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  1. #1
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    Nur eine Frage des Windes

    Wollte euch mal Fragen wie Ihr es mit dem Wind nehmt.?
    Wir hatten ja in den letzten Tagen immer relativ guten Westwind...nun soll sich das Wetter ändern und die Sonne rauskommt sowie der Wind sich auf Ost drehen
    Die Karpfen kann man an meinen Gewässern bei Ostwind abschreiben da hab ich schon viele (negative) Erfahrungen machen müssen

    Aber wie sieht es bei den Raubfischen aus.?
    Ich habe gelesen das den Raubfischen der Wetterumschwung und der wechselnde Wind nicht so viel ausmachen soll wie den Friedfischen...ist das richtig.?

    Ich möchte hier keine Diskusionen haben sondern einfach nur eure Meinung zu dem Thema Wind höhren (lesen).

    Mit freundlichen Grüßen
    Siermann

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an Siermann für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Wenn ich los will, ist mir Wetter, Mond und Wind schnuppe.
    Hatten letzte Woche einen Temperatursturz, dass finde ich nerviger.
    Danach sehr starker Wind, fast stürmisch........was sich auf das Beissverhalten nieder schlug.
    Die Bisse ließen schlagartig nach.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

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  5. #3
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Wind und Wellen sind bei uns hier immer gut für das Angeln auf Raubfisch.
    Dabei ist mir Westwind aber viel lieber, als Ostwind. Der bringt meistens teuflische Kälte mit und das kann sich schon mal negativ bemerkbar machen.

    Es gibt jedenfalls viele Angler, die bei Ostwind nicht ans Wasser gehen. Das halte ich für übertrieben. Im Sommer habe ich auch bei Ostwind schon Karpfen gefangen.

  6. #4
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    Und die Raubfische :)

    Und wie sieht es mit den Raubfischen aus...ich hatte wie gesagt mal gehört das denen der Wind egal ist und auch ein Temperatursturz sie kalt läßt...
    Hat da jemand auch solche Erfahrungen.?

    MfG
    Siermann

  7. #5
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi,

    wenn ich angeln gehen kann und will, dann ist mir das Wetter erst mal ziemlich egal, ebenso Wind, Mond, Sonne, Jahreszeit, Tageszeit und an was manche sonst noch so denken, beziehungsweise was sie sonst noch für ihren Mißerfolg beim Angeln verantwortlich machen können, liegt der Fehler oft auch bei einem selbst, aber das schließen sie aus.

    Fischt man an einem See, Teich oder Weiher mögen gewisse Wetterdifferenzen bei den Fischen bemerkbarer sein, wie zum Beispiel an einem fließenden Gewässer, an welchem ich angeln gehe, dort bemerkt man solche Umschwünge oder Wetterkapriolen nicht wirklich extrem.

    Friedfische seien für solche Bedingungen empfindlicher, wie Salmoniden und andere Raubfische(Hecht, Zander, Waller, Barsch), so auch meine Meinung.

    Bei Wind geht meiner Meinung nach mehr, als bei völliger Windstille.

    Entscheidender für den Fang sind Gewässerkenntnis, Zielfisch, Köder, Angeltiefe, Angelplatz und so weiter.

    Hierzu gibt es aber schon sehr viele Threads hier im Forum.
    Geändert von Jack the Knife (14.10.2011 um 16:22 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an Jack the Knife für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #6
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Vorab, es gibt Leute, die gehen speziell ab Windstärke sechs auf Karpfen, weil die dann angeblich gerne in einen Fressrausch geraten. Ich weiss aber nicht, was ich davon nun halten soll. Aber generell habe ich bei Wind immer besser gefangen, als bei Windstille.

    Den Raubfischen macht der Wind nichts aus.
    Aber die Raubfische folgen den Futterfischen!
    Und wenn der Wind stark bläst, verziehen die sich gerne mal in tiefere Schichten des Gewässers (sofern vorhanden).
    Und dann sucht man dort, wo man sonst immer gut fing, plötzlich vergebens.

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  11. #7
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    Strukturarm :(

    Tiefe Stellen gibt es in dem Teich eigentlich nicht...er ist Durchschnittlich 1,5 Meter tief und wenn"s mal "Tief" wird dan liegt die Wassertiefe bei max. 2 Meter...soweit wie ich weiß.!
    Am Ufer ist eine Kante gleich so 1 Meter weg vom Ufer da ziehen die Karpfen lang die fällt von 0,5 auf 1,2 Meter ungefähr ab....ansonsten ist der Teich fast gleichtief...
    Bisse bekahmen wir gestern (halt bei Westwind) ca. 20 Meter weg vom Ufer in 60-80cm Wassertiefe.

    MfG
    Siermann

  12. Der folgende Petrijünger sagt danke an Siermann für diesen nützlichen Beitrag:


  13. #8
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Dann würde ich es da wieder versuchen. Wenn der Teich wenig Struktur hat, bleiben auch wenig Bereiche, in die die Hechte ausweichen können.
    Prinzipiell würde ich das Ufer beangeln, auf das der Wind steht. Aber auch das kann bei jedem Gewässer variieren.

    Lass Dich von dem Ostwindgelaber nicht aufhalten. Solche Theorien sind immer dazu da, von uns am Wasser widerlegt zu werden!

  14. #9
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    Zaanndeeerr :)

    Hechte verachte ich zwa auch nicht aber eigentlich soll es auf Zander Abends/Nachts gehen...wobei...Raubfisch ist Raubfisch
    Oder.?

    MfG
    Siermann

  15. #10
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Mmmh, du kannst es nur sicher wissen, wenn Du es versuchst. Wenn du nicht gehst und am Tag danach ein Kollege dir erzählt, wie gut er gefangen hat, dann bist du sauer mit dir selber. Lieber zehnmal Schneider, als einen guten Fangtag verpasst.

    Und für die Zander gilt dasselbe, wie für den Hecht. Suche die Futterfische und du findest den Raubfisch.

  16. #11
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Sag mal Siermann, liest du alle Antworten?
    Ich hatte es erst letzte Woche, von Mittwoch zu Donnerstag kam der Temperatursturz, danach ging fast nichts mehr. ( Donnerstag-Samstag Abend)
    Es wurde ab Donnerstag sehr stürmisch und kalt.
    Dienstag und Mittwoch war dagengen noch T-Shirt Wetter.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

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  18. #12
    ist angelbekloppt Avatar von querkopp
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    `ne alte angerweisheit besagt : wind aus osten lässt die haken rosten !
    hab aber bei ostwind auch schon gut gefangen (raub- und friedfisch) !!!
    mfg querkopp

    FISCHLEIN, FISCHLEIN BEISS DOCH AN, HIER SITZT EIN ARMER ANGLERSMANN...

  19. Der folgende Petrijünger sagt danke an querkopp für diesen nützlichen Beitrag:


  20. #13
    Der mit dem Gummi spielt Avatar von J.Hecht.
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    West oder Ostwind egal, wenn ich angeln will ist mir der Wind so was.... Probiern geht vor Studieren.
    Ich esse schließlich auch nicht weniger, wenn sich der Wind ändert.
    Gruß J.H.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Grüße aus der Hauptstadt
    Wer Blinker säet, wird Raubfisch ernten!

  21. #14
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    Zitat Zitat von qwerkopp Beitrag anzeigen
    `ne alte angerweisheit besagt : wind aus osten lässt die haken rosten !
    hab aber bei ostwind auch schon gut gefangen (raub- und friedfisch) !!!
    JaaJaa ich weiß
    Kommt der Wind aus Westen beißen Sie am besten
    Kommt der Wind aus Osten tuen Sie gelegentlich mal kosten

  22. #15
    Allround-Angler Avatar von Flossenjäger
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    Also meines Erachtens spielt die Windrichtung als auch die Windstärke eine große Rolle. Genauso wie andere Wetterbedingungen wie Luftdruck, Sonnenscheineinwirkung, Mondphasen. Nieselregen oder Gewitter. Luft- und Wassertemperatur. Die Regel, die ich befolge: auflandiger Wind ist günstiger als ablandiger, Morgen- und Abendstunden (Dämmerungsphasen) sind bestens. Natürlich kommt es auf die eigene Position an. Bei stürmischen Nächten hatte ich so gut wie keine Fangerfolge, Ausnahme ist das Brandungsangeln! Bei Windstärke 8 hatten wir die besten Fänge. Stürmische Winde am Binnengewässer über den Tag brachten auch wenig Ergebnisse. Beste Fangerfolge hatte ich auf Hecht/Zander bei bedektem Himmel und leichter Brise, auf Friedfisch möglichst Windstille und bedektem Himmel. Nächste Frage wäre, ob du auf Grund oder mit Schwimmer fischst. Aber das ist eher allgemein und Gewässerspezifisch sicher wieder anders. Es gibt ja auch Fangmeldungen von Hechten bei hellstem Sommerwetter in der Mittagshitze.
    Hier gilt wohl: Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Nebenbei: Bei Vollmondnächten war ich immer Schneider, kein Aal und keinerlei Bisse, keine Räuber, Friedfische nur gering. Andere schwören auf Vollmond.
    Gruß!
    Geändert von Flossenjäger (15.10.2011 um 18:13 Uhr)
    Du kannst den Hahn zwar einsperren, die Sonne geht dennoch auf.

    Sapere ande
    Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
    (Immanuel Kant)


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