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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Catweazel
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    Lip Grip - taugt das was ????

    Ich lege bein Spinnfischen gerne mal " größere "Strecken zurück und der Kescher nervt dabei immer so ein bißchen dewegen überlege ich mir so ein Lip Grip zuzulegen
    http://www.google.de/products/catalo...ed=0CDoQ8wIwAg

    Hat jemand so ein Ding ?? funktioniert das ??
    Wäre über Infos dankbar.

  2. #2
    Petrijünger
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    Wozu braucht man sowas? Das beste und schonendste Landewerkzeug ist Deine Hand! Ich nehme weder Kescher noch so ein Teil mit...erfordert etwas Übung, aber ist wesentlich besser, als Hilfsmittel. Einen Fisch hat man mit der Hand schneller draußen.

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  4. #3
    Petrijünger
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    Für mich wärs nichts
    wenn Ich längere strecken zurücklege hab Ich nen Rucksack dabei,
    dann schieb ich den Kescher zwischen Rucksack und Rücken .
    so stört er nicht. Ich finde diese Lip grips auch ziemlich unpraktisch

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an dennisk19899 für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von Catweazel
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    @Gewässerwart.

    Mich hat mal ein Hecht in die Hand gebissen weil ich gepennt habe ,das war überhaupt nicht lustig ,von daher ist eine Handlandung nichts mehr zu mich

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Catweazel für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Bartelmann
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    Nimm einen speziellen Landehandschuh, der ist Bisssicher und auf jeden Fall fischschonender alsso ein Lip Grip.

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  10. #6
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    Schau aber in eure Gewässerordnung ob ein Kescher oder ein Landewerkzeug als Plicht drin steht .. Ich zb muß immer einen Kescher mitführen ..ich habe deshalb immer einen Watkecher am Rucksack hängen ..

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Spike24 für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #7
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Wenn es schon ein Lip Grip sein muss, dann solltest du ein besseres Modell auswählen, als das aus deinem Link. Fünzig Euro musst du für ein vernünftiges Gerät schon anlegen.

    Ausserdem solltest du wissen, daß man beide Hände braucht, wenn man dieses Teil verwendet. Wenn du den Hecht einfach am Kopf aus dem Wasser ziehst, kannst du ihn nicht mehr zurücksetzen, weil die Gefahr innerer Verletzungen zu groß ist. Der Lip Grip dient nur zum Fixieren des Kopfes, die andere Hand macht die eigentliche Landung, indem sie dem Fisch unter den Bauch fasst.
    Auch später muss man darauf achten, den Kopf des Hechtes nie zu überstrecken, weil er aufgrund seines Körperbaus leicht zu Wirbelsäulenverletzungen neigt.

    Ich habe auch einen, benutze ihn aber nur noch zum Fixieren von Hechten, die ich im Wasser fotografieren will ohne sie zu landen.
    Auch habe ich damit die Handlandung gelernt, das geht einfacher, wenn der Kopf nicht dauernd schlägt.

    Grundsätzlich stimme ich mit den anderen überein, dass es sich um ein verzichtbares Gerät handelt. Dennoch erleichtert es Anfängern den Umgang mit dem lebenden Fisch. Aber wie gesagt, man kann damit leicht etwas falsch machen und dem Fisch Schaden zufügen.
    Entscheide selbst.

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an stadtangler für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #8
    Weißfischfan Avatar von Peter85
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    Ich habe seit einigen Wochen ein Lip-Grip und möchte es nicht mehr missen. Bevor ich eins hatte dachte ich immer die müssen ziemlich heftig zukneifen, und verletzten evtl. das Fischmaul. Tun sie aber gar nicht. Man kann locker den Finger zwischen die Backen halten, ohne dass was passiert. Der Grip kommt vielmehr durch die Hebelstellung der Backen zustande, und hält trotz wenig Anpressdruck sehr sicher. Der Fisch wird meiner Meinung nach mit Lip-Grip weniger strapaziert, als bei einer Handlandung durch den Griff in die Kiemendeckel. Bei beiden Landemethoden empfielt es sich, größere Fische mit der freien Hand zusätzlich zu stützen.

    Lip-Grip kann man allerdings nur dort gut einsetzen, wo grundsätzlich auch Handlandung gut möglich ist, man also an den Fisch gut ran kommt. Bei sehr verwachsenen, hohen oder steilen Ufern keine Chance, da hat ganz klar der Kescher die Nase vorn.

    Gruss,
    Peter
    Ein Dankeschön an Jeden, der letztes Mal seinen Angelplatz sauber verlassen hat

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  16. #9
    Wobbler-Sammler Avatar von aspiusaspius
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    Zitat Zitat von stadtangler Beitrag anzeigen
    Wenn es schon ein Lip Grip sein muss, dann solltest du ein besseres Modell auswählen, als das aus deinem Link. Fünzig Euro musst du für ein vernünftiges Gerät schon anlegen.

    Ausserdem solltest du wissen, daß man beide Hände braucht, wenn man dieses Teil verwendet. Wenn du den Hecht einfach am Kopf aus dem Wasser ziehst, kannst du ihn nicht mehr zurücksetzen, weil die Gefahr innerer Verletzungen zu groß ist. Der Lip Grip dient nur zum Fixieren des Kopfes, die andere Hand macht die eigentliche Landung, indem sie dem Fisch unter den Bauch fasst.
    Auch später muss man darauf achten, den Kopf des Hechtes nie zu überstrecken, weil er aufgrund seines Körperbaus leicht zu Wirbelsäulenverletzungen neigt.

    Ich habe auch einen, benutze ihn aber nur noch zum Fixieren von Hechten, die ich im Wasser fotografieren will ohne sie zu landen.
    Auch habe ich damit die Handlandung gelernt, das geht einfacher, wenn der Kopf nicht dauernd schlägt.

    Grundsätzlich stimme ich mit den anderen überein, dass es sich um ein verzichtbares Gerät handelt. Dennoch erleichtert es Anfängern den Umgang mit dem lebenden Fisch. Aber wie gesagt, man kann damit leicht etwas falsch machen und dem Fisch Schaden zufügen.
    Entscheide selbst.
    Ich habe noch nie ein solches Gerät benutzt, daher meine Bitte die Sache mit der Verletzungsgefahr für den Hecht näher zu erklären.Wieso ist eine Handlandung mittels Kiemengriff weniger gefährlich? Immer wieder sieht man Videos, in denen auch Profi-Angler mit einer Hand auch große Hechte landen ,ohne den Bauch mit der anderen Hand zu stützen. In diesen Fällen wird der Fisch ja auch am Kopf aus dem Wasser gehoben. Also was denn nun?

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  18. #10
    Petrijünger
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    Bei Landung per LipGrip kann es passieren dass man dem Hecht,wenn er mit dem Kopf schlägt oder man den Grip falsch handhabt, die Backen des Grips durch den Unterkiefer jagt und dort ein Loch hinterlässt.
    Zusätzlich, wie schon beschrieben, sollte man den Hecht nicht so aus dem Wasser heben, dass er mit seinem gesamten Gewicht am Kopf hängt, was bei einer Handlandung auch der Fall ist, wenn man nicht die Möglichkeit hat den Fisch mit der zweiten Hand zu stützen.
    Daher sollte man besser einen Kescher benutzen, der auch eine gewisse Mindestgröße hat (Karpfen- oder Hechtkescher).
    Ist der Kescher zu klein, ist auch nicht gut.
    Sollte man einen Hecht zurücksetzen wollen/müssen und die Möglichkeit hat den Fisch im Wasser abzuhaken, sollte man besser diese Variante wählen.
    Einen großen Kescher mitzuschleppen ist zwar etwas unbequem aber sinnvoll.
    mfG Polski

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  20. #11
    Petrijünger Avatar von B3nnY
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    Zitat Zitat von Catweazel Beitrag anzeigen
    @Gewässerwart.

    Mich hat mal ein Hecht in die Hand gebissen weil ich gepennt habe ,das war überhaupt nicht lustig ,von daher ist eine Handlandung nichts mehr zu mich

    das sagt der hecht bestimmt auch.. mir hat mal son oller wobbler ins maul gepickst, das war überhaupt nicht lustig jetzt lass ich das erstmal

  21. #12
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Zitat Zitat von aspiusaspius Beitrag anzeigen
    Ich habe noch nie ein solches Gerät benutzt, daher meine Bitte die Sache mit der Verletzungsgefahr für den Hecht näher zu erklären.Wieso ist eine Handlandung mittels Kiemengriff weniger gefährlich? Immer wieder sieht man Videos, in denen auch Profi-Angler mit einer Hand auch große Hechte landen ,ohne den Bauch mit der anderen Hand zu stützen. In diesen Fällen wird der Fisch ja auch am Kopf aus dem Wasser gehoben. Also was denn nun?
    Grundsätzlich sollten Hechte ab 80cm immer beidhändig gelandet werden. Deren Rückgrat ist nicht gerade, sondern gewölbt und beim einfachen herausheben wird das überstreckt.
    Es ist anatomisch falsch und kann den Hecht schnell verletzen.

    Ich finde es leider nicht mehr, aber vor einiger Zeit gabs eine Diskussion darüber, daß auch sehr viele Profis den Hecht nicht richtig landen. Und daß es auch noch zu anderen Verletzungen kommen kann.

    Es gibt aber auch schon viele Leute, die den Hecht per Hand im Kiemendeckel und Hand unterm Bauch landen. Aber es spricht sich nicht so schnell herum

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  23. #13
    Gummizuppler Avatar von Neutzel
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    Schau aber in eure Gewässerordnung ob ein Kescher oder ein Landewerkzeug als Plicht drin steht .. Ich zb muß immer einen Kescher mitführen ..ich habe deshalb immer einen Watkecher am Rucksack hängen ..
    Jupp, ist bei uns auch so! Die Landehilfe "Hand" wurde hier von allen Vereinen nicht mehr gedultet und das war dann der vormarsch der "Boga Grips".
    Natürlich ging das auch nur bis zur nächsten Verinsversammlung gut und dann war der Kescher Pflicht. Boing.

    ...nu hab ich ein Watkescher dabei, pfiffiges Teil, der läßt sich a) klappen und b) hat der so eine Magnetverschluß der aufgeht wenn man dran zieht. Finde ich dankbarer als die ganzen Gummibänder.
    mfg Jens


    ...manche Dinge greift man mit Worten so vergeblich an wie Geister mit Waffen

    IG Thueringer Gewaesserperlen

  24. #14
    Weißfischfan Avatar von Peter85
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    Zitat Zitat von polski Beitrag anzeigen
    ...Zusätzlich, wie schon beschrieben, sollte man den Hecht nicht so aus dem Wasser heben, dass er mit seinem gesamten Gewicht am Kopf hängt, was bei einer Handlandung auch der Fall ist, wenn man nicht die Möglichkeit hat den Fisch mit der zweiten Hand zu stützen.
    Daher sollte man besser einen Kescher benutzen, der auch eine gewisse Mindestgröße hat (Karpfen- oder Hechtkescher).
    Grundsätzlich völlig richtig. Wird nicht mit der zweiten Hand unterstützt hängt der Fisch mit vollem Gewicht am Kiemendeckel. Doch in der Praxis bleibt das Unterstützen mit der zweiten Hand - zumindest zeitweise - immer ein frommer Wunsch. Spätestens beim Haken lösen brauchste dafür nämlich ne dritte Hand, welche in der Regel nicht vorhanden. Hier mal ne ganz typische Szene mit einem Großhecht, wo man das schön sieht:

    http://www.youtube.com/watch?v=KfNvLi1xOGE

    Das Sauberste für Releaser ist wirklich Schonhaken verwenden und Fisch schon im Wasser vom Haken lösen, oder eben der gute alte Kescher.

    Soll der Fisch dagegen verwertet werden wird er sowieso unmittelbar nach der Landung waidgerecht abgeschlagen. Da spielen mögliche Verletzungen durch die Landung eine untergeordnete Rolle.
    Ein Dankeschön an Jeden, der letztes Mal seinen Angelplatz sauber verlassen hat

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  26. #15
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    In Nrw ist der Kescher grundsätzlich Pflicht.

    Ein gummierter Raubfischkescher ist das A und O meiner Meinung nach.Ich stecke den Kescher einfach in einen Quiver,so stört er nicht beim Spinnfischen.
    Wer Fische nicht verwerten kann, sollte sie lieber zurücksetzen. Aber: Wer nur angeln geht um Fische zu schonen, der sollte mal über ein anderes Hobby nachdenken!

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