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  1. #1
    Petrijünger
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    Grundeln: Es ist doch zum Kotzen

    Gerstern bin ich aufgrund der schlechten Prognosen fürs Wochenende nochmal am Wasser gewesen. Altbewerte Stelle und dann gings LOS eine Grundel nach der anderen ich habe in der Zeit von 18 bis 23 Uhr bestimmt 20 Grundeln gelandet. Dann passierte es ich ich lege die montage mit wurm auf Grund und öffne die Bremse. Nach ca ner stunde rappelt es in der Rute und jener welche zog mächtig Schnur. Leider konnt ich ihn nicht landen und weiss nicht mal was es war ,denn der Biss nicht auf meinen Köder sondern auf die Sch....Grundel die sich meinen Köder schnappte. Aufgrund dessen konnt der Haken natürlich nicht beim 2 Fisch seinen Zweck erfüllen . ich habe mich bis heute morgen noch schwarz geärgert und zog weiterhin fleissig grrundeln aus dem vater rhein. ansonsten keine weiteren bisse Wie sind eure Erfahrungen und wenn wie schützt ihr euch vor dieser PLage

    andy
    Geändert von Pescador (30.08.2012 um 08:29 Uhr) Grund: Themenüberschrift zielweisend abgeändert...
    Petri Heil !!!

  2. #2
    Petrijünger
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    Wieso hast du nicht einfach ne Grundel aus Köder benutzt. Ich glaub das Spiel mit den Würmern hätte ich mir keine Stunde angetan..

  3. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei lexy für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Petrijünger
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    im normalfall nutze ich ja grössere grundeln als köfi wenn ich auf zander geh. was mich nur so ärgert trotz bissanzeiger habe ich nicht gemerkt das so ein trittbrettfahrer am haken hing . also ich sie dann rausholte hingen nur noch kleine fetzen am haken. sebst grosse haken nehmen die ich verzweifel echt bald nur ist es mittlerweile hier in düsseldorf so das du an keiner buhne mehr angeln kannst ohne grundeln zu fangen.
    Petri Heil !!!

  5. #4
    in dubio pro lucio Avatar von ...andreas.b...
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    Zitat Zitat von lexy Beitrag anzeigen
    Wieso hast du nicht einfach ne Grundel aus Köder benutzt. Ich glaub das Spiel mit den Würmern hätte ich mir keine Stunde angetan..
    So, schaut's aus! Wenn du sowieso schon reichlich Grundeln hast, dann nimm sie als Köder.

    Und was da gebissen haben könnte, kann dir hier auch keiner sagen!
    Viele Grüße aus'm Osten
    Andreas

    Deutscher Hechtangler-Club e.V.
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    >> Alle Angler sind Gastangler, fast überall! <<

    "My worst nightmare is, when I am dead, that my wife sell my Fishingstuff for what I said I paid"

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an ...andreas.b... für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #5
    Petrijünger
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    das weis sich selber is ja kein helseher forum mir gehts um eure erfahrung nicht um was da gebissen hat.
    Petri Heil !!!

  8. #6
    in dubio pro lucio Avatar von ...andreas.b...
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    Befrage mal die Suchfunktion nach Grundel, da findest du unzählige Threads. So richtig Abhilfe wirst du da nicht schaffen können außer du fischt dich vorher durch sämtliche Grundeln deiner Angelstelle oder du bietest deinen Köder mit soviel Abstand zum Grund an, dass der Aufwand für die Grundeln, da hin zu schwimmen, zu groß ist!
    Viele Grüße aus'm Osten
    Andreas

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  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an ...andreas.b... für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #7
    Petrijünger
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    ja aber selbst kleine köderfische werden von ihnen angenagt. die schütteln solange an de rbeute bis ein verdaulischer fetzen abgeht das spürst du in der rute wie kleine stromschläge und kollegen erz mir das sie sogar auf gummikö anspringen
    Petri Heil !!!

  11. #8
    Zander - Jäger Avatar von Stachelritter_Chris
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    Das Grundelproblem ist nicht nur am Rhein, sondern auch in vielen anderen Gebieten. Bei uns
    an der Mosel ist dass auch so extrem. An Grundmontagen mit Wurm oder ähnlichem ist unter
    Tage gar nicht zu denken.

    Du musst Dich der Situation anpassen. Warte bis es dunkel ist, lass deine Köder auftreiben,
    oder sonstiges.

    Auch wenn die Grundel eine Plage darstellt ist sie auf der anderen Seite eine Super Nahrungs-
    quelle für alle Raubfische.
    Neid ist die höchste Form der Anerkennung

  12. #9
    Petrijünger Avatar von schamu2
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    ja die Mosel ist auch voll davon!
    als wir dem Problem entgehen wollten und an den einen Hafen fuhren, wo es angeblich keine geben soll, wurden wir aber von einem anderen nicht heimischen Fisch-(plage) überrascht. undzwar war das der altbekannte Katzenwels! den haben wir schon 2-3 Jahrelang nicht mehr gefangen aber in dem Hafen gingen die aufeinmal auf Wurm! ach und Grundeln gabs auch in diesem Hafen!

  13. #10
    Venatio Esox Lucius Avatar von Philsnyda
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    (Meine) Mittel gegen diese Plagegeister sind:
    1) Man nehme ganze Barsche als KöFi , denn den Schuppenpanzer können die
    kleinen Plagen kaum knacken. (Natürlich dürfen die Barsche nicht zu klein
    sein!)
    2) Bloß keine Würmer bei Tag verwenden! Viel zu schade um die teuren
    Würmer
    3) Sämtliche Grundeln entnehmen und als Köder verwenden! Wenn sie klein
    sind, dürfen auch schon mal 2-3 am Drilling Platz nehmen!
    4) Wenn schon Wurm, dann auch Pose! Und das weit weg vom Grund!!

    Mittlerweile gehe ich sogar schon so weit, dass ich mir mit Gummiwürmern bei Tag die Grundeln fange, die dann als KöFi herhalten sollen. Gott sei Dank haben sich Zander, Barsch & Co. schon an die neue Kost gewöhnt und beißen fleißig darauf!
    MfG,
    Phil

    Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg !


  14. #11
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    Da Grundeln keine Schwimmblase haben, hilft es meist den Köder etwas über Grund anzubieten.

    Gerade Gewässerabschnitte wo Felsen den Untergrund bestimmen,werden von Grundeln heimgesucht.ich sehe das bei uns am Kanal,wo Felsen am Grund sind, sind auch viele Grundeln. Aber in den betonierten Hafenbecken und auf glattem Untergrund, ist alles Grundel frei.
    Wer Fische nicht verwerten kann, sollte sie lieber zurücksetzen. Aber: Wer nur angeln geht um Fische zu schonen, der sollte mal über ein anderes Hobby nachdenken!

  15. Der folgende Petrijünger sagt danke an Maestro für diesen nützlichen Beitrag:


  16. #12
    CarpHunter
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    Ja das Grundelproblem hatten wir jetzt auch in der Donau als ich mal als Gastangler dort war.........selbst die Köderfische wurden innerhalb kurzer Zeit von denen aufgefressen..........also habe wir am Tag geschlafen und nur Nachts geangelt,das ging ganz gut.
    Geändert von Mike73 (30.08.2012 um 16:14 Uhr)

  17. #13
    Markus Hattel
    Gastangler
    Ich fange im Moment sogar beim Spinnfischen am Main auf kleine Gummiköder, die eigentlich für Barsche bestimmt sind, Grundeln, wahlweise beissen sie regelmäßig den Schwanz ab.

    Wenn man an Steinpackungen direkt am Ufer ein wenig mit dem Gummifisch herumspielt und mal "anklopft" kommen manchmal 10, 20 Grundeln aus allen Ritzen gekrochen und stürzen sich auf den Köder!

  18. #14
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Ron17
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    Zitat Zitat von Stachelritter_Chris Beitrag anzeigen
    Auch wenn die Grundel eine Plage darstellt ist sie auf der anderen Seite eine Super Nahrungs-
    quelle für alle Raubfische.

    Und deren Laich ist leider für die Grundeln eine super Nahrungsquelle... Die Frage ist, wer da nun wirklich den anderen mehr dezimiert, oder ob es sich einpendelt.

    Gruß Ron

  19. #15
    --------------------- Avatar von Fairbanks
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    Zitat Zitat von Ron17 Beitrag anzeigen
    Und deren Laich ist leider für die Grundeln eine super Nahrungsquelle... Die Frage ist, wer da nun wirklich den anderen mehr dezimiert, oder ob es sich einpendelt.

    Gruß Ron
    Hallo Ron,

    Auszug aus page der Rheinfischerei Genossenschaft


    Ausblick

    Die Ausbreitung der aus der Schwarzmeer-Region stammenden Grundeln im Rhein, ihre massenhafte Vermehrung und der Aufbau extrem hoher Bestandsdichten in kürzester Zeit stellen sicher eine der dramatischsten Veränderungen der Rhein-(Fisch-) Fauna dar, die je dokumentiert wurde. Die eingewanderten Grundeln werden sich im Rhein nicht mehr ausrotten lassen und daher ein fester Bestandteil der Rheinfischfauna werden, aber:
    die invasiven Grundelpopulationen befinden sich in einer frühen Phase der Etablierung, die üblicherweise durch extrem hohe Besiedlungsdichten gekennzeichnet ist. Erfahrungsgemäß regulieren sich die Bestände von Neozoen nach einiger Zeit auf einem niedrigeren Niveau ein.
    die einheimische Raubfischfauna wird sich auf die neue Nahrungsquelle einstellen und zur Regulation beitragen, möglicherweise werden die Raubfischbestände (insbesondere Zander und Barsch) erheblich davon profitieren und deutlich ansteigen.

    Gruß Fairbanks

  20. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Fairbanks für den nützlichen Beitrag:


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