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  1. #1
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Angelspezialist
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    Test "Überlebensanzüge"

    Europas größte Angelzeitschrift wollte genau
    wissen, was Schwimm-Overalls mit Auftriebshilfe wirklich leisten.
    Fazit: Die "floatation suits" verbessern die Überlebenschancen im
    Notfall erheblich, ersetzen aber keine Rettungsweste!

    Tod durch Ertrinken oder Erfrieren: Dieses Schicksal wird jährlich
    für etliche Bootsangler (und andere Wassersportler) zur traurigen
    Realität. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Leichtsinn und
    mangelnde Ausrüstung. Denn nur die wenigsten Bootsangler nennen einen
    Floatation-Anzug bislang ihr Eigen. Und viele fragen sich: Helfen
    diese Overalls mit Auftriebshilfe im Notfall wirklich? Europas
    führendes und meist gelesenes Anglermagazin Blinker hat jetzt die so
    genannten "Überlebensanzüge" unter die Lupe genommen.

    Floatation-Anzüge haben für den Angler zahlreiche Vorteile: Sie
    bieten extrem guten Schutz vor Wind und Niederschlag, halten warm und
    verleihen im Ernstfall im Wasser Auftrieb. Dennoch gehen immer noch
    zahlreiche Angler ihrem Hobby ohne diese Zusatzsicherung nach. "Das
    ist für unsere Redaktion eine große Überraschung", sagt Richard
    Lütticken, Chefredakteur des Blinker. Denn: "Unser Test hat eindeutig
    ergeben, dass Auftriebshilfen eine sinnvolle Investition sind, auch
    wenn sie weder die eigene Vernunft noch den Respekt vor dem Meer
    ersetzen können". Sein Tipp: "Vor dem Kauf genau informieren und
    unbedingt anprobieren." Denn: "Alle getesteten Anzüge bieten zwar
    einen exzellenten Kälte- und Regenschutz, doch es gibt keinen
    einzigen Overall, der für jeden passt." Auch bei zweiteiligen Anzügen
    ist laut Blinker Vorsicht geboten: "Bei Zweiteilern ist es besonders
    wichtig, dass die Jacke mit den Gurten zwischen den Beinen befestigt
    werden kann. Sie könnte sonst bei einem Sturz ins Wasser über den
    Kopf rutschen."

    Ein weiteres Ergebnis des Praxis-Tests in der Neustädter Bucht:
    Rettungswesten sind trotz Schwimm-Overall nach wie vor unverzichtbar.
    Nur sie sorgen - mit entsprechend hohem Auftrieb - dafür, dass der
    Kopf auch bei einer Ohnmacht oder in Bauchlage über Wasser bleibt.

    Den ausführlichen Bericht sowie weitere Tipps in Sachen Sicherheit
    gibt es in der nächsten Ausgabe von Blinker, die am 28. Juli 2004
    erscheint.

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an Angelspezialist für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Norwegenfan Avatar von digdouba
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    diesen bericht habe ich auch gelesen und für meinen nächsten norwegenurlaub dieses jahr werde ich mir noch einen schwimmoverall kaufen. wenn man mal über bord geht is das echt besser, da man wesentlich mehr auftrieb hat und die anzüge wärmen. jeder der schon mal im oktober in nem fjord war weiß wie kalt das wasser ist. egal wie gut man schwimmen kann, die kälte lähmt einen mit der zeit so sehr das gar nix mehr geht. und alzu teuer sind die overalls auch nicht mehr. von abu garcia bekommt man schon gute anzüge für 109 €. eine lohnende investition finde ich
    Die Natur ist ein Schatz. Behandle sie auch so!

    Freundliche Anglergrüße Samuel

  4. #3
    Alter Hase
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    Das wichtigste neben dem Floating ist das die Rettungsweste auch getragen wird, bei den meisten liegt sie irgendwo im Boot

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