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  1. #1
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Fischveränderung durch Abwässer ?

    Hi Leute ,

    hab gerade was Interessantes gefunden .

    http://nachrichten.t-online.de/usa-h...19965848/index

    Interessante Studie , denke das dürfte nicht nur für die USA zutreffen , sondern auch für die EU-Länder .

    mfg Jack the Knife
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  2. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Jack the Knife für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Bernd Reichel Avatar von Lungchay
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    Hallo Andreas!
    Dazu kann ich Dir auch etwas schreiben und das ist kein Witz!!
    Ein Bekannter von mir, ich meine aus der Zeit als ich noch Fahrlehrer war, zog auf einmal Damenkleider an, setzte sich Perücken auf und neigte sich immer mehr dem weiblichen Verhalten zu. Heute ist er geschieden, beinahe völlig "umgebaut" und hat im Ausweis einen neuen Namen.

    Die Wissenschaftler in Deutschland haben festgestellt, da sich immer mehr Männer eher als Frau sahen, dass ein wesentlicher Grund im Trinkwasser zu finden ist. Unser Trinkwasser ist bereits so belastet, dass die weiblichen Hormone den männlichen Körper verändern.

    Das ist kein Witz!!

    Viele Grüße!
    Bernd

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lungchay für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #3
    Petrijünger Avatar von Psari
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    Das kann ich auch bestätigen

    es werden zig Milliarden Antibabypillen pro Jahr konsumiert die Hormone werden über den Urin wieder ausgeschieden , im Klärwek können diese
    nicht ausgefiltert werden und das geklärte Wasser mit der Hormonbelastung wird zu großen Teilen in den Flüßen geleitet und somit den natürlichen Kreislauf zugeführt .

    man hat Messungen gemacht wenn Flüße große Städte passieren das die
    Hormonbelastung dramatisch ansteigt .

    ebenso ist es mit Kokain , da gibt es Stoffe die über den Urin ausgeschieden
    werden und können nicht vom Klärwerk ausgefiltert werden .
    ein Team von Wissentschaflern hat in ganz Deutschland in den Flüßen gemessen und konnte ganz Präzise sagen und auch Wissentschaftlich beweissen in welcher Deutschen Stadt das meiste Kokain konsumiert wird .

    irgendwie erschreckend

    Gruß
    Psari
    Geändert von Psari (22.09.2009 um 22:30 Uhr)
    Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern
    (Aristoteles)

  6. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Psari für den nützlichen Beitrag:


  7. #4
    Bernd Reichel Avatar von Lungchay
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    Hallo Josef!
    Hier in Deutschland ist einer der Hauptverursacher die Landwirtschaft. Die landwirtschaftlich genutzten Tiere, allen voran die Schweine, werden mit Hormone derart zugespritzt, dass auch über deren Urin das Wasser belastet wird. In einigen Fällen ist sogar schon das Grundwasser geschädigt worden. Ganz nebenbei gesagt, machen die überdüngten Felder auch noch unsere Gewässer kaputt.

    Viele Grüße von der Erft!
    Bernd

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lungchay für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #5
    The Voice of Austria Avatar von oberesalzach
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    Zitat Zitat von Lungchay Beitrag anzeigen
    Hallo Andreas!
    Dazu kann ich Dir auch etwas schreiben und das ist kein Witz!!
    Ein Bekannter von mir, ich meine aus der Zeit als ich noch Fahrlehrer war, zog auf einmal Damenkleider an, setzte sich Perücken auf und neigte sich immer mehr dem weiblichen Verhalten zu. Heute ist er geschieden, beinahe völlig "umgebaut" und hat im Ausweis einen neuen Namen.

    Die Wissenschaftler in Deutschland haben festgestellt, da sich immer mehr Männer eher als Frau sahen, dass ein wesentlicher Grund im Trinkwasser zu finden ist. Unser Trinkwasser ist bereits so belastet, dass die weiblichen Hormone den männlichen Körper verändern.

    Das ist kein Witz!!

    Viele Grüße!
    Bernd
    Ich glaub solche Vögel hats immer schon gegeben nur früher traute sich keiner zu outen !! Die Schwulen sind ja auch nicht von den Hormonen im Wasser mehr geworden, nur früher hat es sich keiner zu sagen getraut das er homosexuell ist.

  10. #6
    Bernd Reichel Avatar von Lungchay
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    Zitat Zitat von oberesalzach Beitrag anzeigen
    Ich glaub solche Vögel hats immer schon gegeben nur früher traute sich keiner zu outen !! Die Schwulen sind ja auch nicht von den Hormonen im Wasser mehr geworden, nur früher hat es sich keiner zu sagen getraut das er homosexuell ist.
    Das ist nicht ganz richtig!!
    Die Zahl der geschlechtlichen "Umwandlungen" bei Männern, steigt im gleichen Verhältnis wie die Zahl der Wasserbelastung durch Hormone. Der Zusammenhang ist schon seit Jahren wissenschaftlich nachgewiesen.

    Im Fall meines Bekannten, wurde der bereits vor Jahren in der Beratungsstelle auf diese Erkenntnis hingewiesen.

    Viele Grüße!
    Bernd
    Geändert von Lungchay (23.09.2009 um 09:11 Uhr)

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lungchay für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #7
    The Voice of Austria Avatar von oberesalzach
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    Na ja möglich ist alles !

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an oberesalzach für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #8
    Bernd Reichel Avatar von Lungchay
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    Zitat Zitat von oberesalzach Beitrag anzeigen
    Na ja möglich ist alles !
    Es ist ja alles unsere eigene Schuld!
    Wie heißt das noch?: "Wer um Schläge bettelt, muss sie auch bekommen!"

    Gruß!
    Bernd

  15. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lungchay für diesen nützlichen Beitrag:


  16. #9
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    Ungeachtet der Tatsache, daß die Belastung der Gewässer mit Hormonen ein unerträgliches Maß erreicht hat, ist die Theorie, daß die gestiegene Zahl der Geschechtsumwandlungen damit begründet ist, für mich mehr als vage. Genauso gut könnte man behaupten, daß die gestiegene Zahl der Geschlechtsumwandlungen in der gestiegenen gesellschaftlichen Akzeptanz begründet ist.

  17. #10
    Bernd Reichel Avatar von Lungchay
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    Zitat Zitat von jaykay2003 Beitrag anzeigen
    Ungeachtet der Tatsache, daß die Belastung der Gewässer mit Hormonen ein unerträgliches Maß erreicht hat, ist die Theorie, daß die gestiegene Zahl der Geschechtsumwandlungen damit begründet ist, für mich mehr als vage. Genauso gut könnte man behaupten, daß die gestiegene Zahl der Geschlechtsumwandlungen in der gestiegenen gesellschaftlichen Akzeptanz begründet ist.
    Ich hatte "Umwandlungen" geschrieben, in Anführungszeichen.
    Damit waren nicht nur die operativen - sondern auch die geistigen gemeint. Also auch die, welche sich als Frau fühlen, aber sich noch im Körper eines Mannes befinden. Und was soll da vage sein, wenn es seit Jahren wissenschaftlich nachgewiesen ist. Diese Tatsache wird den betroffenen Männern seit Jahren in den Beratungsstellen mitgeteilt.

    Gruß!
    Bernd

  18. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lungchay für diesen nützlichen Beitrag:


  19. #11
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    Ich könnte Dir auch eine wissenschaftliche Ausarbeitung erstellen, aus der hervor geht, daß die Zahl der Umwandlungen im gleichen Maße steigt, wie der Jahresumsatz der Bayerrn München AG. Und Du würdest es nicht widerlegen können.
    Du kannst wirklich alles wissenschaftlich "beweisen". Wie gesagt, die Belastung der Gewässer durch Hormone ist ein Fakt, die Zahl der Umwandlunegn auch. Wie und ob das jedoch miteinander zusammenhängt, das steht auf einem ganz anderen Baltt geschrieben.

  20. Der folgende Petrijünger sagt danke an jaykay2003 für diesen nützlichen Beitrag:


  21. #12
    Daheim an Rhein und Main Avatar von zucki
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    Dann muss man die Kläranlagen soweit umrüsten das diese Stoffe ausgefiltert oder abgebaut werden.In der Industrie sind Werte unter 300 ppm ja auch möglich.

  22. Der folgende Petrijünger sagt danke an zucki für diesen nützlichen Beitrag:


  23. #13
    Bernd Reichel Avatar von Lungchay
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    Zitat Zitat von jaykay2003 Beitrag anzeigen
    Ich könnte Dir auch eine wissenschaftliche Ausarbeitung erstellen, aus der hervor geht, daß die Zahl der Umwandlungen im gleichen Maße steigt, wie der Jahresumsatz der Bayerrn München AG. Und Du würdest es nicht widerlegen können.
    Du kannst wirklich alles wissenschaftlich "beweisen". Wie gesagt, die Belastung der Gewässer durch Hormone ist ein Fakt, die Zahl der Umwandlunegn auch. Wie und ob das jedoch miteinander zusammenhängt, das steht auf einem ganz anderen Baltt geschrieben.
    Das stimmt natürlich auch wieder...!

  24. #14
    Petrijünger Avatar von Psari
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    was wirklich Angst macht ist die Tatsache das diese ganzen durch Menschen
    versursachten eingriffe in der gesamten Ökologie erst im den letzten
    50 Jahren mit einer immer höheren Geschwindigkeit stattfindet .

    Wie mag es wohl in 200 oder 300 Jahren auf der Erde sein ???

    Ich sag immer nichts aber auch garnichts ist von Ewigkeit auf dieser Welt , in
    jeder hinsicht , selbst die Erde ansich ist nicht von Ewigkeit

    Grüße
    Psari
    Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern
    (Aristoteles)

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  26. #15
    Daheim an Rhein und Main Avatar von zucki
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    Hy Psari in 200-300 Jahren wird sich die Umwelt wieder kommplett umgestellt haben vielleicht gibt es bis dahin ja gar keine Menschen mehr wir haben uns in Kriegen wegen Trinkwasser selbst aus getrottet jetzt haben die Schaben wieder das sagen bis sich irgend wann wieder sowas wie wir entwickelt.

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