Ergebnis 1 bis 14 von 14
  1. #1
    Markus Hattel
    Gastangler

    Leute, verwendet und esst keine Süßstoffe, vor allem kein Aspartam!

    ASPARTAM ®
    (Zusendung aus dem Internet)

    Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß Sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen Sie weiter!

    Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"-Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

    Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

    Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

    Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase , welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem US-Kongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem gezeigt, daß Phenylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von Menschen.

    Asparaginsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, daß drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium-Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspatam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

    Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust der Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.. Ich bin kein Arzt und besitze keine medizinische Bildung, aber ich wünsche niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren Leiden. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

    Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

    Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C (86°F) erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen Sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

    Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

    Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

    Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/Tag. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

    Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo, Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

    Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam ensteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Kein Kommentar.

    Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz duch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, daß Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.

  2. #2
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    Tach Markus,

    ein interessanter Beitrag, der tatsächlich zum Nachdenken anregen sollte. Leider finden sich ein paar eklatante Widersprüche in dem Geschriebenen. Ohne jetzt im Einzelnen darauf einzugehen, reicht die Möglichkeit einer Gesundheitsgefährdung um sein Konsumverhalten zu überdenken. Da ich auch zu den "Vieltrinkern" gehöre, werde ich meine Gewohnheiten wohl umstellen.

    Gruß Thorsten

  3. #3
    Carphunter Avatar von mr. zander
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    Toll
    Mal wieder was biologisches dazu gelernt
    Gruß,mr. zander
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  4. #4
    Home on the Rock Avatar von Icefischer
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    ist ja alles schoen und gut, aber wer ist den der verfasser dieser gegenstudie?

    gruss
    oli

  5. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Karpfenpapst
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    Zitat Zitat von Icefischer Beitrag anzeigen
    ist ja alles schoen und gut, aber wer ist den der verfasser dieser gegenstudie?

    gruss
    oli
    Villeicht findest du hier mehr:

    http://infowars.wordpress.com/2007/1...hanol-trinken/

    mfg alex....

  6. #6
    Carphunter Avatar von mr. zander
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    Zitat Zitat von Icefischer Beitrag anzeigen
    ist ja alles schoen und gut, aber wer ist den der verfasser dieser gegenstudie?

    gruss
    oli
    Steht über dem Text
    Gruß,mr. zander
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  7. #7
    Markus Hattel
    Gastangler
    Der Text stammt aus einer Gruppe bei MeinVz.de!

    Wenn man sich mal die verschiedenen Süßstoffe bei Wikipedia anschaut finden man auch einige interessante Dinge.
    Ich bin drauf gekommen weil ich immer Cola-Light getrunken habe und immer Sodbrennen hatte.

    Jetzt trink ich, wenn überhaupt, Cola-"Heavy" und verzichte grundsätzlich auf Produkte mit Süßstoff und hab keine Probleme mehr.

  8. #8
    Coepenicker-Fishing-Devil Avatar von 270CDIT-Model
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    Hi Markus!
    Das der Verzehr von größeren Mengen an Süßstoffen schädlich ist,ist schon seit geraumer Zeit bekannt.
    Die Herstellerindustrie versucht natürlich davon Abzulenken und es soweit möglich nicht zu veröffentlichen,was zum Glück nicht immer gelingt.
    Ich benutze zum süßen Zucker,erscheint mir auch logisch weil Er ist Süß.
    Gruß Frank.
    Sei Du selbst die Veränderung,die Du Dir wünscht
    für diese Welt.

    Mahatma Gandhi





  9. #9
    Petrijünger Avatar von Andfly
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    Erzähl das mal einen schwer Zuckerkranken.(Diabetiker)

  10. #10
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Zitat Zitat von Andfly Beitrag anzeigen
    Erzähl das mal einen schwer Zuckerkranken.(Diabetiker)

    Der findet bestimmt noch andere Zuckererssatzstoffe

  11. #11
    AV Würges 1974 e.V. Avatar von akpromotion
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    Klingt zwar ziemlich suspekt, aber in meinen Lebensmitteln sollten immer Zucker und auch Fette enthalten sein. Ein Problem mit Cholesterin oder Arteriosklerose ist nicht festzustellen, weil ich an der Ernährung seit eh und je nicht geändert habe. Weniger Fastfood und mehr Bockworscht mit Brötchen. Produkte mit Glutinzusätzen kaufen wir erst garnicht mehr und leckere Soßen kann man auch selbst zaubern.
    Ich bin sowieso ein Befürworter der ländlichen Küche, dorfeigener Landwirtschaft und damit verbundener hauseigener Schlachtung und Backwaren.
    Was soll das mit dem Dreck, wo keiner weiß, woher es stammt und überhaupt was drin ist. Da back ich mir lieber nen selbst gefangenen Fisch und nehme die Kartoffeln vom Feld unserer Bauern.
    Cola-Zero, light und medium Zeugs kaufe ich weder, noch nehme ich es von Gastgebern an. Da bleibe ich lieber beim Kaffee ohne alles. Klar, dass man nicht allem entgehen kann, aber bewußten Umgang mit der Chemiekeule kann man lernen.
    Das wird nicht das Einzige sein, was in Zukunft auf uns zu kommt. Daher bin ich nicht wirklich darüber entsetzt, nur dass so etwas in unserer Gesellschaft passieren kann, sollte einen nachdenklich machen. Das alles ist in meinen Augen eine menschenverachtende Profitgier der Konzerne.

    Schönen Tag noch und guten Hunger, bzw. Durst

    Micha

  12. #12
    Petrijünger Avatar von Andfly
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    Und denkt alle dran , nicht Rauchen , Alkohol in maßen.Ernährt euch von Biolebensmittel (Pestizidfrei) auch wenn die Biobauern im dunkeln Düngen.Die MASSE macht das Gift.

  13. #13
    Home on the Rock Avatar von Icefischer
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    wo sind die guten alten zeiten geblieben, wo man noch in den laden gegangen ist und hat sich zutaten gekauft fuer das was man kochen wollte, da wusste man noch was drinnen ist, ich gehoere noch zu der generation die es gelernt hat zu kochen, und fertigprodukte, brauchen wir nicht, its all homemade!

    gruss
    oli
    MEÐ KVEÐJU FRÁ
    Íslandi
    Óli

  14. #14
    AV Würges 1974 e.V. Avatar von akpromotion
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    Daumen hoch Oli !!!

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