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  1. #1
    barbengott
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    Cool Suche Besatzfische für Baggersee

    Suche für unseren baggersee ca 5,5 ha Besatzfische
    150 kg Zander 50+
    150 kg Hecht 70+
    400 kg karpfen 40+
    400 kg forellen 40+
    600 kg futterfische
    lieferung in österreich bitte nur ernste angebote

  2. #2
    Profi-Petrijünger
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    Suchst du die Mengen für einen einmaligen Besatz im selben Jahr?
    Gleich vorweg liefern kann ich nicht, aber bei der Zusammenstellung der Arten und der Größe des Gewässers kannst du das Geld auch gleich im Kamin verbrennen und das wäre dann auch noch umweltfreundlicher. Der Erfolg wäre derselbe.

    Hecht Zander und Forelle in einem Gewässer dieser Größe zusammen funktioniert so nicht. Die Menge Futterfische dazu schon gar nicht.
    Die Zander allein überschreiten schon die Sättigungsgrenze für ein Zandergewässer. Bei einem Hechtgewässer brauchst du keine Hechte besetzen........

    Gut gemeinter Tipp von mir. Gib mal genaue Informationen zu deinem Gewässer und den Parametern, dann bekommst du Hilfe für einen angepassten Besatz. Einfach Fische "reinschmeißen" funktioniert nicht.
    Gibt es bei euch keine Hegepläne?
    Es irrt der Mensch, solang er strebt

    Gruß Thorsten

  3. Folgende 12 Petrijünger bedanken sich bei thorstenp für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Suchender Avatar von Mattes.
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    Ernst gemeinte Angebote wirst du sicher bekommen, seriöse hingegen kaum.

    Sollte ein Züchter taten- und beratungslos dabei zusehen, wie ihr diese Menge Tiere in genannter Zusammensetzung in ein 5,5 ha großes Gewässer besetzt, grenzt dies an unterlassener Hilfeleistung an der Kreatur Fisch.

    Habt ihr euch die Frage mal gestellt, wie viel Fisch euer Gewässer überhaupt ernähren kann? Wisst ihr welche Arten in welcher Dichte vorhanden sind (Ist-Bestandskontrolle)? Durch welche Erkenntnis ist diese Bestellung zusammen getragen worden?

    Bitte sag jetzt nicht, die Versammlung hätte dies so beschlossen.
    Gruß

    Mattes

    "Der Verstand ist das am gerechtesten verteilte Gut der Welt - jeder glaubt, er habe genug davon und freut sich heimlich, dass er mehr hat als die Anderen". (Rene Descartes)

  5. Folgende 8 Petrijünger bedanken sich bei Mattes. für den nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von Rene 71
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    Euer Verein sollte sich konkret für Zanderbesatz entscheiden,da ein Beatz mit Hecht euren gesamten Forellenbesatz zu nichte macht,Karpfen wäre ok jedoch sollte es ein tiefes kaltes Gewässer sein so werden diese dort nicht wirklich Abwachsen sondern ihre Grösse als Speisefische behalten
    C&R

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Rene 71 für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Brahma27
    Gastangler
    Zitat Zitat von Rene 71 Beitrag anzeigen
    Euer Verein sollte sich konkret für Zanderbesatz entscheiden,da ein Beatz mit Hecht euren gesamten Forellenbesatz zu nichte macht,Karpfen wäre ok jedoch sollte es ein tiefes kaltes Gewässer sein so werden diese dort nicht wirklich Abwachsen sondern ihre Grösse als Speisefische behalten
    Das heisst: Karpfen wachsen in tiefem kalten Wasser einfach nicht mehr weiter?

  9. #6
    barbengott
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    antworten auf besatz

    als erstes ich bin erst seit einem jahr mitpächter in diesem wasser
    kenne es aber schon seit 30 jahren ist ca. 5 min weg von mir.
    es ist eine fischergemeinschaft mit 35 mitglieder(wovon ca 15 fischen)
    besetzt wird seit ca 40 jahren mit karpfen hecht und zander. es wurden schon karpfen mit 17 kg gefangen. dass problem was dort herrscht ist das daß gewässer keine struktur bzw flachwasserzonen aufweist. bin es oft mit echolot abgefahren und fand "kanten" mit 0,5 meter stufe. wir dürfen aber auch nichts zuführen bzw aufschütten erlaubt uns der verpächter nicht. die tiefe beträgt 7,5 bis 8 meter. da es sehr verkrautet war haben sich die pächter vor 10 jahren entschieden amur zu besetzen jetzt haben wir das problem kein gras oder schilff mehr. habe 2011 amur mit 1,12 m gefangen hechtbestände bis 1,2 m ist aber sehr schwer zu befischen wie gesagt keine kanten oder unterstände. diese menge von besatz habe ich nur von den letzten jahren hergenommen. zum istbestand kann ich relativ wenig sagen da die aufzeichnungen erst so richtig vor 6 jahren begonnen haben da kann ich nur sagen von 400 kg besetzten karpfen wurden max 200 kg gefangen. es ist sicher genug bestand da aber wie gesagt sehr sehr schwer zu befischen.

  10. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Elbeangler Nummer 1
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    OT:
    Da möcht ich mal nen Karpfen aus dem allerersten Besatz fangen...

    MfG

  11. #8
    Aalspezi
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    Zitat Zitat von mario32 Beitrag anzeigen
    als erstes ich bin erst seit einem jahr mitpächter in diesem wasser
    kenne es aber schon seit 30 jahren ist ca. 5 min weg von mir.
    es ist eine fischergemeinschaft mit 35 mitglieder(wovon ca 15 fischen)
    besetzt wird seit ca 40 jahren mit karpfen hecht und zander. es wurden schon karpfen mit 17 kg gefangen. dass problem was dort herrscht ist das daß gewässer keine struktur bzw flachwasserzonen aufweist. bin es oft mit echolot abgefahren und fand "kanten" mit 0,5 meter stufe. wir dürfen aber auch nichts zuführen bzw aufschütten erlaubt uns der verpächter nicht. die tiefe beträgt 7,5 bis 8 meter. da es sehr verkrautet war haben sich die pächter vor 10 jahren entschieden amur zu besetzen jetzt haben wir das problem kein gras oder schilff mehr. habe 2011 amur mit 1,12 m gefangen hechtbestände bis 1,2 m ist aber sehr schwer zu befischen wie gesagt keine kanten oder unterstände. diese menge von besatz habe ich nur von den letzten jahren hergenommen. zum istbestand kann ich relativ wenig sagen da die aufzeichnungen erst so richtig vor 6 jahren begonnen haben da kann ich nur sagen von 400 kg besetzten karpfen wurden max 200 kg gefangen. es ist sicher genug bestand da aber wie gesagt sehr sehr schwer zu befischen.
    Hallo,die frage ist doch,was ihr mit dem Besatz erreichen wollt.......wenn gute hechte drin sind,braucht ihr nicht besetzen,die vermehren sich von selbst.....
    wie kann ein so tiefes gewässer denn so verkrauten,das es kaum zu befischen ist?klingt gerade nicht so logisch für mich.....
    man muss halt gucken was man aus dem gewässer machen kann,und nicht reinschmeißen,was man fangen will.
    fische würde ich vom örtlichen züchter nehmen,wegen dem transport.....
    wie sich das anhört,wäre es wesentlich wichtiger,das ökosystem des teiches zu verbessern,dafür muss man noch nichtmal groß baggern......schöne schilf/rohrkolbenzonen,seerosenbänke,vielleicht einfach mal den ein oder anderen baum am ufer in den see schmeißen....je mehr "gute" wasserpflanzen du hast,desdo weniger haste auch ärger mit wasserpest,ect.
    das der teich zuwuchert ist ja bei der tiefe nicht zu befürchten.je mehr leben in dem teich ist,und je artenreicher,desdo mehr fische kann so ein gewässer beherbergen und ernähren=bessere und mehr fänge(-:
    und das ganze kostet noch nichtmal unmengen geld......
    wenn du fische besetzt,die nix zu fressen haben,werden die nicht groß und strak.....

  12. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Aalspezi Osnabrück für den nützlichen Beitrag:


  13. #9
    Die Ostsee ruft! Avatar von Regenbogenforelle17
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    Zu viele Algen/Kraut und trübes Wasser können auch Folgen von Überbesatz sein. Gerade Karpfen und andere Weißfische vertigeln gerne als Kleinfische Zooplankton, welches normalerweise Phytoplankton, Algen und co fressen würde. Bei zu dichtem Besatz von Altfischen und zu wenig Nahrung in Form von Muscheln, Schnecken und Insektenlarven vergreifen sich auch die adulten Individuen gerne wieder am Zooplankton. Die Folge sind trübe, Gewässer (Algenblüte u.ä.).
    Überbesatz kann also sehr schädlich sein für die empfindliche Ökologie eines Gewässers. Nährstoffe duch einfallende Biomasse (Totholz/Laub), Dünger aus umliegenden Äckern, ausschwemmungen aus dem Boden und co tun ihr übriges zur Eutrophierung bei. Graskarpfen und ähnliches sind auch keine Lösung, weil sie einfach nur die Kühe des Wassers sind. Die Pflanzen gehn vielleicht in einem Jahr zurück aber sie werden genauso wieder kommen, denn die Nährstoffe sind der limitierende Faktor und die verlassen das Wasser nicht sondern werden wieder ausgekotet.
    Auch wenn es die Karpfenangler nicht gerne hören. Zu große Bestände an großen. alten karpfen mögen zwar schöne Laichfische sein, sind aber durchaus schädlich für Ökosysteme (über das laichfischpotential lässt sich eh streiten, denn größe bringt nicht Masse).
    Wenn ihr wirklich schlecht kontrollieren könnt was drin ist und vor allem wie die natürlichen Nahrungsquellen aussehen in Punkto Inseketenlarben u.ä. dann bleibt wohl nichts anderes überig als sich mal fachmännischen rat zu holen mit 'nem Elektrofischen o.ä.
    Im übrigen ist der massige Bewuchs auf Dauer nicht nur fürs Angeln schädlich. Denn die abegstorbenen Pflanzen zersetzen sich unter Sauerstoffzehrenden Prozessen. Ein winter mit ner etwas dickeren Eisdecke und schon geht das Sterben los. Sicherlich wirst du erstma ein bsichen Ruhe davor haben, da dein Gewässer recht tief ist. Aber der Eutrophierungsprozess ist schon im vollen Gang (zumindest deutet sich das ganz klar aus deinen Schilderungen). Würde ich an deiner Stelle mal den Verpächter drauf ansprechen, denn er will betsimmt auch länger Freude an seinem Gewässer haben.
    Schilf-und Seerosenstriukturen anzulegen für Rückzugsmöglichkeiten für die Fische aber auch für Lebensräume für Schnecken und Insektenlarven find ich übrigends sehr gut.

    Gruss Steffen

  14. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei Regenbogenforelle17 für den nützlichen Beitrag:


  15. #10
    Aalspezi
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    Zitat Zitat von Regenbogenforelle17 Beitrag anzeigen
    Zu viele Algen/Kraut und trübes Wasser können auch Folgen von Überbesatz sein. Gerade Karpfen und andere Weißfische vertigeln gerne als Kleinfische Zooplankton, welches normalerweise Phytoplankton, Algen und co fressen würde. Bei zu dichtem Besatz von Altfischen und zu wenig Nahrung in Form von Muscheln, Schnecken und Insektenlarven vergreifen sich auch die adulten Individuen gerne wieder am Zooplankton. Die Folge sind trübe, Gewässer (Algenblüte u.ä.).
    Überbesatz kann also sehr schädlich sein für die empfindliche Ökologie eines Gewässers. Nährstoffe duch einfallende Biomasse (Totholz/Laub), Dünger aus umliegenden Äckern, ausschwemmungen aus dem Boden und co tun ihr übriges zur Eutrophierung bei. Graskarpfen und ähnliches sind auch keine Lösung, weil sie einfach nur die Kühe des Wassers sind. Die Pflanzen gehn vielleicht in einem Jahr zurück aber sie werden genauso wieder kommen, denn die Nährstoffe sind der limitierende Faktor und die verlassen das Wasser nicht sondern werden wieder ausgekotet.
    Auch wenn es die Karpfenangler nicht gerne hören. Zu große Bestände an großen. alten karpfen mögen zwar schöne Laichfische sein, sind aber durchaus schädlich für Ökosysteme (über das laichfischpotential lässt sich eh streiten, denn größe bringt nicht Masse).
    Wenn ihr wirklich schlecht kontrollieren könnt was drin ist und vor allem wie die natürlichen Nahrungsquellen aussehen in Punkto Inseketenlarben u.ä. dann bleibt wohl nichts anderes überig als sich mal fachmännischen rat zu holen mit 'nem Elektrofischen o.ä.
    Im übrigen ist der massige Bewuchs auf Dauer nicht nur fürs Angeln schädlich. Denn die abegstorbenen Pflanzen zersetzen sich unter Sauerstoffzehrenden Prozessen. Ein winter mit ner etwas dickeren Eisdecke und schon geht das Sterben los. Sicherlich wirst du erstma ein bsichen Ruhe davor haben, da dein Gewässer recht tief ist. Aber der Eutrophierungsprozess ist schon im vollen Gang (zumindest deutet sich das ganz klar aus deinen Schilderungen). Würde ich an deiner Stelle mal den Verpächter drauf ansprechen, denn er will betsimmt auch länger Freude an seinem Gewässer haben.
    Schilf-und Seerosenstriukturen anzulegen für Rückzugsmöglichkeiten für die Fische aber auch für Lebensräume für Schnecken und Insektenlarven find ich übrigends sehr gut.

    Gruss Steffen
    stimme dir grundsätzlich zu,aber mit dem sauerstoff ist das so ne sache.....pflanzen verbrauchen ihn beim verrotten,produzieren in aber auch...
    deswegen sind alle mehrjährigen wasserpflanzen,am besten noch solche die man abschneiden und rausholen kann gut,so bekommt man nährstoffe raus....kraut stirbt ja im winter ab,und dann hast du das sauerstoffproblem,ganz klar......gute wasserqualität bekommst du aber nur mit genug pflanzen,die die nährstoffe verarbeiten,es gibt keine andere möglichkeit,die aus dem wasser rauszubekommen.wenn dünger über äcker eingetragen wird(gülle,kunstdünger)haste ganz schlechte karten......
    würde empfehlen,erstmal ne wasserprobe genau analysieren zu lassen,um zu wissen,ob zuviel nährstoffe das problem sind.
    Den besatz mit graskapfen oder w. amur bringt nix........gar nix...reines märchen.was die fressen,scheiden die auch wieder aus,und düngen wieder....
    ich weiß nicht wie das in östereich ist,aber bei uns kann man sich bei sowas auch von fachleuten beraten lassen,das kann unter umständen billiger sein als ständigerfalscher besatz

  16. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Aalspezi Osnabrück für den nützlichen Beitrag:


  17. #11
    Die Ostsee ruft! Avatar von Regenbogenforelle17
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    Exakt das was ich gesagt habe aber großer Carp-bestand (gerade Altfische) sollte auch mit als Ursache in Betracht gezogen werden. Mit den Mehrjährigen Pflanzen stimme ich dur voll und ganz zu. Wie ich schon sagte einmal fachkundiger Rat kann vor möglichen bitteren Folgen schützen. Im übrigen sollte das auch der ein oder andere Verein mal machen lassen. Denn die Gewässerwarte mögen zwar geschult sein aber häufig genug ist der Besatz und das Management auch schon üner Jahrzente nicht das wahre. Und alle Welt wundert sich über stinkende umgekippte Gewässer und Massenfischsterben im Winter^^

    mfg Steffen

  18. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Regenbogenforelle17 für den nützlichen Beitrag:


  19. #12
    Aalspezi
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    Zitat Zitat von Regenbogenforelle17 Beitrag anzeigen
    Exakt das was ich gesagt habe aber großer Carp-bestand (gerade Altfische) sollte auch mit als Ursache in Betracht gezogen werden. Mit den Mehrjährigen Pflanzen stimme ich dur voll und ganz zu. Wie ich schon sagte einmal fachkundiger Rat kann vor möglichen bitteren Folgen schützen. Im übrigen sollte das auch der ein oder andere Verein mal machen lassen. Denn die Gewässerwarte mögen zwar geschult sein aber häufig genug ist der Besatz und das Management auch schon üner Jahrzente nicht das wahre. Und alle Welt wundert sich über stinkende umgekippte Gewässer und Massenfischsterben im Winter^^

    mfg Steffen
    ja,hatten wir bei uns in der gegend gerade......bei karpfen ist ja auch ein problem,das sie so stark wühlen.....gerade bei stehenden gewässern ein problem,vor allem,wenn es eine feine mulm oder lehmschicht gibt.....dann ist das wasser trüb,es gibt dann wenig pflanzliches und noch weniger zooplankton.....und wenn man sich das maul eines 20pfünders mal anschaut,und dann überlegt,das der ein par stunden am tag gründelt...und das auf alle karpfen im teich hochrechnet......da kommt schon einiges an bewegtem bodengrund zusammen......das sich die kapfen in so einem tiefen gewässer großartig vermehren,glaube ich nicht.....das wasser müsste dafür ja längere zeit über 17grad warm werden.....

  20. Der folgende Petrijünger sagt danke an Aalspezi Osnabrück für diesen nützlichen Beitrag:


  21. #13
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moinsen!
    Wie mir scheint, ist dies Gewässer schon lange völlig falsch besetzt worden. Mit Sicherheit sind viel zu viele große Karpfen darin u. der Besatz mit weißem Amur war deshalb auch für`n Ar..., weil diese fleißig mithelfen, den Gewässerboden weiter zu düngen.
    Hechte, Zander und Forellen in einem relativ kleinen, stehenden Gewässer zusammen zu besetzen, ist, wie Thorsten schon schrieb, auf jeden Fall grundfalsch.
    Mein Rat an Dich wäre, einen Fischereibiologen zu Rate zu ziehen u. gemeinsam mit ihm eine Elektroabfischung durchzuführen. Dabei kann man schon überständige Karpfen u. Amure dem Gewässer entnehmen. Nach Abfischung und Auswertung von Wasserproben kann Euch der Biologe einen Besatzplan für das Gewässer ausarbeiten, an den Ihr Euch dann aber unbedingt halten solltet.
    Die Einbringung von Totholz in Form von abgestorbenen Bäumen sowie das Anpflanzen von See - und Teichrosen solltet Ihr auf jeden Fall durchführen. Man kann z. B., wie wir es in einem Gewässer vor vielen Jahren prkatiziert haben, alle ausrangierten Weihnachtsbäume der Mitglieder einsammeln, dicke Steine daran befestigen u. sie an einer mögl. flachen Stelle so einbringen, daß sie gerade vom Wasser bedeckt sind. Sie bilden ein sehr gutes und schützendes Unterkommen für die Brut. Am wichtigsten aber wäre, wie ich Dir schon schrieb, der Rat eines Fischereibiologen.
    Gruß
    Eberhard

  22. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Eberhard Schulte für den nützlichen Beitrag:


  23. #14
    Aalspezi
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    Zitat Zitat von Eberhard Schulte Beitrag anzeigen
    Moinsen!
    Wie mir scheint, ist dies Gewässer schon lange völlig falsch besetzt worden. Mit Sicherheit sind viel zu viele große Karpfen darin u. der Besatz mit weißem Amur war deshalb auch für`n Ar..., weil diese fleißig mithelfen, den Gewässerboden weiter zu düngen.
    Hechte, Zander und Forellen in einem relativ kleinen, stehenden Gewässer zusammen zu besetzen, ist, wie Thorsten schon schrieb, auf jeden Fall grundfalsch.
    Mein Rat an Dich wäre, einen Fischereibiologen zu Rate zu ziehen u. gemeinsam mit ihm eine Elektroabfischung durchzuführen. Dabei kann man schon überständige Karpfen u. Amure dem Gewässer entnehmen. Nach Abfischung und Auswertung von Wasserproben kann Euch der Biologe einen Besatzplan für das Gewässer ausarbeiten, an den Ihr Euch dann aber unbedingt halten solltet.
    Die Einbringung von Totholz in Form von abgestorbenen Bäumen sowie das Anpflanzen von See - und Teichrosen solltet Ihr auf jeden Fall durchführen. Man kann z. B., wie wir es in einem Gewässer vor vielen Jahren prkatiziert haben, alle ausrangierten Weihnachtsbäume der Mitglieder einsammeln, dicke Steine daran befestigen u. sie an einer mögl. flachen Stelle so einbringen, daß sie gerade vom Wasser bedeckt sind. Sie bilden ein sehr gutes und schützendes Unterkommen für die Brut. Am wichtigsten aber wäre, wie ich Dir schon schrieb, der Rat eines Fischereibiologen.
    Gruß
    Eberhard
    das mit den Tannenbäumen ist ne gute idee!

  24. Der folgende Petrijünger sagt danke an Aalspezi Osnabrück für diesen nützlichen Beitrag:


  25. #15
    .
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    Zitat Zitat von mario32 Beitrag anzeigen
    es ist sicher genug bestand da aber wie gesagt sehr sehr schwer zu befischen.
    Diese Aussage verwundert mich ehrlich gesagt etwas.

    Warum dann noch mehr besetzen?

  26. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei schweyer für den nützlichen Beitrag:


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