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  1. #1
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    Fluorocarbon bei Naturködern?

    Hallo,

    möchte es öfter mal mit Toten KöFi´s auf Hecht und Waller versuchen.
    Wenn ich mir so die Tragkräfte der Stahlvorfächer ansehe, bin ich bei möglichen Wallerbissen eher abgeneigt solche zu kaufen.

    Würde also selbst Systeme binden (mit Fluorocarbon und 2 drillingen) da ich einfach von der Tragkraft viel variabler bin.
    Für Waller ists kein Problem, aber wie siehts dann mit Hechten aus?
    würden die ein 0,8er Fluo durchscheuern/beissen können?

    Möchte dann ja nicht das eine großer Hecht mit zugetackertem Maul verendet weils falsche Vorfach war...
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
    Barsch: 33 cm
    Rotauge: 31 cm

  2. #2
    Webhamster
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    Hi!
    Meiner Erfahrung nach geht das. Jedoch sind die 5 Hechte, welche ich so gefangen habe, kein Maßstab. Wichtig ist der Beweggrund, warum man Fluo fuer Hechte in Betracht zieht. Bei mir war es zum Spinnfischen, um hier ein steifes, kostenguenstiges(vgl. Titan) Vorfach zu haben. Aufgrund der Koedergroesse, gab es meist nicht mal Beruehrungspunkte mit dem Material. Wenn doch, hat es gehalten. Die Kerben am Fluo ließen aber nichts gutes erahnen. Ich denke ein guter Hecht kappt das. Beim Fischen mit Koederfisch sogar sehr viel wahrscheinlicher. Fuer mich damals der Grund wieder Titan bzw. fast nur noch Stahl zu fischen(doppelt gequetscht wird das auch recht steif ;-) ).

    regards
    Peter

  3. #3
    AnRheiner
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    Nimm anstatt Fluo eher noch ein Hard Mono. Das ist von der Abbriebsfestigkeit noch besser als Fluo und beim Hechtfischen eine echte Alternative zu Stahl.

  4. #4
    Petrijünger
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    Moin,


    aber ein zb 0,8er FC hat doch auch nicht mehr Tragkaft wie 20kg oder täusch ich mich da jetzt ohne irgenwo zu spicken... ?

  5. #5
    AnRheiner
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    0,8er FC kann schon die 24 kg lineare Tragkraft haben. Abzüglich Knoten etc. natürlich weniger.
    Ich denke, dass hier die Tragkraft der Schnur eine wichtige aber keine dominierende Rolle spielen sollte. Zu dünn sicherlich nicht, aber man will den Fisch ja auch nicht an der Rute aus dem Wasser heben.

    Wenn ich da bspw. an das Flexonit denke (Stahl), dann liegen wir bei 20 kg bei einem Durchmesser von 0,45 - das würde ich einem 0,8er FC vorziehen. Die Alternative 1,00 mmm hat schon 80 kg Tragkraft - aber auch etwas von Klavierseite.

    Barsch und auch Zander, ok, da ist auch FC durchaus gefragt. Wenn mir das Risiko auf Hecht zu groß wird, nehme ich Hard Mono, wenn auch nicht in der hier favorisierten Stärke. Von der reinen Tragkraft dürfte es mit FC vergleichbar sein (0,7mm, glaube ich so 18-19kg), ist aber eben viel, viel abriebsfester.

    Petri Heil
    Piety

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