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  1. #1
    Petrijünger
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    Wie würdet ihr Zander in einem 1,5m tiefem See angeln?

    hi wie würdet ihr Zander in einem See der nur 1,5m tief ist angeln?? (Montage, Vorfach, Köder usw...)

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von Angelfan... Beitrag anzeigen
    hi wie würdet ihr Zander in einem See der nur 1,5m tief ist angeln?? (Montage, Vorfach, Köder usw...)
    Kannste noch was zum See sagen? Grund,gibts Struktur,Wasserplanzen,Größe,Hechtbestand?

  3. #3
    Aalspezi
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    Mit gut ausgebleiter Pose kurz über Grund mit kleinem totem Köfi.....
    Zweite Rute evtl. Grundmontage mit auftreibendem totem Köfi....
    Die Pose ruhig durch den wind driften lassen.
    Wenn Hechte vorhanden, an stabiles Vorfach denken

  4. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von Mägges
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    Wenn viel mit Naturködern geangelt wird könntest Du auch mal nen Gummifisch dran hängen. Ich fische meistens so zwischen 7,5 und 12 cm Gummifische am 20 g Rundkopf. Am besten finde Ich persönlich die Faulenzer Methode ( beschleunigen des gufis mit der Rolle, damit er an gespannter Schnur absinkt ) Farbe hängt vom Wasser ab: Klares Wasser= gedeckte/ natürliche Farben, Trübes Wasser=shock/grelle farben. Natürlich bei Hechtbestand das Stahl nicht vergessen. Beissen die Zander vorsichtig, dann schalte nen Zusatzdrilling hinten an den Gummifisch.

  5. #5
    Petrijünger
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    ok ja danke ... aber der see ist so an der tiefsten stelle 1,5m tief tja weitere besonderheiten gibts nicht ausser das sehr schlechter hechtbestand ist... aber wenn man einen fängt dann wahrscheinlich ab 90 cm... aber der zander überwiegt im gewässer...

  6. #6
    pikeover100
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    Hallo,ich würde es mit Köfi ohne alles an Zusatzgewicht direkt die Rute in der Hand haltend versuchen . Finde ich den besten weg zum Führen des Köders und zum spüren wann der Anhieb fällig ist .
    Grüße aus dem Schwabenland .

  7. #7
    Profi-Petrijünger Avatar von AllgäuFischer
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    Ich würde das Ganze auch eher einfach halten
    ohne besonderen Schnickschnack.

    Eine Rute mit ca. 20-60g Wurfgewicht reicht, oder auch ne Feederrute,
    da darf das Wurfgewicht ruhig höher sein,
    dazu ein auf der Hauptschnur freilaufendes Blei mit 10-20g und einen Einzelhaken der durchs Maul des Köderfisches angeködert wird.

    Die Bisserkennung ganz einfach,entweder durch die Rutenspitze,
    oder einen Halm,Kieselstein oder ähnliches auf die mit geöffneter
    Spule freiliegende Schnur legen, und fertig

    Als Köderfisch nimmst du am besten Lauben mit 8-12cm Länge,
    wenn diese im Gewässer nicht vorhanden sind gehen auch
    Rotaugen und Co.

    Weit rauswerfen brauchst du deinen Köder auch nicht.
    5m,10m oder auch 15m sind völlig ausreichend.
    Natürlich wenn der Grund nur sehr langsam abfällt
    auch weiter raus werfen zu tieferen Stellen.

    Wenn du einen krautigen Grund hast empfielt es sich
    den Köderfisch auftreiben zu lassen,sonst kannst du ihn getrost
    am Grund liegen lassen.


    Wünsche dir viel Petri heil und ich hoffe
    das du aus meinem Beitrag hilfreiche Tipps bekommen hast.

  8. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei AllgäuFischer für den nützlichen Beitrag:


  9. #8
    Stachelträger-Fan Avatar von JP Live4Pikes
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    Du solltest du Stahl vorschalten. mit Gummis geht eigentlich immer was.
    Die Faulenzer-Methode ist die richtige dafür. und wenn das Gewässer seicht ist, reichen auch 10gr Blei am Haken.
    Grüße aus Hamburg
    von John Paul

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an JP Live4Pikes für diesen nützlichen Beitrag:


  11. #9
    Petrijünger
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    ich habe im verein auch so nen see. ich beangle die zander darin folgendermaßen:

    gufi, 8 - 15cm, 10-14g kopf, bei viel wind auch 18-21g

    im winter den gufi langsam über grund schleifen, im sommer und herbst faulenzen, oder mit suspender oder floater-wobblern bis 7,max.9 cm.

    bei gufi über 10 cm mit stinger, sonst ohne angstdrilling.

  12. #10
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    Sinkender Sbirolino,geschmeidiges Stahlvorfach, Köderfisch am Boden liegend oder auftreibend anbieten.Schnurfangbügel öffnen und die Schnur an der Rute mit einem Gummiband fixieren ..fertig

    Gruß
    Frank

  13. #11
    El Barscho© Avatar von Dietmar
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    Am Rand, etwas weiter weg vom Platz wo du stehst damit dich der Fisch nicht sieht, die Pose an den Rand treiben lassen, mit Wurm oder Köfi bestückt. Nicht ständig rausholen, liegenlassen wenn sich nichts rührt. Das garantiert täglich Zander.
    Wer sich über den Dreck vor anderer Leuts Haustüre aufregt hat den riesen linken Misthaufen vor seiner eigenen Türe übersehen. Aber es kommt noch schlimmer: Er hat ihn noch nichtmal gerochen!
    Jägerlatein?

  14. #12
    Tinca Tinca Jäger Avatar von EarlUser
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    Köfifetzen, Vorfach aus Kevlar Einzelhaken bzw Ryderhaken 20g Blei am Tangleboom und Bügel an der rolle auf das der Zander frei abziehen kann.

    Ja nach dem wie weit du raus musst nimmste Blei am Rand reichen 20g dicke





    Fangstatistik 2012:


    Aal: 2
    Forelle: 6
    Hecht: 1
    Karpfen: 3
    Schleie: 17
    Zander: 1

    Wir werden sehen was geht !!!

  15. #13
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moin!
    Vor allen Dingen würde ich in einem so flachen Gewässer erst mit Einbruch der Dämmerung fischen. Bei klarem Wasser ist es in einer Tiefe von 150 cm am Tage noch ziemlich hell. Und da bin ich fast sicher, daß der Zander bei hellem Tageslicht sehr zickig sein wird. Mit Einbruch der Dämmerung wird seine Beißlust aber zunehmen. Die Methode, ob toter Köfi, Gummifisch oder Wobbler, spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle. Trotzdem ist zu bedenken, daß der Zander ein sehr launischer Fisch ist und gleichzeitig mimosenhaft empfindlich gegen zu dicke oder zu steife Schnüre u. Vorfächer. Es kann also sein, daß man alles richtig gemacht hat u. trotzdem als Schneider heim geht. Mit diesen Eigenarten des Zanders muß man leben. Ist eben so.
    Gruß
    Eberhard

  16. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Eberhard Schulte für den nützlichen Beitrag:


  17. #14
    Profi-Petrijünger Avatar von Bachforelle001
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    Hallo erstmal!Auf jeden Fall erst Abends probieren.Wenn du was Tagsüber in dem Flachen Gewässer fängst ist es Glück.Probier es mal mit einem kleinen Köderfisch am Drop-Shot System!Ist super fängig.Auch wenn nicht immer die größten Zander beissen.

    Gruß Bachforelle001!!!
    Bachexperte

  18. #15
    Petrijünger
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    Wenn der See nicht alzu Groß ist einfach ein 7X7 Stahlvorfach (wegen der Hechte) 2 Drillinge (1 durch die Kopfplatte 1 in Nähe Rückenflosse in der Mitte mit Schnur o.ä fixiert) Köfi ca. 15 cm. auf Grund gelegt, bei Pflanzen etwas auftreiben lassen (dann ist ein Birnenblei max.10Gr.erforderlich), Schnur in den Schnurclip der Rute klemmen und wenn man abends oder Nachts fischt noch einen Bissanzeiger, das wars.
    Zander beisen auch in flachen Gewässern Tagsüber, man muss nur fein genug fischen :-), allerdings sind sie Dämmerungsaktiv und dann natürlich einfacher zu befischen.

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