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  1. #1
    Petrijünger
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    Karpfen anfüttern am Fluß

    Hallo an alle Karpfenangler,

    ich bin allmählich echt am verzweifeln, weil ich nach einer 10 jährigen Angelpause nun wieder mit dem fischen begonnen habe und die Erfolge gemessen an früher echt dürftig sind. Ich fische an der der Regnitz bei Baiersdorf/Forchheim und gehe ausschließlich auf Karpfen.

    Ich habe vor dem Angeln rund eine Woche zur gleichen Zeit mit Mais und anderen Partikeln angefütter und zusätzlich eben mit Boilies. Seit 4 Tagen wo ich nun immer zur gleichen Zeit dort fische meistens Abends fange ich keinen einzigen Karpfen. Als Hakenköder verwende ich zwei verschiedene Fischige Boilies. Die Frage die sich mir n un stellt ist, was ist da los??.

    Kann es daran liegen, das mein Futter durch die Strömung einfach viel zu weit abtreibt und an meiner Angelstelle gar nichts liegen bleibt?? ich habe den Eindruck, dass sich an der Stelle durch dasAnfüttern keine Fische ansammeln. Bis auf einen 15 Pfund Schuppenkarpfen in 2 Wochen ging überhaupt gar nichts, während mein Angelkollege nicht anfüttert und ein paar Meter weiter auf Frolic einen Karpfen nach dem anderen fängt!!

    Bitte gebt mir ein paar Tipps an was es liegen könnte, denn ich habe echt den Eindruck, dass das Anfüttern gar nichts bringt. ich kenne es von früher so, dass wenn man regelmässig füttert auch gut fängt. Oder leigt es an der Strömung??

    Über antworten würde ich mich echt freuen

  2. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von MasterKohl
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    Dann spar dir dein Futter doch und Knall nen Frolic dran. Kann viele Ursachen haben,kann man jetzt so Pauschal nicht sagen. Deine Montage,Tageszeit,zuviel Futter,Angelplatz usw.
    Vielleicht treibt dein Futter auch genau auf den Angelplatz von deinem Kollegen.

  3. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei MasterKohl für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Brahma27
    Gastangler
    Zitat Zitat von Carp100 Beitrag anzeigen
    Hallo an alle Karpfenangler,

    ich bin allmählich echt am verzweifeln, weil ich nach einer 10 jährigen Angelpause nun wieder mit dem fischen begonnen habe und die Erfolge gemessen an früher echt dürftig sind. Ich fische an der der Regnitz bei Baiersdorf/Forchheim und gehe ausschließlich auf Karpfen.

    Ich habe vor dem Angeln rund eine Woche zur gleichen Zeit mit Mais und anderen Partikeln angefütter und zusätzlich eben mit Boilies. Seit 4 Tagen wo ich nun immer zur gleichen Zeit dort fische meistens Abends fange ich keinen einzigen Karpfen. Als Hakenköder verwende ich zwei verschiedene Fischige Boilies. Die Frage die sich mir n un stellt ist, was ist da los??.

    Kann es daran liegen, das mein Futter durch die Strömung einfach viel zu weit abtreibt und an meiner Angelstelle gar nichts liegen bleibt?? ich habe den Eindruck, dass sich an der Stelle durch dasAnfüttern keine Fische ansammeln. Bis auf einen 15 Pfund Schuppenkarpfen in 2 Wochen ging überhaupt gar nichts, während mein Angelkollege nicht anfüttert und ein paar Meter weiter auf Frolic einen Karpfen nach dem anderen fängt!!

    Bitte gebt mir ein paar Tipps an was es liegen könnte, denn ich habe echt den Eindruck, dass das Anfüttern gar nichts bringt. ich kenne es von früher so, dass wenn man regelmässig füttert auch gut fängt. Oder leigt es an der Strömung??

    Über antworten würde ich mich echt freuen
    Könnte das nicht deine Frage beantworten???
    Jedenfalls würde ich den Erfolgsköder eines Kollegen mal testen... Alsooo Frolic kaufen

  5. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Brahma27 für den nützlichen Beitrag:


  6. #4
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    presse deinen Partikeln einfach in mehlige Kartoffeln.
    Dann werden deine Partikel auch nicht so einfach weggespült.

    Das Stück das du befischt, unterliegt einem enormen Fischdruck,
    das macht die ganze Sache doppelt schwer !!

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an CS Angelshop für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Petrijünger
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    Karpfen angeln

    Vielen Dank für die Nachrichten!! Wie meinst Du das , dass das Stück wo ich fische unter einem enormen Fischdruck steht und das die Sache doppelt schwer macht?

  9. #6
    Profi-Petrijünger
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    >>Wenn da viele fischen, wurde auch schon viel rausgefangen und somit wirds auf Dauer schwieriger, da ja weniger Fische<<

  10. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    Zitat Zitat von Carp100 Beitrag anzeigen
    Hallo an alle Karpfenangler,

    ich bin allmählich echt am verzweifeln, weil ich nach einer 10 jährigen Angelpause nun wieder mit dem fischen begonnen habe und die Erfolge gemessen an früher echt dürftig sind. Ich fische an der der Regnitz bei Baiersdorf/Forchheim und gehe ausschließlich auf Karpfen.

    Ich habe vor dem Angeln rund eine Woche zur gleichen Zeit mit Mais und anderen Partikeln angefütter und zusätzlich eben mit Boilies. Seit 4 Tagen wo ich nun immer zur gleichen Zeit dort fische meistens Abends fange ich keinen einzigen Karpfen. Als Hakenköder verwende ich zwei verschiedene Fischige Boilies. Die Frage die sich mir n un stellt ist, was ist da los??.

    Kann es daran liegen, das mein Futter durch die Strömung einfach viel zu weit abtreibt und an meiner Angelstelle gar nichts liegen bleibt?? ich habe den Eindruck, dass sich an der Stelle durch dasAnfüttern keine Fische ansammeln. Bis auf einen 15 Pfund Schuppenkarpfen in 2 Wochen ging überhaupt gar nichts, während mein Angelkollege nicht anfüttert und ein paar Meter weiter auf Frolic einen Karpfen nach dem anderen fängt!!

    Bitte gebt mir ein paar Tipps an was es liegen könnte, denn ich habe echt den Eindruck, dass das Anfüttern gar nichts bringt. ich kenne es von früher so, dass wenn man regelmässig füttert auch gut fängt. Oder leigt es an der Strömung??

    Über antworten würde ich mich echt freuen

    Was nicht da ist, kann man auch nicht fangen!!

    Gerade im Fluss ist das Anfüttern extrem einfach. Man wirft über die Steinpackungen, Krautfelder etc hinweg, und die Strömung drückt das Futter genau an die Kante, dort kommt auch der Köder hin.Es braucht auch nicht viel um die Fische anzulocken.Wenn...und jetzt kommt es..auch Karpfen da sind.An deiner Stelle würde ich mir einen anderen Angelplatz suchen, wenn du sagst das deine Stelle da so überlaufen ist.

    Gruß

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Maestro für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Petrijünger
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    Zitat Zitat von CS Angelshop Beitrag anzeigen
    presse deinen Partikeln einfach in mehlige Kartoffeln.
    Dann werden deine Partikel auch nicht so einfach weggespült.

    Das Stück das du befischt, unterliegt einem enormen Fischdruck,
    das macht die ganze Sache doppelt schwer !!
    Ich denke halt, dass wenn schon ein 145 gr. Blei 20m abtreibt, dann wirds mit dem Futter noch schlimmer und vorallem nicht nachprüfbar sein. Wenn ich sehe, dass ich einen wahnsinnigen Aufwand mit dem Anfüttern betreibe und auch nur teure Köder verwende wie Berkley Boilies usw, und dann hingegen Leute die nichts anfüttern sich hinsetzen und fangen, während ich an einem angefütterten Platz nicht mal einen Biss habe, dann frage ich mich schon, was da bitte los ist!?. Ist es vielleicht besser wenn ich mir einen anderen Platz suche oder das anfüttern in der Regnitz einfach sein lasse?

  13. #9
    Petrijünger
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    Zitat Zitat von Maestro Beitrag anzeigen
    Was nicht da ist, kann man auch nicht fangen!!

    Gerade im Fluss ist das Anfüttern extrem einfach. Man wirft über die Steinpackungen, Krautfelder etc hinweg, und die Strömung drückt das Futter genau an die Kante, dort kommt auch der Köder hin.Es braucht auch nicht viel um die Fische anzulocken.Wenn...und jetzt kommt es..auch Karpfen da sind.An deiner Stelle würde ich mir einen anderen Angelplatz suchen, wenn du sagst das deine Stelle da so überlaufen ist.

    Gruß
    Was ich halt nicht verstehe ist das es sich ja um ein Fliessgewässer handelt, was sehr groß/lang ist, da sollten doch genug Karpfen drin sein und sich erst recht am Angelplatz einfinden, wenn man eben regelmässig füttert. Das andere Problem ist eben auch, dass man einfach nicht wie woanders wo angefüttert ist regelmässig fängt, sondern sehr unregelmässig und höchstens mal einen Karpfen, dann ist wieder Schluss. Ich denke ich werde mir einen anderen Platz suchen wie Du schon geschrieben hast.

  14. #10
    Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von Carp100 Beitrag anzeigen
    Ich denke halt, dass wenn schon ein 145 gr. Blei 20m abtreibt, dann wirds mit dem Futter noch schlimmer und vorallem nicht nachprüfbar sein. Wenn ich sehe, dass ich einen wahnsinnigen Aufwand mit dem Anfüttern betreibe und auch nur teure Köder verwende wie Berkley Boilies usw, und dann hingegen Leute die nichts anfüttern sich hinsetzen und fangen, während ich an einem angefütterten Platz nicht mal einen Biss habe, dann frage ich mich schon, was da bitte los ist!?. Ist es vielleicht besser wenn ich mir einen anderen Platz suche oder das anfüttern in der Regnitz einfach sein lasse?

    1km weiter oben anfüttern, am besten mit ge`achtelten und gekochteten Kartoffeln. Aber ehrlich gesagt, gehe öfters an einem etwas grösseren Fluß fischen. Angefüttert habe ich noch nie, sowas machen eigentlich nur manche Oberexperten am C&R Tümpel

  15. #11
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    Zitat Zitat von Carp100 Beitrag anzeigen
    Was ich halt nicht verstehe ist das es sich ja um ein Fliessgewässer handelt, was sehr groß/lang ist, da sollten doch genug Karpfen drin sein und sich erst recht am Angelplatz einfinden, wenn man eben regelmässig füttert. Das andere Problem ist eben auch, dass man einfach nicht wie woanders wo angefüttert ist regelmässig fängt, sondern sehr unregelmässig und höchstens mal einen Karpfen, dann ist wieder Schluss. Ich denke ich werde mir einen anderen Platz suchen wie Du schon geschrieben hast.
    Dass das Futter nicht auf der Stelle liegen bleibt ist doch gut so.Flusskarpfen sind es gewöhnt Strecke zu machen.Wenn jetzt dein Futter flussab treibt, folgen die Karpfen, und irgendwann finden sie dann auch deinen Köder.

    Ich fütter meist nur zwei Kellen Partikel an, und werfe dann meine Montage aus. Die Strömung drückt alles an die Kante, und genau da fressen die Fische.Ich warte dann eine Weile, und fütter hin und wieder eine Kleinigkeit nach. Das mache ich seit über 20 Jahren so, und es klappt meist wunderbar.

    Aber das ist eben das Problem.An einem natürlichen Fließgewässer ist eben alles anders, als wie an einem total mit Fisch überfüllten Vereinsteich.

    Geduld und Ausdauer sind gefragt, dann kriegst du auch früher oder später deinen Flusskarpfen.

    Gruß

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  17. #12
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    Zitat Zitat von Maestro Beitrag anzeigen
    Dass das Futter nicht auf der Stelle liegen bleibt ist doch gut so.Flusskarpfen sind es gewöhnt Strecke zu machen.Wenn jetzt dein Futter flussab treibt, folgen die Karpfen, und irgendwann finden sie dann auch deinen Köder.

    Ich fütter meist nur zwei Kellen Partikel an, und werfe dann meine Montage aus. Die Strömung drückt alles an die Kante, und genau da fressen die Fische.Ich warte dann eine Weile, und fütter hin und wieder eine Kleinigkeit nach. Das mache ich seit über 20 Jahren so, und es klappt meist wunderbar.

    Aber das ist eben das Problem.An einem natürlichen Fließgewässer ist eben alles anders, als wie an einem total mit Fisch überfüllten Vereinsteich.

    Geduld und Ausdauer sind gefragt, dann kriegst du auch früher oder später deinen Flusskarpfen.

    Gruß
    Mit der Kante meinst Du sicher die Uferstellen, wo irgendwann die Steine die schräg reingehen aufhören oder?. Also höchstens 5-6 Meter vom Ufer, oder??.

  18. #13
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    Mit der Kante meinst Du sicher die Uferstellen, wo irgendwann die Steine die schräg reingehen aufhören oder?. Also höchstens 5-6 Meter vom Ufer, oder??.
    Genau, der Übergang vom flachen ins tiefere Wasser.Aber die Arbeit, genau diese Kante zu finden, übernimmt die Strömung für dich

  19. #14
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    ich habe früher auch jahrelang diesen regnitzteil befischt. Bin aber jetzt auf andere Gewässer ausgewichen.
    Ich kann dir nur sagen, dass im Abschnitt bei Baiersdorf lange nicht mehr so ein großer Bestand vorhanden ist, wie noch vor ein paar Jahren. Bei Möhrendorf soll aber immer gut besetzt werden. Ein Köder, der sich an der Regnitz bewährt hat, ist wie schon erwähnt Frolic.

  20. #15
    Petrijünger
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    Was nicht da ist, kann man auch nicht fangen!!

    Gerade im Fluss ist das Anfüttern extrem einfach. Man wirft über die Steinpackungen, Krautfelder etc hinweg, und die Strömung drückt das Futter genau an die Kante, dort kommt auch der Köder hin.Es braucht auch nicht viel um die Fische anzulocken.Wenn...und jetzt kommt es..auch Karpfen da sind.An deiner Stelle würde ich mir einen anderen Angelplatz suchen, wenn du sagst das deine Stelle da so überlaufen ist.

    Gruß
    Hallo, habe mir nun eine andere Stelle gesucht und zwar weiter unten, wo die Regnitz in den RMD Kanal übergeht, habe zwei Tage lang mit Partikel und Boilies angefütter und zwar nicht weiter als 5-7 m vom Ufer. War nun zwei mal dort fischen mit einem Kumpel und das Ergebnis war, dass wir nicht einen einzigen Biss hatten!! Ich weiß echt nicht mehr weiter !!. Vielleicht liegts auch an dem bischissenen Wetter in den letzten tagen??

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