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  1. #1
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von PIKEHUNTER007
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    Tipps zum E-Motor

    Hi Leute!
    Da es nun mit dem Echolot Geklärt ist,es wird das Mark 5 Pro sein,Benötige ich noch ein Paar Tipps zum E-Motor!
    Will mir noch einen E-Motor zu Legen,wie Stark muss der Motor sein,
    das wir ihn Problemlos Nutzen können,hier noch einige Angaben zu Boot.

    [IMG][/IMG]
    Das Boot ist 4,20m Lang und wiegt Leer um die 180 Kg,dazu der Motor 96 Kg,
    Ich Schätze wir das Alles in Allem auf ein Gesamtgewicht auf ca. 500 Kg. Kommen.
    Meine Frage wäre,Wieviel Kg Schubkraft sollte der Motor min. haben und
    Halten die Motoren das was an Schubkraft Angegeben wurde?
    Der Motor wird Überwiegend im Fluss Genutz um in Seitenarme zu Fahren und
    zum Verticalangeln.
    Vorschläge, Tipps und Empfehlungen eurer Seite wären Super!

    HALTET EURE ANGELPLÄTZE SAUBER!!!

    LG

    WALTER

  2. #2
    Profi-Petrijünger
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    Ich würde mir an deiner Stelle einfach mal nen E-Motor ausleihen und ausprobieren. Dann stellste am schnellsten fest, was deinen Ansprüchen genügt.

  3. #3
    --------------------- Avatar von Fairbanks
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    Hallo Pikehunter,

    denke weniger die Motoren, als die Stromversorgung sind der limitierende Faktor.
    Habe aktuell einen Rhino VX 54 und hatte vorher einen Rhino irgendwas 34. Beide haben mein Boot, welches in den Abmessungen in etwa Deinem entspricht, allerdings, da spartanischer ausgestattet *g, etwas leichter ist, gut angetrieben, bzw. tun es noch. Bei moderatem Wind und einem Stillgewässer erreicht man eine akzeptable "Reisegeschwindigkeit".
    Eng wirds bei stärkerem Gegenwind und/oder -strömung. Dann ist man gezwungen mit der Leistung hochzugehen und das saugt die Batterie zügigst leer. Habe da einiges ausprobiert, da wir LKWs haben sogar LKW Batterien, die allein schon mal knappe 30kg Gewicht mit in Boot bringen. Autobatterien sind immer auf die Abgabe hoher Spitzenströme ausgelegt, aber nicht auf eine lange, kontinuierliche Abgabe. Etwas besser sind da speziell dafür ausgelegte Batterien, die aber auch deutlich teurer sind. Habe zur Zeit eine Makita, die ich bei einer Geschäftsauflösung günstig geschossen habe. Ist allerdings keine Gelbatterie wie sie auf etlichen Gewässern vorgeschrieben sind. Daher mußte ich sie quasi festverbauen, um sicher zu stellen, das sie im Fall des Kenterns nicht verloren gehen kann.
    Die Leistung der Gelbatterien, die zum Teil auch von den Motorenherstellern vertrieben werden, fand ich übrigens auch unbefriedigend.
    Ach ja nicht unerwähnt bleiben darf auch das Problem der Lagerung der Batterie. Habe mir dafür extra ein Ladegerät, das zur Erhaltungsladung, periodosche Ladung und Entladung, fähig ist, geholt, da die Dauerladung ebenso wie eine monatelange Lagerung ohne Ladung zur Zerstörung der Batterie führen. Diesen Vorgang manuell zu machen hat sich als nicht praktikabel erwiesen, mal vergiß man das Dranhängen, mal das Abklemmen, ging mir jedenfalls so.
    Nettes Boot by the way...
    Hätte Dir ja vorgeschlagen, Dir mal meinen Motor zu leihen, nachdem ich das BM am Auto gesehen habe, aber da die PLZ eher auf Trier hindeutet, könnte das vieleicht etwas weit sein für die Anfahrt.

    Gruß Fairbanks
    Geändert von Fairbanks (14.01.2011 um 08:50 Uhr)

  4. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Fairbanks für den nützlichen Beitrag:


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