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  1. #1
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Monofile oder geflochtene für meine Anwendungszwecke?

    Hallo,
    Ich habe da mal eine Frage.Welche Schnur bzw in welcher Stärke würdet ihr mir zum angeln mit kleinen illex Wobblern empfehlen,hauptsächlich mit dem Sqiurell 61?Also ich fische ne Skelli in 2,10 mit 2-12 Wg,daran eine Stella 2500 fb(die alte) und hab 0,20ger,0,22ger und 0,25ger stroft mono da und ich hab die 0,12er Spiderwire und die Stroft gefl. in grün mit 4kg da.Was würdet ihr mir empfehlen?
    Ich hätte da noch eine Frage,schaltet man,wenn man auf barsch geht und es Hechtgefahr besteht das Stahlvorfach direkt hinter die Hauptschnur oder schaltet man Mono vor? Ach,was ich noch vergessen hab: Zielfische sind Barsch,gelegentlich mal ne Forelle,Döbel,Rapfen usw.Ich fische in einem relativ großen See,Krautfelder und ca 2-3 meter tief.
    Gruß Jan

  2. #2
    Allrounder Avatar von Tacklebrother
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    Hallo Jan,

    ich würde grundsätzlich geflochtene Schnüre einsetzen, damit du auch bei weiteren Würfen Kontakt zum Köder hast und dein Anhieb ankommt und nicht durch die Dehnung einer Monofilen verpufft. Ob nun die Stroft oder Spiderwire spielt bei deinen genannten Stärken/Durchmessern und deinem Zielfisch meines Erachtens keine Rolle.
    Zwischen einem Stahlvorfach und einer gefliochtenen Schnur kann man ein Stück Monofil als Schlagschnur vorschalten. Aber jeder zusätzliche Knoten kann auch eine potenzielle Schwachstelle sein.

    Gruß
    Tacklebrother
    "Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen." - Marc Twain

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Tacklebrother für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Hi,
    In unserem See gibts keine Steine,Muschelbänke o.ä.,als dass ich eine schlagschnur bräuchte ,mir gehts nur um die Sichtbarkeit,bei Monofil ja kein Thema aber hinter die gefl.noch nen Stahlvorfach?..Ich weiß nicht.
    Gruß Jan

  5. #4
    Allrounder Avatar von Tacklebrother
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    Hallo Jan,

    na klar ist die Kombi von Stahlvorfach hinter der geflochtenen Schnur gerade bei vorhandenen Raubfischen außer Barsch oder Forelle ein Muß!
    Geflochtene Schnüre haben zwar riesige Tragkräfte bei minimalen Durchmessern, können aber ohne Probleme von Raubfischzähnen durchgescheuert werden.

    Tacklebrother
    "Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen." - Marc Twain

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an Tacklebrother für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #5
    Carpfishing 4 life Avatar von Störfan
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    Danke,aber schaltet man zwischen gefl.und Stahlvorfach noch was zwischen?

  8. #6
    . Avatar von Lorenz89
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    Zitat Zitat von DerSpezI Beitrag anzeigen
    Danke,aber schaltet man zwischen gefl.und Stahlvorfach noch was zwischen?
    In der Regel nicht!
    MfG Lorenz

  9. #7
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    also ich bin jetzt auch neueinsteiger aber frage mich ,was du noch zwischen schalten willst? ausser nen wirbel?! :-D <---- nicht böse gemeint :-)

    mfg nico

  10. #8
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    Würd nen normalen Karabiner nutzen,hilft gleichzeitig auch gegen massive verdrallungen der Hauptschnur, ausserdem kannste dann schneller diverse Teile austauschen ohne immer die Schnur kappen zu müssen.

  11. #9
    Überlistungsexperte Avatar von wolfsbarschfischer
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    Also ich schalte nie was zwischen,auser einen Wirbel.
    Ich würd bei kleinen/leichten Künstködern aber mit ner Monofilen fischen,da man damit meist weiter raus kommt und sie sich nicht so oft verknotet.Auf Barsch würde eine 20er reichen,aber wenn mit hechten zu rechnen ist,wäre die 25er die bessere Variante.
    Da brauch man nicht unbedingt ein Stahlvorfach,mir ist noch nie ein Hecht auf 25er Mono abgerissen und die Bissquote is bei mir mit mono auch besser.

  12. #10
    Allrounder Avatar von Tacklebrother
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    Zitat Zitat von wolfsbarschfischer Beitrag anzeigen
    Da brauch man nicht unbedingt ein Stahlvorfach,mir ist noch nie ein Hecht auf 25er Mono abgerissen und die Bissquote is bei mir mit mono auch besser.
    Hallo Wolfsbarschfischer,

    mich freut - vor allem aus Sicht der Hechte, die du bereits gefangen hast - dass Dir noch keiner deine Monofile durchgescheuert hat.
    Aufgrund Deines offensichtlich jugendlichen Alters nehme ich dir deine Äußerung mal nicht ganz so übel.
    Aber dennoch bleibt es dabei:
    Zum Hechtangeln gehört aus Gründen des Tierschutzes ein bissfestes Vorfach!!
    Monofile Schnur von 0,25 mm erfüllt diese Eigenschaften nicht.
    Jeder, der andere Montagen einsetzt, riskiert den qualvollen und langsamen Tod eines abgerissenen Hechtes.

    Tacklebrother
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  13. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Tacklebrother für den nützlichen Beitrag:


  14. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von Jubo
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    Hallo zusammen

    Danke Tacklebrother, du sprichst mir aus der Seele.
    Bei Hechtgefahr immer mit Stahlvorfach. Da gibt es kein wenn und aber.
    Eine 25er monofile Schnur ist für einen Hecht nichts.
    Es gibt mittlerweile Stahlvorfächer die gut beweglich sind (7 X 7). Da kann man beruhigt ein etwas dünneres Vorfach nehmen, denn selbst die dünneren haben eine ordentliche Tragkraft.
    Grüße aus dem Hessenland

    Jürgen

  15. #12
    Überlistungsexperte Avatar von wolfsbarschfischer
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    Ja ich weiß,auf hecht fische ich immer mit 7x7 stahlvorfach und 30er mono,aber wenn ich auf barsch und forelle spinne, stört das stahlvorfach und die Führung des sehr leichten Künstköders ist mächtig eingeschränkt.
    Wenn aber mit einigermaßen vielen Hechten zu rechnen ist,kann man´s auch mit nen twister versuchen,da die hechte nicht so drauf stehen-gibt aber immer Ausnahmen!
    Eventuell gehts mit hardmono-vorfach oder kevlar...

  16. #13
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    Zitat Zitat von wolfsbarschfischer Beitrag anzeigen
    Also ich schalte nie was zwischen,auser einen Wirbel.
    Ich würd bei kleinen/leichten Künstködern aber mit ner Monofilen fischen,da man damit meist weiter raus kommt und sie sich nicht so oft verknotet.Auf Barsch würde eine 20er reichen,aber wenn mit hechten zu rechnen ist,wäre die 25er die bessere Variante.
    Da brauch man nicht unbedingt ein Stahlvorfach,mir ist noch nie ein Hecht auf 25er Mono abgerissen und die Bissquote is bei mir mit mono auch besser.
    Dass sind sehr viele Fehlinformationen auf einmal ...

    Man kommt mit einer guten 0,08 oder gar 0,10er geflochtenen Schnur durchaus genausoweit oder gar weiter weiter als mit eine 0,20er Mono die ich zumindest beim Spinnfischen als dünnsten Durchmesser f. eine Mono ansehe den man fischen sollte. Zum einen hat eine solch dünne Mono dann zu wenig Tragkraft sollte man doch mal einen Hänger haben oder ein Hecht mit einsteigen und zum zweiten ist die Dehnung bei solch dünnen Monos einfach zu hoch.

    Was die Hechtgefahr angeht finde ich den Tip mit der 0,25er Mono nicht gerade als tierfreundlich. Sicher kann es gut gehen und bei kleineren Hechten geht es meist auch gut. Aber viele Hechte sind an solchen "Fehleinschätzungen" schon elendig zu Grunde gegangen ..

    Ich persönlich setzte nicht an jedem Gewässer ein Stahlvorfah ein wenn es auf Barsch und Forelle geht. Aber wenn bekannt ist dass das Gewässer einen guten Hechtbestand hat und wenn ich dann noch weis dass auch schon Hechte auf kleine Köder gefangen wurden schalte ich ein dünnes Floxonitvorfach vor.

    Gruß Peter
    Geändert von cyberpeter (14.02.2010 um 01:15 Uhr)

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an cyberpeter für diesen nützlichen Beitrag:


  18. #14
    Überlistungsexperte Avatar von wolfsbarschfischer
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    Ich will jetzt keinen streit anfangen... ich hab doch im zweiten beitrag geschrieben wie ichs normal mache!
    Und das mit der wurfweite hab ich selbst ausprobiert(wiphlasch 0,06-mono 0,20)und da lag die mono deutlich vorne.
    Ich fische geflochtene fast nur beim zanderangeln/gufi oder hechtangeln/köfi,da sie meiner meinung nach nicht gut für 3-6gr. kunstköder geeignet ist.

  19. #15
    Profi Allrounder Avatar von canislupo
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    Zitat Zitat von wolfsbarschfischer Beitrag anzeigen
    Ich will jetzt keinen streit anfangen... ich hab doch im zweiten beitrag geschrieben wie ichs normal mache!
    Und das mit der wurfweite hab ich selbst ausprobiert(wiphlasch 0,06-mono 0,20)und da lag die mono deutlich vorne.
    Ich fische geflochtene fast nur beim zanderangeln/gufi oder hechtangeln/köfi,da sie meiner meinung nach nicht gut für 3-6gr. kunstköder geeignet ist.
    Ich fische auf Barsch und Zander diese Schnur. Sie ist rundgeflochten sehr dünn wirft sich hervorragend und die Tragkraft ist ausreichend.

    Dann schalte ich ein 18er Fluocarbon in ca. 1.0 m davor.

    Wenn mit Hechten zu rechnen ist ersetze ich das Fluocarbon durch 21 fädiges VA Stahlvorfach in 018 mm, Tragkraft ist dann 4,8kg.

    Abrisse habe ich bei Hechten, Zandern und Barschen noch nicht gehabt.
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    Ich fische seit meinem 6. Lebensjahr (mein Urgroßvater hat mich immer mitgenommen). Ich baue, verbessere, restauriere und repariere Ruten und Rollen.
    www.fruehauf-bramsche.de

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