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  1. #1
    Allroundschneider Avatar von Regulator87
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    Hühnerfutter Pellets - Anfüttern

    Hiho,

    war heute bei der Baywa und da diese keinen Hanf auf Vorrat hatte, hab ich mich im Lager umgesehen und bin auf Hühnerfutterpellets gestoßen, welche recht Preiswert sind.
    Die Frage ist jetzt nur, ob man das auch zum Partikelmix dazu geben sollte und wenn ja, in welchem Verhältnis zum Mais, Tigernuts und Halibut Pellets.

    Vielleicht kann mal einer über die Zusammensetzung schauen und seine Meinung dazu sagen:


    So sehen sie Roh aus:


    Und so nach ca. 2h im Wasserglas:


    Bis ca. 1h waren die Pellets noch in Form und im Kern noch stabil/hart.

    Gruß
    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hats einfach gemacht!

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an Regulator87 für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
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    phosphor,Methionin und die kleinen süßen E`s sind chemische und synthetische Stoffe die im Futter denke ich nicht viel zusuchen haben

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an Spike24 für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #3
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    Also ich nutze die im Futterkorb und finde es funktioniert ziemlich gut. Sind sie zum Anfang noch partikelmäßig so lösen Sie sich langsam auf. Hab allerdings noch nie auf die Zusammensetzung geschaut, wenn das wirklich nicht gut bzw. sogar schädlich sein sollte, werde ich Sie nicht mehr verwenden. Aber bis dato kann ich nur Gutes berichten. Ich habe das Gefühl vor allem große Brassen stehen auf die Dinger. Vielleicht also zum Karpfenangeln nicht ganz so gut...zum feedern allemal

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an Chris88 für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #4
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    Zitat Zitat von Spike24 Beitrag anzeigen
    phosphor,Methionin und die kleinen süßen E`s sind chemische und synthetische Stoffe die im Futter denke ich nicht viel zusuchen haben
    Ist aber Futter....und zwar für Legehennen, die zuständig sind für die Eier mit der Bezeichnung "1" und aufwärts.

    Inwieweit diese Zusatzstoffe in den Eiern landen, entzieht sich meiner Kenntnis, aber Du glaubst jetzt nicht im ernst, dass bei der Boilieproduktion Bio-Eier Verwendung finden

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an schweyer für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #5
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    Ich sage doch nur das chemische und syntetische Bestandteile vorhanden sind

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an Spike24 für diesen nützlichen Beitrag:


  11. #6
    Allroundschneider Avatar von Regulator87
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    Mir gehts zum einen natürlich ums Gewässer, ob ich damit chemischen Abfall entsorge.
    Aber wenn es wohl nicht mehr/weniger bedentklich ist, wie ein Boilie, dreht sich meine Frage schon eher in Richtung: wieviel im Mischverhältnis zum Haritmais dazu, bzw. ab wann/ab wann nicht mehr damit füttern.

    Danke
    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hats einfach gemacht!

  12. #7
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    Schade, dass die Zusammensetzung am unteren Bildrand nicht ganz zu erkennen ist. Persönlich würde mich die nähere Beschreibung des Sternchens interessieren.

    Ich würde es jedenfalls weder meinen Hühnern noch Fischen verfüttern. Warum nicht die Hauptbestandteile Mais, Weizen und Soja in Reinform....ohne den ganzen Mist.

    Gruß Thomas

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an schweyer für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #8
    Allroundschneider Avatar von Regulator87
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    Die Zusammensetzung ist vollständig drauf und bei dem * stand lediglich "hergestellt aus genetisch veränderten Sojabohnen"
    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hats einfach gemacht!

  15. #9
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    Zitat Zitat von Regulator87 Beitrag anzeigen
    "hergestellt aus genetisch veränderten Sojabohnen"
    .....und genau das hab ich befürchtet

  16. Der folgende Petrijünger sagt danke an schweyer für diesen nützlichen Beitrag:


  17. #10
    Brahma27
    Gastangler
    Aber die roten Farbstoffe sind doch gut für Lachskarpfen...(Ironie)

  18. #11
    Super-Profi-Petrijünger
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    Ich würde es auch nicht in größeren Mengen und dauerhaft in einem Gewässer anfüttern. In dem Futter sind viele Zusatzstoffe wie Vitamine und Eisen, Zink, etc. Die Dosierung ist hier nun mal auf ne Legehenne ausgelegt, welche ja Akkordarbeit leisten muss und physiologisch als Vogel nen ganz anderen Stoffwechsel hat als ein Fisch. Ich könnte mir denken das für den durchschnittlichen Fisch diese Zusätze zu stark dosiert sind, bzw ist fraglich inwiefern ein Fisch diese überhaupt braucht.

    Ich habs nur mal schnell für den Mensch gelesen, das unserer Körper Eisen nicht wieder einfach ausschieden kann. Überschuss lagert sich und den Organen ab und fördert die Bildung freier Radikaler aus Sauerstoff, welche Erbgut und Zellsubstanz schädigen. Das mag bei Fischen ganz anders sein, soll aber hier mal als grobes Beispiel dienen, das zu viel eben nicht gut ist (obwohl Eisen für uns lebenswichtig ist).

  19. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei Blubberbarsch für den nützlichen Beitrag:


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