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    Profi-Petrijünger
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    "Rhein-Fänge" der anderen Art bei Niedrigwasser

    Hallo,

    ich möchte mal von anderen "Fängen" am Rhein bei Köln erzählen. Vor 2 Jahren bin ich bei schönem Wetter (und recht blauäugig) zum Rhein gefahren um dort zu angeln. Leider stellte ich fest, dass so wenig Wasser drin war,dass angeln unmöglich war. "Nun, gut", dachte ich "gehe ich ein bisschen spazieren und schaue mir die Buhnen und den Untergrund an, wo sonst gute Fische stehen könnten". Gesagt getan.

    Doch viel mir ein seltsamer Stein ins Auge, der sich als komische Scherbe mit Gesicht entpuppte, nachdem ich ihn saubergemacht hatte. Vom bis dato unbekanntem Jagdfieber gepackt ging ich im Flussbett auf die Suche. Nicht einfach Steine von Scherben zu unterscheiden, wenn alles die Selbe graue Farbe hat.

    Dann stellte sich aber die Frage: Alte Blumentöpfe oder alte römische Schätze? Aufklärung brachte die archäologische Sprechstunde im römisch germanischem Museum. Ein oberer Teil eines Bartmannkrugs (15. Jahrhundert) und Scherben aus dem Spätmittelalter. Nichts vom Wert aber schöne Stücke für die Vitrine mit mitlerweile hohem ideellem Wert. Wenn der Rhein im Hochsommer kaum Wasser hat, gehen wir immer mal wieder auf Schatzsuche und finden schöne Sachen...
    IMG_1218.JPG
    schöne Grüße
    Barbenschreck

  2. Folgende 9 Petrijünger bedanken sich bei Barbenschreck für den nützlichen Beitrag:


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