Ergebnis 1 bis 15 von 15
  1. #1
    Jagdt mit Erbsenpistole Avatar von MadMax576
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    Aalzucht in Japan geglückt

    Da surft man nichtsahnend durchs Internet und was findet man:

    http://www.aquanet.de/Magazine/Detai...3-38c1e63c4468

    Die Zucht von Aalen soll den Japanern doch tatsächlich geglückt sein, vielleicht gibts ja doch noch eine Chanche für das Überleben der Aale?

    Ich denke zumindestens ist es ein Anfang und eine Hoffung.


  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von 2911hecht
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    Ja gelesen habe ich das auch schon,aber die Aallarven verhungern nach kürzister Zeit.Keiner weiss wo von sich diese Aallarven ernähren,leider.

  3. #3
    Super-Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von 2911hecht Beitrag anzeigen
    Ja gelesen habe ich das auch schon,aber die Aallarven verhungern nach kürzister Zeit.Keiner weiss wo von sich diese Aallarven ernähren,leider.
    hier ein Zitat aus dem Link: Bemerkenswert ist, dass es sich bei den Jungaalen bereits um die 2. Nachzuchtgeneration handelt, auch die Eltern waren breits auf diese Art und Weise auf die Welt gekommen.

    Gruß Jörg

  4. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Koalabaer für den nützlichen Beitrag:


  5. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Zanderoli
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    Moin @ all
    Oh man,das wäre ja echt mal ein Lichtblick am Horizont.Wenn das tatsächlich gelingen würde wäre der Aal ja gerettet.Drück den Forschern alle Daumen das Sie mit der Zucht erfolg haben.
    Gruß und Petri Heil Oli

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an Zanderoli für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #5
    Rohfischesser Avatar von Der Norbster
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    Eigentlich schon sehr traurig, daß 'mal wieder eine Tierart durch Nachzucht (siehe z.B. Pandabär) gerettet werden soll oder muss. Das eine Welt"gemeinschaft" nicht in der Lage ist diese Aallarvenfresser abzustrafen oder sonstige Maßnahmen zu ergreifen um ein Aussterben zu verhindern.
    Gruß Norbert (Kochtopfangler)



    Was auch immer das Problem ist - Clint Eastwood wird sich darum kümmern...

  8. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Der Norbster für den nützlichen Beitrag:


  9. #6
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von jensemann
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    Sehr interessanter Beitrag!
    Na das ist doch schon mal was. Wollen wir mal hoffen das es weiter aufwärts geht und der Aal doch noch gerettet werden kann. Ich bin da sehr optimistisch.
    Gruß jensemann

  10. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von heiko140970
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    Ja, das wäre ja erst mal ein Anfang. Wenn das mit der Vermehrung und evtl. Produktion zum Speisefisch machbar wäre würde bestimmt auch der Befischungsdruck auf die wild lebenden Exemplare zurück gehen und die Bestände könnten sich langsam etwas erholen.
    Und dann brauchen wir uns nur noch den Kraftwerken ( Turbinen) und einigen anderen negativen Sachen widmen.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Ein Fischlein schwamm in einem Bach und freute sich des Lebens, da kam der Angler mit nem Wurm, die Freude war vergebens!

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an heiko140970 für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Stefan2010
    Gastangler
    Zitat Zitat von Der Norbster Beitrag anzeigen
    Eigentlich schon sehr traurig, daß 'mal wieder eine Tierart durch Nachzucht (siehe z.B. Pandabär) gerettet werden soll oder muss. Das eine Welt"gemeinschaft" nicht in der Lage ist diese Aallarvenfresser abzustrafen oder sonstige Maßnahmen zu ergreifen um ein Aussterben zu verhindern.
    Ja genau kann ich nur zustimmen obwohl im moment es in Sargassomehr Golf von Mexico garnicht so gut ausschaut, meine damit die Öl katastrophe

  13. #9
    Petrijünger
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    Was mir bei diesem Thema fehlt und der Pressemitteilung ist der Sachverhalt, dass es sich bei den Zuchterfolgen in Japan um Anguilla japonica handelt und nicht um unseren europäischen Flussaal Anguilla anguilla.

    Ein wichtiger Unterschied!

    Das Futter, welches in Japan zur Aufzucht verwendet wird, eignet sich nicht für den europäischen Aal.

    Deshalb gelingt es auch „ noch „ nicht die Larven des europäischen Flussaales länger am Leben zu erhalten, aufzuziehen.

    Von daher kann überhaupt nicht von einem „Lichtblick am Horizont“ geredet werden, oder von einer Rettung des „europäischen Flussaales“.

    Man sollte, wenn man schon über so etwas informiert, redet, bitte auch mal auf die jeweilige Art hinweisen.

    Dass es in diesen Arten bei der Aufzucht, Züchtung elementare Unterschiede gibt, sollte klar sein.

    Also nicht schon jubeln, oder den Fokus nur noch auf "Turbinen oder andere negativen Dinge" lenken.

    So weit ist es bei Weitem noch nicht. Entlässt uns schon gar nicht aus unser Verpflichtung mit dieser bedrohten Fischart, besonders sorgsam umzugehen.


    LG Torsten

  14. Folgende 9 Petrijünger bedanken sich bei Fogonero für den nützlichen Beitrag:


  15. #10
    Eishackler ;) Avatar von strasse
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    Zitat Zitat von Stefan2010 Beitrag anzeigen
    Ja genau kann ich nur zustimmen obwohl im moment es in Sargassomehr Golf von Mexico garnicht so gut ausschaut, meine damit die Öl katastrophe
    Meinst ?
    Weil Öl schwimmt doch oben oder ?
    Und da die Aale ja in mehreren Hundert Meter Tiefe laichen sind sie ja eigentlich nicht betroffen .

  16. #11
    Venatio Esox Lucius Avatar von Philsnyda
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    Leider wurden schon Ölwolken in mehr oder weniger großen Tiefen entdeckt! Die größte soll 9x16km groß sein und ca 500m Tiefe erreichen. Außerdem wird die gesamte Nahrungskette betroffen sein! Und wenn es noch lange weiter strömt ist auch nicht ausgeschlossen, dass der Golfstrom das Öl bis zu uns an die Küsten treibt!
    Hoffentlich kommen die Ammis dadurch mal von Ihrer "Öl ist das Wichtigste"-Politik weg und fangen an mal einen Bruchteil Ihres Rüstungsbudgets in Umweltfreundliche Energieformen zu stecken...Aber jetzt bin ich weit weg vom eigentlichen Thema.
    Der Aal braucht weiterhin alle Aufmerksamkeit und Hilfe um zu überleben. Vielleicht gelingt die Zucht ja auch irgendwann bei unserer Spezies; hoffentlich es es dann nicht längst zu spät!
    MfG,
    Phil

    Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg !


  17. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Philsnyda für den nützlichen Beitrag:


  18. #12
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Elbeangler Nummer 1
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    Find es aber gut wie du das geschrieben hast!
    Öl ist denen wichtiger als Leben, und das gilt nicht nur für Fische...

    MfG Micha

  19. #13
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    Fogonero meinte den Absatz aus den Pressebericht:

    >Aale sind wichtige Speisefische und galten bisher als nicht züchtbar. Der hohe Bedarf der weltweiten Märkte führt zu Überfischung, die mittlerweile den Fortbestand der Art bedroht. Da Europäische Aale nur nach langer Wanderung in den Tiefen der Sargassosee vor dem Golf von Mexiko ablaichen, waren bisher die Zuchtversuche nicht von Erfolg gekrönt. <

    Damit hat man zwar den EU Aal als Beispiel eingebracht, aber mit kein Wort wurde auf den Zuchterfolg des Anguilla anguilla hingewiesen.

    Zitat Zitat von strasse Beitrag anzeigen
    Meinst ?
    Weil Öl schwimmt doch oben oder ?
    Und da die Aale ja in mehreren Hundert Meter Tiefe laichen sind sie ja eigentlich nicht betroffen .
    Strasse mach dich mal mit der Thematik Ölpest schlau, was BP angerichtet hatte. Denn es wurden Chemikalien eingesetzt, die das Öl verflüssigen.
    Diese Chemie hat den Efekt wie dein Pril in der Spühle, das die Oberflächenspannung aufhebt , und das Wassers das Öl aufnimmt.
    Somit ist dieses Rohöl auch in den Tiefen der Meere vorhanden.
    Also ist auch nicht nur das " Oberwasser " betroffen.

  20. #14
    Petrijünger
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    Nein Naturpille,

    ich meine die ganzen Typen, die sich in keinster Weise mit der Thematik beschäftigen, aber nun endlich aufatmen, weil der Aal ja gerettet scheint. Da wird vom Aal berichtet und alles schreit "Juhu er ist gerettet" und kein Mensch liest mal genauer, um festzustellen, dass es verschiedene Aale gibt und die Theorie nichts, aber auch gar nicht mit unseren Aalen zu tun hat.

    LG Torsten

  21. #15
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    Zitat Zitat von Fogonero Beitrag anzeigen
    Nein Naturpille,
    ich meine die ganzen Typen, die sich in keinster Weise mit der Thematik beschäftigen, aber nun endlich aufatmen, weil der Aal ja gerettet scheint. Da wird vom Aal berichtet und alles schreit "Juhu er ist gerettet" und kein Mensch liest mal genauer, um festzustellen, dass es verschiedene Aale gibt und die Theorie nichts, aber auch gar nicht mit unseren Aalen zu tun hat.
    LG Torsten
    Torsten wir beide meinen schon das selbe.
    Wäre dieser Pressebericht Sachlich gewesen, hätte dieser auch die Wissenschaftl. lat. Namen beinhaltet.
    Da aber diese Namen fehlten kann man nur vermuten welche Art hier nun vermehrt wurde. Man braucht nur das Schildkröten-Thema durchlesen, wieviel Ahnung von der Natur vorhanden ist.
    Damit meine ich nicht den Fänger, sondern die User die darauf unwissend geantwortet hatten.
    Ich erblicke schon das Licht am Angelhorizont.
    Es kommt irgendwann soweit, daß Angler positiv dafür stimmen, einen Asiatischen Aal einzubürgern, um überhaupt noch Aale zu fangen.

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