Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Michel Zeiß
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    Röhrchen im Inline-Blei

    Hab die letzte Zeit mit Inline-Bleien und Selbsthakmontage gefischt , nach ein paar Ansitzen haben sich aber die Gummieinsätze in denen der Wirbel fixiert wird gelockert , hab sie dann festgeklebt .

    So , danach alles toll , jetzt wollte ich mir aber schwerere Bleie holen , hab 2 Stück von Fox gekauft die innen ein Plastikröhrchen haben .

    Hab dann aber gemerkt , dass die sich auch lösen sobald man etwas fester zieht .

    Frage nun , ist das normal ? Wird der Fisch so noch ordentlich gehakt oder soll ich schauen , dass ich die Röhrchen fest bekomme ?

    Hab mir vor kurzem noch ein anderes Paar Blei gekauft bei denen es genauso war , viell. ist das ja normal .

  2. #2
    himself Avatar von Matze_W
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    Das mit dem Festkleben hast du ganz toll gemacht.
    Die Foxbleie, Clips usw. haben immer "Safety" in der Bezeichnug.
    Normal sollte zuerst der Wirbel (z.B. Fox Gr.7) aus dem Tube gezogen werden können.
    Inline Blei und Tube sind auch nicht sehr fest miteinander verbunden.
    Erst der eingepresste Wirbel sorgt für eine halbwegs feste Verbindung, ist aber unter stärkerem Zug lösbar.
    Wie sieht denn die komplette Montage aus? Kann sich der Fisch im Falle eines Abrisses wenigstens vom Blei (mögl. mit Tube) befreien?

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Matze_W für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Profi-Petrijünger Avatar von Michel Zeiß
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    Ja , natürlich würde der Fisch das Blei loswerden .

    Montage besteht nur aus Inline-Blei , Wirbel und Vorfach und nem Anti-Tangle Schlauch .

    Wenn ich Fehlbisse hab oder nen Fisch verliere suche ich eben nach Erklärungen , ist schon fast paranoid , waren die Haken nicht spitz genug , Freilauf zu leicht eingestellt , Blei nicht schwer genug etc. .

    Bei den Bleien die ich aktuell noch verwende ließ sich der Gummieinsatz eben sehr leicht verschieben und rausziehen was als sie neu waren eben nicht war .

  5. #4
    himself Avatar von Matze_W
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    War auch nicht böse gemeint.
    Ich hab nur (leider) schon die "tollsten" Montagen gesehen.
    Manche machen z.B. einen Karabiner ein Stück dahinter, um die Montage komplett aushängen zu können.
    Selbst bei einem dicken Knoten (Hauptschnur/Schlagschnur) kann das Röhrchen nicht oder nur mit viel Gewalt drüberrutschen.
    Mit einem Antitangleschlauch ist das dann noch schwieriger bzw. unmöglich.

    Sollte das Röhrchen tatsächlich extrem leicht rausrutschen kannst du auch ohne Kleber Abhilfe schaffen.
    Entweder das Blei vorsichtig in einem Schraubstock zusammenpressen (Aluschutzbacken schonen die Beschichtung)
    oder einfach ein Stück dicke Monofilschnur zwischen Blei und Tube mit reinziehen und schon klemmt es besser.
    Bei beiden Varianten braucht es dann schon etwas mehr Kraft, aber es ist immer noch lösbar.


    Gruß Matze

  6. #5
    Profi-Petrijünger Avatar von Michel Zeiß
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    Der Vorschlag mit dem Schraubstock hört sich sehr gut an , danke , werde ich beim nächsten Mal so machen .


    Muss aber mal weiter denken , ist ja was andres wenn ich am Vorfach ziehe oder ein Karpfen von viell. 10 kg , nur weil ichs leicht rausziehen kann muss das der Karpfen noch lange nicht können .

    Werde dann den Freilauf nicht ganz so leicht einstellen , das sollte auch etwas helfen .
    Am Freitag wird sich dann alles bewähren müssen .

  7. #6
    himself Avatar von Matze_W
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    Den Freilauf stelle ich immer so ein, dass bei einem Run gerade noch das Rod Pod stehen bleibt.
    Umso weniger Gefahr besteht, dass sich der Fisch bereits in der 1. Flucht festsetzt.

    Wenn die Montage ne Weile im Wasser liegt geht alles etwas leichter auseinander.
    Zuerst sollte es den Wirbel aus dem Röhrchen ziehen und selbst das ist mir bisher nur 1 Mal passiert.
    Es kommt auch auf den Bodengrund, die Bleiform und natürlich auf das Bleigewicht an, ob und wann dies passiert.

  8. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Zanderoli
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    Zitat Zitat von Michel Zeiß Beitrag anzeigen
    Ja , natürlich würde der Fisch das Blei loswerden .

    Montage besteht nur aus Inline-Blei , Wirbel und Vorfach und nem Anti-Tangle Schlauch .

    Wenn ich Fehlbisse hab oder nen Fisch verliere suche ich eben nach Erklärungen , ist schon fast paranoid , waren die Haken nicht spitz genug , Freilauf zu leicht eingestellt , Blei nicht schwer genug etc. .

    Bei den Bleien die ich aktuell noch verwende ließ sich der Gummieinsatz eben sehr leicht verschieben und rausziehen was als sie neu waren eben nicht war .
    Moin Michel.
    Nee,ist nicht Paranoid zu hinterfragen warum nichts gebissen hat.Genau darin liegt nämlich das Geheimnis des Erfolges.Nur so kann ich es das nächste mal besser machen und meine Fänge steigern.
    Grüße und ein dickes Petri Heil von der Küste Oli

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