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  1. #1
    - Allrounder - Avatar von fishinfreak
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    Red Arc vs. Exage

    Welche Rolle der beiden ( Spro Red Arc oder Shimano Exage ) könnt ihr mir zum schweren Spinnangeln auf Hecht empfehlen ?
    LG Flo

  2. #2
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi,

    so gesehen eigentlich beide Rollen.

    Der ausschlaggebende Punkt der Empfehlungen auf solche Fragen wird immer die eigene Vorliebe des Schreibers für diverse Marken sein, in meinem Fall wäre dies ganz klar die Shimano Exage FC 4000, obwohl die Red Arc 10400 bestimmt auch nicht schlechter ist, preislich liegen sie in etwa gleichauf .
    Mit Shimano-Rollen hatte ich noch keine Probleme, mit Spro (Freilauf-)Rollen hingegen schon.
    Geändert von Jack the Knife (02.01.2012 um 17:09 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  3. #3
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Hmm, schwer zu sagen, sind beide ganz gut, würde aber eher die Red Arc nehmen, so spontan. Die Exage ist aber genau so gut.

  4. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Ronnie
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    Ich kenn die größeren Exages nur vom sehen, hatte aber mal zwei 1000er, und wenn ich von denen die Quali mit der ner kleinen Arc (Egal ob Blue/Black oder Red) vergleiche, dann würd ich def. die Spro-Rolle vorziehen.
    An so manch einen im Forum zum nachdenken:

    Es gibt Menschen, die müssen anscheinend einfach zu allem was schreiben, ganz ohne zu denken, damit es alle lesen müssen, obwohl es nur Müll ist.

  5. #5
    Profi-Petrijünger Avatar von aalspezi-ehst
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    ich besitze beide rollen,zwar nicht unmittelbar in den selben größen, aber eben die red arc in der 10200er größe
    und die exage in der 2500er also n zacken größer, aber im endeffekt muss ich sagen das ich von beiden vom preisleistungsverhältnis
    wirklich sehr angetan bin,die arc nehme ich als rolle an meiner barschrute und die exage an meiner mittelschweren hechtrute sowohl für die
    boddengewässer wie stralasund als auch für das mittelschwere gummifsichen in meinen hausgewässern,und auch die "kleine" 2500er hielt locker den drill mit meterhechten aus!!!
    lieber etwas leichter fischen als sone großen trommeln dran zu haben, wenn man den ganzen tag auf achse ist macht sich das bemerkbar!!

    wie gesagt beides toprollen mit leichten vorteilen für die exage!!!

  6. #6
    aka Dr.Esox Avatar von TeamBockwurst
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    ahoi,

    ich hatte jahrelang ne exage im auto...zum "notangeln" wenn man irgendwo spontan wasser sieht. es war wohlbemerkt die alte serie der exage die wohl noch n robusteres getriebe hatte. selbige lief jedenfalls einwandfrei- bis heute. und geschont wurde sie nicht!

    jetzt lese ich jedoch häufiger davon dass die exage n schlechteres getriebe bekommen hat und viele user oft ärger haben- hm, also belesen und dann entscheiden


    grüße

  7. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Meine RedArc hat nun das 3. Jahr hinter sich, ich kann nichts negatives über diese Rolle (10300) sagen.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an Spaik für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #8
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    Hallo Flo,

    ich habe beide Rollen, jeweils als 3000er, seit ca. einem Jahr fürs Hechtfischen in Gebrauch.

    Wenn Du dich zwischen einer von beiden entscheiden willst, dann würde ich Dir ganz klar die Spro RedArc empfehlen.

    Die Exage hatte ich an meiner schweren Hechtrute der Daiwa Exceler montiert, welche bei einer Länge von 3m ein Wurfgewicht von 40 bis 80g hat.
    Doch habe ich schnell gemerkt dass das die Rolle völlig überfordert.

    Ich habe relativ bald Probleme mit dem Getriebe bekommen, es lief ab und zu plötzlich total schwer was sich aber immer wieder verloren hat, wenn ich einfach mit leichteren Ködern weiter gefischt habe.

    Die Redarc ist in sich solider gebaut als die Excage, ich verwende jetzt die RedArc an der schweren Hechtrute. Sie hat einen viel massiveren Bügel und der Bügelarm besteht auch nicht aus Plastik wie bei der Exage. Ich würde auch sagen das ihr Getriebe einfach mehr abhaben kann als bei der Excage.

    Also ich würde Dir von meiner Erfahrung her die RedArc zum schweren Spinnfischen empfehlen. Die Exage würde ich eher zum leichteren Fischen verwenden, z.B. in kleineren Größen zum Barschangeln oder leichtes bis mittleres Angeln auf Zander und Hecht.

    Nicht allein die Größe des Fisches ist beim Spinnfischen entscheident, sondern die Größe und das Gewicht des Köders. Mag sein das man mit kleinen Rollen super große Hechte ausdrillen kann, aber wenn Du an denen große Köder fischst bringt Dir ein Leichtgewicht von Rolle wenig, da dir die Köder relativ bald das Getriebe zerschlagen.

  10. #9
    Terror !!! Avatar von Barschfreak83
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    Habe beide schon gefischt und finde von der Qualität her die Red Arc besser, vorallem wenn du es auf größere Fische abgesehen hast.
    Die Exage würde auch problemlos nen Hecht ausdrillen, aber bei der Red Arc hätte ich was die Langlebigkeit angeht ein besseres Gefühl.


  11. #10
    Profi-Petrijünger Avatar von aalspezi-ehst
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    Zitat Zitat von Josef87 Beitrag anzeigen
    Hallo Flo,

    ich habe beide Rollen, jeweils als 3000er, seit ca. einem Jahr fürs Hechtfischen in Gebrauch.

    Wenn Du dich zwischen einer von beiden entscheiden willst, dann würde ich Dir ganz klar die Spro RedArc empfehlen.

    Die Exage hatte ich an meiner schweren Hechtrute der Daiwa Exceler montiert, welche bei einer Länge von 3m ein Wurfgewicht von 40 bis 80g hat.
    Doch habe ich schnell gemerkt dass das die Rolle völlig überfordert.

    Ich habe relativ bald Probleme mit dem Getriebe bekommen, es lief ab und zu plötzlich total schwer was sich aber immer wieder verloren hat, wenn ich einfach mit leichteren Ködern weiter gefischt habe.

    Die Redarc ist in sich solider gebaut als die Excage, ich verwende jetzt die RedArc an der schweren Hechtrute. Sie hat einen viel massiveren Bügel und der Bügelarm besteht auch nicht aus Plastik wie bei der Exage. Ich würde auch sagen das ihr Getriebe einfach mehr abhaben kann als bei der Excage.

    Also ich würde Dir von meiner Erfahrung her die RedArc zum schweren Spinnfischen empfehlen. Die Exage würde ich eher zum leichteren Fischen verwenden, z.B. in kleineren Größen zum Barschangeln oder leichtes bis mittleres Angeln auf Zander und Hecht.

    Nicht allein die Größe des Fisches ist beim Spinnfischen entscheident, sondern die Größe und das Gewicht des Köders. Mag sein das man mit kleinen Rollen super große Hechte ausdrillen kann, aber wenn Du an denen große Köder fischst bringt Dir ein Leichtgewicht von Rolle wenig, da dir die Köder relativ bald das Getriebe zerschlagen.
    ich habe mich auch wie gesagt auf mittelschweres zander und hechtangeln bezogen, ich habe tagelang köder mit jigköpfen von 20-30 gramm (warum auch mehr wenn die äußeren bedingungen stimmen) geschmissen und keinerlei probleme gehabt (rutenlänge 2,2meter), und das mit dem drill von meterfischen habe ich nur mit angebracht weil viel denken keline rolle = kleine fische, große rolle = große fische, was aber beim heutigen stand der technik selbst bei diesen rollen im mittleren preissegment blödsinn ist!!!
    und da schone ich lieber mein handgelenk und kann abends noch ohne schmerzen mein bierchen trinken

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