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  1. #1
    Petrijünger
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    Forellengewässer im Raum Landsberg am Lech gesucht

    Hallo
    ich habe dieses Jahr meinen Fischereischein gemacht

    ich wollte mal nachfragen wo man in Landsberg am Lech und Umgebung gut auf Forellen und Hecht angeln kann?

    Kennt jemand ein gutes Gewässer für das man Gastkarten kaufen kann?

  2. #2
    Petrijünger
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    Die Wertach ist immer gut für einen Hecht!!

    Karten für die Strecke bei Pforten gibt's beim Kerler in LL.

    Forellen sind da übrigends auch drin

    Ansonsten noch Wertach bei Stockheim
    Karten gibt's im Dorfladen in Stockheim
    Für 8€


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  3. #3
    Petrijünger
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    Der verlorene Bach bei pestenacker ist mit Forellen besetzt. Karten gibt's beim Kerler in LL


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  4. #4
    Petrijünger
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    danke für die tipps
    werde es in naher zukunft dort mal versuchen

  5. #5
    Petrijünger
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    Wenn du Bock hast können wir ja auch mal zusammen los. Hast du deinen Schein in kaufering gemacht?


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  6. #6
    Petrijünger
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    Hallo zusammen,

    ich war gestern am verlorenen Bach in Weil. Es war... sehr warm ! :-)

    Hier ein kleines Bericht :

    Ich habe die Strecke Vom "Fischzucht" (nach Epfenhausen Richtung Weil) bis zur Zufluss der Röhrlgraben gefischt. Die Tageskarte habe ich beim Angelgeräte Kerler in Landsberg am Lech bekommen. Super freundliches Kontakt ! Wirklich nett.

    Ich habe ein schönen Tag gehabt. Ich habe von ca 10:00 bis 17:30 gefischt. Ich konnte dabei sogar meine persönliche beste "Marke" auf 43cm für eine Bachforelle bringen (auf Trockenfliege). Aus "Hege-Gründe", habe ich sie wieder frei gelassen. Die anderen Fische (ca 10, davon 3 weiteren Bachforellen um die 40cm und 1 Regenbogeforelle auch ca 40cm), darunter mein ersten Bachsaibling (25cm), sind mir alle "unglücklicherweise" aus der Hände gerutscht und wieder im Wasser gesprungen...

    Sowohl mit Trocken, Nymphen oder Streamer habe ich mind. ein Fisch gefangen.

    Hier paar Hinweise über die Strecke :

    - Die Strecke endet nicht beim Zufluss der Loosbach in Pestenacker, wie man es manchmal lesen oder hören kann. Ich hätte beinah im falschen Revier geangelt, wenn ich nicht auf eine "KM-Markierung" zufällig gestoßen wäre, weil ich die Strecke Flussaufwärts fischen wollte. Die Strecke beginnt erst am Zufluss der Röhrlgraben zwischen Geretshausen und Weil. Dadurch eher "kurz". Ich wollte bis ins Abend fischen aber um 17:00 hatte ich die Strecke in beide Richtungen schon hinter mir, wobei ich ein Stück nicht gefischt habe (siehe nächste Punkt hier unten)

    - Die Strecke vom Zufluss der Röhrlgraben bis Weil ist meine Meinung nach nicht viel Wert (Vor allem zur Zeit). Die Beschaffenheit des Flusses ist sehr schlecht. Eher schlammigen Untergrund (Stadt-Verschmutzung? Landwirtschaftsverschmutzung ??), kaum Struktur, Kaum Fische zu sehen. Ich habe gehört, dass die Fische dann am Abend sich doch zeigen sollten (würden sich tagsüber in Bisam-Löcher verstecken, da sonst kein anderen Versteck vorhanden) aber ich konnte das selbst nicht prüfen, da ich vorher (so gegen 17:30) weggegangen bin.

    Ich habe hier trotzdem eine Regenbogenforelle (ca. 25cm) überlisten können (Flüchtlinge aus der Fischzucht würde ich behaupten, da "Alte Narben" am Maul und schlechte Flössen). Da der Zugang zum Wasser sehr schwierig ist (1,50m hoch Brennesel, 2m breit) und der Ufer "höher" liegt (2m höer als das Wasser), ist das Fischen und Landen vom Fisch kaum denkbar. Waten geht nicht, da Schlammiges Untergrund + zu auffällig für die Fische, da eher ruhigere Wasserlauf. Ich habe nach 20 Minuten aufgegeben und bin doch zum "Fischzucht"-Startpunkt zurück gefahren (Epfenhausen).


    - Die Teil-Strecke "Fischzucht bis Weil" ist viel besser, wobei nicht überall befischbar, weil die Ufer auch hier sehr bewachsen (Brennessel) sind bzw. viele Toter Holz liegt. Darüber hinaus, ist das Fluss selbst für längeren Abschnitte komplett mit Bäumen bedeckt, sodass auch Waten kein Sinn macht, da selbst Rollwürfe nicht möglich sind. und im Wasser ist man auch gleich "gesehen" bzw. gehört sowieso.

    Das Wasser ist "Glasklar" und Indianerfischen ist angesagt. Aber Indianer-Pirsch durch 1,50 Brennesel ist nicht gerade spaßig. Dafür sind schöne Fische im Wasser. Ich wurde aber den ganzen Tag von alles gestochen, ob tierisch oder pflanzlich !

    Also, mein Fazit : Obwohl ich gestern mein bisher grösste Bachforelle sowie weiteren schönen Fische gefangen habe, werde ich voraussichtlich auf diese Strecke nicht mehr angeln. Es Zeigt also, dass das erfolgreiches "Fischfangen" nicht das Entscheidenden in das Fliegenfischen-Erlebnis" ist. Das Spaßfaktor war viel zu klein und das "erfolgreiches" Fischen von schöne Fische konnte es nicht gut machen.

    Das nächstes Mal, werde ich dann die Wertach probieren. Wenn jemand ein guten Tipp hat bzw. gemeinsam hingehen möchte, gerne ! Oder andere Fliegenfischen-Gewässer !

    Schöne Grüße und Petri Heil !
    Hervé

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an herveg für diesen nützlichen Beitrag:


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