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  1. #1
    Spinner
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    Das Verhalten der Welse beim Drill

    Tach zusammen,

    ich bin fast wöchentlich beim spinnfischen auf zander am rhein unterwegs und fische dort an buhnen mit 12-16er kopytos .. Habe jetzt schon 2 mal die selbe erfahrung gemacht und wollte euch fragen ob ihr euch vorstellen könnt das ich einen waller am jig hatte. Ich fischte jeweils am Buhnenkopf an der Strömungskante und bemerkte Kontakt zu etwas größerem und schlug an. Kurz darauf bemerkte ich das es eine recht monotone gegenwehr war wie ein großes stück holz das aufgrund der starken unterströmung soviel druck auf meine rute ausübte. Die rute war krumm gebogen doch ich spürte absolut keinen Ruck. Ich übte ein wenig mehr Druck aus und bemerkte wie ich das gehakte immer minimal in meine Richtung kurbeln konnte. Bis zu einem gewissen Punkt an dem sich absolut nichts mehr tat. Der Druck war der selbe doch "das Ding" ließ sich keinen Zentimeter mehr nach vorne drillen. Ich entschied mich die Bremse zu lockern und etwas Schnur zu geben. Die Schnur wurde direkt genommen und es lösten sich rasant aber absolut monoton mehrere Meter Schnur. Nun konnte ich mit höchstem Kraftaufwand wieder mehrere Meter gut machen bis ich wieder zu einem gewissen Punkt kam an dem garnichts mehr ging. Das ganze wiederholte ich noch 2 mal bevor ich die Schnur bewusst überspannte und der Abriss folgte. Hätte ich auch nur den kleinsten plötzlichen unkontinuierlichen Ruck in der Rute gespürt hätte ich wohl weiter vorsichtig gedrillt, nur aufgrund dieses komischen Verhaltens war ich mir doch recht sicher das es irgendetwas anderes sein musste. Das ganze ist mir dann ein paar Tage später nochmal haargenau so passiert. Einige Wochen später einem Kumpel ebenfalls.

    Habt ihr vllt ne Idee was da am Haken war? Oder ist es vllt ein wallertypisches Verhalten?

    Achja .. Equipment war übrigens Rute 30 - 90 wg / Rolle ne Shimano Alivio 3000 ( Die aufgrund der Aktion extrem unter Mitleidenschaft gerissen wurde )/ Schnur 0,17 geflochtene / Köder Kopyto 14 cm

    Gruß aus Bonn

    bästn

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  3. #2
    Allrounder Avatar von Erli
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    Hört sich für mich eindeutig nach Holzbiss an. Ein Waller legt sich zwar auch gern mal auf den Boden, aber iwann gibt er dann auch mal power.
    Daheim an Inn & Isen.

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  5. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von carphunter25
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    Also wenn das verhalten von Wallern sich so gestaltet möcht ich keinen fangen, vieleicht könnte es ein Stromkabel gewesen sein.

    Gruß Basti
    Allzeit Petri Heil!!!



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  7. #4
    Petrijünger Avatar von Andre P. B.
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    wann war das denn? jetzt vor kurzem oder im sommer?

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  9. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von carphunter25
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    Zitat Zitat von El Hechti Beitrag anzeigen
    Also wenn das jetzt in der kalten Jahreszeit war, sind die Fische doch viel träger als im Sommer...Wenn es Holz oder ein Kabel war...weshalb glaubt Ihr wohl, hat es am anderen Ende geruckt...sicher weil Holz und Kabel so agil durchs Wasser schwimmen.
    Die Sache ist einfach man weis es nicht wenn man es nicht gesehen hat was an der anderen Seite geruckt hat. Aber vielleicht können ja die die Welsprofis etwas über das Drillverhalten der Welse sagen.
    Allzeit Petri Heil!!!



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  11. #6
    Steinfurth
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    Hi...also als Rheinangler seit Jahrzehnten kann ich dir sagen das du ein Kabel bzw schweres Stahlseil dran hattest..wenn dir das wieder passiert wartest du einfach mal ne halbe stunde..es wird nichts passieren..
    grüße

  12. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Steinfurth für den nützlichen Beitrag:


  13. #7
    Petrijünger Avatar von Andre P. B.
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    das ist stak temperaturabhängig....deshalb meine frage nach der jahreszeit bzw der temp.

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  15. #8
    Porzellanstadtangler Avatar von pike 84
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    die welse bocken gerne mal, hatte das auch beim aalangeln schonmal, er biss und blieb am grund liegen, erst nach dem anhieb schoss er ab wie ein torpedo.

  16. Der folgende Petrijünger sagt danke an pike 84 für diesen nützlichen Beitrag:


  17. #9
    Steinfurth
    Gastangler
    [Wenn es Holz oder ein Kabel war...weshalb glaubt Ihr wohl, hat es am anderen Ende geruckt...sicher weil Holz und Kabel so agil durchs Wasser schwimmen.[/QUOTE]


    Ganz einfach..Wenn sich dei Jighaken oder Blinker im Seil oder Kabel verhakt hat und du ziehst hebst du das an.Dann ist Spannung drauf, und wenn du dann die Bremse aufmachst gibt es einen Ruck und die Schnur geht ein paar meter!!

    Hatte ich als geborener Grundangler schon Hundert mal!!

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  19. #10
    Raubfischpolizei Avatar von tingelianer
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    Ich sehe das genauso wie Steinfurth !!
    Denke auch das es ein Kabel oder ähnliches war... hört sich auf jedenfall stark danach an
    Weil die Beschreibung passt echt haargenau
    zukünftig tolle fänge durch catch and release!!

  20. Der folgende Petrijünger sagt danke an tingelianer für diesen nützlichen Beitrag:


  21. #11
    Spinner
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    es war im november und anfang dezember!!
    zudem sollte man noch sagen das beide mal extrem druck auf der schnur war und das sich wirklich extrem viel schnur gelöst hat als ich die bremse geöffnet hab .. der druck auf der rute war aber immer der selbe .. nicht mal stärker und dann mal schwächer wie beim normalen drill eines fisches ..

  22. #12
    Raubfischpolizei Avatar von tingelianer
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    Naja der Schnurabzug wenn du ein Kabel oder Seil richtig spannst unter Wasser ist größer als man manchmal denkt und gerade der gleichbleibende Druck spricht dafür ... Ich denke gerade bei solch starken Druck müsste man merken ob das am anderen Ende lebt oder nicht
    zukünftig tolle fänge durch catch and release!!

  23. Der folgende Petrijünger sagt danke an tingelianer für diesen nützlichen Beitrag:


  24. #13
    Steinfurth
    Gastangler
    Zitat Zitat von baestn Beitrag anzeigen
    es war im november und anfang dezember!!
    zudem sollte man noch sagen das beide mal extrem druck auf der schnur war und das sich wirklich extrem viel schnur gelöst hat als ich die bremse geöffnet hab .. der druck auf der rute war aber immer der selbe .. nicht mal stärker und dann mal schwächer wie beim normalen drill eines fisches ..
    Ich Angele auf Grund mit Karpfenruten von 3,5 lbs..mit einer 28er ( ca.40kg)geflochtenen Berkley..und wenn ich Druck ausübe..ist das Druck..!!

    Das winter ist heißt nicht das Welse oder ander Fische am Haken Schlafen, auch die gehen dann ab..

  25. Der folgende Petrijünger sagt danke an Steinfurth für diesen nützlichen Beitrag:


  26. #14
    Steinfurth
    Gastangler
    Zitat Zitat von baestn Beitrag anzeigen
    es war im november und anfang dezember!!
    zudem sollte man noch sagen das beide mal extrem druck auf der schnur war und das sich wirklich extrem viel schnur gelöst hat als ich die bremse geöffnet hab .. der druck auf der rute war aber immer der selbe .. nicht mal stärker und dann mal schwächer wie beim normalen drill eines fisches ..

    Wie du selber sagst, immer das selbe, spricht für sich selbst!

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  28. #15
    . Avatar von Lorenz89
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    Hi

    ich hatte sowas auch schon,nur zog dieses Ding nach sehr starkem Zug meinerseits aufeinmal stromabwärts und lies sich nur mühevoll ranpumpen!

    Das Ergebnis war ein kapitales Tau von ~4m Länge und einem richtig ordentlichen Durchmesser!


    0,40mm Spiderwire als Hauptschnurr beim Welsspinnen,damit kann man halt ein bissel mehr ziehen
    MfG Lorenz

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