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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Rutenfischer
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    Raubfischruten

    Hallo Angelfreunde

    Ich brauche mal eure Meinung. Ich möchte nun mal anfangen auf grössere Raubfische Hecht Zander zu gehen. Nun habe ich mir einige Ruten angesehen und möchte euch mal um eure Meinung bitten

    Alle Ruten sind 2,7m lang und alles Steckruten
    DAM Devil Stick Wurfgewicht 60-160 gr.
    Cormoran Bullfighter HD Predator 40-150 gr.
    WFT Chostrider Spin 60-180 gr.
    YAD Kirkland BlacK Edition 80-150 gr.
    Balzer Magna Gorilla MX3 45-120 gr.

    Kennt jemand diese Ruten und welche von denen kann man mir empfehlen.

    Danke und Gruss
    Stefan

  2. #2
    Allrounder
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    Hallo Rutenfischer
    Ich bin Momenten auch auf der Suche. Allerdings erscheinen mir die Wurfgewichte ziemlich hoch. Oder täusche ich mich? Ich kenn mich auch nicht wirklich aus aber ich hatte eine Rute bis 65g WG im Auge. Falls ich mich täusche entschuldige ich mich.
    MfG Lukas

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an lukas_sch für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Hallo Ihr Beiden.

    In der Tat sind die WGs etwas hoch. Allerdings kommts auch auf das Einsatzgebiet an. Will man mit totem Koefi losziehen, braucht man schon so bis 100 g.
    Beim Spinnangeln ist z.B. meine schwerste Rute die Yasei Pike mit 40-120 g WG. Die LAenge ist abhaengig vom Gewaesser, wo man sie benutzt. Ich bevorzuge an der Lahn 2,10-2,50m bei den Barsch- / Hechtruten.

    Ein gutes WG ist z.B. bei den Shimano-Ruten 20-50g. Findet man bei den Force / Beast / Speedmasterruten in den verschiedensten Preiskathegorien. Yasei Red Ruten sind auch gut von der Aktion.
    Als mittlere Hechtrute kann man sich auch die Bazer Magna TopSpin Lure 50 oder die Balzer Outlaw Bulletproof Lure 54 anschauen.
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    Versteh mal einer die Fische.
    Die werden nicht umsonst mit F wie Frauen geschrieben.....

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  6. #4
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    Ich weiss nicht was so ein 15cm Köfi wiegt und dann noch vielleicht ein Grundblei,wenn man dann noch etwas weiter werfen möchte brauch man schon 100-120g WG.Kommt dann noch auf die Wurfeigenschaften der Rute an,denn nicht jede 150g Rute wirft sich gleich.

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  8. #5
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    Hallo,

    könnte dir auch die Shimano Vengeance Monster XH empfehlen - 3m, 45-145g und liegt in der selben Preisklasse. Bin bisher sehr zufrieden damit, konnte zwar damit noch keinen fangen aber naja
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
    Barsch: 33 cm
    Rotauge: 31 cm

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  10. #6
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Das Problem ist nicht das Auswerfen. Nen 70 g Koefi kann man auch mit ner 10-40 g Rute im Pendelwurf raus bekommen. Der Knackpunkt liegt darin, dass man mit der Rute den Anschlag durchbringen muss. Ich habe mich nicht umsonst fuer die XH- Version der yasei PikeSpinning entschieden.

    Alternativ haette ich auch auf die Speedmaster XH mit 50-100 und 2,70 m zurueckgreifen koennen. Reicht bei totem Koefi und hat Gefuehl fuers Jiggen.

    Und was das Thema Grundblei angeht, muss man doch alles etwas relativieren.
    An Stellen mit einer starken Stroemung , wo man ein Grundblei einsetzt, ist es doch unnatuerlich, wenn ein toter Fisch staendig an einer Stelle steht.
    Ich konnte letztes Jahr in einem Kanal auf 3-4 m Distanz beobachten, wie 3 !!!! Hechte (70 -75-90 cm) den toten Koefi binnen 2 Std zwar beobachtet haben, aber nicht zubissen.
    Ueber den Grund laesst es sich zwar nur mutmassen, aber i.d.R. liegts an dem "unechten" Erscheinungsbild.
    Es herrscht eine Fliessgeschwindigkeit von etwa 0,3 m pro Sekunde. Also nicht viel...
    Kaum war ich auf eine treibende Posenmontage gewechselt, hing einer der Hechte- leider nur der kleinste ;-)
    Geändert von fwmachine (14.05.2013 um 07:41 Uhr)
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  12. #7
    AnRheiner
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    Es hängt m.M.n. wirklich von verschiedenen Dingen ab.

    Bei toten Köderfischen, evtl. auf Grund, würde ich auch nicht unter 100 gr aufhören. Eine 15 cm Plötze hat so ungefähr 40 gr. Auf Hecht, gerne ja auch mal 20 cm, sind wir schon bei ca. 100 gr. Wer dann noch ein ordentliches Gewicht braucht, evtl. noch weit auswerfen muss, der sollte genügend Kapazität in der Rute haben. Zwar bricht diese ja nicht, wenn man mal das WG um 10g überschreitet, aber voll aushohlen würde ich dann nicht mehr. Vorsichtige Würfe in einen näheren Bereich sind aber auch dann keine Probleme.

    Ebenso finde ich die Frage der Länge, die fwmachine schon angedeuted hat, nichtunwesentlich. 2,70m - 3,00m gilt als gutes Allround-Mittelmaß. An kleineren Flüssen bspw. würde ich auch eher >= 2,70m nehmen, an größeren Flüssen oder wenn man an Seen weiter werfen muss, würde ich tendentiell eher 3,00 - 3,60 ins Auge fassen.

    Beim Kunstköderfischen würde ich mir erst überlegen, was Du grundsätzlich für Köder verwenden willst und wo. Für das meiste an Ködern kann eine Rute mit bis max. 60g WG völlig ausreichend sein. Ich bspw. nutze die Spinnrute von SPRO aus der Serie The Godfather III. Die hat ein WG von 15-60g und ich habe eine weite Beite von Möglichkeiten.

    grüße
    Piety

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Piety für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #8
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    Raubfischruten

    Ich danke euch schon fuer die vielen Antworten.
    Die hohen Wurfgewichte sind in der Tat fuer Koederfisch. Da ich aber auf diesem Gebiet ein Neuling bin, bin ich fuer jede Antwort dankbar

    Gruss
    Stefan

  15. #9
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi ,

    zum Angeln mit dem toten Köderfisch auf Hecht und Zander benutze ich meine Karpfenausrüstung, funktioniert seit 20Jahren ohne Probleme, extra Angelruten würde ich mir da jetzt nicht unbedingt kaufen, wäre eine unnötige Geldausgabe , so meine Meinung.

    Meine verwendeten Ruten haben eine Länge von 3-3,90m, ein Wurfgewicht/eine Aktion von 2,5-3lbs(ca ideales 70-90gWurfgewicht) und als Rollen bleiben die Freilaufrollen drauf.
    Geworfen, bzw geschlenzt wurden damit aber auch schon Gesamtgewichte von etwa 120-150g, dabei gabs keinerlei Probleme, klar, ein Durchziehen ist nicht möglich, weite Würfe also nicht drin.
    Gefischt wird damit der tote Köderfisch an der freien Leine, eine Festellposenmontage, eine Laufposen-/Segelposenmontage oder auch eine Laufbleimontage, je nachdem wie es das Gewässer erfordert.
    Geändert von Jack the Knife (15.05.2013 um 17:21 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  16. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Jack the Knife für den nützlichen Beitrag:


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