Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
    Petrijünger
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    Hilfe für Spinnfisch-Montage

    Hallo,
    ich habe mal eine Frage,was würdet Ihr mir empfehlen als Anschluss-Montage nach einer geflochtenen Hauptschnur? Stahlvorfach oder Dropshot? Köder sind Wobbler und Gummi. Zielfisch soll Barsch,Zander,Rapfen oder Hecht sein. Ich bin reiner Uferangler und gehe am Rhein oder Seen angeln,teils mit und ohne Rheinzufluss.
    Ist hier vllt jemand aus dem Raum KA,der auch noch im AVK ist und mich mal mitnehmen würde und mir ein bißchen was zeigen kann.
    Hoffentlich sind es nicht zu viele Wünsche auf einmal.
    Trotzdem danke für Eure Hilfe.
    Gruß

  2. #2
    aka Dr.Esox Avatar von TeamBockwurst
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    Ahoi,

    so unterschiedlich wie deine zielfische sind auch die montagen.

    klassiker stahlvorfach- hecht und zander, oft auch barsch

    dropshot- etwas selektiver barsch und zander


    und und und...kommt also ganz drauf an was genau du machen und fangen willst



    grüße

  3. #3
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Also ich nutze aktuell 30 lbs Hardmono bei meiner Hechtmontage. Vergleichbar mit 60 er Mono.

    Aus Faulheit hab ich das Vorfach beim Umstieg auf die Barschkoeder nit gewechselt. Den Barschen wars egal. Trotz extrem klarem Wasser fuer die Lahn.

    Beim UL - Fischen schalte ich 35-40 er Fluorocarbon vor. Hat bisher locker Hechten bis 75 cm Stand gehalten.
    Ich habe meine eigenen Erfahrungen gesammelt und vertraue dem Zeugs.
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    Versteh mal einer die Fische.
    Die werden nicht umsonst mit F wie Frauen geschrieben.....

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an fwmachine für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #4
    Petrijünger
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    Hallo,
    Beispiel Hecht:
    Ihr knotet wie bei der Mono auch ganz normal einen Wirbel dran,dann Stahlvorfach oder vllt eine bessere alternative und dann den Köder?

    Beispiel Zander:
    Hauptschnur-->Flourocarbon als Vorfach-->Wirbel-->Kunstköder oder knotet ihr den Köder direkt ans Vorfach?

    Gruß

  6. #5
    Stachelträger-Fan Avatar von JP Live4Pikes
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    Zitat Zitat von DevilStick Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Beispiel Hecht:
    Ihr knotet wie bei der Mono auch ganz normal einen Wirbel dran,dann Stahlvorfach oder vllt eine bessere alternative und dann den Köder?

    Beispiel Zander:
    Hauptschnur-->Flourocarbon als Vorfach-->Wirbel-->Kunstköder oder knotet ihr den Köder direkt ans Vorfach?

    Gruß
    Bsp Hecht: Mono? Meinst du Fwmachines Tipp? Mono ist nicht 100% Hechtsicher ( da kannst du mir nichts erzählen, ich habe auch früher mit Hartmono gefischt- böser Fehler) nimm lieber Stahl oder Flexonit/Titanium ( aufgrund des geringen Durchmesser auch für Barsch ok)

    Beispiel Zander: Nimm am besten einen Snap als Verbindung zum Köder( KARABINER ohne Wirbel)
    Direkt anknoten würde ich eigentlich nur selten, manchmal hilft es wenn sie zickig beißen, generell kannst du es dir ersparen.
    Der Rest Stimmt soweit, Hauptschnur und Vorfach immer mit einem Knoten verbinden, und nicht mit einem Tönnchen.
    Grüße aus Hamburg
    von John Paul

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an JP Live4Pikes für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #6
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von dorschspezi
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    Also ich würde jedem (Anfänger) Raten, in Gewässern wo ein hoher Hechtbestand besteht ein Stahlvorfach zu nutzen und erst recht wenn der Zielfisch der Esox ist.

    Es gibt aber Gewässer wo ich einen anderen Zielfisch habe aber weis das Hechte vorkommen, dann

    Zitat Zitat von fwmachine Beitrag anzeigen
    Also ich nutze aktuell 30 lbs Hardmono bei meiner Hechtmontage. Vergleichbar mit 60 er Mono.

    Ich habe meine eigenen Erfahrungen gesammelt und vertraue dem Zeugs.
    wichtig ist es dann aber, nach jedem Hecht!, die Kontrolle des Mono vorfaches und bei der kleinsten beschädigung wechsel ich es aus.
    gruß und PETRI HEIL J. Zauber

    ________________________



    Fang fisken og vi fortsetter å snakke

    "Vegetarier" ist das Indianische wort für,
    schlechter Jäger.



  9. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei dorschspezi für den nützlichen Beitrag:


  10. #7
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    Zitat Zitat von JP Live4Pikes Beitrag anzeigen
    Der Rest Stimmt soweit, Hauptschnur und Vorfach immer mit einem Knoten verbinden, und nicht mit einem Tönnchen.
    Nur zu meinem Verständnis: Warum kein Tönnchen
    solari
    --------------------------------------------------
    Zu wenig Wissen ist gefährlich, zuviel Wissen auch.
    Zitat: Albert Einstein

  11. #8
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Bartelmann
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    Man kann auch durchaus mit einem Tönnchen Fischen, aber da sich ein Gummifisch normalerweise nicht dreht ist er unnötig und wenn er überhaupt einen Unterschied macht, dann einen negativen... Außerdem sagen viele, dass man mit einem Tönnchen zwischen Hauptschnur und Vorfach keinen 100%igen Kontakt mehr zum Köder hat.

  12. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Bartelmann für den nützlichen Beitrag:


  13. #9
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Wenn man mit Toennchen zwischen Hauptschnur und Vorfach angelt, hat man auch Vorteile.
    Es stimmt, dass sich die Schnur normalerweise beim GuFi nit so verdrillen mag.
    Allerdings kommt ja auch ein Teil der Schnurverdrillung von der Bremse her.
    Das Toennchen hat einen bedeutenden Vorteil. Wenn man nicht einen 0815 Knoten daran macht, hat man eine hoehere Tragkraft als wie wenn man die Schnuere miteinander direkt verknotet.
    In haengertraechtigen Gewaessern macht das viel aus.
    Ich selbst fische mit direkt aneinander geknoteten Schnueren.
    Den Tipp gab mir ein Freund. Er benutzt nur die Wirbel.

    Was oftmals aber auch vergessen wird ist die Wirbelform. Beim UL / L Barschangeln werden jawohl sehr feine Ruten benutzt. Dementsprechend proportioniert sind auch die Schnurfuehrungsringe.
    Macht nicht den Fehler und fischt TOENNCHENWIRBEL . Wenn man dann doch im Eiffer das Toennchen durch die bzw den Spitzenring einholt, zerlegt es sehr schnell die Ringeinlage ....
    Rundwirbel sind hier ganz klar die bessere Wahl !


    Zum Thema Vorfachmaterial selbst moechte ich auch noch etwas los werden. Sicherlich ist Stahl ( Metall allgemein) in Bezug auf die Bissfestigkeit im Vorteil.
    Man muss abwaegen. Viele - ich habs am Wasser selbst gesehen, fischen Fluo nur mit nem Durchmesser von 0,20-0,30. Dass hier die Abriebfestigkeit nicht gegeben ist, steht voellig ausser Frage.
    Was man aber auch ganz klar sagen muss, ist die Moeglichkeit, dass sich bei sehr duennem Stahl die Quetschhuelsen lockern koennen oder beim Quetschen die einzelnen Litzen beschaedigt werden.
    Und wer fischt beim Barschangeln schon Flexonit mit 10 kg Tragkraft?
    Ich knote das Hardmono bzw das Fluo direkt an den SnapOn. Nicht einmal hat sich dieser Knoten geloest.
    Bis ich nicht negative Erfahrungen sammel, benutze ich diese Art Vorfach beim Barsch und leichtem Hechtangeln.
    Und der 80 er Hecht von vor 3 Wochen hat das 30 Lbs Hardmono an der schlimmsten Stelle in 9 Minuten nicht um 20% beschaedigen koennen.



    TapaTalk entschuldigt eventuelle Rechtschreibfehler....


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