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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von mastermirk
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    Hunde, besser gesagt deren Besitzer

    Hallo zusammen,

    ich hatte in den letzten zwei Wochen zwei Begebenheiten mit Hundebesitzern und ihren Lieblingen. Da ich weiß, dass es viele Hundebesitzer unter uns gibt, möchte ich vorweg nehmen, dass die geschilderten Ereignisse (hoffentlich!) Einzelfälle waren und bleiben und ich hier keineswegs Leute verallgemeinern will. Viel mehr geht es mir um eine Info, wie ihr als Hundebesitzer oder an meiner Stelle reagiert hättet.

    1. Ich war am Hausgewässer mit meiner Freundin zum Miniansitz. Sie hatte es sich auf dem Angelstuhl bequem gemacht und ich war derweil mit meiner Spinnrute beschäftigt. Direkt an der Stelle geht ein Weg am See entlang, der häufig von Spaziergängern benutzt wird. An die allseits beliebte "Schon was gefangen" Frage habe ich mich ja schon gewöhnt. An die Seite des Wegs habe ich einen Rutenhalter gesteckt auf dem die Schutzhülle des Angelstuhls baumelte, so dass dieser nicht im Dreck liegen muss.
    Plötzlich kommt ein Passant mit freilaufendem Hund. Der Hund hebt das Bein direkt am Rutenhalter und p**** erstmal gemütlich dagegen. Ich hab das nur im Augenwinkel gesehen und meine Freundin sagte nur "Ähm..."
    Der Typ guckt mich an, sieht meinen etwas bestürzten Blick, sagt: "Ist eben ein Hund" und geht weiter. Meine Freundin sagte dann noch: "Es ist ne Schweinerei", zumal der Besitzer weder einschritt als der Hund zum Bein heben ansetzte (obwohl er die Gelegenheit hatte, da der Hund wohl erstmal gemütlich die bequemste P***position eingenommen hat) noch wenigstens eine kleine Entschuldigung zu vernehmen war.

    2. Selbe Stelle, diesmal allein mit der Spinnrute unterwegs. Da man ja öfter den Platz wechselt, nur mit kleinem Gepäck unterwegs. Mein Unterfangkescher lag hinter mir flach am Boden. Ich also mit werfen und kurbeln beschäftigt, kommt eine Frau die ich schon öfter gesehen habe des Wegs. Wie immer 10m voran die kleine "Fußhupe", die sich lautstark bemerkbar machte. Die junge Dame, wie immer mit ihrem MP3 Player beschäftigt, kümmert sich nie um das Gebell des Hundes. Als das Gebell hinter mir verstummte, war ich zunächst froh über die Ruhe. Als ich kurz darauf den Blick hinter mich warf, sah ich wie der kleine Freund grad fertig war auf meinen Kescher zu pinkeln. Die Besitzerin war auch grad auf Höhe des Keschers und ich guckte sie ziemlich verärgert an, da mir in einem solchen Moment oftmals die Worte fehlen. Sie schaute verdrieslich zurück und als sie merkte, dass ich den Blick aufrecht erhielt, blieb sie stehen, drechte sich ein Stück zu mir, pulte genervt einen Ohrhörer raus und sagte in feinstem berlinerisch: "Iss watt?" Ich antwortete, trotz Verärgerung gelassen mit "Ja, es ist was. Ihr Hund hat gerade auf meinen Kescher gepinkelt!". Reaktion: "Tja.", sagte es und ging weiter.

    Ähm, ich meine, es ist ja alles nicht so schlimm. Den Sitzhülle konnte ich ja waschen und den Kescher im Wasser abspülen, aber ein Wort der Entschuldigung wäre zumindest angebracht. Wäre das mein Hund (ja, ich habe auch einen) würde ich mich unaufgefordert zwanzig Mal entschuldigen und mich dann mit hochrotem Kopf dünne machen. Und was bekomm ich? Werd noch halbwegs angepöbelt bzw. ignoriert.

    Kennt ihr ähnliche Stories oder habt ihr eine Meinung dazu, zB wie ich mich besser verhalten hätte können o.ä.

    Eine Bitte: Jetzt keine langschweifenden Diskussionen über Sachbeschädigung, Anzeige o.ä., denn trotz allem Ärger ist solch eine "Lapalie" zwischenmenschlich zu klären.

    Grüße
    Mastermirk

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  3. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von carphunter25
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    Hi Mastermirk,

    ich finde Du hast dich vollkommen richtig verhalten, was anderes kann man in so einer situation doch auch garnicht machen als ruhig zu bleiben alles andere bringt eh nichts.

    Ehrlich gesagt musste ich ganz schön schmunzeln als ich dein Bericht gelesen habe. Wer den Schaden hat braucht halt nicht für den Spot sorgen.

    Gruß Basti
    Allzeit Petri Heil!!!



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  5. #3
    Profi-Petrijünger Avatar von Nasenfänger
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    Sers mastermirk ich habe selbst einen Hund.
    Ich angle Am main und dort ist ein Fahrrad weg und als plötzlich ein Hund an unseren Platz rannte springte er ins wasser das ging noch aber der Hund hatte warscheinlich nicht einmal ein oder eine besitzerin.Dann kam er aus dem Wasser und Pinkelte noch gegen meine Angeltasche.
    Dass fand ich net gerade gut.
    Grüße aus Bestenheid
    Und noch ein kräftiges Petri Heil





  6. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von mastermirk
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    Ich meine, der Hund kann nichts dafür. Ich würde ein Tier auch niemals treten oder ihm bewußt weh tun (außer Mücken u.ä. Insekten )

    Die Polizei? LOL, also wenn ich Polizist wäre würde ich mir ganz schon verar****t vorkommen, wenn mich jemand deshalb alarmiert.

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  8. #5
    Sandro Probst Avatar von Hechtspezialist
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    Talking

    servus Mastermirk,
    in beiden fällen haben sich die Hundebesitzer nicht bei dir entschuldigt, das wäre das mindeste gewesen. Nicht jeder Hundehalter ist so nachlässig wie diese beiden also darf man nicht alle über einen kamm scheren. Gott sei dank wars ja nur die Sitzhülle und der kescher, wäre es was wertvolleres gewesen dann hätte ich mir den Wert des jeweiligen Gegenstandes auszahlen lassen. Wie gesagt man kann ja alles regeln, nur sprechen muß man miteinander, was hier leider nicht geschehen ist. Denke so schnell kommt es nicht mehr zu so einem Vorfall. Deswegen kann man im nachinein drüber lachen.
    *fishing is flow*

  9. #6
    Petrijünger
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    Bei solchen Besitzern würde ich die mal fragen ,ob du sie nicht auch mal ans Bein pissen sollst.Denke ein entschuldigung von denen ist bdas mindeste

  10. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Brassen-Verprassen
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    was wäre wenn sich der hund deine angelrute schnappt und drauf rumkaut, wäre das gleiche(beschädigung), würdest du dann immer noch auf die polizei verzichten?




  11. #8
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Holtenser
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    Zitat Zitat von Brassen-Verprassen Beitrag anzeigen
    was wäre wenn sich der hund deine angelrute schnappt und drauf rumkaut, wäre das gleiche(beschädigung), würdest du dann immer noch auf die polizei verzichten?
    Hier geht es um einen vollgepinkelten Kescher.

    Und wieso sollte ein Hund auf einer Angelrute rumkauen?
    Kujo war nur ne Filmfigur .
    99,99% der Hunde lassen sich auch vom Angler leicht vom Equipment fernhalten.
    Man muss sich halt nur mal Gedanken machen was den Hund mehr interessiert, und nach dem anschnuppern meiner Hand war den Hunden eine Ohrkraulerei lieber als das zerkauen von Angelruten ( auf was für Ideen manche kommen)
    Ich angele in einem Stadtpark und bis auf fressen von Futter und dem abschlabern meines Fanges ( wird eh noch gewaschen daher halb so wild) ist meinem Equipment nie was passiert.

    Gruss
    Olli

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  13. #9
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Brassen-Verprassen
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    damit wollte ich nur sagen, das es genauso wie ans equipment pinkeln meiner meinung nach nicht so leicht genommen werden sollte, hätte immerhin auch der schlafsack oder die teure karpfenliege, oder weiss der geier was sein können.




  14. #10
    Markus Hattel
    Gastangler
    Mir hat schon mal ein Berner Sennenhund an den Stuhl gepisst wärend ich drauf saß. Ich fands nicht so schlimm, eher lustig. Der Stuhl ist dann mal kurz in den Main geflogen.

    Zitat Zitat von Brassen-Verprassen Beitrag anzeigen

    ich hab selbst einen hund und der ist immer an der leine....solche hundehalter hasse ich

    Armer Hund, immer an der Leine... Hast Du die Kontrolle über ihn verloren?
    Geändert von Angelspezialist (05.08.2009 um 13:21 Uhr) Grund: Doppelposting zusammengeführt (bitte künftig den Ändern-Button nutzen) - siehe auch unsere Forenregeln!

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  16. #11
    Schniepelfänger Avatar von Laubi
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    Hallo Mastermirk,

    ich finde Du hast dich erstmal korrekt verhalten. Besser kann mans kaum machen.
    Immer schön sachlich bleiben, denn rum brüllen oder aggressiv werden bringt eh nichts.
    Viele würden bei so was sofort an die Decke gehen und die Auseinandersetzung kann dann eine böse
    Wendung nehmen.
    Außerdem was erwartet man schon für Reaktionen von solchen Leuten die ihren Hund machen lassen was er will?

    Um ehrlich zu sein, keine Ahnung wie ich mich verhalten hätte.
    Dass Hunde meine Angelsachen "markieren" ist bis jetzt noch nicht vorgekommen. Hoffentlich bleibt das so.

    Dafür habe ich paar andere Erfahrungen mit Hunden gemacht.
    Bevor ich anfange sei gesagt, dass ich ein ausgesprochener Natur- und Tierliebhaber bin, bei Hunden mache ich keine Ausnahme. Die Besitzer sind immer die Schuldigen, da Sie die Verantwortung haben.

    Das erste Erlebnis war vor Jahren mit meinem Vater an einem kleinen Fluss beim Nachtangeln.
    In der Dunkelheit hörten wir links von uns in einiger Entfernung Geräusche, kurze Zeit später tauchten 4 Augen auf, die sich sehr schnell auf uns zu bewegten.
    Es waren 2 leinenlose Dobermänner, das Herrchen natürlich wie so oft etwas weiter dahinter nacheilend. Etwa 1 km von uns war übrigens eine Hundewiese. Aber da können Hundebesitzer ja nicht mit Ihren Vierbeinern vor Passanten angeben
    Die Hunde kläfften uns wie verrückt an und kamen immer näher.
    Der Besitzer wollte sie auch nicht sofort anleinen und hatte Mühe sie wegzukriegen. Erst nach einigem Hin und her leinte er sie an und ging.
    Einsicht bei Hundebesitzern? Ein 6er im Lotto ist wahrscheinlicher.

    Die meisten Zwischenfälle, wenn man sie so nennen mag hatte ich an Talsperren.
    In die Schutzzone dürfen nur Inhaber des Erlaubnisscheins, also Angler, diese dürfen aber keine Hunde mitführen (warum auch immer).
    Meistens ist es so, dass die Hunde angerannt kommen,
    - dann drehen Sie ab und rennen zum Herrchen zurück (passiert leider sehr selten)
    - rennen an einem vorbei (auch selten)
    - rennen unmittelbar auf einen zu und bellen oder versuchen die Angelrute zu schnappen (sehr oft)

    Wenn das Herrchen irgendwann erscheint kommt dieser selbstverständliche Satz "Der tut nichts."
    Klingt wie der alltägliche Spaziergängernerver: "Schon was gefangen?"
    Was soll man davon halten.
    Hundebesitzer deren Lieblinge auf Kinder losgingen hatten kurz zuvor noch dasselbe geglaubt.
    Ich muss mir immer wieder vorstellen was wäre, wenn nicht nur ich da stehe, sondern auch Kleinkinder, die wegrennen wenn ein großer, bellender Hund angerannt kommt.
    Tut der Hund dann auch nichts, wird nicht sein Jagdinstinkt durch ein kleines, schreiendes, fliehendes Lebewesen geweckt und vor allem kann der Besitzer eingreifen und helfen?
    Wie schnell rennt ein Hund im Vergleich zu einem Mensch?

    Ich habe bis jetzt erst einen einzigen Hundebesitzer erlebt der Einsicht gezeigt hatte und seinen Hund anleinte, nachdem dieser einige Meter neben mir ins Wasser sprang.
    Ich machte den Besitzer nur darauf aufmerksam dass dies auch ein Angelgewässer sei und somit Köder mit Haken im Wasser sind, woran sich der Hunde verletzen könnte und zeigte dem Besitzer was ich kurz vor seiner Ankunft aus dem Wasser geholt hatte.
    Der Hund wurde angeleint, ich hörte noch ein Danke und er ging. Wie gesagt das war eine Ausnahme.

    Bei den meisten ist das leider anders.
    Wie kann ein normal, denkender Mensch einen Hund unmittelbar neben einen Angler ins Wasser schicken oder das Stöckchen holen lassen.
    Ist mir an Talsperren und selbst an kleinen Bächen passiert.
    Von Arroganz, Überheblichkeit und Dummheit kann da schon gar keine Rede mehr sein.
    Mir kommt es manchmal so vor, dass in solchen Fällen nicht der Besitzer der klügere ist, den Hund erzogen und mit ihm Gassi geht sondern andersrum.
    Ich kenne viele Hundebesitzer die nie so handeln würden.
    Aber die Masse macht es nun mal, von daher ist es nicht verwunderlich das Hundebesitzer abgestempelt werden und unbeliebt sind, leider.

    Machen kann man relativ wenig.
    Bis jetzt ging zum Glück alles immer Gut aus.
    Nur wie lange noch.


    Brassen-Verprassen
    ehrlich, wenns mein equipment wäre, hätte ich das vieh weggetreten
    Und genau das ist das Dümmste was man nur machen kann.
    Was meinst Du wohl was danach passiert?
    Würdest Du auch einen größeren Hund, sagen wir Schäferhund, Rottweiler oder Dogge "wegtreten"?

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  18. #12
    Carphunter Avatar von mr. zander
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    Zitat Zitat von Nasenfänger Beitrag anzeigen
    Sers mastermirk ich habe selbst einen Hund.
    Ich angle Am main und dort ist ein Fahrrad weg und als plötzlich ein Hund an unseren Platz rannte springte er ins wasser das ging noch aber der Hund hatte warscheinlich nicht einmal ein oder eine besitzerin.Dann kam er aus dem Wasser und Pinkelte noch gegen meine Angeltasche.
    Dass fand ich net gerade gut.
    also wäre mir sowas passiert hätte ich dem hundebesitzer die hölle heiß gemacht

    ich würde ihn erstmal fragen,was sein hund an meinem angelplatz zu suchen hat !?

    also es gibt wirklich unmögliche leute und wäre der hund in meine angelschnur geschwommen,tja selber schuld,da kann ich nichs für !!!
    Gruß,mr. zander
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  19. #13
    Karpfenangler Avatar von axelundsilvi
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    Also ich habe auch ein Hund und ich habe echt geschaft ihn gut zu erziehen denn er p....st nur in büschen und nur in beiseien von mir und wenn ich Angler sehe wird er sofort zurück gepfiffen und parriert auch, denn ich kenne auch diese sachen mit den Dummen Herchen und ich habe schon mal ein Rottweiler am Halsband genommen und zum besitzer zurück gebracht und zu ihm gesagt... wenn sie jetzt mit dem Hund schimpfen bekommen sie von mir ärger denn der Hund kann nichts dafür... es giebt eigentlich keine Bösen Hunde es giebt nur unwissende Besitzer...
    Also dann C&R

    Gruß Axel

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  21. #14
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    moin. von außen betrachtetwürd eich sagen, hätte man die hundebesitzer ruhig mal auch etwas energischer darauf hinweisen können, dass sein hund auf mein sachen gepinkelt hat, und man zumindest eine entschuldigung erwarten würde. ansonsten bleibt einem natürlich noch die möglichkeit die polizei dazu zu holen und das ganze zur anzeige bringen. das muss aber nicht sein meiner meinung nach. obwohl bei so uneinsichtigen hundebesitzern eigentlich ein probates mittel...
    wie gesagt, muss aber nicht sein.
    ich selber habe nichts gegen hunde und hätte selber gerne einen. bekomm ich bestimmt auc noch einmal. und wenns soweit ist, kommt der nicht von der leine wo andere menschen und hunde sind. man weiß nie was ein hund alles so anstellen kann, und da ist auf einen kescher oder so pinkeln nur ne kleinigkeit. ich persönlich finde auch dass hundehalter oder die dies werden wollen einen "führerschein" machen sollten, aber das ist ein anderes thema und gehört hier nicht mehr her.
    petri

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  23. #15
    niersfischer
    Gastangler
    Der Name Hundeschule hat mich immer schon verwundert. Klare Sache, nicht der Hund gehört erzogen, sondern der Mensch, der ihn führt.

    Ich lasse meine Töhle frei laufen. Die zwei Jahre in der Hundeschule hat ein gutes Team aus uns gemacht. Kommt mir jemand entgegen oder wir passieren jemanden wird er angeleint, bis wir an dem "Hinderniss" vorbei sind oder er bekommt dem "Bei-Fuss-Befehl".

    Dass es dabei immer wieder Dumme gibt, die sich solche Tiere anschaffen, sehe ich an einigen Bauern hier in unserer Gegend. Da kommt schon mal der Satz: "Dat wächst sich raus." Eigentlich sollte der H-Führerschein bei jeder Rasse eingeführt werden. Die meisten Beissunfälle stammen übrigens von den kleinen, verhätschelten Tieren, denen der Rudelführer fehlt.

    Eine Entschuldigung, wenn es denn dann doch mal passiert, ist wohl das mindeste. Kommt diese nicht, lohnt der Aufreger auch nicht, weil das Niveau eh nicht stimmt. Mein peinlichstes Erlebnis war wohl jenes, als meiner in einem Stadtpark einmal 2 junge Mädels angepinkelt hat (volles Dominazprogramm). Nachdem ich im Boden verschwand folgten mehr als nur eine Entschuldigung. Klare Sache.

    Zu der Meinung von Brassen-Verprassen kann ich nur sagen: passt zu den restlichen Posts.

  24. Folgende 8 Petrijünger bedanken sich bei niersfischer für den nützlichen Beitrag:


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