Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von 000in000
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    Muss man wirklich anfüttern ??

    Hallo habe mich gestern ganz spontan entschieden das ich von samstag auf sonntag auf karpfen gehen will.
    Ich will mit boilies und mais fischen.
    Und jetzt meine frage ich habe NICHT angefüttert und weis jetzt nicht so recht ob sich das lohnen würde?? habt ihr vielleicht ein paar tipps ? wenn ich morgen fahre soll ich dann sofort mit ein paar boilies anfüttern ??

    Danke !

  2. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von Murphydo
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    Ich würde sagen es kommt auf das gewässer an. Ist dein ein kleiner Teich ? dann würde ich sagen brauch man nicht Vorfüttern beim Angeln ein paar maiskörner oder Boilies reinwerfen, Ist das ein großer see währe es ratsam anzufüttern. Oder kennst du stellen am Gewässer wo Karpfen regelmäßig stehen, dann würde ich auch nur beim angeln ein paar kostproben verteilen.

    gruß Florian
    Es gibt immer ein Größeren Fisch im Leben !

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Murphydo für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Manuel1902
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    Ganz ehrlich muß ich sagen wenn ich auf Karpfen geh füttere ich nie vorher tagelang an. Klar, deine chancen steigern sich dadurch natürlich.
    Fangen kannste deswegen trotzdem was.
    Wer anderen eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurstbratgerät

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Manuel1902 für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi ,

    an kleinen(bis10-20ha) oder kleineren(bis3-10ha) Gewässern macht das gar nix aus , wenn man nicht vorgefüttert hat , gerade wenn man die Fressrouten der Karpfen kennt .

    An solchen Gewässern befördere ich immer eine Ladung Partikelmix mit Boilies raus bevor ich/wir mit dem Angeln beginne/n , geht auch sehr gut .

    Ich konnte keinen Unterschied feststellen , ob ich vorgefüttert hatte , allerdings nur an Gewässern die ich sehr gut/gut kannte , an unbekannten kann der erste Biß ein wenig dauern.

    Bei größeren Gewässern(ü30ha) sieht es anders aus , so meine Erfahrungen , da wird es oft schwieriger ohne vorfüttern , gerade wenn genügend natürliche Nahrung vorhanden ist.

    mfg Jack the Knife
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    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  7. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Jack the Knife für den nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Profi-Petrijünger Avatar von 000in000
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    ok dann würde ich sagen das ich morgen gute chancen haben werde wenn ich da bin erstmal anfüttern und mal gucken

  9. #6
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Zitat Zitat von 000in000 Beitrag anzeigen
    ok dann würde ich sagen das ich morgen gute chancen haben werde wenn ich da bin erstmal anfüttern und mal gucken
    Na dann Petri !!

    Hoffe es klappt , bin auf den Bericht gespannt .

    mfg Jack the Knife
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  10. #7
    Moderator / Tinca-Fan Avatar von angelhoschi76
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    Hallo,

    also meiner Meinung nach ist es genau so wichtig, oft am Wasser zu sein, um einfach nur zu beobachten. Wenn Du die genaue Beschaffenheit und Tiefe Deiner Angelstelle kennst, weißt Du schon sehr viel. Wenn Du jetzt noch von Deinen Beobachtungen her dort schon Karpfen rollen oder springen gesehen hast rückt das Vorfüttern noch mehr in den Hintergrund. Wenn ich dann am Wasser antreffe werfe ich einen Partikelmix, gebunden mit Grundfutter ins Wasser und ein paar Kostproben vom Hakeköder. Das reicht vollkommen aus. Auf keinen Fall zu viel anfüttern!!

    Natürlich kann man sich einen Futterplatz aufbauen, indem man ihnn über Wochen unter Futter hält. Die Fänge lassen sich dadurch auch steigern. Das kostet aber viel Zeit, und auch viel Geld. Mir wäre es das nicht wert. Und fangen kannst Du auch ohne große Futerkampagnen, wenn Du Dein Gewässer sehr gut kennst!
    Viele Grüße
    Angelhoschi76


    Heute ist Angelwetter... denn angeln kann man bei jedem Wetter!

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an angelhoschi76 für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Zitat Zitat von 000in000 Beitrag anzeigen
    Hallo habe mich gestern ganz spontan entschieden das ich von samstag auf sonntag auf karpfen gehen will.
    Ich will mit boilies und mais fischen.
    Und jetzt meine frage ich habe NICHT angefüttert und weis jetzt nicht so recht ob sich das lohnen würde?? habt ihr vielleicht ein paar tipps ? wenn ich morgen fahre soll ich dann sofort mit ein paar boilies anfüttern ??

    Danke !
    Warum lohnt sich ein angeln nicht, wenn man mal ohne Fisch nach Hause geht?
    Man kann schon ohne Anfüttern angeln, dazu möchtest du jedoch dein/das Gewässer kennen.
    Dann benutz einen Futterkorb, so liegt dein Lockfutter am Köder.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  13. #9
    Petrijünger Avatar von heiko12
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    Weniger bringt manchmal mehr

    Hallo,

    ich finde Spaik hat da völlig recht, Futterkorb oder Spirale reichen und vielleicht eins zwei Futterwolken.

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