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  1. #1
    Weißfischfan Avatar von Peter85
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    Hechtmontage für Fluß

    Wenn die ersten Fröste nahen ist wieder Hechtzeit . Zum Hechteln habe ich mir einen kleinen Fluß ausgeguckt, in dem es bewiesener Maßen schöne Hechte hat. Das Wasser ist meist ziemlich klar (Sichttiefe so 1,5 bis 2m) und recht starke Strömung.



    Es wimmelt förmlich an Futterfisch wie auch an Unterständen, alles in allem recht vielversprechend. Doch leider ist auch an Totholz kein Mangel, was das Gewässer extrem schwer befischbar macht. Letztes Jahr hab ich dort beim Spinnfischen den Großteil meines jährlichen Angeletats versenkt . Schon aus Kostengründen will ich deshalb auf KöFi umsteigen.

    Gesagt – getan. War heute mit gezupften KöFi am Wasser, und was soll ich Euch sagen: Drei mal Wurf und zwei mal Abriß . Jetzt such ich nach einer mehr statischen Montage, angelehnt vielleicht an eine Bojenmontage vom Wallerfischen, etwa so:




    Ich sag Euch aber auch gleich was mir daran nicht gefällt:
    • Anbinden geht nicht weil Boot ist nicht erlaubt. Also bleibt nur mit Gewicht verankern. D.h. a) brauchts bei der Strömung nen ganz schön Batzen Blei und b) muß jeder Angelplatz neu ausgelotet werden – das ist hinderlich und öde.
    • Die Tiefe in der der KöFi angeboten wird kann nicht flexibel eingestellt werden. Einmal montiert immer gleich. Will man mehrere HotSpots nacheinander befischen ist das suboptimal.
    Da muss es doch was Besseres geben. Hat wer einen guten Vorschlag für mein Problem?

    Gruß,
    Peter


    Ein Dankeschön an Jeden, der letztes Mal seinen Angelplatz sauber verlassen hat

  2. #2
    ist angelbekloppt Avatar von querkopp
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    das gewicht am boden so gestalten, daß man schnur auf- und abwickeln und die schnur dann einklippen kann ! dann, bauchst du nur noch die pose verstellen und schon kannst du den köder in jeder tiefe anbieten die dir beliebt !
    mfg querkopp

    FISCHLEIN, FISCHLEIN BEISS DOCH AN, HIER SITZT EIN ARMER ANGLERSMANN...

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an querkopp für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Raubfischfreund Avatar von the_viper98
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    hätte auch 2 ideen :D

    ich hoffe das mit den bildern hat jetzt geklappt o:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    eat, sleep, go fishing!!!


  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an the_viper98 für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
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    montage hin oder her, wenn dir in dem fluss ne granate draufgeht, dann gute nacht. der macht mit dir, was er will und du wirst viel glück brauchen, um ihn aus dem ganzen gestrüpp rauszuhalten.




    I dont always talk to art students, but when I do, I ask for large fries.

  7. #5
    Weißfischfan Avatar von Peter85
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    Zitat Zitat von querkopp Beitrag anzeigen
    das gewicht am boden so gestalten, daß man schnur auf- und abwickeln und die schnur dann einklippen kann ! dann, bauchst du nur noch die pose verstellen und schon kannst du den köder in jeder tiefe anbieten die dir beliebt !
    Ja, in die Richtung dachte ich auch
    Im Prinzip so eine Art Drop Shot Montage. Müsste auf Hecht nur mit Stahl sein. Vom DHC hab ich dazu ein Video gefunden:

    http://www.youtube.com/watch?v=nEThL4cNs9I

    Bei dem klaren Wasser hat die Methode vermutlich mit Naturköder die besten Chancen. Geht das, einen KöFi am Drop Shot?

    @ the viper98
    Grundsätzlich gute Ideen, doch das Thema U-Pose/Auftriebskörper hab ich an dem Fluß schon durch. Die Strömung ist zu stark. Damit es den Köder nicht auf den Grund drückt muss ich richtig große Wallerposen verwenden. Die Montage ist auf Esox dann zu grob. Die Hechte packen zwar zu, lassen aber so schnell wieder los, dass keine Zeit bleibt den Anhieb zu setzen.
    Geändert von Peter85 (16.09.2012 um 05:33 Uhr)
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  8. #6
    ist angelbekloppt Avatar von querkopp
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    würde ja reichen, wenn der seitenarm wo der köfi drann hängt aus stahl ist !
    bungee steel würde sich da anbieten, das ist schön dünn und unauffällig !
    mfg querkopp

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  9. #7
    Weißfischfan Avatar von Peter85
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    Ich benutze bislang als Vorfachmaterial Flexonit. Hat den Vorteil dass es auch reltaiv dünn und sehr weich ist, und dadurch knoten lässt. Damit lassen sich gut unauffällige Montagen binden, und die Knoten halten auch recht gut, eher biegen die Haken auf:



    So sah übrigens Heute morgen mein Drilling aus nach einer Stunde zupfen. Habe meine Zupftechnik etwas geändert und flacher geführt - immerhin kein Totalverlust mehr. Bis auf einen schönen Barsch als Nachläufer, dem dann der Hechtköder wohl doch zu groß war, tat sich aber nix. Als kleine Entschädigung die Morgenstimmung von Heute früh




    @ querkopp
    Wenn ich Dich recht verstehe würdest Du den KöFi nicht auf einem Drop Shot Haken sondern am Seitenarm anbieten?
    Ein Dankeschön an Jeden, der letztes Mal seinen Angelplatz sauber verlassen hat

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an Peter85 für diesen nützlichen Beitrag:


  11. #8
    Raubfischfreund Avatar von the_viper98
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    Bei totholz verhakt sich dein blei auch mal schnell, wie auch bei steinen etc naja das Blei kann man ja ersetzen theoretisch müsse ds mit totem köfi funktionieren, nur er wird auch schnell vom Haken gerissen wenn die strömung zu stark ist.
    Meinst du echt das die strömung ne 100 Gramm U-Pose runterdrückt?.
    Naja selbst wenn, wird nen bissi zuschwer sein zum hecht angeln.
    Du könntest es aber man mit softerks und offset haken versuchen Is halt dann nichmehr zum ansitzen :D
    eat, sleep, go fishing!!!


  12. #9
    ist angelbekloppt Avatar von querkopp
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    Zitat Zitat von Peter85 Beitrag anzeigen
    @ querkopp
    Wenn ich Dich recht verstehe würdest Du den KöFi nicht auf einem Drop Shot Haken sondern am Seitenarm anbieten?
    na klar, so brauchst du die montage nur zu platzieren und die ströhmung erledigt den rest !
    die rute hoch gestellt, so daß die schnur bis zum schwimmer aus dem wasser gehoben wird und somit kein ströhmungsdruck drauf kommt !
    ist fast wie angeln mit lebenden köfi !
    mfg querkopp

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  13. #10
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    Wie wäre es denn mit ner posenmontage an der stellfischrute

  14. Der folgende Petrijünger sagt danke an Mali für diesen nützlichen Beitrag:


  15. #11
    Weißfischfan Avatar von Peter85
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    Die Stellfischrute wäre noch eine Möglichkeit! Die Rute müsste halt relativ lang sein um mit der Spitze bis über eine interessante Stelle zu kommen, schätze mal so roundabout 5m. Wegen der dichten Ufervegetation wird das unhandlich, zumindest wenn man die Angelstelle öfter wechseln möchte. Und unter Bäumen wirds auch schwierig. Ich müsste irgend wo noch so nen uraltes 7m Teil rumliegen haben. Versuchen werd ich das mal.

    Ansonsten war ich Sonntag Abend mit einem selbst gebauten Stahl-Drop-Shot los (wie auf dem DHC-Video zu sehen). Ich hatte zwar wieder etliche Barschnachläufer, und auch ein Hechtschniepel war dabei (KöFi 8er Barsch, am Morgen davor 14er Laube), doch das Wasser ist einfach zu sichtig. Das Stahl am Drop Shot hat schon eine enorme Scheuchwirkung. Man kann denen zusehen: die schießen voll Karacho auf den Köder zu und haun im letzten Moment die Vollbremse rein Hatte ein ovales 10g Blei dran, das funzte ganz gut. Kein ernsthaftes Hängerproblem mehr. Die Hand viel mir nach ner Zeit halb ab, aber sonst ausbaufähig.

    Als Nächstes werde ich das Ganze mal mit Fluorocarbon binden, möglichst dick, um Bissfestigkeit zu kriegen. Ich dachte an eine 0.65er G-Line FC, die sollte auch Hechtzähnen eine Weile stand halten, was meint ihr?

    @ querkopp: Was um Himmels Willen ist bungee steel?
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  16. #12
    ist angelbekloppt Avatar von querkopp
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    Zitat Zitat von Peter85 Beitrag anzeigen
    @ querkopp: Was um Himmels Willen ist bungee steel?
    das ist ein sehr dünnes einfädiges stahlvorfach mit super eigenschaften !
    ich angle nur noch damit !
    PICT0133.JPG PICT0134.JPG
    es steht zwar knotbar drauf, aber das kannst du vergessen... das funktioniert nicht, ist zu steif !
    ist aber wirklich super, hab bis jetzt jeden hecht damit raus gekriegt !
    Geändert von querkopp (18.09.2012 um 17:50 Uhr)
    mfg querkopp

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  17. #13
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Ich persoenlich denke mir gerade, dass "einfach und doof" am Besten faengt.

    Warum nicht einfach mit nem treibenden KöFi. Styropor mim 4/0 Drilling in den ausgenommenen Bauchraum und wenn der Hecht den Fisch genommen hat, ein bis 2 Minuten warten.
    Dann anschlagen und gut ist. Der Anhieb muss natuerlich so fest sein, dass die Drillinge aus dem Barsch raus kommen.

    Quasi Offset - Drilling.

    Ich habs noch nie getestet, doch wenn ich sehe, wie die Barsche nach nem Hechtangriff getackert waren und wieviel Kraft ich aufbringen musste, um das Hechtmaul eines 80 er zu oeffnen, sollte das funktionieren.
    Mein Blog

    Lahn-Tackle.Blogspot.de

    Update : Impressionen : Shimano Stradic Ci4+



    Versteh mal einer die Fische.
    Die werden nicht umsonst mit F wie Frauen geschrieben.....

  18. Der folgende Petrijünger sagt danke an fwmachine für diesen nützlichen Beitrag:


  19. #14
    Weißfischfan Avatar von Peter85
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    Freitag kam endlich die Lieferung mit meinem 65er FC, sowie einige Haken und sonstiger Krimskrams. So beschloss ich Samstag früh einen neuen Versuch zu unternehmen. Das frühe Aufstehen wurde durch eine grandiose Morgenstimmung belohnt



    Schnell ging ich zu „meinem“ Wehr. Ich konnte die Hechte förmlich riechen



    Zuerst testete ich meinen nagelneuen SpinnerBait. Sowas hatte ich bisher noch nie am Band. Alles lief erst wie geschmiert: Super Action, keine Hänger. Ich war begeistert. Erst mal noch keine Bisse. Wohin mochten die Hechte sich wohl verkrümelt haben? Nachdem sich der Morgennebel gelichtet hatte war der Himmel über mir strahlend blau, und die Oktobersonne gewann zusehens an Kraft. Es versprach ein sehr schöner Herbsttag zu werden. Sicher standen die Hechte längst an einem schattigen Plätzchen in guter Deckung.

    Jetzt wollte ich es wissen und pfefferte den SpinnerBait mitten rein ins dicke Kraut. Auch damit wurde er spielend fertig. Doch dann geschah es: Irgend eine vermutlich von Petrus persönlich geschickte Rückströmung lenkte meine Hechtverlockung justament in eine halb im Wasser liegende Weide, wo sie sich prompt festsetzte. Mein nagelneuer Spinnerbait für 8 Euro – nur noch gut genug für einen Abriss. Und das zwei Meter vorm Ufer. Das tat weh sag ich Euch! Ich war drauf und dran ins Wasser zu steigen um ihn mir wieder zu holen. Die heftige Strömung und die doch schon recht erfrischende Wassertemperatur (13°C) ließen mich nach einem Moment der Besinnung dann aber von diesem Vorhaben wieder abkommen.



    Boah! Gefrustet zog ich ein neues Vorfach auf und machte noch ein paar lustlose Würfe mit einer Gummiforelle, bevor ich mich total stinkig nach Hause trollte.

    Na die sollten mich kennen lernen! Als erstes kniff ich mit einem Seitenschneider von meinen bewährten Esoxködern die doofen Drillinge ab, und ersetzte sie durch 1/0er Einzelhaken mit Krautschutzbügel, die in meinem Packerl von gestern mit kamen. Dann fiel mir das 65er FC wieder ein, und die damit geplante Drop-Shot-Montage. Mit Palomar-Knoten kam einer der Krautschutzhaken an das Vorfach. Da der Schnurdurchmesser für ein handelsübliches Drop-Shot-Klemmblei zu dick war band ich etwa einen halben Meter unterm Haken ein gewöhnliches Birnenblei an. So, wollen doch mal sehen.

    Am frühen Abend stand ich wieder am Ort meiner morgendlichen Schande. Schnell eine mitgebrachte Laube per Lippenköderung an den 1/0er Haken, und dort, ja, genau an der Krautkante, behutsam versenkt. Erwartungsvoll stand ich mit der Rute in der Hand am Ufer, den Zeigefinger auf der gespannten Schnur. Etwa 6 Meter vor mir sah ich im schwindenden Licht schemenhaft die Laube verführerisch in der Strömung tanzen. Meine Gedanken wanderten wieder zu dem SpinnerBait. Es tat mir echt leid um den. Ein Ruck in der Rute holte mich in die Gegenwart zurück. Der Anhieb kam wie aus der Pistole geschossen. Ich spürte Leben am anderen Ende. Nach kurzem Drill kam dieser hübsche 60er zum Vorschein



    Triumphgefühl stieg in mir hoch. Kein Riese, aber immerhin: Der Anfang ist gemacht! Liebe Hechtlein, jetzt weiß ich, wie ich Euch locken kann, und eine Woche Urlaub liegt noch vor mir...
    Ein Dankeschön an Jeden, der letztes Mal seinen Angelplatz sauber verlassen hat

  20. Folgende 6 Petrijünger bedanken sich bei Peter85 für den nützlichen Beitrag:


  21. #15
    Petrijünger
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    Toller Bericht & Petri Heil zum Hecht
    solari
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    Zu wenig Wissen ist gefährlich, zuviel Wissen auch.
    Zitat: Albert Einstein

  22. Der folgende Petrijünger sagt danke an solari für diesen nützlichen Beitrag:


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