Hallo zusammen,

ich hätte heute mal Fragen zur Hönne in Balve/Grenze Menden (hoffe, ich habe sie nicht in der Gewässerübersicht übersehen). Wenn man Chancen auf Jahresscheine haben möchte, sollte man sich ja so langsam mal kümmern. Da ich die Hönne bisher nur aus dem Stau kannte, bin ich sie in den letzten Tagen mal abgefahren/abgelaufen.

Mein Eindruck:
Oberhalb der Mühle eigentlich ein ganz hübscher Bach mit gutem Überwuchs, Steinpackungen, etc., allerdings direkt an der Fahrbahn, was ich mir gerade am Wochenende nicht so richtig idyllisch vorstelle. Zumal ich die Strecke bis zur Mühle recht kurz finde. Zwischen Mühle und Haus Recke ist die schönste Strecke – aber leider (aus gutem Grund) nicht zu beangeln. Direkt an Haus Recke habe ich unter einer kleinen Brücke jede Menge Steinpackungen gefunden, in denen ich mir schöne Aale vorstellen kann. Anschließend (ich bin bis Volkringhausen gegangen) wird die Hönne recht schmal und führt auch dauerhaft an der Straße entlang. Den restlichen Weg bis zur Balver Höhle habe ich mir nicht mehr angeschaut. Ich selbst bin kein Fliegenfischer, d. h. die Hönne wäre für mich interessant für Salmoniden mit Wobbler mehr oder minder auf Sicht (ich habe allerdings keinen einzigen Fisch bei meiner Wanderschaft gesehen, was aber auch an mir gelegen haben kann). Außerdem wäre ich der Aalangelei nicht abgeneigt

Meine Fragen:
Kennt jemand die Hönne (insbesondere den Teil, den ich noch nicht gesehen habe) und kann etwas dazu sagen? Gerne auch Erfahrungen vom oberen Teil, die mich Lügen strafen
  • Lohnt es sich, als Nicht-Fliegenfischer? Hat jemand insbesondere Erfahrungen mit den Aalen dort?
  • Vor der Mühle trocknet die Hönne angeblich im Sommer schon einmal oberflächig aus – ist dem so?
  • Gibt es besonders zu empfehlende Bereiche der Hönne (sei es anglerisch oder auch landschaftlich)?


Danke für Eure Mühe!

Schöne Grüße

Björn