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  1. #1
    Petrijünger
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    An einem Fluss anfüttern?

    Hey,
    Ich bin Raubfischangler und wollte mal Friedfischen ausprobieren, ich habe mit Boilies usw geholt, mein Freund geht nur auf Karpfen, er hat mir gesagt was ich brauche, aber er angelt an einem see in Heinsberg genannt lago, da darf man aber nur angeln wenn man im verein des sees ist. Ich habe nur die möglichkeit an der ruhr (neben dem Rhein,gehört zum rhein) zu angeln, aber da gibt es eine starke ströhmung und deshlab weis ich nicht wie ich eine stelle anfüttern kann, das futter schwimmt ja dierekt weg, könnt ihr mir helfen wie das futter an einem platz bleibt, kennt ihr ein tipp?

    lg XxRaubfischanglerxX

  2. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von warranty
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    Mit Boilies hab ich keine Erfahrung aber zum Partikelfutter kannst etwas kies geben, dann treibt es nicht zu schnell ab. Ich such mir im Fluss dann immer Stellen an denen die Strömung nicht so stark ist, Buchten oder Bacheinläufe wären ideal, aber dann knapp an der Strömungskante anfüttern.

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an warranty für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Karpfenkitzler Avatar von karle28585
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    Zitat Zitat von warranty Beitrag anzeigen
    Mit Boilies hab ich keine Erfahrung aber zum Partikelfutter kannst etwas kies geben, dann treibt es nicht zu schnell ab. Ich such mir im Fluss dann immer Stellen an denen die Strömung nicht so stark ist, Buchten oder Bacheinläufe wären ideal, aber dann knapp an der Strömungskante anfüttern.
    Da kann ich nur zustimmen
    Du solltest eigentlich wenig partikel nehmen, 50% boilies die sinken schneller.

  5. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von michi887
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    Zu den Partikeln Kies dazumischen?? Der sinkt dann einfach zum Grund aber das ändert doch an den Partikeln nichts!? Außer du bindest alles in Futterballen mit Stippfutter.. Kommt auch auf die Partikel drauf an, gequollener Hartmais sinkt eigentlich ganz gut und bleibt auch im Fluss liegen. Hab mit einem Mix aus Boilies, Pellets und Mais sehr gute Erfahrungen gemacht im Fluss! Du musst nur die Strömung etwas mit einplanen und oberhalb füttern, je nach Strömung und Wassertiefe unterschiedlich... Im Zweifelsfall stärker streuen Ein Teil wird immer abtreiben, aber das meiste bleibt liegen bis es gefressen wird.
    Je nach Weißfischbestand kann die Futtermenge auch um einiges größer ausfallen wie im See.
    Ich will eigentlich keine Pauschalen Kilo-Angaben machen, das kann überall anders sein, aber bei mir an der Donau fahr ich meist 0,5-1kg Pellets, 0,5kg Boilies und ca. 5kg Mais pro Tag ganz gut. Wir haben aber auch Unmengen große Weißfische, die mitfressen, und gefangen werden.
    An der Laaber reichen ca. 500g gequollener Mais völlig aus, bei mehr fang ich weniger!
    Also einfach mal probieren und vorsichtshalber mit nicht zu viel anfangen..

    Würd aber nicht die Strömungs-ruhigsten Bereiche nehmen, wenn hier der Grund schlammig ist. Lieber mehr Strömung und fester Grund. Aber das kann an deinem Gewässer auch anders sein..

    Gruß
    Michi

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  7. #5
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi ,

    suche dir beruhigte Stellen , wie zum Beispiel :

    - Buhnen

    - Häfen und deren Ein-/Ausfahrten

    - die Innenseite von Flußkurven , da ist die Strömung geringer

    - Ausbuchtungen , Altarme

    - Rückströmung am Wehr , Stellen oberhalb von Wehren

    - Bacheinläufe

    Stellen , wo die Strömung geringer ist , gäbe es genug , aber man sollte eben ein Gewässer auch kennen , das erleichtert die Angelei ungemein .

    Nimm deine Spinnrute mit und gehe Wanderangeln , mache dir dabei "ein Bild "(Location) deines Gewässers und zeichne dir markante Stellen , wie oben beschrieben , in deiner selbsterstellten Karte ein , beobachte dein Gewässer und lerne es richtig kennen , dann klappt es auch mit dem Anfüttern und den Fischen !

    mfg Jack the Knife
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

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  9. #6
    - MedienMogul - Avatar von CarpMoguls
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    Man kann aber auch absichtlich auf ruhige Strömung verzichten und sich in eine Außenkurve setzen. So handhabe ich es meist und fange dort gute Fische mti geringem Aufwand.

    Vorfüttern ist überflüssig, da sich die Fische dort so oder so aufhalten. Wichtig ist ein stabiles Pod, welches nicht nur einen festen, sondern einen BOMBENFESTEN Stand haben muss. Zusätzlich verankere ich es immer noch mit schweren Steinen. Dann suchst du dir ein paar gute Steine (um die 500-2000g) die du mit einer dünnen "Reißleine" bindest und die dein Blei ersetzen. Gefischt wird über der Steinpackung oder gar direkt in der Fahrrinne (je nach dem, wie weit du eben mit deinem Stein kommst). Logisch, dass du diese Montage nicht mit der Rute auswerfen kannst. Du musst den Stein per Hand zu Wasser bringen. Das ganze dann mit einem Shot-Rig gefischt und einer vorgespannten Schlagschnur und du bist auf der sicheren Seite.

    In diesem Sinne.

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