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  1. #1
    Profi-Petrijünger
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    Futter aus Pellets, Mais und Würmern... nur wie mache ich das zu Futterballen?

    hallo. ich wollte mal wieder auf schleien angeln. vorneweg, brassen und karpfen sind bei mir als "beifang" gerne gesehen .

    also: ich wollte mit 2 ruten fischen. mit der einen ein pellet am haar an der festbleimontage und an der anderen ein wurm mit laufblei auf grund. jetzt wollte ich mir zu den ködern natürlich auch ein passendes futter machen. wie bekomme ich all diese inhaltsstoffe in eine futtermischung rein, die ich immer noch in futterbällen auswerfen kann, und die auch möglichst noch eine futterwolke bildet?

    vielen dank schonmal im vorraus

  2. #2
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi lorn ,

    nimm Semmelbrösel , Hartweizengrieß und evtl Bisquitmehl im Verhältnis 3-1-1 .
    Mische dies durch und gib von deinen Partikeln, Pellets und anderen Ködern einen Teil dazu .
    Diese Mischung läßt sich gut formen , bildet eine Futterwolke und läßt sich auch weit werfen .

    Eine andere Möglichkeit wäre eine Futterschaufel oder Futterrakete , mit der du die Partikel als loses Material anfüttern könntest .

    mfg Jacky1
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  3. #3
    Allrounder Avatar von Tacklebrother
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    Hallo lorn,

    für mich hört sich das nach der "eierlegenden Wollmilchsau" an: Mit einer Futterwolke lockst Du Fische relativ weiträumig, da Du dreidimensional Lockaromen im Wasser verteilst. Mit den Pellets/Partikeln hältst Du gleichzeitig größere Fisch am Futteplatz. Aber warum Beides um jeden Preis parallel und zeitgleich einsetzen?

    Einfachste Möglichkeit: Wolkenbildendes Futtermittel (findest Du unzählige Rezepete über die Suchfunktion), relativ trocken angemacht (24h vor Ansitz), zwei- bis dreimal gesiebt. Dann soviel Partikel/Pelletts/Wurmstückchen hinzugeben, dass die Bindung gerade noch zum Formen und Werfen der Futterbällen reicht. Nachteil: Wurfweite ist eher gering.

    Ich würde daher zuerst ein wolkenbildendes Futtermittel (wie oben, aber ohne grobe Partikel/Pellets) zum Locken anbieten. Über die Dauer des Angelns würde ich damit auch sparsam kontinuierlich locken und ab und zu auch mal gröbere Partikel oder Pellets einwerfen.

    Auch die Bindung des Lockfutters kann durch Zugabe von Wasser und/oder z.B. Brötchenmehl im Laufe des Ansitzes gesteigert werden, damit hauptsächlich die Fische am Grund erreicht und am Platz gehalten werden.

    Viel Erfolg
    Tacklebrother
    "Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen." - Marc Twain

  4. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Allrounder nrw
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    wenn du auf schleienfischen willst,brauchst du keine Futterschaufel,da die schleien sich beim ruhigen verhalten des Anglers gerne im Kraut in unmittelbarer Ufernahe aufhalten! weiter,wie du deine Futterballen mit der Hand auswerfen kannst,braucht man sein Futter auch nicht werfen!!! würde dir aber zu einer leichten Posenmontage raten,mit kleineren haken und nen rotwurm als Köder(keine dendros) eventuell Maden. mit mais lockst du natürlich auch dein beifang an dem Futterplatz,besatzkarpfen halten sich ebenfalls nicht weit draußen auf und überlisten kannst du sie mit nem Madenbündel!! also 2 Posenruten,die eine mit rotwurm und die andere mit Madenbündel!!! alles klar!!! gruß Frank

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