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  1. #1
    Der Raubfischer Avatar von Huchenfreund
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    Erfahrungsbericht Wobbler zum Forellenfang

    Hallo Angelfreunde,

    ich fische seit 1,5 Jahren nun auf Forellen in Bayern an Bächen und Seen.
    Da ich ja noch nicht so lange den Fischereischein besitze wie viele Leser
    hier im Forum habe ich mich über Foren und im Internet lange mit der Frage beschäftigt,
    was ist denn der beste Wobbler für die Forelle. Nun ich habe mir seit März letzen Jahres
    von vielen Leuten sagen lassen, was Ihre Meinung nach der beste Wobbler ist. Habe diese Wobbler dann alle gekauft und selbst getestet. Egal welche Herstellen um ein paar zu nennen: Rapala,
    Ugli Duckling, Hybride, Salmo, Lucky Craft oder Illex. Ich besitze nun zum Fischen auf Forelle ca.65 dieser namhaften Wobblern in sämtlichen erhältlichen Designs.
    Ich habe die Erfahrung gemacht das alle diese Dinger auch nur mit Wasser kochen und gleicher
    maßen Fisch fangen wenn welche im Wasser sind.

    Mein Fazit ist: glaube an den Wobbler den Du selbst Fischt, tue das konzentriert und Du wirst
    mit Ihm Erfolg haben.


    Immer eine gebogene Rute wünscht der Huchenfreund.

    www.huchenfreund.npage.de

    Jage nur was Du auch töten kannst.

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an Huchenfreund für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Holtenser
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    Hi

    Welches ist der beste Wobbler zum Forellenspinnen? Na viel Spass da hat jeder seine Meinung .

    Recht haste wenn alles stimmen würde was so auf der Verpackung steht wären die Bäche leer. Ein Köder funktioniert nur so gut wie der Angler ihn fischt. Ein zwei Tage Schneider mit einem Köder und schon halbiert sich die Fängigkeit bei den meisten, man wird nachlässiger in der Führung etc, weil der fängt ja eh nichts.
    Generell kann man sagen jeder Köder fängt in den ihm gesetzten Grenzen. Da ist der Hersteller ziemlich egal. Habe jedenfalls noch nie ne Trutte gesehen die erstmal mit Lesebrille heranschwamm um nach dem Namen zu schauen.

    Gruss
    Olli

  4. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Holtenser für den nützlichen Beitrag:


  5. #3
    Profi-Petrijünger
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    Ich denke auch, der Hersteller ist egal.

    Hautsache der Wobbler läuft gut (und das tun ja fast alle, zmindest von den Namhaften Herstellern).

    Dann sollte er noch in der richtigen Tiefe laufen.

    Und dann noch ne passende Farbwahl, natur/auffallend.

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an Tschensen für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #4
    Der Raubfischer Avatar von Huchenfreund
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    Danke für eure Antworten. Es freut mich das Ihr mit mir eine Meinung teilt.


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    Jage nur was Du auch töten kannst.

  8. #5
    Spinner
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    Hi Huchenfreund,

    habe in letzter Zeit mal wieder was mehr auf Forellen gefischt und dabei einige Köder ausprobiert. Die meisten Attacken erhielt ich auf meinen Ilex Tiny Fry 50 in Barschdekor. Jedoch konnte ich nur 3 Forellen damit anständig haken und das traurige ist, bei jeder Forelle die ich landen konnte hatten sich die Drillinge im Auge verfangen und ich musste sie töten.
    Die besten Erfahrungen habe ich wirklich mit Spinner gemacht, zumindestens im Bach.
    Im Teich war DS der absolute Renner!
    Zusätzlich kann ich noch sagen, dass bei leichten Wobblern das richtige Gerät essentiell ist um überhaupt erfolg zu haben ..

    lg

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an baestn für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #6
    Webhamster
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    Zitat Zitat von baestn Beitrag anzeigen
    habe in letzter Zeit mal wieder was mehr auf Forellen gefischt und dabei einige Köder ausprobiert. Die meisten Attacken erhielt ich auf meinen Ilex Tiny Fry 50 in Barschdekor. Jedoch konnte ich nur 3 Forellen damit anständig haken und das traurige ist, bei jeder Forelle die ich landen konnte hatten sich die Drillinge im Auge verfangen und ich musste sie töten.
    Dass der Tiny Fry auf Forellen (am Bach) ausgezeichnet funktioniert kann ich bestaetigen. Ansonsten moechte ich Dir mal raten Einzelhaken einzusetzen. Ich fische sogar Einzelhaken(Schonhaken) mit nur einer Anbissstelle.

    Ne gute Forelle bleibt trotzdem haengen. Die kleineren eher weniger, was auch so gewollt ist.

    regards
    Peter

  11. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei zottel für den nützlichen Beitrag:


  12. #7
    Hardbait-Freak Avatar von Sascha Heuter
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    Nabend allerseits,

    oben genanntes hat seine Richtigkeit, was Laufverhalten, Arbeitstiefe und Farbwahl betrifft.
    Ich möchte auch noch einige meiner Favoriten dazutragen, also gefangen haben alle schon gute und viele Fische.

    Rapala Original Floater 5+7cm Bachforelle und Minnow (Elritze)
    Rapala Countdown 2+3+5cm Bachforelle, Regenbogenforelle
    Rapala X-Rap 6+8cm Hot Steel und Olive Silver

    Salmo Hornet 3S Bachforelle

    Hart Pixel Minnow 2.5cm Bachforelle, auch alle anderen Farben

    Illex Tiny Fry beide Größen, Squirrel 61+DD 67, Squadminnow 65, Coltminnow 65+80, Farben sind Ayu und Barsch und Silver Black

    YAD Colorado 2cm sinkend Regenbogenforellen-/ und Barschdesign


    Prinzipiell gilt bei mir, was eine Forelle gut packen kann und natürlich aussieht, wird gefischt. Sind Elritzen im Gewässer, wird eine entsprechende Imitation gefischt, und fängt meistens auch. Bei uns gibts auch noch Döbel, Barsche und Barben sowie vereinzelt noch Äschen, welche ich meistens nur mit der Fliege. Hechte sind eher Zufallsfänge, auch wenn man hin und wieder welche sieht.
    Der Köder muss im Wasser und die Schnur muss nass sein !

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Sascha Heuter für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #8
    tapferes Schneiderlein Avatar von PB57
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    Hi,

    ehrlich gesagt gibt es so viele Faktoren die mitspielen, das ich nicht glaube das man es an einem einzigen Köder "festmachen" kann!

    Ich musste die letzen 14 Tage feststellen das wir in der Saar anscheinend sehr genügsame Fische haben. Die teuren und nahezu perfekt laufenden Wobbler wurden eigentlich immer ignoriert. Erst der Wechsel auf einen billigen Wobbler bescherte mir hier die Fänge.Und das an drei verschieden Tagen.
    Genauso die Spinner, aufwendige Dekors, nix, Büschel am Drilling, nix, einfacher stinknormaler silberer Spinner, Bääähm....., versteh einer die Fische

    Bei den einen fängt der teure und beim anderen der billige..............!

    Gruß
    Pascal

  15. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei PB57 für den nützlichen Beitrag:


  16. #9
    Spinn-und Fliegenfischer Avatar von opi2001
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    Ich habe auch verschiedene Miniwobbler von Rapala in verschiedenen Dekor.
    Die besten und größten Forellen habe ich jedoch mit Mepps Spinner in Gr. 2-3 gefangen.Das Problem bei Miniwobblern ist meisten das was Angelfreund baestn schon beschrieben hat und zwar mit den Drillingen.Es seie man tauscht die Drillinge gegen Einzelhaken aus.Ich glaub es gibt aber auch Miniwobbler mit Einzelhaken.Natürlich fängt man auch mit den Billigwobblern Fische aber wie lange das ist die Frage, da platzt die Farbe die Haken sind nicht viel wert usw. Ne fanggarantie wirst du mit keinem Wobbler haben da ist dann Geduld gefragt oder probierst eben halt mal mit div. Sinnern aus.

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an opi2001 für diesen nützlichen Beitrag:


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