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  1. #1
    Petrijünger
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    Rollen Typenbezeichnung

    Servus,

    F R O H E O S T E R N.

    Was bedeutet die Typenbezeichnung
    2000
    2500
    3500 usw.

    für/auf den Stationärrollen.
    Im Internet findet man sehr schwer was über die Erklärung dieser Typenbezeichnung.
    Für Rückmeldungen besten Dank im voraus.

    Grüße
    Thomas
    Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von tpx007 Beitrag anzeigen

    Was bedeutet die Typenbezeichnung
    2000
    2500
    3500 usw.
    Die unterschiedlichen Zahlen geben die Größe/Schnurfassung der Rolle an. Eine 5000er ist also Größer und hat mehr Schnurfassung wie eine zb.2000er.


    Gruß Jörg
    über Gewässermeldungen mit tatsächlichen Bestand an Karauschen,speziell Elbe/Elster-Kreis, wäre ich euch sehr dankbar.

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Koalabaer für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Petrijünger
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    Hallo Jörg,

    bedeutet das auch je größer die Rolle, umso belastbarer für's Fischgewicht?

    Grüße Thomas
    Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

  5. #4
    Super-Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von tpx007 Beitrag anzeigen

    bedeutet das auch je größer die Rolle, umso belastbarer für's Fischgewicht?
    sagen wir mal so...größere Rollen sind für stärkere Schnüre ausgelegt. Die Kraft welche auf die Rolle wirkt(bei straffer Bremse) nimmt mit der Tragkraft natürlich zu.
    So kannst du bei größeren Rollen mit dickerer Schnur mehr Kraft aufbauen...ohne die Rolle zu schädigen.

    Gruß Jörg
    über Gewässermeldungen mit tatsächlichen Bestand an Karauschen,speziell Elbe/Elster-Kreis, wäre ich euch sehr dankbar.

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  7. #5
    Petrijünger
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    Thumbs up

    Vielen Dank für die Hilfe.
    Jetzt weiß ich bescheid.
    Noch schöne Feiertage und ein fettes Petri

    Thomas
    Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

  8. #6
    Blechschwinger Avatar von Tommy80
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    Zitat Zitat von tpx007 Beitrag anzeigen
    bedeutet das auch je größer die Rolle, umso belastbarer für's Fischgewicht?
    Jein. Eigentlich nicht, weil man Fische für gewöhnlich nicht per Einkurbeln mit der Rolle drillt, sondern mit der Rute und der Spulenbremse.
    Praktisch desöfteren trotzdem Ja: Je größer die Rolle (größere Schnurfassung) desdo häufiger ist der Bügel und die Achse stabiler ausgelegt, desdo höher ist meist auch die Bremskraft der Spulenbremse.

    Je größer die Schnurfassung, desdo dicker wird (vom Angler) häufig auch die Schnur gewählt, entsprechend größer sind die Zielfische. Bei unseren Süßwasserfischen ist das aber, sehen wir von 2m Welsen einmal ab, eher zu vernachlässigen.

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Tommy80 für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #7
    Petrijünger
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    Hallo Tommy,

    das prinzip ist mir schon klar, je größer die Rolle, desto mehr Schnur. Aber bei einer kleineren geflochtenen kriegste mehr Schnur auf die Rolle, hat aber schon eine größere Reißfestigkeit als eine größere Monofile mit der gleichen Reißfestigkeit - oder?
    Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

  11. #8
    Super-Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von tpx007 Beitrag anzeigen
    das prinzip ist mir schon klar, je größer die Rolle, desto mehr Schnur. Aber bei einer kleineren geflochtenen kriegste mehr Schnur auf die Rolle, hat aber schon eine größere Reißfestigkeit als eine größere Monofile mit der gleichen Reißfestigkeit - oder?
    das siehst du schon richtig. Bei geflochtener würde(für die benötigte Schnurmenge) meist auch eine kleinere Rolle/Spule reichen. Die Kraft die man damit erzeugen kann wäre jedoch schon groß. Daher dann keine zu kleine Rolle auswählen.
    Gerade Preiswerte/Einsteigermodelle bekommt man da schnell an ihre Grenze.

    Die Kombination Einsteigerset plus dicker Schnur in Verbindung mit zugerammelter Bremse ist wahrscheinlich oft der Grund für zerlegte Rollen.


    Gruß Jörg
    über Gewässermeldungen mit tatsächlichen Bestand an Karauschen,speziell Elbe/Elster-Kreis, wäre ich euch sehr dankbar.

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  13. #9
    Blechschwinger Avatar von Tommy80
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    Zitat Zitat von tpx007 Beitrag anzeigen
    das prinzip ist mir schon klar, je größer die Rolle, desto mehr Schnur. Aber bei einer kleineren geflochtenen kriegste mehr Schnur auf die Rolle, hat aber schon eine größere Reißfestigkeit als eine größere Monofile mit der gleichen Reißfestigkeit - oder?
    Nicht wenige Geflochtene haben durch die Flechtung eigentlich einen größeren Schnurdurchmesser, ich würde ihn als maximalen Durchmesser bezeichnen, als auf der Spule/Verpackung angegeben wird. Das heisst, die Schnur ist nicht überall gleich dick.

    Im Prinzip stimmt es natürlich: "Geflochtene = mehr Tragkraft bei (etwas) geringerem Durchmesser". Wenn du speziell dabei größere Rollen nehmen willst, aufgrund der größeren Stabilität, solltest du die Schnur unterfüttern. Du spulst dazu einfach eine billige Monofile auf die Spule und verknotest die, nachdem du die Spule damit etwas gefüllt hast, mit der gewünschten Geflochtenen, die dann die Spule füllt. Weil ordentliche Geflochtene teuer ist, lohnt es nicht, damit eine große Spule komplett zu füllen. Die unteren Schnurlagen braucht man allenfalls beim Angeln auf extreme Distanzen.

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