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  1. #1
    mariuswagener
    Gastangler

    Frankenfisch bedroht Ökosystem in den USA

    Als ich es gelesen habe, dachte ich verdutzt was ein Raubfisch, der nicht länger als 50 cm werden kann, alles machen kann. Ich rede hier vom in China beheimateten Frankenfisch, der in den USA von einem Ehe-Paar ausgesetzt wurde und sich explosionsartig vermehrt. Lest aber lieber selbst:
    http://onkarriere.t-online.de/c/26/31/25/2631254.html
    oder http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=542819

  2. #2
    Gesperrt
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    Direkt unter der ANzeige steht noch dies:

    "Auch Koi-Karpfen ungebetener Gast
    Auch eine asiatische Karpfenart bereitet den Umweltschützern Sorgen: Um das Eindringen des Koi-Karpfens vom Mississippi in den Michigansee zu verhindern, planen die Behörden eine Unterwasser-Barriere. Die großen Tiere sind aus Fischfarmen an den Ufern des Mississippi entwischt und nicht ungefährlich. Wenn man sie erschreckt, springen sie schon mal aus dem Wasser ins Boot - für die Passagiere an Bord eine mitunter schmerzhafte Begegnung."

    Was soll denn da so schmerzhaft sein?

  3. #3
    mariuswagener
    Gastangler
    Berechtigte Frage.
    Als ob die dann noch das Beißen anfangen.
    Wahrscheinlich springen die dann aber auf einen Touristen und das ist in Etwa so wie mit einem Beutel voll Kartoffeln beworfen zu werden.

  4. #4
    Gesperrt Avatar von Hornhechtejäger
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    Den Umweltschützern bereitet es Sorgen, wenn die Koi-Karpfen Passagiere belästigen???

  5. #5
    mariuswagener
    Gastangler
    Es geht weiter:


    USA: Der Kampf gegen den Schlangenkopffisch ( auch wie oben Frankenfisch genannt) ist verloren

    Wie ein Biologe der Fischerei-Behörde des amerikanischen Bundesstaates Virginia bekanntgab, sei es inzwischen sinnlos, gegen die aus China stammenden Schlangenkopffische weiter vorzugehen. Sie würden inzwischen schon zu tausenden in der Region vorkommen.
    Drei Jahre lang hatten Naturschutzbehörden gegen die Ausbreitung der vor ein paar Jahren ausgesetzten Fische gekämpft. Die bis zu einen Meter großen "Snakeheads" können an Land tagelang überleben und Luftsprünge machen, aber sind für Menschen ungefährlich.
    Jedoch haben Biologen Sorgen, dass eine massenhafte Verbreitung andere Arten verdrängen und das ökologische Gleichgewicht des Potomac-Flusses und der Region rund um Washington stören könnte.

    http://portale.web.de/Boulevard/Prom...e/msg/5979628/


    Was kann mann jetzt dazu sagen? Hoffentlich wird so etwas nie in Deutschland passieren. In der Quelle steht auch wieder, dass die Fische nicht für alle Menschen eine Delikatesse sind. Auch Angelsportgeschäfte, die bis zu 50$ pro gefangenen Schlangenkopffisch gezahlt, haben aufgehört an eine Besserung zu denken.
    Geändert von mariuswagener (18.10.2005 um 19:08 Uhr)

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