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  1. #1
    Petrijünger
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    Fluorcarbonvorfach, welche Stärke, wie anbinden

    Hallo,

    ich habe mir angewöhnt beim Spinnfischen immer ein Fluorcarbonvorfach an meine geflochtene Schnur anzuknoten. Länge ca. 1,5 m.

    1. Welche Fluorcarbonstärke / Tragkraft nutzt ihr für:

    a) Barsche
    b) Zander

    2. Wie verbindet ihr das Fluorcarbon mit der Hauptschnur.
    Ich mache dies normalerweise mit dem doppelten Grinnerknoten. Jetzt wechsel ich aber öfters zwischen Wobblern (Gufi's) und z.B. Dropshot.
    Dazu schneide ich das Vorfach immer wieder ab und binde bei den unterschiedlichen Angelarten die Schnüre neu zusammen - dies ist natürlich sehr aufwendig.
    Wie löst ihr dieses Problem? Macht ihr ggf. einen Wirbel zwischen beide Schnüre und wechselt einfach die vorbereiteten Flourcarbonvorfächer?


    Gruß

    Volker

  2. #2
    _Kammschupper_
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    Ich würde dir Knotenlosverbinder empfehlen, aber die geraten bei einer Vorfachlänge von 1,5m leicht in den Spitzenring...

    Für Barsche reicht m.M.n. ein 0,18mm Vorfach und für Zander ein 0,25mm Vorfach. Einen dickeren Durchmesser würde ich beim Jiggen an Steinpackungen und bei Hechtvorkommen wählen.

  3. #3
    Hecht Flifi Avatar von Der_Freak
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    Warum erstellst du eigentlich schon zum zweiten mal identische Threats hier in diesem Forum und in einem anderen bekannten Anglerforum? Reicht dir ein Threat nicht oder was?

  4. #4
    Pro C&R Avatar von Lord Adi
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    Also ich binde meine Geflochtene auch IMMER ans Vorfach! Ich fische auf Zander mit einer 0,09 mm Geflochtenen Hauptschnur und ein 0,50 mm Hardmono (Fluorocarbon) Vorfach, die 0,50 mm stören garantiert keinen Barsch und auch keinen Zander! Ich nehme die 0,50 mm Hardmono, weil es bei uns auch viele Hechte gibt. Und ich binde sie direkt an, weil ich dadurch besseren Kontakt zum Köder hab und kein Spiel dazwischen ist, wie zum Beispiel mir einem Wirbel dazwischen…

  5. #5
    _Kammschupper_
    Gastangler
    Naja ich würde sagen, dass es schon stören kann wenn das Vorfach zu dick ist. Schließlich sind Flouocarbon und Hardmono unter Wasser nicht unsichtbar.

  6. #6
    Petrijünger
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    Ich würde dir empfehlen, eine handelsübliche monofile Schnur mit einem Konotenlosverbinder an die Hauptschnur zu bringen. Nimm eine Vorfachschnurstärke von 0,20 -0,25. das reicht völlig.
    Und eins ist anzumerken: es gibt keinen Unterschied zwischen Mono und Flurocarbon.
    An das Vorfach bindest du einfach einen Snap und fertig ists !

  7. #7
    Pro C&R Avatar von Lord Adi
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    Zitat Zitat von _Kammschupper_ Beitrag anzeigen
    Naja ich würde sagen, dass es schon stören kann wenn das Vorfach zu dick ist. Schließlich sind Flouocarbon und Hardmono unter Wasser nicht unsichtbar.


    Ich finde die Dicke stört gar nicht, ist meiner Meinung nach, sogar vorteilhafter. Durch die Dicke sinkt der Gufi sogar noch langsamer, wodurch der Fisch noch mehr Zeit hat sich den Köder zu schnappen. Wenn du das meinst, das störend ist !? Und da muss man um den Hecht, als Beifang, auch nicht bangen…. Oder was meist du?

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lord Adi für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #8
    Petrijünger
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    Zitat Zitat von _Kammschupper_ Beitrag anzeigen
    Naja ich würde sagen, dass es schon stören kann wenn das Vorfach zu dick ist. Schließlich sind Flouocarbon und Hardmono unter Wasser nicht unsichtbar.
    Ich behaupte das Gegenteil.

    Selbst benutze ich 1m 0,50mm Fluocarbon mit Albrightknoten an 0,08 Fireline.

    Gruß
    Ostario

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an Ostario für diesen nützlichen Beitrag:


  11. #9
    Kunstköder Freak ! Avatar von GreenMonsta
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    Smile

    Zitat Zitat von Lord Adi Beitrag anzeigen
    Ich finde die Dicke stört gar nicht, ist meiner Meinung nach, sogar vorteilhafter. Durch die Dicke sinkt der Gufi sogar noch langsamer, wodurch der Fisch noch mehr Zeit hat sich den Köder zu schnappen. Wenn du das meinst, das störend ist !? Und da muss man um den Hecht, als Beifang, auch nicht bangen…. Oder was meist du?

    Dem kann ich nur zustimmen,der Druck auf die Schnur wird so groß das der Köder viel langsamer sinkt.

    lg

  12. Der folgende Petrijünger sagt danke an GreenMonsta für diesen nützlichen Beitrag:


  13. #10
    _Kammschupper_
    Gastangler
    Jeder wie er meint. Wollte auch keine Diskussion entfachen. Habe ja auch geschrieben, dass man es dicker wählen soll, wenn Hechte vorkommen.

  14. #11
    Profi-Petrijünger
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    2. Wie verbindet ihr das Fluorcarbon mit der Hauptschnur.
    Ich mache dies normalerweise mit dem doppelten Grinnerknoten. Jetzt wechsel ich aber öfters zwischen Wobblern (Gufi's) und z.B. Dropshot.
    Dazu schneide ich das Vorfach immer wieder ab und binde bei den unterschiedlichen Angelarten die Schnüre neu zusammen - dies ist natürlich sehr aufwendig.
    Wie löst ihr dieses Problem? Macht ihr ggf. einen Wirbel zwischen beide Schnüre und wechselt einfach die vorbereiteten Flourcarbonvorfächer?
    Verstehe das Problem nicht. Ich verwende ebenfalls den doppelten Grinnerknoten. Am Ende des FC kommt dann nen Karabiner, befestigt mit einem Knotlosverbinder.
    So kannste doch nach belieben die Köder wechseln.

  15. #12
    Pro C&R Avatar von Lord Adi
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    Ich Binde das bisschen Anders. Hardmono in der stärke 0,50 mm läst sich schwer binden, deswegen Befestige ich die ganze Sache so………
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  16. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lord Adi für diesen nützlichen Beitrag:


  17. #13
    Profi-Petrijünger Avatar von -Angler96-
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    In unserem Gewässer nehme ich 0.25mm Flourocarbon (80cm)
    direkt an die Hauptschnur gebunden.
    Man sieht es nicht unter wasser daher kann die dicke relativ egal sein.
    Ich benutze sie in der dicke weil es in unserem Gewässer wenig Hechte und wenn dannn nur relativ kleine gibt.
    Ich bin kein Profi
    aber ich gebe trotzdem mein Bestes.




  18. #14
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Hey,
    also erstmal zu barsch da ich auf zander nur mit Stahlvorfach fische:0,30ger Fluorocarbon ,damit man noch ne kleine chance bei hechten hat und die nicht sofort durchgebissen wird.Verbinden tue ich die geflochtene und das fluorocarbon mit einem slim beauty ,geilster knoten und m.M.n. um Längen besser als der Grinner,welchen ich früher immer benutze.Mit nem tönnchen zwischen hs und fc ist richtig dumm zum barsch oder Forellenangeln weil es erstens immer beim jiggen hoch runter geht und dabei den lauf stört und beim twitchen gehen mir meine suspender damit noch unter und drittens kann man gelfochtene schlecht an wirbel o.ä. knoten da sie nicht halten aber verbindungsknoten hält bei mir immer fast die ganze tragkraft,jedenfalls der slim beauty.

  19. #15
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Zitat Zitat von Juba 936 Beitrag anzeigen
    Ich würde dir empfehlen, eine handelsübliche monofile Schnur mit einem Konotenlosverbinder an die Hauptschnur zu bringen. Nimm eine Vorfachschnurstärke von 0,20 -0,25. das reicht völlig.
    Und eins ist anzumerken: es gibt keinen Unterschied zwischen Mono und Flurocarbon.
    An das Vorfach bindest du einfach einen Snap und fertig ists !
    Das ist nicht korrekt!!
    1) Manchmal reicht es nicht völlig z.b. bei hechtzuffalsfängen hat man eine höhere Chance mit dickerem Vorfach,natürlich ist stahl bei gezieltem fischen auf hecht unverzichtbar.
    2) Es gibt sehrwohl unterschiede undzwa ist fluorocarbon abriebsfester und nicht ganz so viel sichtbar,zwar nicht ganz unsichtbar aber weniger als mono.
    Also erst informieren,danns chreiben.
    sry fürs doppelposting

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