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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Bachforelle001
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    Tauwurm am Grundblei aktiv anbieten?

    Hi,habe von einem Anglerkollegen gehört,dass er im Winter ausgesprochen gut mit einer leichten Grundmontage fängt,bestehend aus einem ca. 10g Grundblei,einer Gummiperle,einem Wirbel und einem ca.1m langem Vorfach mit einem 8er bis 10er Haken und als Köder ein Drittel von einem Tauwurm.Das ganze zupft er im Minutentakt über den Grund und das soll angeblich sehrgut fangen.Ich weiss nicht so recht....
    Im Winter beissen die Fische doch eher träge und beissen eher auf kleinere Köder als Tauwurm!?!?Meint ihr,die ganze Sache könnte stimmen?

    Danke für alle hilfreichen Antworten!!!


    Gruß Bachforelle001!!!
    Bachexperte

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Bartelmann
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    Na klar funktioniert das, ist ja im grunde nichts anderes als eine Treibende Posenmontage, nur halt am Grund... Im Blinker war mal ein Artikel darüber irgendwann, da wurde das Spürangeln genannt.
    Und wenn du meinst, dass ein drittel Tauwurm zu groß ist, dann sag mir wie klein er noch werden soll

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  4. #3
    Profi-Petrijünger Avatar von kaputtnix
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    Hi

    wenn die Räuber sich im Winter bewegen zum fressen, wollen sie auch eine anständige Portion haben.

    Das was du beschreibst klingt mir wie ein Carolina-Rig, wenn ich das richtig verstehe.
    Auch DropShot mit Naturköder soll im Winter ganz gut gehen!

    Kaputtnix
    Fänge 2011:

    1. Hecht -->60cm
    2. Forelle-->53cm
    3. Brassen-->49cm
    4. Brassen-->47cm
    5. Brassen-->45cm
    6. Rotauge-->35cm

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  6. #4
    Petrijünger Avatar von wobbler68
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    Hallo

    Im Stillgewässer kannst du auch das Blei ganz weglassen.
    Das ganze dann wie einen Twister ,mit ruhe Phasen einholen.Da kann kein Barsch widerstehen.

    Mfg

    Alex

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an wobbler68 für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Wie kaputtnix schon schrieb, kann man die von dir genannte Methode, in dem man sie zum Carlonina Rig umwandelt, noch effektiver machen. Ein weiterer Vorteil, du kannst sofort umrüsten auf Gummiköder, natürlich nur die, die sich dafür eignen.
    Also einfach ein Durchlaufblei für Texas Rig und Carolina Rig (Bullet Weights heißten die) auf die Hauptschnur, eine Glasperle (gibts auch dafür), dann ein kleines tönnchen, und ein ca 50-60 cm langes Vorfach, was natürlich variieren kann.
    Auch tote Köderfische kann man so sehr effektiv anbieten, grade für große barsche, und ein weiterer Vorteil ist, dass man es auch mal einige Minuten oder sogar länger als normale Grundmontage liegen lassen kann.
    Eine gute Methode, die ich, grade jetzt zu der Jahreszeit, auch am Möhnesse verwende.
    Pobriers mal aus, durch die Glasperle, wie beim texas rig, wird es noch effektiver als die von dir beschriebene Montage. Aber lieber das Carolina Rig anstatt des texas Rigs benutzen, funktioniert grade bei Naturködern wesentlich besser.

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  10. #6
    Profi-Petrijünger Avatar von kaputtnix
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    Hi

    weglassen würde ich das Blei nicht ganz...aber mit einem Stück wurm am Jighead geht es auch gut!

    Kaputtnix
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  11. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Bartelmann
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    Oder auch am Drop-Shot-Rig, aber das ist dann schon wieder eher Spinnangeln als die Methode, die der TE meint.

  12. #8
    Petrijünger Avatar von wobbler68
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    Hallo

    Ohne Blei taumelt der Köder langsamer zum Grund .Das hat den Vorteil das man den Köder biss an die Oberfläche zieht er langsam absinkt und nicht so schnell am Fisch "vorbeirauscht",wie mit Blei.

    Die meisten Bisse kommen ,wenn Barsche Rauben ,meist in der absink Phase.


    Mfg

    Alex

  13. #9
    Profi-Petrijünger Avatar von kaputtnix
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    Hi

    Also Möglichkeiten gibt es genug...am besten 2-3 der genannten vorbereiten und einfach durchprobieren was funzt!

    Kaputtnix
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    2. Forelle-->53cm
    3. Brassen-->49cm
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    5. Brassen-->45cm
    6. Rotauge-->35cm

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  15. #10
    Super-Profi-Petrijünger
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    Was auch geht, Sbirolino, langsam sinkend. Damit kriegt man das von wobbler68 beschriebene Verhalten auch gut hin, nämlich einen recht langsam absinkenden Köder den man immer mal ein Stück einholt und dann wieder an straffer Schnur sinken lässt.

    Der Sbiro hat den Vorteil, das man trotzdem genug Gewicht zum Werfen hat, um auf gute Weiten zu kommen.
    Geändert von Blubberbarsch (06.12.2011 um 19:31 Uhr)

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