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  1. #1
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Füttern von Tieren

    Ist euch mal aufgefallen, wie viele Leute jetzt schon Futterplätze für Vögel angelegt haben?
    Ich finde dies einfach zu früh, damit sollte man warten bis Schnee liegt.
    Noch ein Nachteil davon, einige Arten ziehen nicht mehr weg, sie verbringen den ganzen Winter hier.........obwohl sie Zugvögel sind.
    Geht man im Winter mal hier an der Elster (kl. Flüsschen) spazieren, werden Ladungen an Brot verfüttert.
    Die Nutrias haben ein besseres Gemüseangebot als manch ein Mensch.
    Gut, da bin ich nicht viel besser, die füttere ich auch
    Wie steht ihr dazu?
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  2. #2
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Vögel brauchen erst gefüttert werden wenn Frost und Schnee das natürliche
    Futter unerreichbar werden lassen.
    Aber warum überhaupt füttern?
    Wenn die Natur noch intakt wäre dann wäre das überhaupt nicht notwendig.
    Aber durch Flurbereinigung und Nutzung der Wälder als reine Wirtschaftsbestände sind viele Ressourcen die den Tieren das Überleben jedes Wetters ermöglichen eben nicht mehr gegeben.
    Wozu auch unsere Jagdberechtigten beitragen indem sie einfach zuviel hegen und zu hohe
    Wildbestände fördern.
    Also Vögelchen im Garten füttern bei Frost und Schnee ist ok.
    Das andere einfach Quatsch.
    Gruss Armin

  3. #3
    Suchender Avatar von Mattes.
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    Na Spaik,

    schon die ersten Winterthemen im Ärmel?

    Mir gehen sie allesamt auf den ….

    Der Mensch kann es nicht lassen zu füttern. Du wirst keinen Bauern finden, der Heu für Hasen im Winter vor die Hütte wirft. Je näher du dich den urbanen Zentren näherst, desto höher ist das vermeidliche Helfersyndrom.

    Dieser Tage durfte ich eine Frau am Emskanal beobachten, sie musste ihre (Enten-)Fütterung kurz unterbrechen, da sie sich mit dem Kopf am Verbotsschild gestoßen hatte. Drei Mal darfst du raten, was auf dem Schild stand.

    Der Winter und auch der nächste, sorgt für die Auslese. Dies darf man gerne so gelassen sehen, wie einige Zeitgenossen den Klimawandel sehen.

    Wenn langwierige, geschlossene Schneedecken den Hungertod der ersten Arten einläuten, sollte man durchaus mal zu füttern. Aber nur deshalb, weil unsere Monokultur dafür sorgt, dass natürliche Ressourcen denkbar knapp sind. Weil Wildhecken und Baumbestände und deren Früchte in der Landschaft fehlen.
    Gruß

    Mattes

    "Der Verstand ist das am gerechtesten verteilte Gut der Welt - jeder glaubt, er habe genug davon und freut sich heimlich, dass er mehr hat als die Anderen". (Rene Descartes)

  4. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Holtenser
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    Hi

    Vögelfüttern sehe ich jetzt nicht so eng wenn es im Rahmen bleibt. Bei Frost und Schnee wird mit den kleinen eine Meisenglocke gegossen und das Futterhaus in den Garten gestellt.


    Gruss
    Olli

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