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  1. #1
    Neuer Petrijünger
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    Angeln in der Elbe bei Meißen

    Hallo zusammen,

    bin noch ganz frisch hier im Forum und bei der Angelei dabei, also nicht wundern wenn ich für Angelprofis wohl simple Fragen stelle.

    Aber ich wurde ja schon bei der Fischereiprüfung von den Angelfreunden gefragt, wie man im Alter von 50 Jahren noch auf die Idee kommt den Angelschein zu machen? *lach*


    Nun zu meiner Frage, ich war gestern das erstemal in Meißen an der Elbe (gegenüber dem jachthafen) angeln. Ich Hatte eine Rute auf Karpfen mit Boilies ausgelegt und eine mit Wurm eventuell auf Aal,

    die Karpfenrute hatte ich mit festbleimontage 100g Antitangle gefertigt.

    Aber ich hatte immer soviel zug auf der schnur durch die strömung dass es unmöglich war einen biss zu erkennen, auch das blei wanderte dennoch immer stromabwärts. hab dann noch ein 150 g blei versucht, auch da war es nicht viel anders.

    Mach ich da grundsätzlich was verkehrt?

    Wirft man eigentlich stromauf oder stromab? und wie weit wirft man die rute aus?

    Grüße an alle und petriheil
    aus Meißen

  2. #2
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    Mahlzeit!
    Erstmal zum Thema Alter, das ist doch völlig egal ob man mit 5 oder 50 Jahren mit dem schönen Hobby anfängt!
    Wo genau hast du denn gefischt?
    In der Strömung?
    Ich würde die Ruten eher an der Strömungskante ablegen, da treibt dein Blei auch nicht mehr ab.
    Und benutzt du irgendwelche Bissanzeiger?
    Weil nen Karpfenbiss solltest du im Fluss auf jeden Fall erkennen, die sind da nicht zimperlich, und zumal du ja auch mit Festblei angelst...
    Hast du gefüttert, oder einfach ne Rute mit Boilie ausgeworfen?

    MfG Micha

  3. #3
    Neuer Petrijünger
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    Hallo Micha,

    danke erstmal für die schnelle Antwort.

    ich hab einen tag vorher angefüttert, und gestern auch nochmal.

    so eine teigmischung mit mais und paar boilies.

    na mit dem bißanzeiger das ging eben nicht, sobald ich die bremse etwas geöffnet habe hat es ja schnur abgezogen. aber die bremse halt ganz zulassen das wollt ich dann auch nicht riskieren.

    Ähm,,, Strömungskante??? kann das sein, dasss die stelle hinter dem Brückenpfeiler (da schien mir kaum Strömung zu sein) dass das eine ströumngskante ist? Oder wie finde ich die?



    Gruß

    Lutz

  4. #4
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    Na ich kenn die Gegebenheiten bei dir an der Elbe nicht, also sind dort Buhnenfelder, oder nur gerade Strecke?
    Wenn ich auf der Geraden auf Karpfen fische, dann schmeiß ich max. 8 Meter raus.
    Aber die Elbe bei mir wird sicherlich anders sein als bei dir.
    In den Schatten eines Brückenpfeilerszu fischen wird sicher schwierig sein, weil du ja dann trotzdem den ganzen Strömungsdruck auf der Schnur hast.
    Gibt es Strömungsarme Bereiche?

    MfG Micha

  5. #5
    strawinski
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    haste denn ein strömungsblei hier rangemacht? daran hab ich am anfang auch nie gedacht...dann treibts nicht mehr

  6. #6
    Profi-Petrijünger
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    Selbst 150 g sind in der Elbströmung teilweise noch zu wenig - ich angle im Strom immer mit Gewichten zwischen 175 und 220 g. Hab mir bei Niedrigwasser Steine in der Gewichtsklasse gesucht, da nen Wirbel drangeklebt und dies dann mit ner dünnen Mono an nen Anti-Tangle-Boom. So sind Abrisse nicht schlimm und finanziell auch tragbar.

    Als Rute hab ich ne Brandungsrute mit nem WG bis 250 g, Freilaufrolle mit 35er Mono und nen elektronischen Bissanzeiger. Da liegt das Blei fest. Rute wird steil aufgestellt und den Freilauf so eingestellt, dass die Strömung keine Schnur zieht. So merkt man auch die Bisse.

    Auf Aal geh ich aber eher mit ner Feeder mit 120er WG, 100 g Blei an die Strömungskante und Glöckchen an die Feederspitze.


    AWebber

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