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  1. #1
    G.barschjäger&Meeresspezi Avatar von Svenno
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    Exclamation Island 2009 der Tanz geht weiter Teil II

    Hallo liebe Forengemeine, nachdem ich viel unterwegs war, möchte ich euch nun den 2. Teil nicht länger vorenthalten

    Freitag abends den 24.Juli

    Nach dem Ausflug und meinem missglückten Versuch arktische Saiblinge zu fangen, fuhren mien Vater und ich noch schnell für eine halbe Stunde kurz vor den Hafen um ein paar Köhler um die 40 cm für das Naturköderangeln am Samstag zu fangen, gesagt, getan , etwa 100 m vorm Hafen wurden die Paternoster ins Wassergelassen, wir fischten extra mit 2er- und 3er Paternostern, sowie ohne Haken am Pilker, falls Dorsche da sind, wir nicht 30 Minuten an den Leichtpilkruten am Pumpen sind:D

    Doch es gab meist nur Dorsche , als ich ausversehen bei einer Wassertiefe von 20 m mein Paternoster auf 17 m absinken ließ , ahtte ich plötzlich einen Hänger, nein nicht da snoch, obwohl das doch gar nicht sein kann, wir haben doch keine Kante?
    Also Druck ausgeübt und siehe da, der Hänger machte sich bemerkbar, sofort erkannte ich an den Kopfstößen, dass es nur ein Dorsch sein kann, an der Oberfläche sahen wir es auch, ein Dorsch von 72 cm und etwa 5 kg mit einem weiteren kleineren Dorsch von 50 cm hingen an meinem Paternoster





    sichtlich erfreut, doch auch etwas verarscht kam ich mir vor, nur Dorsche, wo sind denn die Seelachse, kurz vorm hafen ca 20 m vor der kaimauer, alles voller Seelachse, ok Paternoster Raus, zack zack biss auf biss und einer nach dem anderen wurde eingesackt.

    Der Tag war gerettet.

    Das ganze Spektakel wurde natürlich bei einem Schluck Cognac im gemütlichem Haus ausgeplaudert, bevor es dann zur Therme gehen konnte.


    Samstag, 25. Juli


    Am Samstag wollten wir es wissen, wir schipperten nach einem deftigen Frühstück um ca 11 Uhr mit dem Boot raus, weit ganz weit auf den Atlantik ca 30 km vom Festland, die Wellen spielten mit unserem Boot und wir mussten uns sehr festhalten um nicht ein unfreiwilliges Bad zu nehmen, es wurden viele Löche rund Berge angefahren jedoch wurde das Angeln durch die schon genannten riesen Wellen von fast 8 Metern und der großen Drift sehr schwer, davon ließen wir uns aber wenig beeindrucken und genossen es eher , es waren keine großen Anzeigen lediglich ein paar Punkte bei 35 m Wassertiefe, sofort wurde der Pilker auf Tauchstation geschickt.
    Auf Grund bekam ich sofort einen Hammerharten Biss und der Fisch nahm schnell Schnur, ich pumpte und pumpte, doch der Fisch gab nicht auf, endlich der ersehnte Großdorsch, die ganze Crew aufgeschreckt mit den Händen an der Reling zum Wasser und meiner Rutenspitze schauend , was da wohl hochkommt, nach erfolgreichem Gaffen ein na ja kleiner Dickdorsch von 82 cm und 7 kg erweckte jedoch Hoffnung in unseren Anglerherzen, der Bursche gab ordentlich Stoff.






    Danach wurden weitere Spots angefahren, jedoch gab es wieder nur die kleineren Dorsche.

    Das Wetter wurde immer unangenhemer, sodass wir beshclossen Richtung Leuchturm zu fahren , um es auf Steinbeißer, Heilbutt und Dorsch zu bekommen.


    Angekommen wurden die Naturködersysteme und Großgummi`s heruntergelassen , sofort Biss auf Biss , kleinere Dorsche versuchten mal wieder sich die Köder einzuverleiben, doch auf einmal bekam mein Vater einen Hammerharten Biss nachdem er sich so einen




    Kalmar auf den Haken gezogen hatte und ihn zum Grund schickte.

    Der Gegner nahm viel Schnur, sodass mein Vater schnell den Motor anwarf, mir die Rute übergab und dem Vieh hinterherfuhr, Wichard stand für die Landung schon gleich bereit, ich hatte allehand zu tun, Druck auf den Fisch auszuüben, doch eines stand dort fest, ein fetter Heilbutt hat sich den Kalmar schmecken lassen, er zog bei der ersten Flucht lockere 100 m von der Multirolle, bevor mit einem leichten rucken in der Rutenspitze still am dem Boden lag und sich nur stückwiese ans Boot ranziehen ließ, es war schon eine Stunde vergangen, als er wieder zur Flucht ansetze , sofort das Kommando zum hinterherfahren , diesmal zog er nur noch ab , sodass es wirklich Mühe kostete den Fisch unter Kontrolle zu halten.
    Endlich ließ er sich etwas heranziehen , bevor er jedoch zum unserem befürchten erneut ansetze und ins nächstgelegene Steinriff flüchtete, da nutze kein gegenhalten die Schnur riss, da sie wohl gegen einen scharfen Stein oder einer Muschelbank kam, und dass nach fast 2 h , wir waren am Boden zerstört hatten wir doch soviel Teamgeist gezeigt und alle Kräfte in unsere Macht stehende getan , jedoch ohne Erfolg.

    Schrecklich, wer weiß, was es war oder wieviel kg?
    Jedoch meine ich muss es eine Riesenvieh gewesen sein , da ich es noch nicht mal gesehen habe, und er mächtig Dampf machte, vielleicht bekomme ich ihn nächstes Mal


    Nach diesem Schrecken wurden erneut Naturködermontagen ausgelegt ich schickte einen gut 50 cm langen Köhler auf Tauchfahrt , den wir zu vor auf Sicht fangen konnten.
    Keine 5 Minuten vergingen am Grund als ich einen iresen Schlag bekam : Bamm=)

    erstmal bisschen Schnur gegeben und dann angeschlagen , mein Gegner gab gleich Gas , jedoch bekam ich ihn schnell unter Kontrolle, zum Vorschein kam ein ganz guter Dorsch.
    Beim Gaffen und nährem Betrachten hatte er den Köhler voll inhaliert, unvollstellbar






    Er war vielleicht keine 25 cm größer als sein Opfer

    Nach 20 Minuten hatte ich nach einer , aber vom Barschangeln schon gewohnte Operation mit Wichard glücklich ausführen können.

    als wir den Fisch gerade ins Eiswasse packten, auf einmal ein keuchen , ich dreh mich um, und in diesem Moment das gleiche Spiel, direkt neben dem Boot war eine Gruppe von etwa 10 Schweinswalen bereitete sich offensichtlich zur Jagd vor.

    Interessant anzusehen, obwohl so schnell waren , dass man kaum folgen konnte.
    Aber wie es doch so ist konnten wir nach dem Spektakel das Feld räumen, der Fisch war weg und wir jedoch auch von den anglerischen Momenten sehr erschöpft, sodass die Rückfahrt angeordnet wurde.





    Im Hafen wurde nach dem Abmelden der Küstenwache, muss man beim Verlassen sowie Eintreffen in den Hafen machen, für die Sicherheit,

    beschlossen mal Essen zu gehn , nachdem wir uns am ersten tag , nach der Ankunft auf Island ein Walfischsteak gönnten, was ich jedoch vergaß hineinzuschreiben.
    Wal schmeckt gut, wie Rind jedoch Beilagen sind besser als pur, denn dan merkt man langsam worauf man herumkaut
    Island darf 10 Tiere pro Jahr abschießen, wobei es nur Schweins-und Minkwale sind also bezahnte Wale, die sonst die Fischbestände shcnell schädigen können.
    Der Wal wird jedoch bis zum letzen Knochen verarbeitet , nicht wie andere Länder dies regeln

    Wir wollten diesmal aber knoblauchmarinierten Steinbeißer ausprobieren, der vorztüglich schmeckte. Desweiteren bekamen wir Informationen zu Isländischen Festivels und lernten noch eine niedliche Isländerin kennen
    Am Abend sahen wir uns ein Feuer an , wobei alle isländer auf die Fischsuppe aus waren, die dort kostenlos verteilt wurde, das Feuer interessierte keinen außer uns Deutschen na ja andere Länder andere Sitten.

    Der Abend wurde wie jeder and er Thermalquelle abgeschlossen.

    Sonntag, 26. Juli

    Bei Kaiserwetter ging die Jagd weiter.




    Diesmal sollte es wieder Richtung Leuchturm gehn , um vielleicht doch noch den einen oder anderen Heilbutt oder Dickdorsch zu bekommen.
    Gesagt, getan.

    Jedoch bleiben die erwarteten Fänge aus, wir fingen meist Dorsche wie der hier um die 12 Pfund.




    Wir versuchten alles, konnten aber nichts vernünftiges herausfischen



    Zudem verloren wir noch 3 gute Pilker


    Montag, 27. Juli


    Als ich morgens aus dme Fenster schaute, es stürmte, war zwar sonnig, aber viele große Wellen gab es sogar im Fjord.

    Am Guide erfuhren wir, dass es gegen 19:00 Uhr abklingen sollte und einer Abschlussfahrt nichts mehr im Wege stehe.

    So fuhren wir bis zum besagten Zeitpunkt noch in der Gegend rum, so sollte es zu einem Denkmal gehen nach Bilddadalur zum Leuchtturm , wo bei Samuel Johnsson ein Zwischenstopp eingelegt werden sollte.
    Samuel Johnnson , ein Künstler, wohl auch der einzige, als wir den vollen Parkplatz sahen , udn die vielen Autos, die sich ein paar Skulpturen und den Lebenslauf ansehen wollten.









    Am Abend konnte es dann raus gehn, schnell zum leuchtturm , doch auf den Weg dorthin merkten wir schnell, dass das nichts wird, zwar hatte sich die See im Fjord schnellerholt jedoch noch nicht der Atlantik, auf dem noch viele große Wellen im Gange waren von der Restdünung.

    Wir hielten früher an und befischten die Steilküste.

    Die Wellen waren aber immer noch ziemlich stark.









    Auf einmal tauchte wieder keuchen auf, bevor jeder seine Angel auf Dorschkurs gebracht hatte, na tolle Wurst, es waren Delfinde große Schwarz weiße Delfine, welche Art das nun war kann ich euch nicht sagen, dazu waren sie zu flink, sie schoßen immer wieder auf unsere einholenden Köder und das Boot zu, bis sie sich ohne einen Spritzer wieder verzogen, jedoch war der Fisch wieder weg und wir fuhren zur Fjordmitte



    und versuchten es dort, die Anzeige schockte uns alles voll, und das eine Stunde wir hatten fast gar keine Drift und die See war spiegelglatt.



    Jedoch biss nichts, sofort schnappte ich mir meinen Pilker und ein Paternoster und siehe da schon auf 5 Metern hatte ich die Fische ausgemahct es waren kleine Köhler bis maximal 50 cm , darunter sollten doch auch die Dorsche stehen, so montierte ich mir einen leichten Pilker mit großem Einzelhaken und schickte ihn auf Grund und fing einen Dorsch bzw. Köhler nach dem anderen jedoch alles kleine, mein Vater war sehr geduldig und wartete mit seinem Riesentwister immer noch auf seinen Großdorsch, irgendwann wurde es uns zu doff, die Uhr hing schon bei 23:40 Uhr und die restlichen Boote auf dme Wasser machten sich auch auf den Weg.







    danach um halb eins morgens in der Thermalquelle, bei leichtem Nieselregen herrlich!

    Dienstag, 28. Juli

    Boot Sauber machen und übergeben, stand auf dem Programm, genau das gleiche mit dem Auto und dem Haus.

    Das Boot sollte bis 12 Uhr , das Haus bis 16 Uhr und das Auto bis 17 Uhr abgegeben sein.

    Ein Abschlussfoto mit George unserem Guide.




    Um 17:45 Uhr kam der Bus,der uns zum Flughafen Bildadalur brachte.



    Pünktlich ging es nach Reykjavik mit dem Flieger, und brachten ein paar schöne Bilder




    auf die Stadtund deren Vororte.







    Bei der Ankunft am Flughafen von Reykjavik wurden wir schnell von einer Betreuerin begrüßt und zum Bus gebracht, wo es dann zu unserem Hotel ging, das auch die Kritikpunkte des letzten Urlaubs von Andrees-Angelreisen einhielten und wir schnell zu unseren Zimmern kamen.
    Danach ging es schnell zum Chinesen, der jedoch für eine normale Mahlzeit jeder einen Teller mit Fleisch und Reis fast mehr als 100€ haben wollte, reinste Abzocke, sollte jemand da bald hinfahren geht zu Tacobell hinter der Tankstelle Shell

    Im Hotelzimmer angekommen fielen einem schnell die Augen zu.

    Mittwoch, 29. Juli


    Dies sollte ein Ausflugstag in Reykjavik sein, wir mieteten uns einen kleinen Wagen und schauten uns erstmal die kleineren Einkaufszonen an,





    suchten uns einen Wollladen , wo man selbst gestrickte Sachen einkaufen konnte. Jedoch wurde erstmal die Kirche bestaunt, die jedoch sehr schlicht rüber kam, wie ein Betonklotz, außen jedenfalls.





    Vor der Kirche ein Denkmal und ein Elfenwohnplatz








    Als wir ihn endlich fanden und die Sachen geholt wurden, sahen wir uns noch ein Einkaufszentrum an und gingen danach zur Blue Lagoon, Blauen Lagune.
    Einmalig sage ich euch, die Blaue Lagune wird vom Abwasser eines Kraftwasser gespeist sowie thermalen Quellen, was alles sauber ist und sehr gut für die Haut ist. Mit selbst maskieren , und einer Strandbar einen Besuch absolut wert

    Danach ging es zu einem Fischerort , bei dem ich mich noch auf dem Weg mit einem Islandpferd fotografieren ließ.



    Im Hafen durften wir dann noch die stolzen Fänge eiens Fischers vegutachten, dass , was wir eine Woche lang versucht hatten, lag in den Kisten + einem Leng und 2 Rotbarschen.







    Na ja wir kommen wieder!

    Am Abend ging es zu Tacobell, der wirklich lecker war, obwohl man sich durch Mimik verständigen musste, was man haben wollte.

    Am Abreisetag, also dem 30. Juli hatte Wichard Geburtstag , bekam also einen kleinen Troll geschenkt und 20 kg Fisch, wie jeder , der dort urlaub macht, dieses Jahr sogar in praktischen Kühltaschen, alles in allem ein wunderschöner Urlaub , bei dem außer dem großen Dorsch alles klappte, aber wir kommen wieder !

    In diesem Sinne euch noch einen schönen Abend angler:

    LG Svenno
    "Früher dachten wir ja auch: Ich denke, also bin ich. Heute wissen wir: Geht auch so..."

    Lieben Gruß
    and tight lines


  2. #2
    Gesperrt Avatar von perikles
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    hi svenno
    der beste bericht^^gratuliere

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  4. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von angelmatz
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    Wieder ein super Bericht!

    Da kann man wirklich richtig neidisch werden. Könnte sofort ins Flugzeug steigen.

    Gruß, Matze

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  6. #4
    Profi-Petrijünger
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    kann man einfach nur sagen: super bericht, weiter so

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  8. #5
    Coepenicker-Fishing-Devil Avatar von 270CDIT-Model
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    Hi Svenno!
    Super Bericht und das nächste Mal holst Du Dir den Butt.
    Gruß und Petri Frank.
    Sei Du selbst die Veränderung,die Du Dir wünscht
    für diese Welt.

    Mahatma Gandhi





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  10. #6
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von FischAndy1980
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    Zitat Zitat von Svenno Beitrag anzeigen
    Kalmar auf den Haken gezogen hatte und ihn zum Grund schickte.

    Der Gegner nahm viel Schnur, sodass mein Vater schnell den Motor anwarf, mir die Rute übergab und dem Vieh hinterherfuhr, Wichard stand für die Landung schon gleich bereit, ich hatte allehand zu tun, Druck auf den Fisch auszuüben, doch eines stand dort fest, ein fetter Heilbutt hat sich den Kalmar schmecken lassen, er zog bei der ersten Flucht lockere 100 m von der Multirolle, bevor mit einem leichten rucken in der Rutenspitze still am dem Boden lag und sich nur stückwiese ans Boot ranziehen ließ, es war schon eine Stunde vergangen, als er wieder zur Flucht ansetze , sofort das Kommando zum hinterherfahren , diesmal zog er nur noch ab , sodass es wirklich Mühe kostete den Fisch unter Kontrolle zu halten.
    Endlich ließ er sich etwas heranziehen , bevor er jedoch zum unserem befürchten erneut ansetze und ins nächstgelegene Steinriff flüchtete, da nutze kein gegenhalten die Schnur riss, da sie wohl gegen einen scharfen Stein oder einer Muschelbank kam, und dass nach fast 2 h , wir waren am Boden zerstört hatten wir doch soviel Teamgeist gezeigt und alle Kräfte in unsere Macht stehende getan , jedoch ohne Erfolg.
    wenn ich das lese, dann wüsste ich ehrlich gesagt nicht was ich danach tun würde... wenn sich der fisch nach der zeit dann doch noch verabschiedet
    ...hätte warscheinlich den restlichen tag schlechte laune und die nacht nicht ruhig schlafen können.
    auf jeden fall ist es mal ein spannender bericht mit tollen bildern und für die gefangenen fische gibts ein dickes petri heil an euch

  11. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von carphunter25
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    Hi Svenno,

    wunderschöner Bericht, geile Pics! Ein dickes Petri von mir!!!

    Gruß Basti
    Allzeit Petri Heil!!!



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  13. #8
    Steve Avatar von steve110bc
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    Servus

    Vielen Dank für den super Bericht. Du setzt damit Maßstäbe
    Ein dickes Petri wünsche ich dir!

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  15. #9
    G.barschjäger&Meeresspezi Avatar von Svenno
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    Zitat Zitat von FischAndy1980 Beitrag anzeigen
    wenn ich das lese, dann wüsste ich ehrlich gesagt nicht was ich danach tun würde... wenn sich der fisch nach der zeit dann doch noch verabschiedet
    ...hätte warscheinlich den restlichen tag schlechte laune und die nacht nicht ruhig schlafen können.
    auf jeden fall ist es mal ein spannender bericht mit tollen bildern und für die gefangenen fische gibts ein dickes petri heil an euch
    Die schlechte Laune hatten wir auch
    aber was soll man machen, der wird schon wissen,
    warum er so groß geworden ist
    "Früher dachten wir ja auch: Ich denke, also bin ich. Heute wissen wir: Geht auch so..."

    Lieben Gruß
    and tight lines

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