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  1. #1
    Petrijünger
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    Exclamation Wallerschnur ?

    Hallo habe vor mir Morgen mein Wallertackel zu besorgen und wollte noch in Erfahrung bringen, wie viel Kg Tragkraft sollte die Schnur haben und wie viel Meter brauche ich zum fischen in einem kleinen, Hindernissreichen See mit gutem Welsbestand wo auch mal größere Exemplare an den Haken gehen?

    Ich freue mich über alle Antworten

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von frederic96 Beitrag anzeigen
    Hallo habe vor mir Morgen mein Wallertackel zu besorgen und wollte noch in Erfahrung bringen, wie viel Kg Tragkraft sollte die Schnur haben und wie viel Meter brauche ich zum fischen in einem kleinen, Hindernissreichen See mit gutem Welsbestand wo auch mal größere Exemplare an den Haken gehen?

    Ich freue mich über alle Antworten
    Wenn nicht grade 5 Meter Viecher zu erwarten sind sollte eine 0,45 mm Mono oder eine 0,17 geflochtene ausreichend sein.

  3. #3
    Petrijünger
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    0,17 das erscheint mir sehr wenig, da nutze ich ja stärkere zum Karpfenenageln =D

  4. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Bartelmann
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    Also in einem hindernisreichen See mit größeren Exemplaren an Welsen wird eine 45er Mono denke ich keineswegs ausreichen. Es wird denke ich einen Grund haben, dass teilweise mit 50er Geflochtenen auf Welse geangelt wird...

  5. #5
    Petrijünger
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    deswegen frage ich welche Schnurstärke denn Angemessen ist, ich hatte eigentlich die Power Pro von Spro ins auv´ge gefasst mit einem Durchmesser von 0,75 mm und ner Traggkraft von 95 Kg, nur wollte ich mich in meiner wahl noch einmal versichern

  6. #6
    Petrijünger
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    sorry Shimano

  7. #7
    Hilfsamöbe Avatar von Denny753
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    Eine 0,75er wirst du hier nicht brauchen. Eine 0,40-0,50er Geflochtene dürfte eigentlich ganz ok sein.













  8. #8
    Raubfischpolizei Avatar von tingelianer
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    0,75 is etwas krass ^^
    Davon bekommste ja nur 3m auf die Rolle..
    Gängig ist tatsächlich 0,50-0,60mm.

    Aber Omnilux is auch lustig xD
    zukünftig tolle fänge durch catch and release!!

  9. #9
    Hilfsamöbe Avatar von Denny753
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    Zitat Zitat von tingelianer Beitrag anzeigen
    0,75 is etwas krass ^^
    Insofern er mit dem Fisch Tau ziehen spielen will dürfte das ganz in Ordnung sein. ^^













  10. #10
    Profi-Petrijünger Avatar von Tramper
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    Servus Frederic...

    Hindernissreichen See mit gutem Welsbestand wo auch mal größere Exemplare an den Haken gehen?
    --------------------------------------------------------------------

    Neue geflochtene 0.50er bis 0,60er sollten ausreichen….was machst Du, wenn sich der Fisch festsetzt in den o.a. Hindernissen?

    Kannst Du dann mit nem Boot raus?

    Noch wichtiger: was hast Du sonst an Takle…Rute, Rolle…Vorfachmaterial….?

    Beim Vorfach kannst/solltest Du auf 0,75er und höher gehen, wegen der höheren Abriebfestigkeit.

    Wähle das Vorfach dann auch lang genug, entsprechend den Begebenheiten!

    Viel Glück!...und Daumen drück!
    Geändert von Tramper (25.11.2011 um 20:44 Uhr) Grund: Schreibfehler
    Catch & decide for yourself...

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Tramper für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #11
    Petrijünger
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    also das mit dem boot geht leider nicht, das tackle bis auf rolle hole ich mir Morgen

  13. #12
    Raubfischpolizei Avatar von tingelianer
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    Und was willste dir da genau holen ??
    zukünftig tolle fänge durch catch and release!!

  14. #13
    Super-Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von Bartelmann Beitrag anzeigen
    Also in einem hindernisreichen See mit größeren Exemplaren an Welsen wird eine 45er Mono denke ich keineswegs ausreichen. Es wird denke ich einen Grund haben, dass teilweise mit 50er Geflochtenen auf Welse geangelt wird...
    Naja wenn ihr meint Ich nehme z.B. in Norwegen ne 0,22 geflochtene und konnte damit Heilbutt´s mit bis zu 46 kg ohne Probleme ausdrillen und landen.......

  15. #14
    Profi-Petrijünger Avatar von Tramper
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    Servus Omnilux

    Sicherlich lässt sich ein Heilbutt mit 0,22 Geflecht im offenen Gewässer wunderbar drillen…der verkriecht sich aber auch net ruckzuck im nächsten Unterwasserhindernis.

    Im absoluten Freiwasser mag das auch in gewisser Weise für einen Waller zutreffen, aber wehe du erwischt einen „El Torro“ Kampfstier….

    Der setzt sich gerne mal in der Strömung mit dem Kopf nach unten in den Grund und schlägt mit dem Schwanz die Schnur kurz und klein…das muss nicht sein, passiert aber oftmals so.

    Dabei schleift er auch gerne mal die Schnur über Stock und Stein…

    Wenn er sich dann auch noch mit ausgebreiteten Brustflossen Kopf voran in der Strömung auf Grund ablegt, dann meinste er sei dort unten einzementiert…

    Deinen Heilbutt holst du meistens aus der Tiefe vertikal nach oben, den Waller musste horizontal zu die herziehen, außer du hast ein Boot zur Verfügung...


    Nix für ungut, da liegen aber Welten dazwischen, Gewicht ist nicht Alles ...
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  16. Der folgende Petrijünger sagt danke an Tramper für diesen nützlichen Beitrag:


  17. #15
    Profi-Petrijünger Avatar von Tramper
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    Noch ein kleiner Zusatz:

    Ein Waller wird nicht ausgedrillt, sondern so schnell wie möglich an Land gebracht.

    Haste nicht richtig dimensioniertes Gerät, hockste eventuell wie der letzte Schweizer 25 Stunden am Fisch…und der hatte sogar ein Boot zur Verfügung.


    Aber ich denke,der Artikel war eh nur ein Hype


    http://www.kleinezeitung.at/kaernten...en-kampf.story
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