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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von BudhaBreze
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    Welche Mono für die Spinnrute

    Ahoi allerseits,

    gedanklich schon im nächsten Jahr beschäftigt mich die Frage welche monofile Schnur ich auf die Rolle der Hecht / Zanderspinnrute basteln soll...? (da kommt mit Beginn der nä. Saison ne neue drauf)

    Sicherlich ist das von Wurfweiten, Gewässerbeschaffenheit, Fischvorkommen etc. etc. abhängig und muss individuell entschieden werden... nichts desto trotz:

    Welche Schnüre (mono) verwendet ihr denn so auf euren Hecht / Zandercombo´s ??? (Druchmesser, Tragkraft, Marke)

    Vielen Dank für eure Erfahrungen

    Grüsse & Petri
    Stefan

  2. #2
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    Ich glaube das hier alleine wegen dem Kontakt zum Köder niemand monofile Schnüre zum Spinnnfischen verwendet ^^

  3. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei Spike24 für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Markus Hattel
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    Ich kann Dir leider nicht helfen, warum willst du denn Mono verwenden?

    Der einzige Sinn wäre für mich, bei Minustemperaturen das einfrieren der Geflochtenen zu vermeiden!

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Markus Hattel für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von BudhaBreze
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    Danke Spike & Markus,

    das kommt daher weil ich ein alter, eingefahrener Sack bin und wie ein alter Hund gegenüber (für mich) neuem erstmal verschlossen

    Aber warten wir mal ab...kann gut sein, dass aus der Mono ne geflochtene wird...

    Grüsse
    Stefan

  7. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von eckhaard
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    Genau. Probier doch einfach mal z.B. ne PowerPro, das ist eine günstige und gute geflochtene Schnur ...

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an eckhaard für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #6
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Leute,

    Ich glaube das hier alleine wegen dem Kontakt zum Köder niemand monofile Schnüre zum Spinnnfischen verwendet
    Irrtum!
    Die Ersatzspulen meiner Spinnrollen sind alle mit Monoleine bespult oder umgekehrt, das hat aber folgende Gründe.

    Ob ich geflochtene oder monofile Leine verwende liegt in erster Linie an der Rute, ob ich eine mit Spitzenaktion, Semiparabolik oder Parabolischer Aktion(biegt sich bis zum Griff) verwende.

    Der zweite Gesichtspunkt ist das Gewässer, Bach, kleiner Fluß, großer Fluß, Teiche und Seen, denn daraus ergibt sich der dritte Gesichtspunkt, nämlich die benötigte Wurfweite, wenn man vom Ufer fischt, wenn Boote nicht erlaubt sind.

    Im Nahbereich benutze ich gerne eine 0,22-0,28mm Mono mit etwa 5 bzw 7Kilo linearer Tragkraft (zB. Balzer Zander Rekord, Sänger "Big Game"), so habe ich weder mit größeren Forellen, Barschen, Zandern oder Hechten ein Problem.

    Geht es allerdings um Wurfweite, Auswahlkriterium Nummer 4, benutze ich eine 0,06-0,12 Geflochtene, wie die GigaFish Powerline mit der ich sehr zufrieden bin.

    Welchen Durchmesser ich benutze , egal ob Geflochten oder Monofil, hängt natürlich auch von den Hindernissen am und im Gewässer ab, je weniger Hindernisse, desto dünner kann ich die Hauptschnur wählen.

    Das 5."Gebot" wären der Zielfisch und die verwendeten Köder, je kleiner und leichter die Köder, desto dünner die Hauptschnur, um noch vernünftige Wurfweiten erzielen zu können, aber trotzdem stark genug um an der Barsch-oder Forellenflitsche mal einen Hecht sorgenfrei drillen zu können.
    Geändert von Jack the Knife (28.10.2012 um 11:48 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

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  11. #7
    Profi-Petrijünger Avatar von Catweazel
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    Quattron Pt Salsa kann ich empfehlen
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  12. Der folgende Petrijünger sagt danke an Catweazel für diesen nützlichen Beitrag:


  13. #8
    Allroundschönwetterangler Avatar von Huerther
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    Zitat Zitat von Spike24 Beitrag anzeigen
    Ich glaube das hier alleine wegen dem Kontakt zum Köder niemand monofile Schnüre zum Spinnnfischen verwendet ^^
    Das stimmt nicht so ganz...
    auch ich hab mich noch nicht mit den geflochtenen Schnüren angefreundet. Ich fische eine Balzer Camtec Speciline Zander in 0,28 mm. Bin damit super zufrieden.
    Dehnung und Tragkraft sind absolut ausreichend für Meterhechte, stattliche Zander und Barsch und Co. Auch hab ich kein Problem mit der Bisserkennung oder Wurfweiten bei monofilen Schnüren.
    Ich fische sogar Dropshot damit, und merke auch hier den Bodenkontakt trotz Mono. Aber vielleicht kann man mich ja hier überzeugen. Mal abgesehen davon, das Mono um ein vielfaches günstiger als geflochtene ist.
    Ein schlechter Tag beim Angeln ist besser als ein guter Tag bei der Arbeit...

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  15. #9
    Profi-Petrijünger
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    Im Schaalsee wäre es für mich irgendwie nicht sinnvoll bei Gewässertiefen zwischen 35 und 80 Metern eine mono zufischen . gerade beim dropshoten nicht .. die verschiedenen Gewässer habe ich bei meiner Aussage nicht bedacht .. Da gebe ich euch recht

  16. #10
    Petrijünger
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    hi, ich benutze so ca. 20 m Mono vor der Geflochtenen. Auf grössere Entfernung hat man so immer noch guten Kontakt, und auf kurze Entfernung hat man den puffer der Mono. Ausserdem erkennt man an der Mono meiner Meinung nach besser den Abrieb, und die 20m sind auch mal schnell und kostengünstig ausgetauscht. Die geflochtene hingegen hällt lange und hat so gut wie keinen Verschleiss.

  17. #11
    Gummizuppler Avatar von Neutzel
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    Ich fische Mono, ausser es ist ein sehr haengertraechtiges Gewaesser wo man oeftets mal zerren muss um den Koeder zu befreien.

    Fie Schnutstaerke bemesse ich immer recht duenn. Ich probiere hin und wieder ob sich ein Schnurdurchmesser ueber die Rute zerreißen laest. Dazu binde ich sie irgentwo an. Geht das nicht, ist sie zu dick.
    Alles Andere regelt bei mir die Bremse.
    Fuer micht macht es keinen Sinn unter normalen Umstaenden auf eine z.B. Forellenrute eine 12er Geflochtene zu packen. Wenn dann die Bremse zu ist geht die komplette Zugkraft auf fas das duerre Rutending.

    Muss net sein. Tragkraft ist gut aber nicht alles ;-)
    Fuer mich hat auf einer WG 60 Hechtsinne keine 20er Geflochtene was zu suchen weil die Leistung der Schnur die Leistung der Rute bei weitem uebersteigt. Das Verhaeltnis sollze passen.
    mfg Jens


    ...manche Dinge greift man mit Worten so vergeblich an wie Geister mit Waffen

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  18. #12
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi,

    Ich probiere hin und wieder ob sich ein Schnurdurchmesser ueber die Rute zerreißen laest. Dazu binde ich sie irgentwo an. Geht das nicht, ist sie zu dick.
    Auch ein Fehler, wie ich finde.
    Dazu aber auch gleich die Erklärung warum.

    Hänge die Schnur mal an einer Waage fest und ziehe so stark über die Rute, wie du kannst, den Druck wirst du über einen gewissen Punkt nicht hinausbekommen, vorher bricht die Rute, bevor die Schnur aufgibt.

    Bei Geflochtenen finde ich es besser, wenn sie ein wenig stärker sind, aber nicht überdimensioniert, gerade an sehr hängerträchtigen Gewässern.
    Das heißt, wenn ich einen Hänger habe, kann ich durch stetigen, also nicht ruckartigen Druckaufbau evtl noch den Einzelhaken oder die Flanken/Flunken des Drillings aufbiegen, und der Köder ist gerettet, dies bewahrt mich also vor einem Köderverlust, top gerade bei teueren Ködern.
    Wenn natürlich der Köder sich irgendwo eingeklemmt hat, evtl zwischen zwei Steinen, dann hilft es oft auch noch die Schnur schnalzen zu lassen, funktioniert mit einer geflochtenen Schnur auch besser, als mit einer dehnungsstärkeren Monoleine.

    Ich finde, beide Schnüre haben ihre Vor- und Nachteile und dadurch ihren Nutzen.
    mfg Jack the Knife

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  20. #13
    Gummizuppler Avatar von Neutzel
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    Zitat Zitat von Jack the Knife Beitrag anzeigen
    Hi,


    Bei Geflochtenen finde ich es besser, wenn sie ein wenig stärker sind, aber nicht überdimensioniert, gerade an sehr hängerträchtigen Gewässern.
    Danke, genau das meinte ich aber ein bissi OT sei mir gestattet.

    Gibt noch was Besseres!
    Gehen wir mal von einer knapp 3 Meter langen Hechtspinne aus die bei 60-80 Gramm WG liegt.
    Das Ganze zielt jetzt darauf ab das man sich mal ein paar Gedanken über sein Gerät macht

    Also an den Rutengriff bindet man ein Stück Schnur, z.B 20er Geflochten. Die zieht man jetzt brav durch die Ringe so das vorne noch 1-2 Meter runterhängen.
    Schlaufe reinknoten, volle PET Selters (1,5 Liter) dranhängen und sachte anheben.

    Dann ist die Rute so ziemlich, je nach Hersteller, am Ende. 1,5 KG ist für 80 WG schon heftig. Das bedeutet für mich das ein größerer zug, egal was die Schnur abkann, für die Rute nicht gut ist.

    Daher sollte bitte die Bremse doch auf die Rute eingestellt sein und nicht auf die 10-15 KG Reißfestigkeit dre Schnur.

    Warum poste ich sowas? Weil ich das schon zig mal erlebt habe!! Natürlich ist bei Hängergefahr und groben Grund eine 0,10er Mono irrwitzig zum Hechten, ganz klar.

    ..eine 0,20er überfordert aber schonwieder den Blank oder anderst: hängt mal 4 - 5 KG an die Rute (Schutzbrille net vergessen)

    Es geht nicht darum eine Schnur gut oder schlecht zu machen, mein Gott, wer bin ich denn. Ich denke aber das es nicht schaden kann wenn man mal ein Gefühl und etwas Realitaetsnähe zu seinem Gerät entwickelt. Dann läßt man sich auch von der Werbung net immer gelich alles andrehen

    Ausserdem mache ich das schon gerne um die Aktion der Rute zu beurteilen, Verkäufer kann mir ja sonstwas erzählen..hehe

    Nix für ungut, will auch net weiter Stören
    mfg Jens


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  21. Der folgende Petrijünger sagt danke an Neutzel für diesen nützlichen Beitrag:


  22. #14
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    Ist ja alles schön und gut aber im endeffekt wird hier nicht die eigentliche frage :

    "Welche Schnüre (mono) verwendet ihr denn so auf euren Hecht / Zandercombo´s ??? (Druchmesser, Tragkraft, Marke)" beantwortet..

    Mich interessiert es auch welche schnur (mono) ihr verwendet..

    Danke und gruss denny

  23. #15
    Profi-Petrijünger Avatar von gecko03
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    Hi Denny,

    schau mal wie alt der Fred ist...

    trotzdem, um auf Deine Frage zurückzukommen, wenn Du (wie der TE) nach einer Schnur fragst die auch für Zander geeignet sein soll, kommst Du um eine geflochtene -um den Anhieb zu setzen- nicht herum. Eine Mono schluckt Dir den Anhieb auf größere Distanz weg, und mit dem (schwachen) Anhieb ist u.U. auch der Zander weg.

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