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  1. #1
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    Tipps fürs Schleppen

    Hallo,

    habe mir ein Boot zugelegt und möchte dies dann natürlich auch zum Schleppen verwenden
    Leider habe ich damit noch keinerlei "Erfahrung"

    was mich z.b interessiert ist:

    Wie weit hinter dem Boot sollte man ca. den Köder anbieten?

    Welches "Gerät" wird benötigt bzw. ist zu empfehlen?
    -> hab eine Eigenbaurute (Pilk blank) - bis 200g wg mit einer Sänger-Freilaufrolle und "0,25er" Shakespeare Sigma (26kg)
    -> sowie meine Wallerrute - eine Shimano Vengeance - bis 150g mit einer Penn Spinfisher 650ssm und 0,28er Whiplash
    die sollten zum schleppen genügen?! ;-)

    Wie schnell/langsam sollte man fahren? eher langsam oder?

    Wahl der Ködergröße? (Hecht und Waller gibts bei uns wie sand im Meer)
    habe bisher nie GuFis oder Wobbler ü 10 cm benutzt

    Evtl. gibts erfahrungen die ihr gemacht habt und seither xxx beim schleppen empfehlt oder eben nicht empfehlt.
    Auch gerne gehört welche Kunstköder ihr dafür empfehlen könntet

    Danke im voraus
    Geändert von thetom444 (25.02.2013 um 08:27 Uhr)
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
    Barsch: 33 cm
    Rotauge: 31 cm

  2. #2
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    Hallo, ich empfehle dies hier (also so mache ich das):
    Hinweis: Ich rudere.
    Setz dein Schiff leicht in Bewegung und lass es dann "rollen". In dieser Zeit wirfst du die Angel schön weit vom Schiff. Dann versuchst du, dein Schiff möglichst ruhig vorwärts zu bewegen. Als Köder verwende ich am liebsten Spinner, kann ich nicht erklären, hatte aber die besten Erfahrungen damit...
    Als Rute solltest du etwas Kurzes wählen. Ansonsten bewegst du dein Schiff langsam vorwärts, du willst ja einen behinderten Fisch imitieren. Petri!
    Nette Anglergrüße
    grannie881





    _____________
    gehirn.exe hat ein Problem festgestellt und muss beendet werden.

  3. #3
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    Würd auch gern mehr erfahren

  4. #4
    gesperrt Avatar von Fuerstenwalder
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    Wir nutzen dazu gern schwimmende Wobbler. Wenn man mal anhält schwimmen die auf und sinken nicht an den Grund, wo sie Schmutz etc aufsammeln können. Ausgeworfen wird nix, einfach auf dem Wasser ablege und rudern. Bei genügend Abstand wird die Rolle zugemacht und die Rute in den Klemmrutenhalte reingelegt. Man kann natürlich auch auswerfen. Ich hab dafür ne Balzer, 2,70m, 35- 75g WG, die Rolle ist mit 33er Mono bespult.
    Einen Text nicht verstanden? Klick :-)

    R.I.P. Guido

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Fuerstenwalder für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #5
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    Hey

    ne Mono zum Schleppen ist vom Vorteil..

    Die Fische knallen ganz ordentlich in die Rute...

    Meine Meinung

    MfG

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Creative für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #6
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    Also Ködergröße hängt vom Zielfisch und deren vorlieben ab, schleppen kann man alles, probier es aus. Wobei Hecht und Waller natürlich etwas größere mögen.
    Der Tipp von Fürstenwalder ist auch sehr gut.

    Geschwindigkeit ebenfalls das, was die Fische mögen und was die Köder brauchen, an sich langsam, aber hier kann man ruhig etwas variieren, ich hatte es auch schon das genau im Moment des Stopps der Biss kam. Bei Wobblern gilt außerdem je schneller desto tiefer, bei Gummiködern ist es natürlich andersrum.

    Wichtig sind auf alle Fälle eine astrein eingestellte Bremse, nicht zu lasch, der Fisch soll sich ja haken (und nicht jeder Biss kommt knüppelhart) aber auch nicht so das die Schnur gleich Überlastet ist. Mono kann hier helfen, ich hab immer Geflecht genommen, geht auch, wenn die Rute etwas mitarbeitet. Man fischt ja auch nicht auf kurze Distanz (ich lasse eher viel Schnur aus, damit die ungehindert abtauchen können).

    Außerdem würde ich wenn du dein Gewässer nicht schon in und auswendig kennst ein Echolot zulegen, hilft ungemein wenn man weiß wie tief es ist. Nichts ist ärgerlicher als alle 2 min anzuhalten weil der Wobbler schon wieder Kraut gesammelt hat.

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Blubberbarsch für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #7
    gesperrt Avatar von Fuerstenwalder
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    Zitat Zitat von Creative Beitrag anzeigen
    Hey

    ne Mono zum Schleppen ist vom Vorteil..

    Die Fische knallen ganz ordentlich in die Rute...

    Meine Meinung

    MfG
    Manchmal sind Minusgrade und kein Eis auf dem Wasser.. Die geflochtene gibts im Frühjahr und den Rest der Zeit eine etwas schwächer eingestellte Bremse ;-) Ausserdem nutzte ich die Rute bislang nicht nur zum schleppen.
    Geändert von Fuerstenwalder (02.03.2013 um 21:19 Uhr)
    Einen Text nicht verstanden? Klick :-)

    R.I.P. Guido

  11. #8
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    danke mal für die ganzen anregungen

    danke fürn tipp mit den schwimmenden wobblern - hätt ich nicht dran gedacht...
    -> Echolot ist in meinem schönen Bundesland verboten - da kannst gleich die fischerkarte wieder abgeben...
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
    Barsch: 33 cm
    Rotauge: 31 cm

  12. #9
    Venatio Esox Lucius Avatar von Philsnyda
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    In Ergänzung zu den vorherigen (guten) Beiträgen:

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Geschwindigkeit und der Abstand vom Köder zum Boot eine eher untergeordnete Rolle spielen. Wichtiger ist, meiner Meinung nach, dass Du bei der Fahrt so leise wie möglich vorran kommst. Also auf deine Ruderbewegung achtest und nicht wie wild ins Wasser haust und rumspritzt. Hatte schon Bisse ca. 2-3m hinterm Boot in direktem Kielwasser! Je nach Gewässerbeschaffenheit, ist es auch kaum möglich mit 20-30Meter langer Leine an den HotSpots vorbeizukommen, so dass der Köder dann auch dort langläuft, z.B. bei relativ engen Buchten / Kurven.

    Also immer schön leise sein!

    Natürlich ist es auch von Vorteil, wenn die Fische an Boote gewöhnt sind... dann ist ein guter Teil der natürlichen Scheu verloren gegangen.
    MfG,
    Phil

    Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg !


  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Philsnyda für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #10
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    hmm... okay also ist schleppen mit E-motor eher nicht empfehlenswert außer ich lasse 50m "abstand" zum Köder?! naja... mal sehen...
    wir werden evtl. auch eher nur bei der hin- und rückfahrt zu/von den angelplätzen schleppen.
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
    Barsch: 33 cm
    Rotauge: 31 cm

  15. #11
    Pikehunter Avatar von jewe68
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    Klar kannste mit nen E Motor schleppen...geht Super.
    Ich fahr immer so 4kmh und lasse den Köder so 20 m hinter dem Boot(schwimmende tief laufende Wobbler) seine Arbeit machen,aber es kommt drauf an wie tief du runter willst.
    Willst's tiefer muß de mehr Schnur geben.Wichtig ist die Bremse...die muß perfekt eingestellt sein.Selbst ein kleiner Hecht mit 2kg knallt rauf und du denkst da ist sonstwas dran.
    Man ich könnt gleich los...aber ist nu mal Schonzeit

  16. Der folgende Petrijünger sagt danke an jewe68 für diesen nützlichen Beitrag:


  17. #12
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    danke für die info.

    naja, bei uns ist das angeln überhaupt erst ab 01.04 wieder erlaubt - Hecht hat dann noch bis 30.04 Schonzeit...
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
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    Rotauge: 31 cm

  18. #13
    Pikehunter Avatar von jewe68
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    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    danke für die info.

    naja, bei uns ist das angeln überhaupt erst ab 01.04 wieder erlaubt - Hecht hat dann noch bis 30.04 Schonzeit...
    Na muß ja och sein...die Fische sollen ja ihre Ruhe haben...werden ja den Rest des Jahres genug hin und her gescheucht
    Dürft ihr jetzt nicht mal Friedfisch angeln?

  19. #14
    gesperrt Avatar von Fuerstenwalder
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    Zitat Zitat von jewe68 Beitrag anzeigen
    Dürft ihr jetzt nicht mal Friedfisch angeln?
    Die haben bis 31.12. Schonzeit ;-) jewe, wo schleppst du immer mit deinem E- Motor?
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    R.I.P. Guido

  20. #15
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    Elektomotor ist ja schon recht leise, das geht auch auf Seen wo nicht viel los ist.

    Je mehr Verkehr auf dem Wasser desto weniger stört die Fische das Boot. Hier mal ein ganz krasses Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=0IJ6in-EQ2Q

    Das Schraubenwasser scheucht in kleinen Gewässern die Futterfische auf, das wissen auch die Räuber.

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