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  1. #1
    Mainangler
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    Buttersäure Butansäure

    Hallo, in letzter Zeit habe ich im Netz des öfteren den Lockstoff Buttersäure bzw. Butansäure gefunden.
    Wozu oder wofür benutzt man ihn, ist er effektiv?

    Habe bei der suche hier im Forum keine Ergebnis bekommen!

    Ich lese dabei immer den vermerkt das man beim Umgang damit Gummihandschuhe und eine Schutzbrille Tragen soll er wird außerdem wohl zur Abwehr von Marder, Fuchs, Maulwurf, Wühlmaus, Ratte, Wolf und Wildschwein eingesetzt. Was um Himmelswillen ist das für ein Lockstoff??
    Währe nett wenn jemand was dazu weiß bzw. Erfahrung damit hat.
    Danke

  2. #2
    . Avatar von Lorenz89
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    Hi


    Alles eine Frage der Konzentration!
    Geschmäcker (Fisch-Mensch) sind verschieden,weswegen ich das "nur weil es stinkt" nicht negativ beurteilen würde!
    Die Aromen beim Karpfenfischen riechen ja auch nicht gerade alle so lecker...und auch der ein oder andere Welsfischer der seinen Tintenfisch erstmal ein paar Tage ungekühlt lässt oder sogar noch in die Sonne legt,damit der "schön" riecht,würde das sicher nicht machen wenn der Gestank nicht irgendwie positiv auf die Fisch (oder das Vertrauen des Anglers auf den Köder) wirken würde!

    Ob es was bringt bzw. den gewünschten Effekt bringt,weiß ich nicht!
    Ich bin sowieso ein bisschen skeptisch was Lockstoffe angeht...
    Probieren kann man es ja mal!
    MfG Lorenz

  3. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Lorenz89 für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Mainangler
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    Ich benutze eigentlich auch keine Lockstoffe, ich kaufe mein Futter fertig im Angelladen, der Besitzer dort macht selber verschiedene Futtermischungen, die wesentlich billiger sind als die Markenprodukte und ich habe gute Erfahrungen damit gemachte.
    Mich hat das mit der Schutzbrille und den Handschuhen irritiert.

  5. #4
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi ,

    hierbei handelt es sich um die einfachste Fettsäure die es gibt , allerdings kann diese bei unsachgemäßem Gebrauch Verätzungen der Haut und Atemwege verursachen , weshalb ich von deren Gebrauch abraten .

    Sie wird zur Wildabwehr benutzt , ebenso gegen Hunde und Katzen .

    Als Lockstoff für Fische ist sie meines Wissens und Erachtens ungeeignet , da sie bei nicht sachgemäßem Gebrauch viele Schäden anrichten kann !!!!

    mfg Jacky1

  6. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Jack the Knife für den nützlichen Beitrag:


  7. #5
    Profi-Petrijünger Avatar von JackerPicker76
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    Hallo,

    ich denke es gibt soooo viele Köder und harmlose Lockmittel, da kann man glaube ich auf so etwas ätzendes wie Buttersäure versichten.

    Grüße
    <°{{Jacker-Picker}}´-<


  8. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei JackerPicker76 für den nützlichen Beitrag:


  9. #6
    Mainangler
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    Das sehe ich genauso.

  10. #7
    Meefischlifischer Avatar von wallerseimen
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    Zitat Zitat von -Hannes- Beitrag anzeigen
    Hallo, in letzter Zeit habe ich im Netz des öfteren den Lockstoff Buttersäure bzw. Butansäure gefunden.
    Wozu oder wofür benutzt man ihn, ist er effektiv?
    Vielleicht für Grundeln??
    Spaß beiseite: Man muss sicherlich nicht alles ausprobieren, was man hört oder liest.
    Schließe mich den Vorschreibern an: Es gibt genug Zeug auf dem Markt.
    Mit fängigem Gruß
    Wallerseimen

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  11. #8
    Karpfenfreund Avatar von Der-Stipper
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    Kann es sein das Buttersäure bei Schweißfüßen entsteht?
    Ich meine nämlich das da so etwas war. Die verursachen dann auch den gestank.
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    Die Einen hassen den Geruch von fischigen Händen, für mich ist es der Duft des Erfolgs!

    Gruß Flo

  12. Der folgende Petrijünger sagt danke an Der-Stipper für diesen nützlichen Beitrag:


  13. #9
    Mainangler
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    Das ist dann bestimmt abschreckend! Einfach beim Angeln mal die Füße ins Wasser halten

  14. #10
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Stipper ,

    das was du meinst ist Schweiß . und der hat wenig mit Säure , sondern mit Mineralien und der gleichen zu tun.
    Buttersäure entsteht durch ranzige Butter .
    Und hat nix mit Käsefüßen zu tun .

    mfg Jacky1

  15. #11
    Karpfenfreund Avatar von Der-Stipper
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    Na gut dann habe ich mich wohl geirrt
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    Die Einen hassen den Geruch von fischigen Händen, für mich ist es der Duft des Erfolgs!

    Gruß Flo

  16. #12
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Stipper ,

    habe gerade Tante Google mal gefragt .

    Durch das Schwitzen entsteht eine Flüssigkeitsansammlung , die den Nährboden für diverse Bakterien darstellt , die den Schweiß zersetzen .
    Als Abfallprodukt bei der Zersetzung kann Buttersäure entstehen , was aber nur der Fall bei schlechter Hygiene ist , sprich wer die Käsebolzen täglich säubert und evtl zweimal am Tag frische Socken anzieht umgeht die Geruchsbelästigung .

    Auch spielen die Schuhe eine große Rolle , keine Plastikschuhe tragen , gut lüftende Schuhe tragen und Baumwollsocken nehmen .

    mfg Jacky1

  17. #13
    Karpfenfreund Avatar von Der-Stipper
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    Oh dann hatte ich ja doch recht . Ok aber ich glaube damit wäre das Thema von den schweißfüßen auch durch.
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    Gruß Flo

  18. #14
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Indirekt könnte ma sagen stimmt , aber auch nur fast !

    mfg Jacky1

  19. #15
    AlexB.
    Gastangler
    Hallo!

    Also egal, welche Säure man verwenden möge, KEINE davon gehört in ein Gewässer! Auch nicht in geringer Konzentration. In jedem Fall werden dadurch Schäden verursacht, die ggf. weit reichende Folgen haben können. Wie schon gesagt wurde, es gibt so unendlich viele Lockstoffe, die auf natürlicher Basis hergestellt sind und unschädlich fürs Gewässer sind. Aber wozu sollte man ein Wurm-Konzentrat verwenden, wenn ein zerteilter Wurm genau die gleiche Wirkung hat.

    Aber an dieser Stelle möchte ich mal einen kleinen Hinweis geben. Wenn man Säure verdünnen will, möge man sich an folgenden Spruch halten:

    Erst das Wasser, dann die Säure - sonst passiert das Ungeheure!

    Das hat mit der Ausdehnung der Elemente zu tun. Kippt man Säure in Wasser, passiert nichts. Kippt man Wasser in Säure, gibts eine schöne Explosion. Man möge auch niemals Salzsäure und Schwefelsäure nebeneinander lagern - selbst die Dämpfe, die bei Säuren entstehen, können explodieren, wenn sie sich berühren. Mit Säure umzugehen, ist immer so eine Sache. Denn die Dämpfe können auch die Atemwege verätzen und dann ist das Geschrei groß.

    Ich habe übrigens konzentrierte Buttersäure hier - ist voll penetrant das Zeug. Säure darf man auch niemals in Glasgefäßen lagern, wenn die Temperatur höher als 25 Grad ist. Ab diesem Punkt dehnt sich die Säure aus und das Glas zerplatzt mit einem Mal wie eine Seifenblase.

    Gruß, Alex

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