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  1. #1
    Rutenbauer Avatar von Revilo
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    Question DropShot vom Ufer - Rutenlänge - Erfahrungswerte

    Hi all,

    erstmal Danke an Rene 71 der hier die Bilder eingestellt hat, das erleichter mir schon mal das Erklären.
    Mich interessiert hierbei eigenlich nur das 1. Bild (Angler am Ufer).

    Fürs DropShotten vom Ufer aus sollten es ja Ruten ab 2,40m sein.

    Nun ist es so, dass wenn der Köder am Vorfach, welches sagen wir 1m lang ist, etwa 60cm vom Vorfachende "hängt" und das DropShot Blei ca. 10cm vor dem Vorfachende, dass der Köder dennoch nicht soweit vom Grund entfernt ist, da es ja immer noch auf die Rutenlänge drauf ankommt!

    Nun würde mich interessieren ob es hier Erfahrungswerte diesbezüglich gibt?

    Wie lang muss die Rute sein, damit man z.B. auf 20m Entfernung den DropShot Köder dennoch sagen wir 50cm vom Grund weg hält?
    Oder anders gefragt, wie lang muss das Vorach sein und wo muss daran der Köder angebracht sein wenn man kürzere Ruten, z.B. 2m Ruten, verwendet und der Köder aber auch auf 20m ausgeworfen und 50cm vom Grund "schweben" soll?

    Hintergrund ist der, dass ich mir eine 2m DroShot Rute zulegen möchte, aber keine Möglichkeit habe vom Boot aus zu angeln, sondern nur vom Ufer aus!

  2. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von anfaenger
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    Hallo Revillo,

    Ich habe mir fürs Dropshotten vom Ufer eine 2,50m lange Rute von Rozemeijer geholt obwohl mir eine kürzere Rute viel besser gefallen hätte. Heute hätte ich mir auch die kürzere Rute geholt zum Beispiel die Ashura Power Finesse. Ich habe immer wieder dropshot Angler gesehen und mit ihnen gesprochen die auch zum angeln vom Ufer Ruten unter 2m nehmen. Zum beispiel beim Streetfishing werden in Frankreich sehr kurze und Ultraleichte Ruten verwendet.
    Darin lag auch mein 2.ter Fehler. Ich habe mir eine spezielle Drop shot rute zum angeln vom Ufer geholt. Wurfgewicht 8-40g. Das ist für meinen Geschmack zu viel da sie nicht sensibel genug in der Spitze ist. Ich würde mir heute eine Ultraleichte Rute zum Dropshotten holen bei der man auch die Köderbewegung in der Spitze erkennt. Ich habs mal mit einer Forellenrute ausprobiert und die hat mich mehr überzeugt als meine Dropshot Rute. Forellenrute war eine Shimano vegeance und meine DSrute ist die Rozemeijer DS Long 2.55m. Ich würde mir die Rute kaufen die einem gefällt und nicht darauf achten ob es jetzt eine spezielle Dsrute ist. Man kann sich da sehr einfach am Wurfgewicht und an der Aktion orientieren. Ich bin da für max.20g WG und eine weiche Spitzenaktion obwohl andere Angelprofis von der weichen "Schwabbelspitze" abraten.
    Es kommt natürlich darauf an wo du angelst. Von einer erhöhten Position (spundwand) brauchst du auch nur eine Kurze Rute. Wenn du im Rhein dropshotten willst musst du schweres Material fischen, da sonst dein Blei gar nicht erst auf dem Grund ankommt.


    Ruten die ich nicht fisch aber schon in der Hand hatte und die mir gefallen haben:

    Illex ashura Power Finesse

    Illex ashura light Rig

    und noch eine Sportex opal drop shot, weiß aber nicht mehr welche

    Gruß aus Wuppertal
    Nichts ist deprimierender als ein Hänger mit Abriss

    Noch was für Jerkbaitangler... und Interessierte am Köderbau
    http://www.youtube.com/watch?v=xtMySy2WA5w

  3. #3
    El Niklas Avatar von Brassenfreak
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    Ich hab immer mit einer 3 m spinnrute gefischt.
    da ich es nicht hardcore betreiben wollte,reichte mir das aus.


    Gruß Niklas
    Wenn alles so schön wär wie das Angeln..........
    mgf Niklas

  4. #4
    Rutenbauer Avatar von Revilo
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    Eure Beiträge zielen leider nicht darauf ab auf was ich hinaus möchte.
    Bitte nochmal lesen und wenn man dazu nichts weiß, dann nichts schreiben.

    Mich interessiert nicht welche Ruten ihn nutzt sondern viel mehr wenn man Rutenlänge XY - vom Ufer aus - nutzt sollte man eine Vorfachlänge von XY nutzen und den Köder xy cm vom Vorfachende befestigen und das Blei xy cm vor dem Vorfachende einhängen.

    Beispiel, welches aus der Luft gegriffen ist - es gibt keine Erfahrungswerte von mir:
    Rutenänge 2m
    Vorfachlänge 1,5m
    Köder wird angebunden 1m vor dem Vorfachende
    Blei wird 10-20cm vor dem Vorfachende eingehängt
    Köder schwebt jetzt, in einer Entfernung von 20m (vom Ufer aus), ca. 50cm über Grund

  5. #5
    __________ Avatar von ToBo
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    Die Rutenlänge und die Vorfach länge haben glaube vom Ufer aus kaum eine Abhängigkeit zueinander.

    Wenn du den Winkel meinst von Rutenspitze zu Köder, dann isses ja so das umso länger die Rute ist desto größer ist der Winkel.

    Aber es macht bei 30-40 Metern auswurfweite wohl kaum einen Unterschied ob die Rute nun 2 oder 3 Meter hat.

    Ganz genau könntest du es mit dem Pythagoras ausrechnen in welcher höhe dein Köder bei gleicher Vorfachlänge und Veränderter Rutenlänge steht.

    Da sich dieser Winkel aber beim einholen verändert, variiert auch die tiefe deines Köders.

    Also wird dir keiner eine genau Auskunft geben können.

    Wie immer beim Fischen....versuch macht klug ;-)

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  7. #6
    aka Dr.Esox Avatar von TeamBockwurst
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    Korrekt ,

    der entscheidende Unterschied aber ist, mit einer kurzen Rute fische ich langsamer und habe etwas mehr Kontrolle. Lange Rute= hektischere Hüpfer/ Zappler, kurze Rute=Gegenteil.

    Die Dietmar Isi. DVD zum Thema Drop Shot würde ich mir in deinem Fall mal anschauen, dort werden solche Fragen geklärt.


    Grüße

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  9. #7
    __________ Avatar von ToBo
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    Jup...die DVD is genial.

  10. #8
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    Hi,

    die Frage ist eigentlich überflüssig, das sich nicht um einen selbstregulierenden Abstand von Köder zum Grund handelt.

    Eine gute Länge für eine Dropshot Rute fürs Ufer beträgt zwischen 2,60 - 3,00m, das sind aber wiederum nur Erfahrungswerte meinerseits.

    Da der Winkel des Schnureintritts nicht gleich Winkel von Köder zum Boden ist relativiert sich die Theorie der Berechnung.

    Ich fische meist mit einem Boden/Köderabstand von ca 50 - 70cm. Bis jetzt war dies immer fängig, egal wie groß die Distanz von Ufer bis Köder ist.

    Wer gerne einen ca 90° Winkel haben will, kann es ja mal mit einem freilaufendem Pilotschwimmer mit genügend Auftrieb versuchen.

    Habe diese Methode zwar noch nicht versucht, aber könnte mir gut vorstellen das das ganz gut funktioniert.

    Tim

  11. #9
    Allrounder
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    Würde auch gern mehr übers Drop shotten erfahren da es mir in letzter Zeit so oft empfohlen wurde.
    Also ich nehm alle nötigen Tipps gern auf :D

  12. #10
    --------------------- Avatar von Fairbanks
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    Zitat Zitat von allroundangler95 Beitrag anzeigen
    Würde auch gern mehr übers Drop shotten erfahren da es mir in letzter Zeit so oft empfohlen wurde.
    Also ich nehm alle nötigen Tipps gern auf :D
    Hallo,

    bist Du bereit, selbst zu lesen, oder brauchst Du jemand der Dir vorliest??
    Zum Suchen jedenfalls brauchst Du offensichtlich jemand, dabei ist Tante google eigentlich immer nur einen Mausklick entfernt, but nevertheless

    http://www.drop-shot.de/

    Gruß Fairbanks

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  14. #11
    Freier Fischer Avatar von doug87
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    Die Rutenlänge fürs DS fischen vom Ufer aus ist eine oft diskutierte Frage! Ich habe bemerkt das es nur um Vorlieben geht...

    Kurze Rute= besseres Feeling
    Lange Rute= geringfügig besserer Winkel

    Ich gebe zu bedenken das weitere Faktoren zu berücksichtigen sind:

    1: eine Schnur hat Auftrieb, bzw. wegen Oberflächenspannung des Wasser wird selbst eine Sinkende Schnur nicht wie ein Messer ins Wasser schneiden. Somit entsteht eh ein Bogen!

    2: Strömungsverhältnisse! In Flüssen wie Elbe etc. relativiert sich das Spiel noch mehr!

  15. #12
    Profi-Petrijünger
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    ich habe voriges Jahr mit dem doppen angefangen ... nur mit mässigen Erfolg was aber auch an dem ein oder anderen kleinen fehler lag wie ich jetzt weiss

    wobei ich mir immer noch nicht sicher bin ... wie lang sollte das Fluorvorfach generell oder empfohlenerweise sein - ich habe es aktuel auf ca 1 meter an der rute mit monofiler schnur .... an der etwas stärkeren Rute ( skelly ) die ich gern mal zum vertikalangeln nutze nehme ich das Fluor etwas stärker und ca 1,5 meter lang

    ob das nun reicht ?? ich weiss es nicht und werde auch dieses jahr erst weitere erfahrungen sammel können da in 3 wochen mein neues boot kommt

    generell wäre es aber schön von denen die doch schon gute erfolge damit verzeichnen können ein paar tips noch nachgereicht bekommen könnte

  16. #13
    Stefan2010
    Gastangler
    Zitat Zitat von TeamBockwurst Beitrag anzeigen
    Korrekt ,

    der entscheidende Unterschied aber ist, mit einer kurzen Rute fische ich langsamer und habe etwas mehr Kontrolle. Lange Rute= hektischere Hüpfer/ Zappler, kurze Rute=Gegenteil.

    Die Dietmar Isi. DVD zum Thema Drop Shot würde ich mir in deinem Fall mal anschauen, dort werden solche Fragen geklärt.


    Grüße
    Stimmt die hab ich auch , und ich muss sagen die ist super ! Dachte eigentlich nicht das sie so detaliert ist, sol aber jetzt nicht heisen ich will hier Werbung machen .Kann nur eines sagen es giebt genügend Bücher und Filmmaterial wo man sich besorgen kann, da muss man nur schauen von wem man sich die Filme holt.Das soll heisen bekannte wie Dietmar Isa..... oder irgentwelche no name kann man schnell und sicher ausseinanderkennen denke ich.

  17. #14
    aka Dr.Esox Avatar von TeamBockwurst
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    Ahoi,

    generell muß ich dazu sagen dass ich generell nur sehr wenige DVD´s schaue- mir sind die meisten Filmchen einfach zur Kommerzgeladen.


    Grüße

  18. #15
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Lahnfischer
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    Ich komme mit einer kürzeren Rute besser klar, die Köderführung ist einfacher. Ich fische auch vom Ufer aus mit einer Bushwhacker in 2,13, verwende geflochtene Schnur und etwa 1,5 Meter langes Vorfach. Den richtigen Abstand zum Grund muss man sich erarbeiten und austesten, das kann von Tag zu Tag deutlich unterschiedlich sein. Da die geflochtene Schnur schwimmt, hast du immer einen relativen Schnurbogen, die Schnur geht nicht in gerader Linie zum Köder sondern sie treibt ja auf. Ich fange meistens mit etwa 40-50 cm Abstand zum Blei an und verändere diesen dann, wenn ich keine Bisse bekomme nach oben oder unten, bis sich die Bisse einstellen.
    Als kleinen Tip noch: ich fische lieber mit einem etwa 5-6 cm langen kurzen Seitenarm anstelle des fest eingebundenen Hakens, gibt viel weniger Fehlbisse
    Gruß Thomas

    Der Lahnfischer

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