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  1. #1
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Angelspezialist
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    PLZ18 Rügener Bodden




    Wir wollten einen Bericht über die Rügener Bodden zusammenstellen. Aber als wir auf den Bericht von Boddenspezialist Mathias Fuhrmann auf der Webseite des Anglerbedarf Leipzig gestossen sind, mussten wir einfach nachfragen, ob wir den Bericht zur Verfügung gestellt bekommen. Besser kann man das nicht berichten, daher ungekürzt und im Originaltext - hier ist er!

    Das Team der Fisch-Hitparade bedankt sich ganz herzlich für die zur Verfügungstellung.

    Die Rügener Bodden

    Vorwort

    Seit über 10 Jahren beangle ich nun schon die Gewässer um Rügen und komme immer wieder ins schwärmen über die Erfolge. Ich kann mich noch gut besinnen, wie ich vor 12 Jahren in das noch kleine Geschäft von Ralf Parthaune in Mölkau kam, welches er wenige Tage vorher eröffnet hatte. Wir verstanden uns auf Anhieb, und er hatte viel Geduld mit mir und zeigte mir zahlreiche Kniffe. Im Herbst war ich auch gleich dabei, als es an die Bodden ging. Ich kannte die Gewässer zwar schon seit meinem 5. Lebensjahr, aber eben nur von Land aus. Bei der ersten Tour kamen schöne Hechte, bis knapp an einen Meter. Ich hatte leider nicht das Glück, einen zu landen. Ein guter Fisch ging mir verloren, und den persönlichen Rekord bei Barsch verbesserte ich mehrfach. Im nächsten Jahr konnte ich dann meinen ersten Boddenhecht landen. Der Fisch hatte stolze 96 cm und 13,5 Pfund. Ich war im siebten Anglerhimmel und dachte, dass ist der Fisch des Lebens. Inzwischen sind Fische dieses Kalibers fast an der Tagesordnung, und ich bin mir sicher, dass wir das Potenzial immer noch nicht ganz ausschöpfen. Das macht aber nichts, da wir in den nächsten Jahren auch noch was zu tun haben wollen. Eines haben wir aber schnell verstanden, dass man mit so einem Revier verantwortungsvoll umgehen muss. Rücksichtslose Entnahme von Hechten wird bald die Fänge spürbar verringern. Deshalb setze ich fast alle Hechte zurück und erwarte dies auch von meinen Kunden. Gegen einen Fisch zum Abendbrot ist nichts einzuwenden, die Kühlbox sollte aber zu Hause bleiben. Als Speisefische sind Dorsch, Hering und Hornhecht sowieso besser geeignet. So, jetzt aber genug der Vorrede und ein paar Fakten zum Bodden und zum Revier.

    Was sind die Bodden überhaupt?

    Unter dem Begriff Bodden versteht man flache Meeresbuchten der Ostsee an der ostdeutschen Küste, die sich seit der letzten Eiszeit gebildet haben. Sie sind auch heute noch, durch Strandverlagerungsprozesse, ständigen Veränderungen unterworfen. Im Zentrum dieses gewaltigen Brackwassergebietes liegt die Insel Rügen, die regelrecht von Bodden umlagert ist. Das Areal der Bodden ist in der Literatur mit ca. 1600 Quadratkilometern angegeben. Rügen ist Deutschlands größte Insel und hat eine Ausdehnung von 926 Quadratkilometer und eine Küstenlänge von fast 600 km. Der Artenreichtum ist hier von einer Vielfalt, die in Deutschland und Europa einzigartig ist. Durch diese große Artenvielfalt, vor allem auch über Wasser, sind weite Teile der Bodden in dem "Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft", dem "Biosphärenreservat Südostrügen" und vielen kleinere Naturschutzgebieten geschützt. Durch die naturbelassene Landschaft zählt das Angeln in diesem Gebiet zu etwas ganz besonderem; wo in Deutschland kann man sonst noch Seeadler, Heerscharen von Kranichen und Wildgänsen beobachten und dabei noch kapitale Fische überlisten. Als Fischarten kommen z.B. Hechte bis 30 kg (!), Zander bis 10 kg, Barsche bis 3 kg, Aale bis 6 kg und Brassen bis 5 kg vor. Wappentier der Bodden ist ohne Zweifel der Hecht, welcher hier einen idealen Lebensraum findet und zu wahrhaft kapitalen Größen abwächst. Der aktuelle Boddenrekord liegt bei über 47 Pfund,

    Hauptfischarten: Plattfische, Hechte, Barsche, Zander, Aale und verschiedene Weissfischarten

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    Geändert von FM Henry (19.08.2015 um 05:59 Uhr) Grund: aktualisiert

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  3. #2
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    Fischer haben aber auch schon Monster von über 60 Pfund in den Netzen gehabt, das ist ohne Zweifel Weltrekordniveau. Ich kenne keine Ecke in Deutschland und Europa, wo so regelmäßig Fische zwischen 100 und 120 cm gefangen werden. Die Stückzahl ist zwar meist nicht mehr so hoch wie z.B. in Schweden, dafür sind die Fische um einiges kapitaler. Das große Problem ist es, die Hechte auf den gigantischen Wasserflächen zu finden. Dazu braucht man sehr viel Glück oder besser jahrelange Erfahrung (siehe Guiding).
    Am Anfang würde ich Ihnen empfehlen, einen der kleineren Bodden für den Angeltrip zu wählen. Der Greifswalder Bodden (510 Quadratkilometer) beherbergt zwar eine größere Anzahl kapitaler Hechte, aber diese sind dort schwer zu bekommen und sehr windanfällig ist das Gebiet auch. Auch die kleineren Bodden, z.B. der Wiecker Bodden, der Breeger Bodden, der Strelasund und der Kubitzer Bodden haben einen guten Hechtbestand und sind dabei etwas übersichtlicher. Man wird fast überall irgendwann Hechte fangen, wichtig ist es in nicht zu trübem Wasser zu angeln.

    Hier ein paar allgemeine Aussagen über die jahreszeitlichen Angelbereiche und Köder.

    Frühjahr

    Im Frühjahr, nach der Schonzeit, stehen die Hechte meist noch sehr flach. Mit flach meine ich Tiefen von 0,5m bis ungefähr 1,5m. Bei diesen Voraussetzungen brauchen wir sehr flach laufende Köder. Meine Favoriten sind jetzt Salmo Wobbler, die Grandma bzw. Jake, der 1-Minus Stretch von Mann´s oder leichte Löffelblinker, wie der Mosca Blinker und Gummifische mit leichten Köpfen. Als Angelzeit haben sich die frühen Morgen- und Abendstunden bewährt.

    Sommer

    In den Sommermonaten wird es schwierig, den Hechten nachzustellen. Durch das stark wachsende Kraut wird das Angeln erschwert und es bietet den Hechten außerdem guten Schutz. Die Hechte stehen weiterhin in flacheren Bereichen (1-3m) und dann meist in den Seegrasfeldern, mit zunehmender Wassererwärmung aber auch wieder im Tiefen. Ein Großteil der Hechte wandert in die nahe Ostsee ab. Wir brauchen nun einen Köder, der dicht über dem Kraut läuft und so die Hechte verführt. Meine Lieblingsköder für diese Jahreszeit sind die Jointed Modelle von Salmo und Nils Master; der Mepps Lusox 3 und der Turus Ukku in 16cm.

    Herbst

    Im Herbst lässt sich der Hecht am besten beangeln. Ab Ende September, je nach Witterung, wandern die Fische in die tieferen Bereiche ab (3-10 m). Besonders gut sind Stellen, wo die Kante sehr steil ist. Als Köder haben sich jetzt tiefer laufende Wobbler in möglichst natürlichen Farben (z.B. Salmo Pike und Salmo Perch); schwere Blinker; Gummifische und Bleikopfspinner bewährt. Besonders mit Gummifischen konnten wir wahre Sternstunden erleben. Im Herbst lässt sich auch der Barsch sehr gut beangeln. Problematisch ist es nur, die stachligen Gesellen aufzuspüren.

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  5. #3
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    Meist werden nur zufällig beim Hechtangeln Barsche gefangen. Wenn ich einen Barsch gefangen habe, merke ich mir genau wo und werfe mit einem kleineren Spinner, Balance Jig (Nils Masters) oder Twister die Stelle wieder an. Meist können dann noch mehrere gefangen werden und die Boddenbarsche sind recht groß (regelmäßig über 40 cm).

    Winter

    In dieser Jahreszeit konnten wir eine große Anzahl von kapitalen Hechten fangen. Am besten ist es im Spätwinter und zwar kurz bevor die Heringe kommen. Das ist meistens Ende Februar oder Anfang März, dann ist alles was Hecht heißt im Fahrwasser und wartet auf leckere Heringe. Jetzt sind alle Köder top, die Ähnlichkeit mit einem Hering haben. Eigentlich müsste der Hecht zu dieser Zeit schon geschont sein, denn die Fische sind voll mit Laich. Deshalb setzen wir fast alle Fische zurück.




    Gute Kleidung ist alles

    Besonders im Herbst und Winter ist es wichtig, ein gutes, rauwassertaugliches Boot zu benutzen. Entscheidend ist geeignete Kleidung zu verwenden, viele günstigen Thermoanzüge sind leider nicht absolut wasserdicht, da hilft nur Gummizeug drüber ziehen oder sich einen Überlebensanzug anzuschaffen. Denn das Boddenangeln ist nichts für Schönwetterangler. Wind, Regen und Kälte gibt es eigentlich fast immer. Besonders dann, wenn die Hechte richtig in Beißlaune sind. Des Weiteren ist ein Echolot empfehlenswert, es erleichtert die Orientierung besonders am Anfang sehr.





    Sicherheit

    Von großem Nutzen ist ein GPS (siehe Fisch & Fang Heft 07/01), es erhöht die Sicherheit und das erleichtert das Auffinden der Angelstellen. Leider passieren immer wieder schwere Sportbootunfälle mit Anglern. Meist ist Leichtsinn mit Alkoholmissbrauch die Hauptursache. Oft sind es aber auch ungeeignete Boote, mit denen bei zu viel Wind auf See gefahren wird. Außerdem ist es empfehlenswert, immer eine Schwimmweste zu tragen, Seenotsignalmittel und ein wasserdicht verpacktes Handy sind Pflicht. Die Wellen auf den Bodden sind meist nicht sehr hoch, aber gefährlich kurz hintereinander, und der Wind kann besonders in Gewitternähe schnell sehr stark werden. Ich sage immer: "Kein Hecht der Welt ist es wert, sein Leben zu riskieren.", danach handele ich auch.

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  7. #4
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    Watangeln

    Nun möchte ich noch ein paar Tipps an die Angler geben, die kein Boot haben. Das Watangeln kann auch sehr erfolgreich sein, besonders im Frühjahr und Sommer. Aber auch im Herbst und Winter können hartgesottene watenderweise Hechte fangen. Vom Boot aus steht man über den Dingen und erlebt den Drill aus einer anderen Perspektive. Wenn man aber bis zum Bauch im Wasser steht, läuft der Drill Auge in Auge mit den Fischen. Man kommt sich vor, als wenn man dazu gehört. Das Erlebnis von Biss, Drill und Landung ist viel intensiver. Die besten Angelzeiten sind die frühen Morgenstunden und die späten Abendstunden. Bei bedecktem Himmel sind aber auch am Tage gute Erfolge möglich. Zwischen den Beißzeiten gibt es oftmals Abschnitte mit geringeren Aktivitäten, die sollten zum Ausruhen und Aufwärmen genutzt werden, um danach wieder konzentriert fischen zu können. Als Köder kommen kleine Blinker, Spinner und flachlaufende Wobbler zum Einsatz. Versuchen sollte man auch mal einen Streamer an der Flugrute oder am Spirollino, dass macht müde Hechte munter. In Bereichen, wo man bis an die Fahrrinne waten kann, kommen auch Gummifische zum Einsatz. Auch Bellyboote sieht man immer öfter. Mit ihnen kann man noch weiter raus. Aber Vorsicht, Wind und Strömung nicht unterschätzen.




    Andere Fischarten

    Neben den Hechten sind Zander, Barsch, Flunder und Aal die beliebtesten Fischarten. Zander sind etwas empfindlicher auf klares salziges Wasser und daher meist in den inneren Bodden (Jasmunder, Strelasund und Greifswalder Bodden) anzutreffen. Bei starken Süßwasserzuläufen durch Oderwasser findet man sie aber auch schon mal im Kubitzer Bodden. Das Zanderangeln steckt noch in den Kinderschuhen und relativ wenige Spezialisten fangen regelmäßig Kapitale. Fische bis einen Meter wurden bereits gefangen. Beste Zeiten sind der Juni, September und Oktober. Leider haben wahre Reißerorgien im Stralsunder Hafen das Zanderangeln in Verruf gebracht. Ich kann aber versichern, dass auch der ehrliche Angler seinen Fisch fangen wird. Der Barschbestand ist in den letzten Jahren rückläufig. Trotzdem haben die Bodden einen exzellenten Bestand an Fischen zwischen 40 und 50 cm, darüber sehr selten. Kleinere bis mittlere fängt man in der Regel gut auf Wurm. Kapitale sind häufig Beifang beim Hechtangeln und gehen am liebsten auf Spinner, besonders im Mai und Oktober. Im Winter beißen sie gut auf Gummi und Balance Jig. Die Fische des Sommers sind Aale und dicke Plattfische. Die Aale sind in der Regel 50 bis 75 cm lang, und man kann in einer guten Nacht bis zu 15 Stück fangen. Einem Fischer in Stralsund ging ein ganz dicker in die Reuse, seine Maße waren 125 cm und 12 Pfund. Der Fisch ist im Meereskunde Museum Stralsund zu bestaunen.

    Die Plattfische sind fast überall auf sandigem Grund und in Tiefen meist unter 4 m anzutreffen. Sie beißen sehr gut auf Tauwurm, Fischfetzen oder Wattwürmer. Die Boddenflunder stellt dabei eine eigene Art neben der Ostseeflunder dar, sie ist etwas gedrungener und dicker. Weißfische, besonders Brassen (Durchschnitt 45 - 50 cm) und Plötzen (bis 45 cm) gibt es ebenfalls sehr zahlreich. Geangelt wird nur so gut wie gar nicht auf sie.

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  9. #5
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    Stellenbeschreibung

    Untiefen im Greifswalder Bodden

    Diese mitten im Greifswalder Bodden gelegenen Untiefen sind absolute Toplätze. Besonders hervorgetreten sich Böttchergrund, Groß- und Kleinstubber und der Schumachergrund. Auch die Fahrrinnen Landtief und Osttief sind gute Stellen. In den Rinnen sucht man nach Löchern und kleinen Buchten; dort steht häufig Fisch. In der Nähe der Unterwasserinseln sucht man steinigen Grund für Barsch und Seegras, mit tiefem Wasser in der Nähe für Hecht. Das Problem dieser Stellen ist die große Windanfälligkeit. Bei Windstärke 5 wird es schon äußerst ungemütlich und gefährlich. Am besten lässt sich dieses Gebiet von Kröslin auf Usedom oder von Lauterbach auf Rügen erschließen.




    Um die Insel Vilm, die Stresower Bucht und die Having

    Galten lange Zeit als eine der besten Gebiete für Hecht. Die Having und die Hagensche Wiek sind dies im Winter auch noch. Hier fallen regelmäßig 40 Pfünder, und der Boddenrekord mit 47 Pfund kommt auch aus diesem Gebiet. Das Problem sind die Einschränkungen des Biosphärenreservates Südostrügens. Um die Having zu beangeln ist eine Sondererlaubnis erforderlich, die meist nur an Einheimische vergeben wird. Rund um Vilm gibt es zahlreiche Steinriffe mit fischreichen Kanten. Hier können neben Hechten und guten Barschen im Frühjahr auch schöne Hornhechte gefangen werden. Auch Watangler haben hier ein großes Betätigungsfeld. Problematisch wird es bei Winden ab Stärke 5 aus südlichen Richtungen.






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  11. #6
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    Südrügen mit Halbinsel Zudar

    An der Ostküste von Zudar befindet sich das Gelbe Ufer, welches bekannt ist für seine guten Barsche. Hier können bei guten Bedingungen Sternstunden, vor allem mit Balance - Jigs und Zockern, aber auch mit Spinner und Wurm erlebt werden. In dem Bereich zwischen Palmer Ort (Südspitze Rügens) und Glewitz werden jedes Jahr viele kapitale Hechte gefangen. Hier sind vor allem die Ausbuchtungen der Fahrrinne und die Rinne vor Stahlbrode Fischbringer. Aber auch über den Seegraswiesen wird sehr gut Hecht und Barsch gefangen. Dieses Gebiet ist relativ windgeschützt und nur bei Nordwest und Südost gibt es Probleme. Durch Stahlbrode auf dem Festland ist der Bereich auch verhältnismäßig gut zu erreichen.




    Strelasund

    Gute Stellen befinden sich am Eingang zur Gustower Wiek und zum Wampen. Regelmäßig große Hechte werden an der Hochspannungsleitung bei Neuhof und vor Altefähr gefangen. Im Bereich der Volkswerft Stralsund beißen neben stattlichen Hechten auch Zander und Barsche. Im Sommer wird sehr erfolgreich am Rügendamm auf Aal geangelt. Im Frühjahr stellen der Rügendamm und die Stralsunder Mole eine der besten Stellen auf Hering und später, wenn der Raps blüht, auf Hornhecht dar. Der Stralsunder Hafen ist eine der besten Uferangelstellen in der Region, hier werden neben Hechten und Zandern auch Barsche und seltener Meerforellen gefangen. Das Weißfischaufkommen ist, wie in allen Bodden, zu bestimmten Zeiten riesig, es angelt aber fast keiner darauf. Weite Teile des Strelasundes sind gut windgedeckt, besonders an der Luvseite des Rügendamms ist aber Vorsicht geboten. Hier baut sich oft eine gefährliche Kreuzsee auf. Über Stralsund, Altefähr und den neu gebauten Hafen Neuhof ist der Bereich gut erreichbar.




    Westrügener Boddenkette mit Kubitzer-, Ummanz, Schabroder Bodden, Rassower Strom und Wieker Bodden

    Die Westrügener Boddenkette ist mein Lieblingsareal in den Bodden um Rügen, hier konnte ich schon exzellente Ergebnisse erzielen. Besonders gefällt mir hier die relative Winddeckung in Kombination mit klarem Wasser und die Vielfalt an Möglichkeiten. Da ich im Fisch & Fang Heft 04/01 und im Der Raubfisch Heft 02/00 die Gebiete ausführlich vorgestellt habe, hier nur ein paar Anmerkungen. Gute Stellen sind unter anderem der Schwarze Strom, die Vierendehlen Rinne, das Gebiet vor der Heuwiese, die Buchten des Kubitzer Boddens (besonders im Herbst), die Steinfelder vor Ummanz, das Fahrwasserdreieck im Rassower Strom, die Untiefe vor dem Armeehafen Dranske. Etwas problematisch ist die Erreichbarkeit, und Bootsvermietungen sind auch selten. Wichtig ist es, sich über die Einschränkungen durch den Nationalpark und durch verschiedene Fischschonbezirke zu informieren.

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  13. #7
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    Breetzer Bodden, Breeger Bodden und Großer Jasmunder Bodden

    Der Breetzer Bodden ist in weiten Teilen sehr flach und besonders im Frühjahr und zeitigem Herbst sehr gut zu beangeln. Auch zum Watangeln ist dieser Bereich top. Uferangler kommen an der Wittower Fähre, in Vieregge und Breege auf ihre Kosten. Ein Kunde von mir fing im Winter 2001 einen 20 Pfünder auf Wobbler im Hafenbecken Breege. Eine der besten Stellen für Bootsangler im Breeger Bodden ist das Fahrwasserdreieck vor Breege. Im Jasmunder Bodden ist das Wasser meist trüber und so kommen dort neben Hechten auch Zander vor. Besonders interessant ist das Steinriff vor Martinshafen und das Gnewer Steilufer. Hier ist auch das Watangeln sehr gut möglich. Boote bekommt man z.B. in Ralswiek und Breege. Eine gute Uferangelstelle am Jasmunder Bodden findet man in Lietzow. Achtung Autofahrer, dort steht ein gemeiner Blitzer in Richtung Sassnitz!!!!





    Guiding und Angelreisen an die Küste Mecklenburg Vorpommerns

    Neu ins Programm nehme ich ab Herbst 2002 die Vermittlung von Angelreisen in die Region. Dazu habe ich geeignete Quartiere für Angler mit entsprechender Infrastruktur gesucht. Das Programm erstreckt sich vom Brandungsangeln an den besten Stränden der Insel, Meerforellenangeln von Land aus und in Trollingbooten, Kutterangeln auf Dorsch, Heringsangeltouren mit Guide und anschließendem Räucherservice, Hechttouren mit Guide oder von Mietbooten, Watangeln auf Hecht und vieles mehr. Weiter Informationen finden Sie unter http://www.bodden-angeln.de/ oder beim Anglerbedarf-Leipzig.

    Interessierten biete ich geführte Angeltouren an. Dabei wird ein Einblick in moderne Boddenangelmethoden und der Umgang mit Echolot und GPS gegeben. Zielfischarten sind Hecht, Barsch, Zander, Dorsch, Meerforelle und Lachs. Saisonal wird noch auf Hornhecht und Hering geangelt. Informationen unter 0177/3392272 oder 03834/819088, E-Mail:mathias_fuhrmann@yahoo.de






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  15. #8
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    Gesetzliche Bestimmungen

    Neben den Schonzeiten und Mindestmaßen gibt es Laich- und Fischschongebiete. In letzteren ist das Angeln und Fischen ganzjährig verboten. Neben diesen Gebieten gibt es noch Naturschutzgebiete. Die größten sind der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, das Biosphärenreservat Südostrügen und der Nationalpark Jasmund. Die für den Bootsverkehr gesperrten Gebiete sind sehr großzügig angelegt. Da diese nicht durch Tonnen gekennzeichnet sind, kann es mal passieren, dass Ortsunkundige diese missachten. Die Nationalparkwacht wartet meist nur darauf und bittet diese dann schnell zur Kasse. Also passen sie genau auf, wo Sie sind. Des weiteren werden die Angelpapiere relativ häufig von der Wasserschutzpolizei und der Fischereiaufsicht kontrolliert. Diese sind auch immer darauf bedacht, dass das Boot verankert ist, ein Ankerball gesetzt (kostet 25,-DM Strafe) wurde und wenn nötig der Sportbootführerschein See (ab 6PS) vorhanden ist. Relativ unbekannt ist, dass in großen Teilen der Bodden eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 5,4 bzw. 8 Knoten (z.B. in den Westrügener Bodden) gilt. Kontrollen werden auch hier durchgeführt, also sachte mit dem Gashebel umgehen.




    Ansprechpartner zum Boddenangeln in Sachsen und Sachsen - Anhalt

    Weitere Informationen, auch über aktuelle Fänge, bekommen Sie im Anglerbedarf - Leipzig, Könneritzstraße 85 in 04229 Leipzig, Tel.:0341/4011560. Angelkarten für das Revier sind hier ebenfalls einfach zu bekommen. Der Inhaber ist ein erfahrener Kenner der Boddengewässer und wir sind, so oft es die Zeit erlaubt, mit unseren Booten auf dem Wasser. Wir tauschen unsere Erfahrungen und GPS - Stellen aus und sind somit immer auf dem Laufenden. Die Köderberatung, die Ralf geben kann sucht in Deutschland ihresgleichen, besonders in den Fachgebieten Boddenangeln und Trolling vor Rügen wird es schwer werden, einen besseren zu finden.

    So, jetzt kann ich Ihnen nur viel Glück wünschen, und geben sie nicht so schnell auf, geschenkt wird Ihnen auch in den Boddengewässern kein Fisch. Wenn sich keiner zum Biss überreden lässt, genießen Sie einfach die einzigartige Natur. Dann, wenn sie völlig abgeschaltet haben, kommt bestimmt ein Biss.

    Herzlichst,

    Ihr Mathias Fuhrmann



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  17. #9
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    Aktuelle bekanntgewordene kapitale Fänge:

    Hecht:

    Fänger: unser Mitglied Hans-Peter Bach
    Fangdatum: 02.2004
    Köder: Gufi
    Länge: 125 cm
    Größe: 31 Pfd. 300g

  18. #10
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    Ab sofort bekommen wir die aktuellsten Bodden-Infos von Hacki dem sympathischen Webmaster der Seite Angeln-Exklusiv. Herzlichen Dank an Hacki!

    News vom 05.08.2004

    Hallo liebe Besucher,

    es gibt wieder einige Tage auszuwerten und Neuigkeiten zu berichten. Zuerst werde ich mich zu den "Ostseehechten" äußern. Es werden immer noch sehr gute Fänge erzielt. Schade, dass ein Meterhecht an Besonderheit verliert und erwartet wird. So viel sei gesagt, eine Ausfahrt lohnt sich immer.

    Irrsinnige Fangfotos mit tollen Ködern aus aller Welt sind der Lohn für harte Arbeit auf der See. Dafür muss man Jahre auf den Bodden fischen. Anglerische Pionierarbeit zahlt sich eben aus. (Danke an Rainer!)

    Die Zander sind in diesem Jahr eher mit Klasse statt Masse vertreten. Heute hat ein Hammerzander auf Chrischis Boot den Köder gepackt. Ein absolut beeindruckender Fisch. Genau 100 cm lang und 19 Pfund schwer. Einer der größten die ich je gesehen habe. Im Sund soll ein Zander von weitüber einem Meter gekommen sein!?

    Auf dem Bodden gab es eher kleine Hechte bis 90 cm. Beim Zander den Meter und beim Hecht einmal die 40 geknackt, ich glaube das passt.

    Aber das Jahr ist noch nicht vorbei, ausruhen ist nicht!

    Bis bald Euer Hacki


  19. #11
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    News vom 10.08.2004

    Hallo Angelfreunde,

    die Hechtfänge werden deutlich besser. (Von 100 auf 200 Prozent).Sowohl auf der Ostsee als auch auf dem Bodden wird sehr, sehr gut gefangen. Fische über 20 Pfund sind täglich dabei und gehören zum Alltag. Die Anzahl der Meterhechte liegt immer noch bei gut 70 Prozent..

    In der offenen See sind uns jetzt auch die ersten Fänge großer Zander gelungen. Von der Westküste Rügens werden ebenfalls große Hechte und vereinzelte sehr große Dorsche gemeldet.

    Im Peenestrom kocht das Wasser und die Fische sind nur für kurze Zeit am Tag aktiv. Zander bis 8 Pfund sind drin, es werden aber eher kleine gefangen. Ich nehme mir gerade Zeit den Schwarm der Großen aufzuspüren und unsere neuen Köder zu testen. Die wird es schon im September in unserem Angelfachgeschäft in Wolgast geben.

    So jetzt muss ich los die Zander jagen und wünsche Allen einen schönen Sommer.

    Euer Hacki

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  21. #12
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    News vom 21.08.2004

    Hallo liebe Angelfreunde,

    gerade zurück aus dem Urlaub, bombardieren mich meine Jungs mit guten Nachrichten. Thorsten hat auf der Ostsee in den letzten drei Tagen absolute Ausnahmetage gefischt.

    Am Mittwoch konnte nur ein Großhecht gefangen werden, die anderen gewannen den Kampf gegen die Oberfläche. Aber dann kam es dick. Mehrmals haben unsere Gäste, bei bescheidenen Bedingungen, mehr als 20 Hechte am Tag gefangen. Einige der größten waren über 120 cm lang.

    Jetzt kommt die Zeit in der wir im letzten Jahr die meisten großen Fische gefangen haben. Ich bin mir sicher das in den nächsten Wochen noch ein richtiger Fisch zum Foto erscheint.

    Im Strom gibt es reichlich Zander. Marco´s Gäste konnten bei 2 Ausfahrten 15 Zander und einige Hechte als Beifang landen. Unser Angelfachgeschäft wird in Kürze eröffnet, den Termin gebe ich noch bekannt. Das Geschäft befindet sich im Einkaufscentrum auf der Schlossinsel in Wolgast/Museumshafen. Wir freuen uns auf jeden Fall Euch ein Top Angebot zum Raubfischangeln bieten zu können.

    Bis dahin gibt es noch viel Arbeit.

    Bis bald Euer Hacki

  22. #13
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    News vom 29.08.2004

    Hallo Angelfreunde, liebe Gäste,
    die Ostsee kocht und es wird super gefangen. Es werden Tage kommen an denen wenig oder auch mal gar nichts geht, deshalb freue ich mich im Moment über immer gute Nachrichten. Der Anteil an Meterhechten überschreitet fast immer 50 % der Fangmenge und wir sind immer noch in Deutschland.

    Sicher können wir keine norwegischen Felsklippen oder englose grüne irische Hügelketten bieten, aber die Qualität der Fänge ist in Europa einzigartig, mir sind jedenfalls noch keine besseren Fänge bekannt geworden.

    Ihr wollt wissen mit welchen Ködern gefangen wird??? Informiert Euch einfach unter www.pikeshop.de oder www.pikeworld.de. (Besonders für Schleppangler interessant)

    Die Zander stellen sich quer zum Angler und wollen oder wollen nicht. Schneidertage müssen einkalkuliert werden. Die Strecken pro Angler reichen von 12 Stück im Strom bis zu 33 Zander pro Nase (ges. 40 Stück) im Kubitzer Bodden.

    Diesen großartigen Tag durfte mein Freund Botsch erleben, er wird dort demnächst verstärkt guiden. So Petrus will, werden die Fänge stabil bleiben und wir bekommen einen schönen Herbst und Winter.

    Schönen Dank an alle Stammgäste für das Zurücksetzen! Die Bestände werden es Euch danken.

    Liebe Grüße von Hacki





  23. #14
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    News vom 06.09.2004

    Hallo liebe Leute,

    die Neuigkeiten sind ja eigentlich keine mehr, oder besser, es hat sich nichts verändert. Es beißen immerfort dicke Hechte und beißen...und beißen.... Ein tolles Hechtjahr mit vielen großen Fischen. Selbst in den vergangenen Tagen wurden gut 10 Hechte über 120 cm gefangen.

    Bis bald Euer Hacki

  24. #15
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    News vom 08.09.2004

    Mit Schönwetter in den Herbst!

    Langsam werden die Nächte wieder kühler und der Herbst zieht ein. Raubfischanglers hohe Zeit. Aber noch hat die Sonne uns voll im Griff und gerade die Sommerfische wie Zander und Aal geben richtig Gas.

    Unsere Touren auf Zander im Bodden und im Sund waren sehr erfolgreich, auch Sven berichtet von unglaublichen Fangergebnissen. Bei Stecken um 50 Zander werden zumeist kleine Fische gefangen, weicht man diesen Schwärmen aus sind 6 bis 10 große Fische pro Boot immer drin.

    Einige 90er sprechen für sich. Die Ostsee beschert uns nach wie vor große Hechte.... und große Hechte....und auch große Hechte. Die Wasserqualität (Algenblüte) im Peenestrom steigt langsam wieder an und die Angelei wird besser. Erste gute Barschfänge wurden gemacht und werden Hecht und Zander nach sich ziehen.

    Euer Hacki



    Geändert von FM Henry (23.06.2015 um 07:34 Uhr)

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