Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1
    Petrijünger
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    Tipps für Einsatz der Matchrute

    Hallo,

    habe seit einiger Zeit eine "Match" und bräuchte einige Tipps für deren Einsatz, hauptsächlich an stehenden Gewässern auf Friedfisch.

    Gruss

    Kirrmeister

  2. #2
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi ,

    ziemlich dürftig deine Aussagen und Fragen , ein paar Infos wären echt nicht schlecht !!!

    Wie zB. Wurfgewicht deiner Matchrute , Gewässertiefe , welche Fischarten vorkommen , welche Schnur du verwendest .

    Generell ist eine Matchrute eine reine Posenrute , die ich zumindest fast ausschließlich für den Gebrauch von Wagglern benutze .
    Diese an der Laufposenmontage eingesetzt , bieten auch auf Schleien oder kleine Karpfen eine interessante Fischwaid , kommt auf die verwendete Hauptschnur an .
    Natürlich solltest du das Anfüttern nicht vergessen , das bei dieser Angelei mit der Matchrute sehr wichtig ist .

    Für Grundmontagen oder andere Einsatzgebiete ist die Matchrute allerdings nicht geeignet .

    mfg Jack the Knife
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    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

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  3. #3
    Süßwasser Spezi Avatar von AustroPetri
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    @ Jack

    Ist alles sehr richtig und hilfreich was du schreibst, aber in einem Punkt muss ich dir wiedersprechen!!!

    Man kann eine Matchrute sehr gut zum feinen Grundangeln verwenden (Laufbleimontage)!!! Kommt natürlich auf die Hauptschnur und aufs WG des jeweiligen Modells an, aber meine Kumpels fischen alle Match am Grund mit Bleien zwischen 10-30 g!!!

    Und auch größere Karpfen sind bei entsprechendem Drill kein Problem!!!

    Petri Heil!!!
    Nach dem angeln ist vor dem angeln!!!

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an AustroPetri für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #4
    Zander-Peter Avatar von peter.clio
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    Matchruteneinsatz

    Hallo,
    also ich bin begeisterter Matchrutenfischer! Habe eine Shimano-Matchrute, Länge 3,90m, Wurfgewicht bis 30 gr. und benutzte Strong GT 0,18/0,16. Kann nur sagen mit dieser Rute kann man sehr weit werfen, Waggler sind richtige Pfeile, die gehen ab wie nix. Absolut feinfühlig und Karpfen bis 10 Pfd. gehen gut. Das Gefühl beim/während dem Drill ist zum Fisch sensationell und dadurch eben auch fischschonend.
    Kann das Matchfischen nur empfehlen!
    Petri Heil

  6. #5
    Webhamster
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    Bei Matchruten mit nicht zu kleinen Oesen, sind diese auch gut fuer die Forellenfischerei am FoPu(Schlepp-Pose oder Spiro) zu gebrauchen.

    regards
    Peter

  7. #6
    Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Bei Matchruten mit nicht zu kleinen Oesen, sind diese auch gut fuer die Forellenfischerei am FoPu(Schlepp-Pose oder Spiro) zu gebrauchen.

    regards
    Peter
    und fürs hornhecht angeln mit spiro in der ostsee

  8. #7
    Petrijünger
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    Hallo,

    ja ich weiß schon dass die Infos bezüglich meiner Rute "mau" waren, aber ich wollte erst mal einige generelle aussagen.
    Meine "Match" ist 3,20 lang, WG 5-20 g, Steckrute, Hauptschnurr 0,18er.
    Gewässer stehend 3-4m tief mit Schleien, Karpfen, Weißfisch, Hecht, Zander, etc.
    Das Waggler-Angeln hört sich schon interessant an, ebenso das leichte Grundfischen.

    Gruss

    Kirrmeisetr

  9. #8
    ...Allrounder... Avatar von conger77
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    ich nehm immer vorgebleite waggler sind MEINER meinung nach am besten habe ähnliches gewässer nur mit 1-2m tiefe ich verwende dort immer made+mais als köder oder 1/2 tauwurm +mais oder mistwürmer+mais oder nur mais, als anfutter empfehle ich 1kg parniermehl mit butter vanille aroma aus dem supermarkt zu dem ich noch 1kg fertiges brassenfutter und ein paar boilies(c.a 10mm) und eine halbe dose mais und maden oder pinkys hinzumische funktioniert bei unserem gewässer top einfach mal ausprobieren!!!

    mfg
    conger 77

  10. #9
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Kirrmeister ,

    ich verwende die Matchrute meistens , wenn ich mit der Feederrute unterwegs bin , so kann ich ohne Probleme auf Pose umsteigen und wieder auf die Feeder , wenn die Bisse nachlassen , so besteht keine Überfütterungsgefahr .
    Konnte mit meiner Matchrute (Marke Mitchell WG bis 15g) auch schon schöne Schleien und Karpfen bis 16Pfund , aber auch Forellen bis 6Pfund landen .
    Zum Posenfischen , gerade mit Wagglern gibt es kaum was besseres als die Matchruten .

    mfg Jack the Knife

    @ Austro

    Zum feinen Grundangeln benutze ich lieber meine Feederruten , die ich , zumindest die "schwere", selbst zum Zanderfischen benutze .
    Auch finden sie , die Feederruten , teilweise beim Sbiroangeln Verwendung .
    Geändert von Jack the Knife (23.03.2010 um 00:10 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

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  11. #10
    Süßwasser Spezi Avatar von AustroPetri
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    @ Jack

    Ja wenn man die Möglichkeit hat ne Feederrute zu nehmen würd ichs auch tun!!! Aber als "Ersatz" tuts die Match auch!!!

    Kann nur von meinen Kumpels berichten die so angeln, ich persönlich bin eher der "robuste" Angler... Lieber etwas stärker als zu leicht (man weis ja nie....)!!!

    Aber wenn einem das feine angeln liegt ist die Match kaum zu übertreffen!!!

    Wenn man dann noch mit vorbebeliten Wagglern los zieht gibts nichts besseres als ne Match!!!

    Ich fische auch mit vorbebleiten Wagglern, ich fische aber ne Telerute mit 3,60 m und nem Wg von 10-50 g mit der kann man die Dinger auch schon ganz gut raus ballern!!!

    Als Hauptschnur verwende ich ne 0,25er Mono da bei uns die Karpfen im schnitt so um die 10 Pfund haben und im Gewässer viele Hindernisse (Äste usw.) sind...

    Aber wenn man die entsprechenden Verhältnisse in einem Gewässer hat (flach, ohne Hindernisse) ist das Match angeln echt spannend!!!

    Viel Auswahl und günstige Waggler gibts hier:

    http://www.hiki.at/Wagglerposen_nc9219.html

    Petri Heil!!!
    Nach dem angeln ist vor dem angeln!!!

  12. #11
    Ausdauer-Angler
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    matchruten sind eigentlich fast überall brauchbar:
    -weissfischangeln mit wagglern bis auf grosse distanzen ,(da braucht man aber ne gute futterschleuder)
    -posenfischen auf barsch mit wurm
    -oberfläschenfischen auf grosse entfernung
    -forellenfischen,auch mit sbiro
    -als treibangel mit der pose im fluss,
    da gibts aber noch viel mehr möglichkeiten...
    (manche fischen im sommer damit auf karpfen wenn die an der oberfläche herumziehen,dann muss man aber gut drillen können un sollte entsprechendes gerät benutzen;hab auch von leuten gehört die damit auf aal angeln mit dem tauwurm und pose, das würd ich aber so nicht tun)

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Wobbel-Gummimann für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #12
    Profi Allrounder Avatar von canislupo
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    Mit der Matchrute und dem Waggler im Fluss fischen solltest du mal probieren.

    Diese Info habe ich mal als Tipp geschrieben.

    Die Matchrute ist fast immer eine Steckrute, meistens dreiteilig. Sie ist beringt mit vielen kleinen Hochabstehenden Schnurlaufringen, bei einer 13“ Rute zwischen 13 bis 17 Ringe. Das hat den Vorteil, dass der Rutenblank sehr gut belastet wird und das die Schnur nicht an der Rute klebt.

    Der Rollenhalter besteht sehr oft aus zwei Schieberingen die auf dem langen Korkgriff von oben bis unten zu verschieben sind. Das ist deshalb so gemacht damit man die Rute, mit der daran befestigten Rolle, gut auswiegen kann.

    Die Standartrute sollte eine 13“ = 396cm Rute (1 ft = 30,48 cm) sein, weil eine längere zu unhandlich wird. Ich bevorzuge sogar eine 12“ Rute = 366cm weil sie einfach vom Gefühl her gut in der Hand liegt und man mit ihr schneller ist, wenn die Fische vorsichtig beißen.

    Zur Rolle ich persönlich mag Kapselrollen an der Matchrute, es kann aber auch eine Stationärrolle sein. Wichtig ist das sie nicht einen zu kleinen Spulendurchmesser hat und eine sehr fein einstellbare Bremse. Es gibt im Angelgerätehandel allerdings auch spezielle Matchrollen für diese Angelei. Sie haben einen großen Spulendurchmesser, aber eine flache Spule weil man ja mit relativ dünner Schnur fischt. Da man häufig auswirft und einkurbelt ist der Schnurdrall nicht so groß. Die Rollenübersetzung ist meistens auch sehr hoch, es gibt sogar Rollen die bei einer Kurbelumdrehung über sieben Rotordrehungen machen,

    Ich verwende meistens eine 14er Monofile Schnur, wenn man im größeren Fluss fischt und mit großen Friedfischen rechnen muss nimmt man eine 16er. Eine stärkere Schnur ist nach meinen Erfahrungen nicht nötig. Die heutigen Schnüre sind mittlerweile so stark das die 14er und 16er vollkommen ausreichen. Eine 14er hat heute ein Tragkraft von 2,8 kg eine 16er sogar 3,0 kg.

    Als Vorfachmaterial verwendet man Stärken von 0,08 mm bis 0,12 mm. Die Haken knote ich fast immer selber an, weil man dann flexibeler ist bei der Hakenwahl und der Vorfachlänge.

    Die Haken die ich verwende sind meisten ein Rundbogenhaken oder die Limerikform. Beide Haken haben einen mittellangen Schenkel und sind feindrähtig.

    Die Waggler die man zum Flussfischen verwendet sich normale durchgehende Pfauenfeder Waggler (Peacockwaggler), oder Waggler aus Sakandrasreed, meistens schwarz Lackiert, oder welche aus klarem Kunststoff mit roter oder gelber Spitze.

    Die Befestigung des Wagglers an der Schnur machen zwei große Bleischrote. Wenn z.B. auf dem Waggler 2 ½ AAA + steht, dann bedeutet das, dass der Waggler, 2 Schrote der Größe AAA, ein Schrot der Größe BB und ein oder zwei Schrote der Größe 3 trägt. Bei Peacockwagglern ist das mit der Tragkraftangabe sowieso ein bisschen ungenau, da man dort ein Naturprodukt hat.

    Die zwei AAA Bleie links und rechts neben die Öse der Pose auf die Schnur klemmen, das No 1 Blei direkt über das Vorfach. Nun klappt man das Vorfach hoch und drückt das BB Blei 10 cm höher als der Haken, auf die Hauptschnur. Das macht man deshalb damit man keine Tüddelmontage hat. Die Spitze des Waggler sollte ungefähr 10 -15 mm aus dem Wasser schauen.

    Zum Blei befestigen aber nie eine Zange verwenden, sondern sich englisches Tiefeingeschnittenes Weichblei besorgen. Das kann man mit den Fingern andrücken.
    Wer eine Zange oder die Zähne benutzt, macht aus seiner 14er Schnur schnell mal eine 10er, von der Tragkraft her.

    Hier einmal die Größen für englisches Schrotblei

    Swan 1,9 Gramm, SSG 1,6 Gramm, SG 1,2 Gramm, AAA 0,8 Gramm,

    AB 0,6 Gramm, BB 0,4 Gramm, No.1 0,3 Gramm, No.2 0,2 Gramm, No.3 0,1 Gramm


    Man kann zum Füttern nur Maden verwenden, dann schießt man mit der Madenschleuder nach jeder Drift des Wagglers, ca. 15-20 Maden auf die Futterspur. Ich persönlich ziehe die Verwendung von Futter und Maden vor.

    Das Futter wird so angefeuchtet, das wenn man Futterbälle einwirft sie nach ca. 4m – 5 m auf dem Grund sind. Das hat den Vorteil, dass man die Fische besser in der Futterspur halten kann und sie aus größerer Entfernung auf das Futter locken kann. Das zusätzliche Schießen mit Maden, bewegt die Fische dazu, immer wieder nach den Maden zuschnappen die auf sie zu schweben. So sind sie konstant am suchen und finden natürlich unseren Köder schneller.

    Nun zum Fischen, ich habe angefüttert, den Waggler so eingestellt das der Haken ca. 10 bis 15 cm über dem Grund hängt. Nun werfe ich aus und zwar überwerfe ich die Angelstelle und ziehe danach den Waggler an den Rand der Futterspur.

    Danach öffne ich die Rolle, sodass der Waggler eigenständig Schnur abziehen kann. Mit dem Zeigefinger kontrolliere ich den Schnurabzug, denn ich möchte keinen Schnurbogen zwischen Waggler und Rutenspitze. Durch die Strömung wird die Schnur zwischen Pose und Haken nun ab und zu hoch gedrückt, sodass der Haken mit dem Köder verführerische Auf und Ab Bewegungen macht.
    Der Waggler macht nun dadurch, dass er Schur abzieht, leicht wackelnde Bewegungen, (deshalb sein Name „Waggler“). Wenn nun ein Biss erfolgt wird der Waggler fast immer unter Wasser gezogen, es sei denn. ein Fisch hat den Köder in der Absinkphase genommen, dann stellt der Waggler sich nicht vollständig auf.

    Man braucht ein bisschen Übung für diese Angelmethode, allerdings wenn man sich eingefuchst hat, ist sie sehr erfolgreich und bringt manch guten Fisch ans Tageslicht.

    Ebenfalls ist sie im Stillwasser auch sehr erfolgreich, allerdings sollte man dort Waggler verwenden die eine dünnere Antenne haben.
    Ich fische seit meinem 6. Lebensjahr (mein Urgroßvater hat mich immer mitgenommen). Ich baue, verbessere, restauriere und repariere Ruten und Rollen.
    www.fruehauf-bramsche.de

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  16. #13
    Allrounder Avatar von Tacklebrother
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    Hallo Kirrmeister,

    ich benutze zum Angeln mit der Matchrute ebenfalls gerne vorbebleite Waggler, aber auch Stick-Posen.
    Ich bin immer wieder begeistert, welche Drills diese Form des Angelns bietet.
    Bei spiegelglatter Wasseroberfläche ist es absolut spannend, zu beobachten, wie leiseste Zupfer und beständiges „Zuppeln“ an der der Pose sichtbar wird.
    Man muss aber den Nerv haben, zu warten, bis die Pose komplett abtaucht oder konstant wegzieht, sonst gibt es Fehlbisse.
    Erstaunlich, dass, zumindest an den Gewässern, an denen ich fische, diese Methode kaum praktiziert wird. Es wird vielmehr gestippt oder gefeedert.

    Petri
    Tacklebrother
    "Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen." - Marc Twain

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