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  1. #1
    Petrijünger Avatar von Andreas Sticht
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    Exclamation Fische erkennen den elektonischen Bißanzeiger

    Hi Leute,

    kann es sein, dass die Fische bzw. der Karpfen das pipsen vom elektronischen Bißanzeiger mitbekommen?

    Vielleicht das die Schallwellen durch die Schnur übertragen werden oder so?

    Vielleicht hat da wer schon Erfahrung damit gemacht???

    lg Andy

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an Andreas Sticht für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Profi-Petrijünger
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    ich glaub daran nicht,das töne über die schnur übertragen werden können..... aber mich persönlich regt es auf wenn irgenwelche freaks da mit ihren teilen ankommen und da aller 30sekunden ein pip kommt aber von fischen weit und breit nix zu sehen
    Catch & Katzenfutter





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  5. #3
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Nein, das stört die Fische nicht. Vielleicht, wenn du sie extrem laut einstellst und im Uferbereich auf Aal fischt, aber sonst nicht. Da weiche ich dann auf Pose aus. Der Karpfen hat sich (Selbsthakmontage natürlich vorrausgesetzt) eh schon gehakt, also insofern...
    Geändert von Störfan (16.02.2012 um 21:26 Uhr)

  6. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei Störfan für den nützlichen Beitrag:


  7. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von Gessi
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    Hallo in die Runde,
    ich denke mal, dem bereits gehakten Fisch ist der Piepser ziemlich egal.
    Auf der anderen Seite ist einem sehr laut gestelltem Bißanzeiger sicher eine gewisse Scheuchwirkung nicht abzusprechen. Moderne Bißanzeiger geben einen sehr lauten und, je nach Einstellung, einen sehr schrillen Ton ab. Wenn dann bedenkt das einige Sportfreunde die Teile so laut stellen, dass man am anderen Seeufer noch die Bisse oder Fehlbisse mitbekommt, könnte ich mir schon vorstellen das zumindest im Uferbereich die Fische ziemlich "verschnupft" auch diese Ruhestörung reagieren.
    Auf jedem Fall ein sehr interassantes Thema, mal sehen was die anderen User so meinen.
    Gruß Gessi

  8. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Gessi für den nützlichen Beitrag:


  9. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von dermichl
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    ich denk mal der grundgedanke zu dem thema ist folgender.
    wir haben früher als kinder 2 blechdosen mit nem nylondraht verbunden.war die schnur straff,konnte man damit `telefonieren`
    vielleicht ist es ja bei den fischen auch so,das die töne über die schnur übertragen wird
    aber störfan hat schon recht,wenns piept,ist es eh zu spät
    siehe http://www.kikisweb.de/basteln/blech...sentelefon.htm
    Geändert von dermichl (16.02.2012 um 21:34 Uhr)

  10. #6
    Profi-Petrijünger Avatar von Gessi
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    Der Grundgedanke ist ja schon klar, aber vielleicht geht es auch um die mögliche Übertragung von Schallwellen ins Wasser. Wir wissen ja alle "mach keinen Krach am Wasser, lass nichts fallen usw". In jedem Fall denke ich mal das sowohl die Lautstärke als auch die Frequenz (Tonhöhe) eine mögliche Scheuchwirkung haben könnten, wie weit die reicht???
    Gessi

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Gessi für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #7
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Da sollte man wohl eher mal gucken, ob das Material, also die monofile bzw. geflochtene Schnur, das Übertragen kann oder nicht. Aber das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es mir beim Karpfenangeln egal ist, da er, wenn es piept, schon gehakt ist. Z.B. beim Aalangeln ist das schon was anderes.

  13. #8
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    Ich habe aber mal irgendwo gehört, dass Fische Geräusche die sich überhalb des Wasser abspielen , nicht wirklich warnehmen. Wo hingegen sie die Vibrationen von Tritten und fallenden Gegenständen sehr gut warnehmen können.

  14. Der folgende Petrijünger sagt danke an Spinnangler86 für diesen nützlichen Beitrag:


  15. #9
    Profi-Petrijünger Avatar von Gessi
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    Hallo Spinnangler86,
    das das so nicht ganz stimmen kann, wird jeder bestätigen der so schon mal erlebt hat, was eine zuknallende Autotür im Wasser auslöst. Soll nur ein Beispiel sein.
    Gessi

  16. Der folgende Petrijünger sagt danke an Gessi für diesen nützlichen Beitrag:


  17. #10
    Aalspezi
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    Hallo Leute....
    Fische nehmen Druckwellen war, auch mit den Seitenlinienorganen.....Schall ist auch eine Form von Druckwelle...
    Im Wasser bewegt sich Schall sogar viel schneller und weiter als in der Luft
    (siehe Walgesang) Die frage ist immer, wie gut sich der Schall von einem Medium ins andere überträgt(Von der Luft ins Wasser z.b), und die Frequenz spielt wohl auch eine Rolle(tiefe dumpfe Töne übertragen sich weiter und besser,z.b weit entferntes Donnergrollen)

    Bei dem Schnurtelefon ist es ja so,es funktioniert ja nur, wenn die Schnur straff ist....weil die Schnur nur dann "Schwingen" kann,also die Druckwellen weiterleiten.

    Vielleicht sollte man im Sommer einfach mal testen....Ein Angler geht baden, und taucht die Ohren unter Wasser, der andere bedient den Bissanzeiger......ich glaub schon, das sogar ein Mensch einen lauten Bissanzeiger hören kann(auf 50m warscheinlich nicht)
    Kapfen im Wasser dann doch bestimmt auch.

  18. #11
    Profi-Petrijünger
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    Huhu,

    wenn ich auf Zander gehe mit Köfi benutze ich auch 2 Bissanzeiger und konnte bisher noch keine Probleme feststellen. Wenn es piepte dann war der Fisch zu 80% auch dran und konnte gefangen werden. Die gleiche Quote hat auch mein Kumpane, der ohne elektrische Helfer angelt.

    Man sollte vielleicht einfach beachten die Lautstärke nicht so einzustellen, dass die ganze Umgebung im Umkreis von 5 km es mitbekommt. Das ist nämlich einfach nur nervig. Ich habe den Ton so laut, dass ich ihn auf 10 m Entfernung noch wahrnehmen kann. Das muss ausreichen. Wüsste gar nicht warum ich mich auch noch weiter von meinen Ruten entfernen sollte. Im Dunkeln stell ich teilweise das piepen aus - die LED's sind so hell, da braucht man keinen Ton mehr..

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  20. #12
    SchleienSchreck Avatar von Euli
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    Gessi: Das ist so, weil sich die Schwingung der Tür über die Reifen auf den Boden überträgt! Ich weiß aber, das (wenn man nicht gerade schreit) Unser Körper die Schwingungen unserer Stimme abfedern, durch die Organe und allem. Man kann sich also unterhalten in normaler Lautstärke! (mach ich auch mit Vaddern und wir fangen [wenn se hunger haben] auch unseren Fisch^^)

    Zum Thema Pieper denke ich mal, das eher andere Angler dadurch gestört sind als die Fische^^ Aber spüren kann man im Wasser (als Fisch) sicherlich einen Impuls, alleine schon weil nach dem Biss die Schnur sich ja im Wasser bewegt!

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  22. #13
    ist angelbekloppt Avatar von querkopp
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    ich habe vor kurzen in einer anglerzeitung einen artikel gelesen, bei dem es um eine evtl. scheuchwirkung eines laufenden radio beim angeln ging ! da wurde durch verschiedene tests erwiesen, daß sich schallwellen aus der luft ins wasser nur sehr schlecht übertragen ! was bedeuten soll, daß sprechen, radiohören usw. in "normaler" lautstärke keine scheuchwirkung auf fische hat !
    allso wird ein piepender bissanzeiger der (auch den anderen anglern zur liebe) möglichst leise eingestellt ist, nicht die physikalischen gesetze brechen !!!
    mfg querkopp

    FISCHLEIN, FISCHLEIN BEISS DOCH AN, HIER SITZT EIN ARMER ANGLERSMANN...

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  24. #14
    Profi-Petrijünger
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    Denk ich auch. Wenn ein Fisch abhaut liegt es wohl eher an Köder/Montage/Widerstand als an einem normal eingestellten Piepton.

  25. Der folgende Petrijünger sagt danke an retty für diesen nützlichen Beitrag:


  26. #15
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Zitat Zitat von qwerkopp Beitrag anzeigen
    ich habe vor kurzen in einer anglerzeitung einen artikel gelesen, bei dem es um eine evtl. scheuchwirkung eines laufenden radio beim angeln ging ! da wurde durch verschiedene tests erwiesen, daß sich schallwellen aus der luft ins wasser nur sehr schlecht übertragen ! was bedeuten soll, daß sprechen, radiohören usw. in "normaler" lautstärke keine scheuchwirkung auf fische hat !
    allso wird ein piepender bissanzeiger der (auch den anderen anglern zur liebe) möglichst leise eingestellt ist, nicht die physikalischen gesetze brechen !!!
    Kann ich nur bestätigen, wir hatten früher als Jungspunde meistens einen "Ghetto-Blaster" dabei, wenn wir am Wasser waren, da lief das ganze Wochenende alles mögliche vom Anthrax über Metallica, Nirvana zu Slayer und Sepultura und so weiter, gefangen haben wir trotzdem sehr gut, egal ob Aal vor den Füßen oder Karpfen, Schleie 10m vom Ufer weg, die Räuber störte es auch nicht wirklich.

    Oder waren diese Fische damals alles Metalfans und wollten nur zum Headbangen aus dem Wasser raus.

    Heute sieht man , daß man so leise wie möglich ist, erstens will man selbst seine Ruhe haben oder einen Platz geheimhalten und zweitens , was gibt es schöneres als den Klängen der Natur zuzuhören und den Tag zu genießen(klar gibt es auch schöneres, aber da gehe ich nicht zum Angeln, sondern bleib daheim!).

    Bestimmte Töne oder Übertragungen ins Wasser kann ich nicht abstreiten, wenn jemand läuft , springt, etwas umfällt und so weiter, man sieht ja teilweise die Wirkung, wenn ganze Fischschwärme davonrauschen.

    Wer sich allerdings normal bewegt, nicht rumbrüllt wie ein Hauptmann bei der Bundeswehr und trampelt wie ein Elefant, der wird auch keine Probleme mit den Fängen haben.
    Geändert von Jack the Knife (17.02.2012 um 14:25 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  27. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei Jack the Knife für den nützlichen Beitrag:


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