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  1. #1
    Profi-Petrijünger
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    Indirekt Raubfische anfüttern

    Hallo
    ich wollte jetzt mal auf Raubfische nächstes Jahr anfüttern und das indierekt . Also die Friedfische an einen Platz anfüttern . Nur jetzt wollte ich mit Hartmais die Friedfische anfüttern und ich glaube dabei könnte es ja auch passieren das Karpfen an den Platz kommen und da wollte ich fragen mit was ihr die Friedfische an den Platz lockt und ob eurer Meinung nach man auch Hartmais nehmen könnte ? Und glaubt ihr das wenn Karpfen auf den Platz kommen das man dann keine Raubfische mehr fängt ??? Also wer wird verstoßen ?

  2. #2
    __________ Avatar von ToBo
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    Wenn du auf Raubfisch anfüttern wills, dann würde ich nicht mit Hartmeis füttern.

    Du brauchst normales Weißfischfutter mit ner schönen Wolkenbildung.
    Da mittenrein hängste dann den Köderfisch.

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an ToBo für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Elbeangler Nummer 1
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    Nimm doch einfaches Grundfutter und keine Partikel, so werden sich dann erstmal die Kleinfische dort aufhalten.
    Und das Karpfen sich dort dran auch beteiligen wirst du schlecht auschließen können!
    An was für nem Gewässer willst du so angeln?

    MfG Micha

  5. #4
    Profi-Petrijünger
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    Also in einem Hafen und einen See will ichs probieren . Aber Rotaugen und so fressen doch auch Mais oder glaubt ihr nicht das sie sich auch drauf stürzen ? Weil Paniermehl ist mir so schon gesagt zu teuer auf die Dauer .

  6. #5
    Profi-Petrijünger Avatar von Lüneburger88
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    Zitat Zitat von torino Beitrag anzeigen
    Weil Paniermehl ist mir so schon gesagt zu teuer auf die Dauer .
    es kommt drauf an du kannst es ja auch selber machen mit trocken brot !! und wenn du welches brauchst fragste einfach in bäckereien nach !!! meistens verschenken sie das, denn die großen bäckereien sind auch froh wenn sie es los sind !!! so mache ich das jedenfalls !!!

    ich hoffe ich konnte dir ein wennig weiterhelfen !!!!

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lüneburger88 für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #6
    Profi-Petrijünger Avatar von Der Holly
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    Zitat Zitat von torino Beitrag anzeigen
    Also in einem Hafen und einen See will ichs probieren . Aber Rotaugen und so fressen doch auch Mais oder glaubt ihr nicht das sie sich auch drauf stürzen ? Weil Paniermehl ist mir so schon gesagt zu teuer auf die Dauer .


    Hallo,

    was für Futtermassen gedenkst du denn da rein zu schmeißen?
    Günstiges Paniermehl kostet doch nicht viel.
    Wenn du ab und an mal nen Ballen rein feuerst reicht das völlig aus.
    Du solst da ja nicht im Minutentackt die Fußballgroßen Klumpen rein ballern
    Kannst auch Mais mit einbringen, aber wenns für Rotaugen und Co. sein soll ist Hartmais eher nicht das richtige. Kannst ihn aber vorher kochen.

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Der Holly für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #7
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moinsen!
    Man kann natürlich auf indirekte Weise Raubfische anfüttern, indem man ihre Beutefische anlockt. Aber ein Rotauge oder ein Gründling von gerade mal 12 - 15 cm wird wohl kaum Hartmais annehmen. Da muß man leichtes Futter nehmen, welches auch von Kleinfischen gefressen werden kann. Persönlich bin ich jedoch nicht von dieser Methode überzeugt.
    Besser als Anfüttern ist, das Gewässer genau auf mögliche Raubfisch-Standplätze abzusuchen u. dort dann sofort auf die Räuber zu fischen. Beim Angeln auf Barsche, welche viel herum revieren u. selten oder nie feste Standplätze haben, ist die Anfüttermethode vielleicht eher lohnend. Ansonsten muß man die Schwärme suchen u. da den Köder anbieten, wo man Kleinstfische flüchten sieht. Der Grund für die Flucht ist meist ein Schwarm Barsche.
    Aber wie gesagt: aus eigener Erfahrung kann ich weder für noch gegen die Anfüttermethode sprechen. Ich selbst gehe die Hechte lieber suchen, denn da hat man eher Erfolg.
    Gruß
    Eberhard

  11. #8
    Profi-Petrijünger
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    Und kann man auch mit gekochten Kartoffelstückchen anfüttern ?

  12. #9
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moin!
    Man kann mit allem anfüttern, was Kleinfische bewältigen können. Eingeweichtes u. dann gut ausgedrücktes Brot zum Beispiel ist recht gut dafür.
    Weizenkleie oder Gerstenschrot, gemischt mit etwas Paniermehl, erfüllt auch seinen Zweck. Kartoffelstückchen müssen schon sehr klein oder sehr weich gekocht sein.
    Gruß
    Eberhard

  13. #10
    Fliegenfischer Avatar von Knasti
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    Servus,
    beim Angeln auf Hecht mit totem Köderfisch füttere ich immer indirekt an.
    Nur sollte man sich vorher den Platz genau ansehen, ob Unterstände (Bäume, Sträucher,Wurzeln) vorhanden sind. Im Freiwasser glaube ich nicht das das Anfüttern etwas bringt eher im Uferbereich so ca. 1 bis 5 Meter von möglichen Unterständen entfernt.
    Was das Futter angeht würde ich den Hartmais vorher schroten, und mit z.B Paniermehl oder herkömmlichen Futter mischen.
    Normalerweise lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten.

  14. #11
    Profi Allrounder Avatar von canislupo
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    nimm eine Art Zwiebelsack und beschwere Ihn mit einem 60 Gramm Blei, dann befüllst du Ihn mit Altbrot.
    Das Altbrot kann auch dunkeles Brot und mit Körnern sein, oder alte harte Brötchen.
    Das Altbrot besprühst du mit Lockstoff (zB Sensas Gardons).
    Dann wirfst du den Sack, den du an einem dünnen Seil befestigst, auf die Futterstelle die du befischen möchtest.
    Du kontrollierst jeden Tag den Sack und zur Not befüllst du ihn wieder.
    Damit hast du die Stelle konstant unter Futter und wenn Rotaugen da sind kommen auch die Räuber.
    Ich fische seit meinem 6. Lebensjahr (mein Urgroßvater hat mich immer mitgenommen). Ich baue, verbessere, restauriere und repariere Ruten und Rollen.
    www.fruehauf-bramsche.de

  15. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei canislupo für den nützlichen Beitrag:


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