Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    Raufischjunkie Avatar von Fuchsnase82
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    Daiwa Shogun Zander

    Hallo @ all
    ich wollte mal fragen wer von euch eine Daiwa Shogun Zander gefischt hat ? (2.80 m & 10-40gr. Wurfgewicht)

    Ich habe bisher die Forellenrute der Shogun-serie gefischt
    (2,40m & 10-30 gr. Wurfgwicht) muss aber sagen, dass mir die Spitze nicht hart bzw. schnell genug ist & das angegebene Wurfgewicht nicht ganz der Realität entspricht oder welchen Eindruck habt ihr ?

    Wenn ich im höchstfall, 30 gr. gesamt also Blei & 12er Gummi fische, kommt die Spitze schon sehr ins schwimmen ! also bei 20 gr. ist eingendlich schon schluss...

    jetzt meine Frage ist das bei der Shogun Zander auch so ?

    Grüsse Daniel
    nur DICKE PETRI HEIL

  2. #2
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi ,

    da bei Ruten immer der niedriegste und der höchste Wurfgewichtswert angegeben sind , geh am besten vom Mittelwert aus , dabei hast du meist das beste Ergebnis , was die Arbeit/Aktion der Rute und die Führung des Köders betrifft , siehe 20g bei deiner Forellenrute .

    Heißt , wenn du eine Rute willst um mit dieser durchgehend 30g zu werfen , dabei die beste Aktion/Arbeit der Rute haben willst , dann kaufe dir eine , die zwischen 15-45g/20-50g Wurfgewicht hat .

    So zumindest meine Erfahrungen mit Spinnruten diverser Hersteller .
    Geändert von Jack the Knife (31.08.2010 um 22:18 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Jack the Knife für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Markus Hattel
    Gastangler
    Kann man mit einer 10-40gr-Rute überhaupt sinnvoll sinnvol mit nem "12er" Gummifisch fischen?

    Ich benutze für sowas eine Rute mit 50-100g

  5. #4
    Allrounder
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    Hallo,

    nach meiner Meinung kann man vom Wurfgewicht nicht unbedingt darauf schließen bis zu welchem Gewicht sich Köder einwandfrei führen kann - erst recht nicht bei GuFi´s. Die Amis geben hier mit das Gewicht an, mit dem sich die Köder optimal führen lassen.

    Mit einer Abu Yabi mit 20-70g WG lassen sich z.B. größere GuFi´s meiner Meinung besser führen als mit einer Speedmaster mit 50-100g WG. Dafür finde ich die Yabi zum führen von Wobblern nicht so optimal wie die Speedmaster - zu hart.

    Man kann halt nicht alles haben.

    Gruß Peter

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an cyberpeter für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #5
    Raufischjunkie Avatar von Fuchsnase82
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    Meine Erfahrung ist eine andere...habe noch eine 2 spin-it von rozemeijer 40-70 gr. WG, die Köderkontrolle is einfach mangelhaft ! die Unterschiede sind wahrscheinlich groß...
    nur DICKE PETRI HEIL

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