Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Bachforelle001
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    Bachforellen angeln

    Hallo,möchte am Wochenende mal wieder an meinen Lieblingsbach im Westerwald fahren.Dort habe ich schon viele kleinere Bachforellen und eimer voll Groppen gefangen.Grosse Bachforellen habe ich bisher nur gesehen.ich angele bisher immer mit einer wasser kugel,8er haken und als köder den Wurm.bin die kleinen aber langsam satt.Der bach ist 3-5 meter breit und 25-60cm tief.der bachverlauf ist sich ständig am abwechselnund es befinden sich eineige bäume,äste im wasser.Wie könnte ich vorgehen,damit ich net immer Kleine Bachforellen fange und keine Groppen mehr,sonder eher die Grösseren erwische? freue mich auf alle antworten.

  2. #2
    Bachama Hecht Avatar von Carphunter 97
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    Nimm so eine Groppe und ziehe sie auf einen 4er Haken. Du kannst mit der Pose oder auch auf Grund angeln. Wenn du dann immer noch kleine Forellen fängst, dann nimm noch größere Köderfische.

  3. #3
    Hilfsamöbe Avatar von Denny753
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    nimm nen größeren haken oder angel mit gufis, wobblern usw.













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  5. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Holtenser
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    Hi

    Der Westerwald liegt in R.P. dort ist die Koppe ganzjährig geschützt und darf nicht gezielt befischt entnommen und schon gar nicht als Köfi benutzt werden.

    Bachfischen ist Fischen auf Sicht und mit Denke.
    Pirsch grössere Fische gezielt und umsichtig an. Das kann schon mal seine Zeit dauern.
    Verleg deine Fischzüge in die Dämmerungs- oder Nachtstunden falls erlaubt.
    Weg von der Wurmangelei, Fliegenfischen oder Spinnköder sind das Mittel der Wahl, sie bieten eine grössere Bandbreite an Möglichkeiten und lassen sich gezielt auf einen Fisch ansetzen. Einzelhaken ohne Widerhaken sollten selbstverständlich sein wenn man weiss das es eine grosse Jungfischpopulation gibt.

    Gruss
    Olli

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  7. #5
    ;) Avatar von Weiherangler
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    Ich würde mit einer Bienenmade oder gelben Teig angeln.
    Mit einer durchsichtigen Wasserkugel!
    und einem 10er haken!

    petri heil !

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  9. #6
    NL-Specimen Avatar von OnlyWaller41379
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    eindeutig ein fall für mepps spinner und kleine wobbler die oberflächen nah laufen,
    im bachforellendekor wäre dir sogar damit sicher geholfen.

    wenn du eine polarisationsbrille aufsetzt hast du sie noch besser im visier.
    es es wichtig wie du die fische dann anwirfst, ohne gleich eine scheuchwikrung damit verursachen zu können.

    viel erfolg
    -Ich bin nur für das verantwortlich was ich sage,nicht dafür was andere verstehen.
    -Zwei Dinge sind unendlich! Das All und die menschliche Dummheit.
    Beim All bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    -Wenn die Menschen nur über das sprechen was sie begreifen,
    dann würde es sehr still auf der Welt sein.
    Albert Einstein

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  11. #7
    Never kill a barbel
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    Zitat Zitat von OnlyWaller41379 Beitrag anzeigen
    eindeutig ein fall für mepps spinner und kleine wobbler die oberflächen nah laufen,
    im bachforellendekor wäre dir sogar damit sicher geholfen.

    wenn du eine polarisationsbrille aufsetzt hast du sie noch besser im visier.
    es es wichtig wie du die fische dann anwirfst, ohne gleich eine scheuchwikrung damit verursachen zu können.

    viel erfolg
    Du sprichst mir aus der Seele

    Mepps und kleine "Rapala´s" sind bei mir hier in den Bächen der absolute Bringer.
    Der Tip mit der Polybrille ist Gold wert, so verscheucht man den ein oder anderen von den echt scheuen Bafos weniger!
    Bei uns ist zur Zeit äußerst wenig Wasser in den Bächen so das du sie teils zu Hauf an den tiefen Stellen findest.
    Da dadurch vermutlich wenig Nahrung angespült wird, sind die Kameraden teilweise so "geil" das sie den Köder oft beim aufplatschen attackieren.


    Geändert von spaceace82 (03.05.2011 um 20:54 Uhr)

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  13. #8
    Profi-Petrijünger Avatar von Tramper
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    Mal als Ansatz….

    Ich habe auch ne Pacht auf ein Salmoniden-Bächlein.

    Um nun gezielt an die Großen zu kommen, sofern ich den Standort kenne, benutze ich ein Tiroler-Hölzle.

    Das Hölzle ist frei gleitend auf der Hauptschnur montiert.

    Mein Köder ist ein schwimmender Kleinstwobbler oder Spinner, je nach Tiefe des Standortes des Fisches.

    Mit leichtem Schwung wird jetzt die Montage bis knapp 3 Meter vor den Einstand geworfen.

    Der Tiroler geht auf Grund, und meine Spinner oder Wobbler, kann jetzt durch Zugabe oder Zurückholen der Hauptschnur dem Räuber immer wieder angeboten werden.

    Soll heißen: Mein Tiroler-Hölzle, vom Gewicht angepasst auf die Strömung ist das Basislager, von dem aus ich den Köder immer wieder durch Hauptschnurfreigabe dem Räuber anbiete……

    Ich selbst befinde mich dabei im Hintergrund, nicht zu sehen vom Fisch!
    Catch & decide for yourself...

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  15. #9
    Talsperrenturner Avatar von beetlebenner
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    Zitat Zitat von Bachforelle001 Beitrag anzeigen
    .Der bach ist 3-5 meter breit und 25-60cm tief..
    Hi,

    solch ein Gewässer habe ich in meiner Jugend über Jahre fast täglich befischt.

    Es lief darauf hinaus,daß Spinnköder zwar fingen die ganz großen aber aus blieben.

    Die fängiste Methode war die "freie Leine",soll heißen kein Blei,kein Wirbel,
    keine Wasserkugel oder sonstiges Gezumpel...nur einen Wurm oder ein Stück Brot an der Oberfläche brachten die größten Erfolge.

    Du wirst Anfangs Schwierigkeiten mit der Bisserkennung haben,wenn der Wurm frei durch den Fluß treibt und du die Schnur zwischen den Fingerspitzen straffen aber auch laufen lassen mußt...das wirste aber ratzfatz raushaben...Übung halt.

    Beim Oberflächenbrot schmeisste erst was rein und beobachtest...irgendwann kommt die Stelle und die Fische nehmen das Brot.
    Dann kommt dein Stück Brot mit Haken...den Biss siehste dann

    Viel Erfolg

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  17. #10
    NL-Specimen Avatar von OnlyWaller41379
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    Zitat Zitat von Tramper Beitrag anzeigen
    Um nun gezielt an die Großen zu kommen, sofern ich den Standort kenne, benutze ich ein Tiroler-Hölzle.

    Das Hölzle ist frei gleitend auf der Hauptschnur montiert.

    Mein Köder ist ein schwimmender Kleinstwobbler oder Spinner, je nach Tiefe des Standortes des Fisches.

    Mit leichtem Schwung wird jetzt die Montage bis knapp 3 Meter vor den Einstand geworfen.

    Der Tiroler geht auf Grund, und meine Spinner oder Wobbler, kann jetzt durch Zugabe oder Zurückholen der Hauptschnur dem Räuber immer wieder angeboten werden.

    Soll heißen: Mein Tiroler-Hölzle, vom Gewicht angepasst auf die Strömung ist das Basislager, von dem aus ich den Köder immer wieder durch Hauptschnurfreigabe dem Räuber anbiete……

    Ich selbst befinde mich dabei im Hintergrund, nicht zu sehen vom Fisch!
    Irgendwo her kenne ich das doch...Stimmt! Lachsangeln in Norwegen!
    Super Technik kann ich dazu nur sagen, die Einheimischen fischen auf die selbe Art und Weise und fangen wirklich nicht schlecht damit.

    Habe auch schon Praxiserfahrung damit gemacht und mit Erfolg.
    Die Montage kann man auch so umrüsten das man Naturköder verwendet.
    Dazu muß nur ein Pilot oder Wasserkugel zusätzlich montiert werden.

    Bei Bafos würde ich dann das möglichst leichteste Hölzl nehmen bei der größe des Baches.
    -Ich bin nur für das verantwortlich was ich sage,nicht dafür was andere verstehen.
    -Zwei Dinge sind unendlich! Das All und die menschliche Dummheit.
    Beim All bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    -Wenn die Menschen nur über das sprechen was sie begreifen,
    dann würde es sehr still auf der Welt sein.
    Albert Einstein

  18. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von Tramper
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    Genau Frank, gut erkannt.

    Natürlich kann er statt Kunstköder auch Tauwurm oder einen Köfi nehmen.

    Wichtig ist nur dass er nicht gesehen wird vom Fisch, und sich weit genug vom Unterstand entfernt aufhält...das kann er dann ja selber steuern, wo er sich aufhält.


    Der Vorteil liegt auch darin, dass es kein Furchen an der Wasseroberfläche gibt, denn alle Teile der Montage befinden sich unter Wasser…
    Catch & decide for yourself...

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