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  1. #1
    Allrounder
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    Grundrute beim Wurfgewicht überlasten ?

    Hallo,

    ich habe eine Interfish Excellent Pro 70, 3,15 m lang und mit 50-70g Wurfgewicht welche ich für 40 € günstig erworben habe.

    Bisher war das Wurfgewicht nie ein Problem, denn zum einen habe ich nur selten auf Grund gefischt und dann nur ohne Festblei, weshalb ich meist mit Blei zwischen 30 und 50 g gefischt habe. Also kein Problem.

    Nachdem ich jetzt an einem anderen Gewässer fische wo man große Karpfen hauptsächlich auf Boili oder Frolic fängt muß ich nun auf Festblei umsteigen. Nach allen was man ließt macht dies nur Sinn mit einem 70 g Blei besser 80g oder gar mehr.

    Jetzt habe ich bedenken, dass dies der Rute, deren max. Wurfgewicht laut Rutenaufdruck bei 70g liegt nicht über längere Zeit aushalten könnte und habe schon überlegt als Festblei nur 60g einzusetzen was unter Umständen reichen könnte, das der Untergrund teilweise recht schlammig ist.

    Was meint Ihr dazu?

  2. #2
    Coepenicker-Fishing-Devil Avatar von 270CDIT-Model
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    Hallo CP!
    Nichts für ungut aber Du schmeißt Deine Fragen immer so pauschal in den Raum.
    Da mögen die Meisten nicht antworten.
    Aber mal zu Deiner Frage,das Aufgedruckte Wurfgewicht ist das Optimum.
    Soll heißen 30-70g abgestemmpelt bedeutet das das beste WG in der Spanne dazwischen liegt.
    Bei sehr einfach gefertigten Ruten reicht wenn man Pech hat auch das richtige WG um Sie zu zerlegen,hab ich nem Kumpel mal vorgemacht
    Das soll aber nicht heißen das alle Preiswerten Ruten Schrott sind,aber es ist leider so das hochwertige Ruten ein wenig mehr kosten.
    Gruß Frank.
    Ps.Schreib doch mal wie alt Du bist und wie Du heißt.

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  4. #3
    Releaser... Avatar von Carp Fisher MKK
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    Zitat Zitat von cyberpeter Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe eine Interfish Excellent Pro 70, 3,15 m lang und mit 50-70g Wurfgewicht welche ich für 40 € günstig erworben habe.

    Bisher war das Wurfgewicht nie ein Problem, denn zum einen habe ich nur selten auf Grund gefischt und dann nur ohne Festblei, weshalb ich meist mit Blei zwischen 30 und 50 g gefischt habe. Also kein Problem.

    Nachdem ich jetzt an einem anderen Gewässer fische wo man große Karpfen hauptsächlich auf Boili oder Frolic fängt muß ich nun auf Festblei umsteigen. Nach allen was man ließt macht dies nur Sinn mit einem 70 g Blei besser 80g oder gar mehr.

    Jetzt habe ich bedenken, dass dies der Rute, deren max. Wurfgewicht laut Rutenaufdruck bei 70g liegt nicht über längere Zeit aushalten könnte und habe schon überlegt als Festblei nur 60g einzusetzen was unter Umständen reichen könnte, das der Untergrund teilweise recht schlammig ist.

    Was meint Ihr dazu?

    Das optimale Wurfgewicht errechnest du ganz einfach:
    Unterer Wert + Oberer Wert und davon die Hälfte = 60 gr.
    Mit diesem Blei hast du die optimale Auslastung beim Wurf

    Auf schlammigen Grund reichen 60 gr. durchaus für ne gute Selbsthakung...zuviel Blei zieht dir nur das Vorfach in den Modder
    Gruß MB
    Tight Lines & Fear No Fish!!!!

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  6. #4
    Porzellanstadtangler Avatar von pike 84
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    herscht in deinem Gewässer ne Starke Stömung, wenn nicht nimm n 20-40 Gramm Blei, wenn du das Wurfgewicht oft überschreitest wird es nicht lange dauern dann machst knack. Besonders bei vielen Billigruten ermüdet das Material sehr schnell und wenn du die noch zusätzlich belastest verkürzt du die Lebensdauer noch erheblicher.

  7. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Karpfenpapst
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    Zitat Zitat von 270CDIT-Model Beitrag anzeigen
    Hallo CP!
    Nichts für ungut aber Du schmeißt Deine Fragen immer so pauschal in den Raum.
    Da mögen die Meisten nicht antworten.
    Aber mal zu Deiner Frage,das Aufgedruckte Wurfgewicht ist das Optimum.
    Soll heißen 30-70g abgestemmpelt bedeutet das das beste WG in der Spanne dazwischen liegt.
    Bei sehr einfach gefertigten Ruten reicht wenn man Pech hat auch das richtige WG um Sie zu zerlegen,hab ich nem Kumpel mal vorgemacht
    Das soll aber nicht heißen das alle Preiswerten Ruten Schrott sind,aber es ist leider so das hochwertige Ruten ein wenig mehr kosten.
    Gruß Frank.
    Ps.Schreib doch mal wie alt Du bist und wie Du heißt.
    Schau dir doch mal seinen Namen an Cyberpeter

    Zu deiner Frage:

    70g würde für eine Selbsthakmontage gerade so genügen.

    Wenn ich mit Selbsthakmontagen fische, nehm ich immer Bleie über 80g, weil da bist du dann auf der sicheren Seite.

    Frag doch mal nach ob du auf dem See mit dem Boot rausfahren darfst!
    So könntest du deine Montagen einfach ablegen.

    mfg alex.....

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  9. #6
    Coepenicker-Fishing-Devil Avatar von 270CDIT-Model
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    Hallo Alex!
    Ich hab den Namen schon gelesen,aber er kann dann auch so Unterschreiben.
    Kommt besser an,finde ich jedenfalls.
    Gruß Frank.

  10. #7
    Allrounder
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    Zitat Zitat von Karpfenpapst Beitrag anzeigen
    Schau dir doch mal seinen Namen an Cyberpeter

    Zu deiner Frage:

    70g würde für eine Selbsthakmontage gerade so genügen.

    Wenn ich mit Selbsthakmontagen fische, nehm ich immer Bleie über 80g, weil da bist du dann auf der sicheren Seite.

    Frag doch mal nach ob du auf dem See mit dem Boot rausfahren darfst!
    So könntest du deine Montagen einfach ablegen.

    mfg alex.....
    Ich finde Karpfenpapst auch nicht gerade besonders einfallsreich ...

    Ob 70 g reichen da gibt es ja unterschiedliche Ansichten und soll ja auch vom Gewässeruntergrund abhängen. Auch an meinen See gibt es da zwei Meinungen. Das werde ich wohl selber ausprobieren müssen ob da 60 g reichen, da der Untergrund etwas "verschlammt" ist.

    Viel wichtiger wäre die Info ob mit Schaden an der Rute zu rechnen ist wenn ich bei 50-70g WG ein 70 oder 80g Blei verwende.

    Gruß Peter

  11. #8
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Manuel1902
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    Da 40€ ja wirklich nicht viel für eine Rute ist, würde ich ganz ehrlich ein wenig vorsichtig sein. An deiner Stelle würde ich das Rückrad der Rute nicht zu stark strapazieren. 50-70g sind ja nicht schlecht aber wie alle anderen schon geschrieben haben würde ich die 60g Marke nicht überschreiten, da sie dann optimal ausgenutzt ist.
    Kauf dir doch lieber eine Rute mit höherem Wurfgewicht, dann erübrigt sich die Frage, kann ja auch eine günstige sein. Vielleicht findest du ja eine günstige hier im Forum
    Wer anderen eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurstbratgerät

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  13. #9
    Mainangler
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    Klar sollte man das Wurfgewicht nicht auf Dauer überschreiten aber es hängt auch davon ab wie du wirfst.

    Ich habe ne Alte Rute (schätze mal 15Jahre) War eine meiner ersten Ruten hat damals mit Rolle meine ich so was um die 30Mark gekostet Telerute Wg 80gr. Länge 3.0m aus Fiberglass. Ich liebe das Ding irgendwie und ich werfe damit bis zu 100gr Futterkörbe +Futter. Allerdings sind da keine Gewaltwürfe mit drin sondern maximal 5-10Meter in Ufernähe. Wobei ich aber sagen muss das es nicht so schlimm ist wenn sie mal kaputt geht.

    Wiederum ein Arbeitskollege von mir hat Letztes Jahr seine Spinnrute zerstört obwohl er nicht das Wurfgewicht überschritt (2x gerochen,vor und hinter der Steckverbindung). Der wirft allerdings auch aus wie ein irrer.

    Es kommt halt darauf an wie du wirfst, wie oft usw.
    Gruß Johannes

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  15. #10
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moinsen!
    Mit dieser Rute würde ich nicht einmal riskieren, das Höchstgewicht von 70 g zu werfen. Ist nebenbei aber auch nicht notwendig. Es steht ja nirgendwo geschrieben, daß man beim Karpfenfischen eine Selbsthak-Montage benutzen muß. Man kann (auch mit Boilies) eine ganz normale Grundangel-Montage benutzen. Wenn dann auch noch, so wie hier, in stehendem Wasser gefischt wird, ist für das normale Grundangeln (ohne Selbsthak-Montage) nicht einmal ein Blei von 60 g notwendig. Der unterste Wert des Wurfgewichtes - also 30 g - reicht für ausreichend weite Würfe voll aus. Damit dürfte selbst eine solche Billigrute nicht überfordertsein.
    Gruß
    Eberhard

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  17. #11
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Karpfenpapst
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    Zitat Zitat von cyberpeter Beitrag anzeigen
    Ich finde Karpfenpapst auch nicht gerade besonders einfallsreich ...

    Ob 70 g reichen da gibt es ja unterschiedliche Ansichten und soll ja auch vom Gewässeruntergrund abhängen. Auch an meinen See gibt es da zwei Meinungen. Das werde ich wohl selber ausprobieren müssen ob da 60 g reichen, da der Untergrund etwas "verschlammt" ist.

    Viel wichtiger wäre die Info ob mit Schaden an der Rute zu rechnen ist wenn ich bei 50-70g WG ein 70 oder 80g Blei verwende.

    Gruß Peter
    Sorry ich hab doch nix gegen deinen Namen! Ich wollte ihn doch nur darauf hinweisen wie du heist also ich hab echt nix gegen deinen Namen

    mfg alex....

  18. #12
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Da kommts wohl auch ein wenig auf die Wurfdynamik an.
    Also wenn Du vorsichtig auswirfst und keine großen Weiten jagst
    sollte es der Rute nichts ausmachen auch mal 80 Gramm ins
    Wasser zu befördern.
    Allerdings wenn zum Gewicht noch weit draußen gefischt werden
    soll klappt das auf Dauer mit Deiner Rute wohl weniger gut.
    Habs schon zweimal erlebt wie ein Angelfreund seine Peitsche gecrascht
    hat indem er probierte nur mit Erhöhung des Wurfgewichtes
    die erforderliche Entfernung zum Fisch zu schaffen.
    Hat ordentlich geknallt das.
    Gruss Armin

  19. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Harzer für den nützlichen Beitrag:


  20. #13
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Wie ich schon einmal irgendwo schrieb: wer sehr billig kauft, der kauft meistens zweimal: einmal billig und einmal gut. Ich kann mir auch nicht leisten, bei Heger oder Brinkhoff oder ähnlichen Firmen 800 Euronen für eine Rute auszugeben, aber Schrott, wie z. B. oft bei Lidl, kaufe ich erst recht nicht. Einen Hunderter darf eine Rute schon kosten und sollte sie auch, denn dann sind solche Überlegungen überflüssig. Eine qualitativ hochwertige Rute verträgt auch schon mal, wenn man das Wurfgewicht (innerhalb eines gewissen Rahmens) überzieht. Aber dann sollte man auch mit solchen Ruten ein wenig vorsichtiger werfen.
    Gruß
    Eberhard

  21. Der folgende Petrijünger sagt danke an Eberhard Schulte für diesen nützlichen Beitrag:


  22. #14
    Coepenicker-Fishing-Devil Avatar von 270CDIT-Model
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    Hallo Peter!
    Ich habe jetzt noch mal Tante Google gefragt.
    Die Rute ist neu für 59€ zu haben,also nichts Weltbewegendes aber auch nicht die Billigste.
    Wenn Du der Rute nicht traust,teste Sie einfach mal aus.
    Häng die 70g mal dran,ohne Haken und dann ne schöne große Wasserfläche
    und los gehts.
    Werfe so wie Du es sonst auch machst,hole Dir ruhig noch ein paar Tips wenn Du nicht sicher bist.
    Und dann mit allem was drin ist im Arm,wenn Sie das mitmacht brauchst Du keine Angst mehr zu haben.
    Wir haben die neuen(sehr Preiswerten Brandungsruten)von meinem Kumpel so getestet,das Endresultat willst Du nicht wissen.
    Du glaubst garnicht wie das knallt,angegeben waren-250g WG dran hatten wir180g.
    Alles aufgebaut und Feuer Marianne,die eine 1x die andere 2x gebrochen.
    Die Teile haben zusammen ungefähr 30€ mehr gekostet als Deine neu,was will man bei dem Preis von ner 5m Rute erwarten.
    Gruß Frank.
    Geändert von 270CDIT-Model (10.05.2009 um 22:57 Uhr)

  23. #15
    Releaser... Avatar von Carp Fisher MKK
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    Ein Bekannter hatte 2 GREYS Prodigy 12 feet,2,75 lbs...schöne Ruten für ca. 170 € pro Stück! Beim Übungswerfen an einem Privatsee dann der Supergau...beide Ruten beim Wurf mit einem 80 gr. Blei direkt am Zapfen durchgebrochen
    Er hat natürlich neue bekommen,denn GREYS gibt eine lebenslange Garantie auf den Blank Glück gehabt...aber so kanns gehen! Die Ruten hat er übrigens noch und ist total zufrieden damit!!!
    Ich habe NASH Hooligun 12 feet,3 lbs Ruten und werfe nie mehr als 92,5 gr. Blei damit! Würde wohl auch noch einiges mehr gehen,aber dann ist die schöne Dynamik beim Wurf dahin!!!!
    Bei einer sehr günstigen Rute würde ich nicht so sehr ans Limit gehen und eher drunter bleiben! 60 gr. reichen auf verschlammten Grund schon aus,bei hartem Grund solltest aber schon über 80 gr. gehen und je nach Strömung deutlich drüber!
    Dann wirst aber andere Ruten brauchen
    Gruß MB
    Tight Lines & Fear No Fish!!!!

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