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  1. #1
    Profi-Petrijünger
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    Leichte Spinnrute auch für Hecht

    Hallo,
    ich bin auf der Suche nach einer Spinnrute mit der man leichte Gewichte (Spinner Grösse 3 -5) gut werfen kann. Gleichzeitig sollte die aber auch einen Hecht aushalten können. Für die leichten Gewichte wäre sicher eine Rute ab ca. 8g (z.B. Skeletor2 von Berkley 7-28g in 270cm) passend.
    Kann man damit aber auch einen Hecht noch "normal" drillen?
    Wegen dem Drill und Anschlag wäre sicher eine stabilere Rute besser (z.B. Sportex Black Stream 16-28g in 240cm)
    Bis auf welches WG würdet Ihr runter gehen wenn auch mit Hechten zu rechnen ist?
    Danke.
    ottto

  2. #2
    dark shade
    Gastangler
    Skeletor2 von Berkley 7-28g in 270cm


    eine Klasse Rute
    Habe sie selst in 7-28 g in 270cm un 15-40g in 270cm

    mit der rute bekommst du auf jeden fall deine hechte aus dem Wasser.
    Wenn du mit deiner Bremse arbeitest is das wirklich kein Problem.

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  4. #3
    Profi-Petrijünger
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    für hecht gehe ich bis 35 g runter, danach wird es für mich kritisch, da man sonst nur kleine und leichte köder vernünftig auswerfen kann.

    du bekommst aber eigentlich mit fast jeder rute nen hecht raus.. musst halt nur vernünftig drillen. ich habe auch mal nen 60er hecht auf ner winkelpicker gefangen. ein ehemalioger kollege ist sogar mit dem toten köfi und der winkelpicker los. musst halt nur mit der bremse umgehen können.

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  6. #4
    dark shade
    Gastangler
    für hecht gehe ich bis 35 g runter, danach wird es für mich kritisch, da man sonst nur kleine und leichte köder vernünftig auswerfen kann.
    will er ja auch^^

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an dark shade für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Gummi-Experte :) Avatar von BoehserNeffe
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    Zitat Zitat von dark shade Beitrag anzeigen
    Skeletor2 von Berkley 7-28g in 270cm


    eine Klasse Rute
    Habe sie selst in 7-28 g in 270cm un 15-40g in 270cm

    mit der rute bekommst du auf jeden fall deine hechte aus dem Wasser.
    Wenn du mit deiner Bremse arbeitest is das wirklich kein Problem.

    stimmt zu 100 %!!

    hab die rute auch. durch das harte rückrat ist das mit dem anschlag und landen von hechten gar kein problem!

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  10. #6
    Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von ottto Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Bis auf welches WG würdet Ihr runter gehen wenn auch mit Hechten zu rechnen ist?
    er hat trotzdem gefragt wie weit wir runter gehen.

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  12. #7
    Allrounder
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    Hallo,

    ich habe die Berkley Series One Spin (gleicher Blank wie die Skeli) in 3,00 m und 8-32g WG.

    Man kann mit dieser Rute schon Hechte drillen und das gar nicht mal so schlecht weil sie, wie bereits angemerkt wurde und wie ich selber schon beim mit einem "Beifanghecht" beim Spinnen auf Forelle mitbekommen habe ein sehr gutes Rückrat hat. Wenn dann noch eine 12er Geflochtene auf der Rolle ist, die Bremse richtig eingestellt ist dann würde ich mich sogar an größere Gesellen heranwagen.

    Aber und das ist der Perdefuß die Berkley hat eine relativ weiche Spitze weil sie primär eine Rute für das Barsch und Forellenangeln ist. Während dass bei Forellen und Barschen dazu führt dass es zu keinen ausschlitzern kommt kann es beim Hecht dazuführen dass der Hacken beim Anhieb nicht nicht richtig eindringt und die Anzahl der Fehlbisse oder Aussteigern erheblich höher ist als mit einer härteren Rute.

    Wenn also Hechte nur einen möglichen Beifang darstellen ist die Berkley ok, wenn aber aktiv auf Hecht damit geangelt werden soll sei es mit kleineren Spinnern, Wobblern oder Gufis würde ich eine etwas härtere Rute bevorzugen.

    Gruß Peter
    Geändert von cyberpeter (25.11.2009 um 12:18 Uhr)

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  14. #8
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Hechtforelle
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    Hallo Peter,

    ich gebe dir soweit schon mal recht, wenn die Haken scharf sind und man eine geflochtene benutzt sollte das kein Problem darstellen.
    Der Käufer muss sich darüber im klaren sein dass er auf Monofil verzichten muss, denn bei einer weichen Rute und dehnbarer Sehne kriegt man den Haken dann nur noch sehr schwer zum sitzen.
    MFG, Nicki

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  16. #9
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    fangen wir mal ganz von vorne an du suchst eine rute wo du auch ab und an mal ein hecht mit fangen kanns ohne das sie gleich an ihre grenzen stößt richtig??

    du sprichs von leichten ködern bei spinnern von größe 3-5!das gewicht des köders mag ja klein sein-aber schon mal einen 5er spinner gefischt??

    da will ich dich mal mit einer 8g rute fischen sehen ohne das die rute beim führen des köders schon einen halbkreis bildet!!

    also bei den spinnergrößen passt eine rute von 10-40g wg schon sehr gut!!!
    leichter bringt nix-habe ich ja oben beschrieben!!!

    also ich würde dir deshalb die bushwacker in 2.4oder 2.58m empfehlen die haben beide 10-40g wg und sind eigentlich genau das richtige zu dem was du suchst-und der größte vorteil sie sind viel billiger als die skeletors!!!

    und nochmal allgemein gesagt:du bekomms mit jeder rute einen hecht aus dem wasser sofern die umstände es zu lassen udn du deine rollenbremse vernünftig eingestellt hast!

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  18. #10
    . Avatar von Lorenz89
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    Hi

    Ich hab die Skelli in 8-32g und 3m.

    Ein Mann's 1- lässt sich im Notfall damit noch durchkurbeln.Einen 10cm Husky Jerk kann man noch einigermaßen führen...
    Mein größter Hecht an der Rute hatte zwar nur 78cm,der aber voll in einen überhängenden Busch ziehen wollte und den ich am Ufer noch über ein Krautfeld zerren musste Das hat gepasst! Die Rute macht echt viel mit!

    Wenn man nur kleine Köder fischen will und noch eine starke Spinnrute für die größeren Hechtköder hat,ist die Skelli echt nicht schlecht! Als reine Hechtrute tät ich sie aber nicht nehmen!
    MfG Lorenz

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  20. #11
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    Zitat Zitat von Hechtforelle Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,

    ich gebe dir soweit schon mal recht, wenn die Haken scharf sind und man eine geflochtene benutzt sollte das kein Problem darstellen.
    Der Käufer muss sich darüber im klaren sein dass er auf Monofil verzichten muss, denn bei einer weichen Rute und dehnbarer Sehne kriegt man den Haken dann nur noch sehr schwer zum sitzen.


    Hallo,

    sicher wird man mit einer weicheren Rute jetzt nicht nur Fehlbisse bekommen wenn ein Hecht dran geht so hatte ich es glaube ich ja auch nicht geschrieben aber die Fehlbißrate wird deutlich höher sein.

    Das Problem trotz geflochtener Schnur liegt daran, dass der Hecht den Köder mit großer Kraft nimmt und erstmal "festhält" damit der vermeintliche Fisch nicht entkommen kann.

    Jetzt kommt es zum ersten mal auf die Rute an. Der Hecht schwimmit für einen kurzen Moment gegen die Rute den Köder noch nicht so ganz fest im Maul bis der Anhieb kommt. Bei einer harten Rute ist die Chance entsprechend höher dass hierbei schon der Hacken in das relativ harte Maul des Hechtes eindringen kann, weil der Wiederstand einer härteren Rute höher ist als der einer weicheren und der Hacken trotz des Haltens Köders "verrutschen" und somit eindringen kann. Dies ist der erste kritische Moment wo viele Hechte den Fehler bemerken, der Hacken noch nicht eingedrungen ist und dann loslassen bevor der Anhieb überhaupt gesetzt wird. Vorallem Anfänger die hier noch nicht so schnell den Anhieb setzen können verlieren hier viele Fische.

    Beim Anhieb hat man genau das gleiche Problem. Ist der Hacken noch nicht eingedrungen oder nur minimal muß die Kraft des Anhiebs größer sein als die Bißkraft des Hechtes um den Köder jetzt vermutlich fest im Maul hat um diesen zu bewegen damit Hacken überhaupt eindringen bzw. tief eindringen kann. Mit einer weichen Rute und einem für Forellen bzw. Barsch typischen Anhieb reicht oft die Kraft nicht aus und der Hecht läßt den "komischen Köderfisch" der so gar nicht nach Fisch schmeckt los.

    Aus diesen Gründen glaube ich zum einen dass meine Theorie, dass mit weicher Rute bei Hecht mit erheblich mehr Fehlbissen zu rechnen ist nicht so falsch ist und zum zweiten dass einige Fehlbisse beim Spinnfischen auf Forelle und Barsch von Hechten kommen nicht aber als solche erkannt werden.

    Gruß Peter

  21. Der folgende Petrijünger sagt danke an cyberpeter für diesen nützlichen Beitrag:


  22. #12
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    Zitat Zitat von cyberpeter Beitrag anzeigen
    Hallo,

    sicher wird man mit einer weicheren Rute jetzt nicht nur Fehlbisse bekommen wenn ein Hecht dran geht so hatte ich es glaube ich ja auch nicht geschrieben aber die Fehlbißrate wird deutlich höher sein.

    Das Problem trotz geflochtener Schnur liegt daran, dass der Hecht den Köder mit großer Kraft nimmt und erstmal "festhält" damit der vermeintliche Fisch nicht entkommen kann.

    Jetzt kommt es zum ersten mal auf die Rute an. Der Hecht schwimmit für einen kurzen Moment gegen die Rute den Köder noch nicht so ganz fest im Maul bis der Anhieb kommt. Bei einer harten Rute ist die Chance entsprechend höher dass hierbei schon der Hacken in das relativ harte Maul des Hechtes eindringen kann, weil der Wiederstand einer härteren Rute höher ist als der einer weicheren und der Hacken trotz des Haltens Köders "verrutschen" und somit eindringen kann. Dies ist der erste kritische Moment wo viele Hechte den Fehler bemerken, der Hacken noch nicht eingedrungen ist und dann loslassen bevor der Anhieb überhaupt gesetzt wird. Vorallem Anfänger die hier noch nicht so schnell den Anhieb setzen können verlieren hier viele Fische.

    Beim Anhieb hat man genau das gleiche Problem. Ist der Hacken noch nicht eingedrungen oder nur minimal muß die Kraft des Anhiebs größer sein als die Bißkraft des Hechtes um den Köder jetzt vermutlich fest im Maul hat um diesen zu bewegen damit Hacken überhaupt eindringen bzw. tief eindringen kann. Mit einer weichen Rute und einem für Forellen bzw. Barsch typischen Anhieb reicht oft die Kraft nicht aus und der Hecht läßt den "komischen Köderfisch" der so gar nicht nach Fisch schmeckt los.

    Aus diesen Gründen glaube ich zum einen dass meine Theorie, dass mit weicher Rute bei Hecht mit erheblich mehr Fehlbissen zu rechnen ist nicht so falsch ist und zum zweiten dass einige Fehlbisse beim Spinnfischen auf Forelle und Barsch von Hechten kommen nicht aber als solche erkannt werden.

    Gruß Peter

    super beschrieben und jetzt weiß ich auch warum man so hart anschlägt!!!

    solche hacken wollen ja wirklich erstmal im hechtmaul versenkt werden!!

    sind wir gärtner oder angler???

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  24. #13
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    Zitat Zitat von Zanderlui Beitrag anzeigen
    super beschrieben und jetzt weiß ich auch warum man so hart anschlägt!!!

    solche hacken wollen ja wirklich erstmal im hechtmaul versenkt werden!!

    sind wir gärtner oder angler???

    sorry - wie hast Du dass gemeint

  25. #14
    erhöht die Frauenquote Avatar von popskorn
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    Wink

    Zitat Zitat von cyberpeter Beitrag anzeigen
    sorry - wie hast Du dass gemeint
    vermutlich so, dass man Hacken zum Bearbeiten eines Gartens benutzt, und Haken vorne an die Angelschnur festmacht
    Nicht sauer sein jetzt, is halt so
    Geändert von popskorn (25.11.2009 um 14:33 Uhr) Grund: tipfehler
    Angeln: die einzige Art der Philosophie, von der man - wenn man Glück hat - satt werden kann.

  26. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei popskorn für den nützlichen Beitrag:


  27. #15
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    Zitat Zitat von popskorn Beitrag anzeigen
    vermutlich so, dass man Hacken zum Bearbeiten eines Gartens benutzt, und Haken vorne an die Angelschnur festmacht
    Nicht sauer sein jetzt, is halt so

    Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen ...

    Ihr habt ja recht ...


    Trotzdem hätte es dem Threadersteller vermutlich mehr geholfen etwas "Konstruktives" beizutragen denn das er eine Gartenhacke nur schwierig in ein Hechtmaul bekommt das dürfte ihm vermutlich schon vorher klar gewesen sein ... ;-)

    Gruß Peter
    Geändert von cyberpeter (25.11.2009 um 15:24 Uhr)

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