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  1. #1
    Angelguide - Niederrhein Avatar von Torsten Rühl
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    Fragen zum Fliegenfischen

    Wer fragen hat zum Fliegenfischen immer mal ran an die Tasten.
    Geändert von Achim P. (27.04.2006 um 19:08 Uhr)

  2. #2
    Neuer Petrijünger
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    Servus ,was für eine Haupt u.zusatz Schnuren entpfehlen Sie (DU) habe mir eine
    Rute 2.55m ,AFTMA 5,6 und eine Okuma Spule gebraucht zugelegt ?

  3. #3
    Petrijünger
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    hi,
    ich kan dir die xda von scierra nah legen oder die cortland sl444
    fische mit beiden schnüren. die xda ist ein dt und die sl44 eine wf . mit der wf angel ich bei etwas windigen wetter da es eine keulen schnurr ist.

    wo gehst du angeln????
    suche jemanden der mitgeht oder wo ich mit kann.

    gruß weity aus dortmund
    bei fragen pn an mir senden helfe gerne

  4. #4
    Petrijünger
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    Hallo Aus Duisburg

    Kann Mir Jemand Einen Tip Geben ????

    Habe An Der Ruhr Einen Riesigen Schwarm Großer DÖbel Entdeckt Die Auch Immer An Der Selben Stelle Sich An Der OberflÄche Rollen . Das Problem Ist Sie Beißen Nicht ;-)))))
    3 Mal Habe Ich Gesehen Das Beim Eintauchen Der Fliege Der DÖbel Aufmersam Wurde , Aber Beim Einstrippen Der Schnur Der Fisch Sich Umdrehte Und Das Weite Suchte .
    Ich Habe Jetzt Schon Viele Fliegen Versucht Goldkopf Schwimmend Aber Scheinbar War Die Richtige Noch Nicht Dabei .

    Hat Jemand Einen Tip ????

    Gruß Peter

  5. #5
    Angelguide - Niederrhein Avatar von Torsten Rühl
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    Versuch es einmal im Hochsommer mit Hopper.
    Käfer sollten auch gehen. Wichtig ist dabei das der Köder ins Wasser Blubbt.
    Also der Fisch muss sehen das da was aufs Wasser gefallen ist.
    Ansonsten gehen Red Tag und Yellow Tag auch ganz gut.
    Was du auch schon zu spüren bekommen hast ist das die Döbel sehr scheu sind.
    Daher ist es manchmal schwieriger einen Döbel zu fangen als Forellen was für viele das Fliegenfischen ansich ist.
    Aber ich finde das fischen auf einen Döbel viel besser weil er einfach nicht will.
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (06.12.2005 um 15:02 Uhr)

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an Torsten Rühl für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #6
    Neuer Petrijünger
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    Hallo

    Ich bin noch ein Anfänger und
    habe eine frage auf welche Fliegen beiße Forellen in September-Oktober?

    Gruß Dark Blue

  8. #7
    Angelguide - Niederrhein Avatar von Torsten Rühl
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    Es kommt drauf an wo du angelst. Am Forellensee ruhig mal ein grössere Fliege in verschiedenen Mustern und Farben. Im Fluss sollte man schon schauen was für Insekten unterwegs sind.
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (06.12.2005 um 15:03 Uhr)

  9. #8
    Angelguide - Niederrhein Avatar von Torsten Rühl
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    ab 2006 werde ich mit einem Freund die Fliegenfischerkurse nach dem " Fly-Fit Basisprogramm" abhalten. Der Norddeutsche Angelverband hat dies ins leben gerufen und so wie es aussieht wird dies in allen Verbänden so übernommen.
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (06.12.2005 um 15:04 Uhr)

  10. #9
    Ex Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Hi Torsten,
    Gratulation zur Moderatorenwahl, klär mich mal etwas über das Fly-Fit Programm auf, da hab ich noch gar nichts von gehört.

    Gruß
    Stephan

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Stephan Wolfschaffner für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #10
    Angelguide - Niederrhein Avatar von Torsten Rühl
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    "Fly-Fit" wurde von den Norddeutschen Angelverbänden gegründet mit dem ASVHH.
    Es soll ein Standart definiert werden was man als Fliegenfischer können soll.
    Dies ist aber auch nur eine Empfehlung. Dies ist kein muss. Also nur ein kann.

    Da ich seid kurzen auch eine Fliegenfischerschule betreibe befürworte ich diesen Schritt natürlich. Dann wird das ganze etwas transparenter für Anfänger und können selber entscheiden wo sie ihren Schulung nehmen.
    Fliegenfischerschule schiessen zur Zeit wie Pilze aus der Erde und wollen alle auf den Zug aufspringen um den Trend zum Fliegenfischen nicht zu verpassen.
    Fly-Fit ist ein Anhaltspunkt was geschult wird.
    Sicherlich kann nicht alles auf einmal geschult werden. Dafür ist das Fliegenfischen zu umfangreich. Die Hauptziele sind jedoch klar definiert.

    hier mal ein Link:
    http://www.asvhh.de/flyfit.pdf
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (06.12.2005 um 15:04 Uhr)

  13. #11
    Petrijünger Avatar von pearl
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    Hallo

    Ich habe 2 Fragen:

    1: reicht als Backing ein ganz normale monofile Schnurr aus oder gibt es eine spezielle Schnurr?

    2: ist die Wurftechnik , die Hans Steinfort in seinen Büchern lehrt (Schiebetechnik), tatsächlich besser, als die normale Wurftechnik, die in den meisten Büchern geschult wird (mit 11 Uhr und 1 Uhr Stellung) ?

    Vielen Dank

  14. #12
    Alter Hase
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    reicht als Backing ein ganz normale monofile Schnurr aus oder gibt es eine spezielle Schnurr
    besser eine geflochtene

    ist die Wurftechnik , die Hans Steinfort in seinen Büchern lehrt (Schiebetechnik), tatsächlich besser, als die normale Wurftechnik, die in den meisten Büchern geschult wird (mit 11 Uhr und 1 Uhr Stellung) ?
    Auch der Herr Steinsdorf hat das Fliegenfischen nicht erfunden, was besser für dich ist sieht ein Wurflehrer bei deinen ersten Würfen.
    Übrigens es gibt noch ein paar andere Wurftechniken.

  15. #13
    Ex Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Hallo Pearl
    Zitat Zitat von pearl

    Ich habe 2 Fragen:

    1: reicht als Backing ein ganz normale monofile Schnurr aus oder gibt es eine spezielle Schnurr?
    Ich würde Dir von einer monofilen Schnur als Backing abraten, Sie ist nicht so haltbar, die Tragkraft und Stabilität vergleichsweise sehr niedrig und sie kringelt.

    Es gibt selbstverständlich eine spezielle Schnur, ein sog. Fly Line Backing, das sind weiche geflochtene monofil Schnüre die einen größeren Durchmesser, mehr Tragkraft und gute Flugeigenschaften mitbringen. Meistens sind sie eingefärbt in gelb oder rot, sind aber auch transparent erhältlich (z.B. von Jenzi). Ein wesentlicher Vorteil dieser Nachschnur ist die knotenlose Verbindung weshalb sie auch unter Spannung (beim Drill), problemlos durch die Ringe flutscht.

    Die von Christian empfohlene geflochtene Schnur (Dyneema), stellt da eine gern genommene Alternative dar, sie ist dünner (weniger Reibung in den Ringen = bessere Schußeigenschaften) und hat eine wesentlich höhere Tragkraft.

    Bei Deiner Entscheidung solltest Du berücksichtigen wieviel Backing Du auf der Rolle haben willst bzw. brauchst, das hängt von den zu erwartenden Fischen und dem Platz auf der Rolle bzw. deren Größe ab.
    Zitat Zitat von pearl
    2: ist die Wurftechnik , die Hans Steinfort in seinen Büchern lehrt (Schiebetechnik), tatsächlich besser, als die normale Wurftechnik, die in den meisten Büchern geschult wird (mit 11 Uhr und 1 Uhr Stellung) ?
    Zu den Wurftechniken sei gesagt, daß es inzwischen neben der klassischen englischen Schule und dem amerikanischen Wurfstil auch einige andere sehr praktikable Wurftechniken gibt. Überzeugt sind die Erfinder selbst immer am meisten.

    Wenn Du spezielle Fragen hast dann laß es mich wissen

    Petri Heil

    Stephan

  16. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  17. #14
    Alter Hase
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    Zu den Wurftechniken sei gesagt, daß es inzwischen neben der klassischen englischen Schule und dem amerikanischen Wurfstil auch einige andere sehr praktikable Wurftechniken gibt. Überzeugt sind die Erfinder selbst immer am meisten.
    Am besten ist es einige dieser Wurfvariationen zu erlernen und dem Gewässerverhältniss anzupassen/kombinieren.

    Wer rastet der rostet

  18. #15
    Ex Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Hallo Christian

    Zitat Zitat von ChristianR.
    Am besten ist es einige dieser Wurfvariationen zu erlernen und dem Gewässerverhältniss anzupassen/kombinieren.
    Da kann ich Dir nur recht geben, allerdings ist es für einen Anfänger oder Einsteiger noch recht schwierig dabei die richtige Entscheidung zu treffen.

    Ich selbst wäre mir damals nicht sicher gewesen, ob ich ein Wurfvariante von Lee Wulff, Hans Steinfort, Hans Gebetsroither, H.-R. Hebeisen, Roman Moser, Dave Whitlock, Lefty Kreh oder einem der nicht genannten Fliegenfischergrößen erlernen soll.

    Manche Wurftechnik erfordert zudem auch ein entsprechendes Gerät, der eine fischt kurz und hart, der andere lang und weich.
    Sicher ist es gut einige dieser Techniken zu beherrschen und sie auch anwenden zu können, aber für einen Novicen ist der grundsätzliche Ablauf eines Wurfes meiner Meinung nach vorangig zu erlernen, wenn er Spaß am Flifi gefunden hat, wird er sicher auch weiter in die Materie einsteigen und an Fortbildung interessiert sein.

    Spätestens dann, wenn er einen Fisch an einer schwierigen Stelle anwerfen möchte und es mit dem herkömmlichen Wurfstil nicht klappt, wird er sich weiter nach vorne wagen und nach neuen Wurftechniken suchen.

    Wenn Du spezielle Würfe für nichtalltägliche Situationen empfehlen willst, dann mal los, auch gerne mit Skizze, beschreibe es uns und lass uns auch an deinem Wissen teilhaben, aber mit der zitierten Aussage ist einem Neuling nicht wirklich geholfen.

    Alte Hasen gelten unter Jägern als schlau, leider sind diese unter Anglern oft sehr wortkarg, obwohl sie gutes Wissen weitergeben könnten.

    Petri Heil

    Stephan

  19. Der folgende Petrijünger sagt danke an Stephan Wolfschaffner für diesen nützlichen Beitrag:


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