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  1. #1
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Shimano Biomaster 1000 FB

    Shimano Biomaster 1000 FB

    Werbetext :

    "Mit dem revolutionären X-Ship System wird der Schnureinzug erheblich erleichtert. Die fünf Modelle verfügen über eine kalt geschmiedete Spule (plus zusätzliche Spule), AR-C Spulendesign, Aero Wrap II, sieben Shielded A-RB Kugellager (plus Walzenlager) sowie ein Getriebe aus kalt geschmiedetem Aluminium. Das CFB-Modell ist eine kompakte Rolle, deren Spule über eine sehr hohe Schnurkapazität verfügt. Die Kurbel zum Einschrauben ist direkt mit dem Getriebe verbunden und eliminiert so jegliches Spiel beim Drehen."


    Eigene Anforderungen :


    Ich habe eine Rolle in erster Linie fuers Barsch-Angeln gesucht. Dann vielleicht noch hier und da Mal gezielt auf Forelle. Eben eine Rolle fuer die L bzw. UL Rute. Aufgrund des hoeheren Hechtvorkommens in meinem Vereinsgewaesser sollte sie jedoch schon eine ordentliche Qualitaet vorweisen koennen, um auch mal einen Solchen wegstecken zu koennen. Desweiteren spielte auch das Gewicht fuer mich eine Rolle, da ich doch recht lange unterwegs bin.


    Eigener Test :


    Ich war gespannt auf das Paket. Shimano selbst sagt ja, dass die Rolle direkt unterhalb der Stella angesiedelt sei.
    Also Karton auf und gucken. Tolles Design und sie laeuft butterweich. Genau wie ich es mir erhofft hatte. In meinen Augen- und ich habe die Rolle mit meiner Rarenium verglichen- ist diese Rolle wirklich Ihr Geld wert. Man merkt spürbar den Unterschied zwischen den beiden in Punkto Laufruhe.
    Im Karton befand sich noch eine Ersatzspule und das allseits bekannte Rollenöl. Dazu noch 150m Mono. Reicht dicke für eine volle Ersatzspule und wird dann im Winter gefischt. Auf die Spule habe ich davon etwa 120m gepackt. Mehr war nicht drinne.
    Auf der 2. Spule kamen danach gleich 130 m BALZER Ironline 10 er / 11,9kg drauf.
    Nun die Bremse. Schliesslich war sie einer der Gründe, weshalb ich soviel für eine Rolle ausgegeben habe. Ich öffnete sie also und war ein wenig enttäuscht. Sie sah ein wenig "abgespeckt" im Vergrleich zu meiner Rarenium aus. Nur eine Metallscheibe und eine Filsscheibe...
    Ist an dieser Stelle wirklich weniger mehr? Physikalisch bezweifel ich das ja. Aber die Zeit wirds bringen.

    Nun fehlte nur noch eines- das Wochenende zum testen.

    Sonntag wurde die Rolle auch gleich auf die Balzer Magna TopSpin geparkt. Schliesslich wollte ich ja den direkten Vergleich zur 2500er Rarenium in Bezug auf die Wurfweite haben.
    Gesagt - getan. Als erstes nahm ich nen 5 cm Kopyto mit nem 5g Jigkopf und startete. Nach dem ersten Wurf ans gegenueberliegende Ufer hatte ich schon wieder ein Fragezeichen über dem Kopf.
    Wie kann eine 1000 er Rolle genauso weit werfen als ne 2500 er mit identischer Schnur?
    Eine Erkärung konnte ich leider noch nicht finden. Vielleicht weil die Schnur mit kleineren Schnurbögen in den Ringen auch weniger Reibung erzeugt?!?
    Egal wie. Ich habe null Wurfweite durch den Umstieg auf eine 1000 er eingebüsst.

    Nach diversen Hotspots hatte ich dann auch endlich mal das Vergnügen, einen Fisch zu drillen und die Bremse zu testen. Es war ein Hecht. Dadurch, dass er untermaßig war, hielt sich die Dauer des Drills im Rahmen. Doch die Bremse läuft seeehr ruhig an. Es fehlt einfach dieser letzte Ruck, den man auch bei der Rarenium noch spürte. Das Gefühl bestätigten mir auch sämtliche folgenden Drills. An diesem ersten Tag sollten jedoch nur noch 2 dazu kommen.

    Ich konzentrierte mich deshalb erstmal auf das Feeling. Die Rolle kurbelt so sanft und ruhig, dass man wirklich keine störenden Widerstaende spürt. Das finde ich sehr wichtig, weil bei leichten Ködern will ich ja spüren, was unter Wasser ist und nicht erst überlegen, ob das das Zahnrad war, welches noch nem Grat besitzt.

    Der Knauf, um jetzt zum Handling zu kommen, liegt gut in der Hand. Es ist nicht der selbe, wie bei den 2500 er Modellen auf den Bildern zu sehen ist. Hierbei handelt es sich um den gleichen wie bei einer Stella. Gottseidank, denn der andere ist ja optisch nicht der Burner.
    Der Abstand Rollenfuss - Umlenkröllchen ist auch sehr klein. Das finde ich wichtig, um in der Absinkphase beim Jiggen die Schnur mit dem Zeigefinger aufzunehmen. Zwecks besserer Bisserkennung.
    Der Schnurfangbügel klappt auch sehr satt um. Was ein bissl schlecht zu bedienen ist, hat ne Grösse von 2 mm . Es ist der Hebel für die Rücklaufsperre. Er könnte durchaus etwas grösser sein, da ich desöfteren darüber Schnur nachgebe.
    Die Fronbremsschraube hat logischerweise einen Dichtungsring und ist verchromt. Wenn man die mal gummieren würde, so könnte man die Bremse auch besser bei Regen im Drill steuern.
    Vielleicht nimmt sichs ja Jemand zu Herzen. Ich glaub ja nit dran....

    Am zweiten "Testtag" wurde die Rolle dann mit dem schlimmsten Wetter konfrontiert. Als Abschluss ging sie sogar unfreiwillig baden. Bisher echt null Probleme.
    Zuhause angekommen wurde die Rolle erst mal demontiert und abgewaschen. Dann die Wartungsöffnung aufgeschraubt, um zu sehen, ob sich Wasser in der Rolle befindet. Doch nichts. Danach ab auf die Heizung und mit Spannung den naechsten Tag abgewartet. Auch am 3 Tag trotz Vollvad keinerlei Veränderung bei Leichtigkeit und Laufruhe.

    Zielfische:

    - Barsch
    - Forelle



    Mein Fazit :

    So habe ich mir eine Shimanorolle unterhalb einer Stella vorgestellt. Kaum Laufgeräusche, fast kein Spiel, sehr leicht zu kurbeln. Ob das natürlich dank X-Ship ist- ich weiss es nicht.


    Lieferumfang :


    - Rollenoel
    - Ersatzspule
    - Unterlegscheiben
    - Shimano Ultegra Mono 150m/20er

    Die Unterlegscheiben dienen zur Justierung der Spule.



    Technische Details:

    - Übersetzung : 5,0:1
    - Gewicht : 205 g
    - 7 S-ARB Kugellager
    - 1 Walzenlager
    - X-Ship
    - DYNA Balance System
    - Power Roller
    - AR-C Weiteurfspule
    - Aero Wrap II
    - Super Stopper II
    - Floating Shaft
    - Easy Maintenance
    - zusätzliche Spule / Ersatzspule aus Kaltgeschmiedetem Aluminium
























    Geändert von fwmachine (12.06.2012 um 21:16 Uhr)
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  2. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei fwmachine für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Stachelträger-Fan Avatar von JP Live4Pikes
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    Also nach 2 Angeltagen einen Test zu veröffentlichen, halte ich für ein wenig leichtsinnig. Es kommt immer mal vor, das nach 10 Tagen die Rolle Geräusche macht oder schwerer läuft.
    Mit der Veröffentlichung solltest du noch etwas warten!
    Grüße aus Hamburg
    von John Paul

  4. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei JP Live4Pikes für den nützlichen Beitrag:


  5. #3
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Einerseits ja.
    Andererseits war ich ueber 16 Std in 3 Tagen am Wasser.
    Dazu kommen 19 Fische zwischen 20-40 cm.
    Ich denke, das geht in Ordnung.
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  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an fwmachine für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #4
    . Avatar von Lorenz89
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    Hi
    Zitat Zitat von fwmachine Beitrag anzeigen
    ...ich öffnete sie also und war ein wenig enttäuscht. Sie sah ein wenig "abgespeckt" im Vergrleich zu meiner Rarenium aus. Nur eine Metallscheibe und eine Filsscheibe...
    Ist an dieser Stelle wirklich weniger mehr? Physikalisch bezweifel ich das ja. Aber die Zeit wirds bringen....
    Wo ist denn jetzt schon wieder das Problem bei der Bremse?
    Wenn ich mich recht entsinne konntest du das letzte Mal das auch schon nicht beantworten...

    Ich hab grad mal fix gegooglet. In nem Shop hab ich was von 5kg dragpower gelesen. Was glaubst du wieviel kg Zug du im Drill mit deiner leichten Spinnrute ausübst?
    MfG Lorenz

  8. #5
    schlimmster Fischreiher Avatar von Welsgeier
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  9. #6
    Spinner Avatar von fwmachine
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    @ Lorenz :

    Es geht hier doch nicht um die Bremskraft. Mir ist sehr wohl bewusst, dass man im Drill vielleicht 1-2 kg Druck aufbaut. Doch was machst Du, wenn der Fisch zu stark ist. Du machst die Bremse weiter zu und gehst mit der Rutenspitze Richtung Fisch.
    Und was passiert bzw ist der Grund, wenn die Frontbremse den Geist aufgibt? Das Fils, was dafuer sorgt, dass Metall nicht auf Metall reibt, loest sich auf.
    Und da bei diesem speziellen Bremssystem in der Biomaster das Fils auf dem Alukoerper der Spule ruht und dann die Metallscheibe drauf drueckt, waere bei solch einem Defekt direkt das Alu beschaedigt und so die Spule hinueber.
    Bei der Rarenium beispielsweise hat man eine Sandwichbauweise. So kommt zuerst eine Metallscheibe, auf der das Fils ruht. Dann die Lage Fils. Danach die Metallscheibe, die Kontakt zur Spule ueber eine Nase hat, welche in eine Nut in der Spule greift. Darauf ist dann noch eine Schicht Fils und schliesslich kommt die letzte Metallplatte drauf. Hierbei wird bestenfalls die Metallplatte beschaedigt- nicht jedoch die Aluspule.

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  10. #7
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    Moin,

    erst mal Danke für den Bericht über die neue Rolle.

    Rein optisch gleicht die Biomaster meiner 1000er Twinpower wie ein Ei dem anderen. Da der Preis der Biomaster um einiges niedriger ist, muß es irgendwo einen Unterschied geben. Die 35 Gr. Unterschied im Gewicht können das nur zum Teil erklären - bleiben die verbauten Materialien wie Kugellager, Getriebe und eben die Bremse.

    Wo ist denn jetzt schon wieder das Problem bei der Bremse?
    Das Problem bei der Bremse liegt nicht nur bei der angegebenen max. Bremskraft (die ich sowieso für übertrieben halte) sondern vor allem wie die Bremse arbeitet. Wichtigstes Stichwort ist "Ruckelfreiheit". Da man mit solchen Rollen fast immer Schnüre mit rel. niedriger Tragkraft verwendet, sollte man sich schon darauf verlassen können, dass die Bremse perfekt arbeitet. Jeder kleinste Widerstand (Ruckeln) kann da schon zum Schnurbruch führen.
    So, wie die Bremse bei der Biomaster aufgebaut ist, hätte ich kein großes Vertrauen in die Geschmeidigkeit der Aktion. Der Aufbau erinnert mich fatal an die ersten Rollen die ich vor 40 Jahren auseinander genommen habe - irgendwie "billig". Dabei sehe ich noch nicht einmal das größte Problem darin, dass "Metall auf Metall" reibt - da müsste schon einiges schief laufen - sondern darin, dass die Bremsleistung eben nicht kontinuierlich ist. Nicht umsonst ist der Aufbau wirklich hochwertiger Bremsen etwas komplizierter gehalten...

    Warum bei einer ansonsten aus erstklassigen Komponenten zusammengeschraubten Rolle ausgerechnet an der Bremse gespart wurde erschließt sich mir nicht. An ein "revolutionäres" neues Konzept kann ich leider nicht glauben.

    Gruß Thorsten

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Thunfisch für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Hallo Thunfisch.

    Die Bremse :

    Sie arbeitet in der Tat echt sehr, sehr gut. So wie Du schreibst, verstehst Du mit Sicherheit auch die von mir beschriebenen Bremsaufbauten / Techniken. Bei der Sandwichbauweise wird auf die Spule selbst ja kein Druck ausgeuebt, sondern die Bremsscheiben auf die Achse gedrueckt.
    Bei der Biomaster ist es so, dass sehr wohl Druck auf die Spule ausgeuebt wird. Vorteil ist, dass sich die Spule, weil der Druck ja ueber die Metallscheibe GLEICHMAESSIG kommt, diese sich nicht so sehr verkantet als wie bei der Sandwichtechnik.

    Ein weiterer immens wichtiger Vorteil ist die Schnurverlegung. Erinnern wir uns an das Thema Rarenium. Dort haben wir uns ja die Verwendungsweise der Unterlegscheiben, welche im Lieferumfang enthalten sind, erarbeitet. Dort haben wir immer etwas Spiel zwischen den Scheiben und der Bremse, die zwar in der Spule verbaut - aber dennoch unabhaengig bzw "entkoppelt" von der Spule ist. Bis auf den Beruehrungspunkt Nut / Nase.
    Bei der Biomaster liegt bzw. wird die Spule mit der Bremse auf diese Scheiben gedrueckt. Deswegen sind sie auch dicker- siehe Foto. Heisst das Wickelbild ist genauer. Somit weniger Schnurklemmer und ergo ein besseres "anlaufen" der Bremse.

    Was mich eben nur nachdenklich stimmt, ist die Duenne der Filsscheibe. Haelt sich auch einen 30 Minutendrill mit nem Meterhecht stand oder wird das Metall / Fils so heiss, dass es sich "verkruemelt"??


    Zum Thema Gewicht kann ich Dir folgendes sagen :

    1. Bremse ist wesentlich leichter. Du hast ja die gleiche wie die Rarenium und somit 2 weitere Vollmetallscheiben.

    2. Aufgrund der Bremse ist auch die Spule leichter.Ohne die Nut wirken weniger punktuelle Kraefte. Also alles duenner...

    3. Die TwinPower hat doch mehr Lager.

    4. Das Getriebe ist bei der Biomaster aus dem legiertem Alu - dieses Paladium Gear. Ist das nu wirklich Alu?? Auf jeden Fall ist es leichter als Zink.


    Das sollte fuer die Gewichtsersparnis reichen. Behaupte ich zumindest. Was sagst Du dazu?
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  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an fwmachine für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #9
    schlimmster Fischreiher Avatar von Welsgeier
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    shimano führt überausreichend rollen in allen qualitätsklassen. es steht frei sich die zu holen die erwünscht ist. eine niedriger angesiedelte rolle zu wählen und dann zu jammern das sie nicht die ausstattung der höheren erreicht was bringt das? und wegen dem befürchteten 30 minuten fisch der nie kommt, die bremse weiter öffnen und mit dem finger an der spule mitbremsen.

  15. #10
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Die Biomaster erfuellt ihre Zwecke nachwievor recht gut. Nun hat sie jedoch schon einige Hechte gedrillt. Nach etwa 300 Std. Angelei merkt man schon ein wenig Spiel. Dies ruehrt von dem Wormshaft - Getriebe, welches mit der Achse ueber einen Plastikschlitten verbunden ist.
    In Zahlen ausgedrueckt:

    - bei neuer Rolle hat der Rototr 0,25mm Spiel
    - Status nach 300 Std 0,75mm Spiel

    Im Winter kommt sie zur Inspektion bei Shimano.
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  16. #11
    Spinner Avatar von fwmachine
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